<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><?xml-stylesheet href="https://feeds.captivate.fm/style.xsl" type="text/xsl"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:googleplay="http://www.google.com/schemas/play-podcasts/1.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:podcast="https://podcastindex.org/namespace/1.0"><channel><atom:link href="https://feeds.captivate.fm/finance-podcast/" rel="self" type="application/rss+xml"/><title><![CDATA[FINANCE Podcast]]></title><podcast:guid>59c0d821-7fbb-59eb-8909-363c5bc035e0</podcast:guid><lastBuildDate>Fri, 24 Apr 2026 10:00:07 +0000</lastBuildDate><generator>Captivate.fm</generator><language><![CDATA[de]]></language><copyright><![CDATA[© 2026 | FINANCE-Podcast ist ein Produkt des FINANCE Magazins]]></copyright><managingEditor>FINANCE Magazin</managingEditor><itunes:summary><![CDATA[Finanzabteilungen und ihre Aufgaben sind so vielschichtig, wie die Unternehmen, in denen sie angesiedelt sind. Börsennotiert oder in Familienbesitz, internationaler Konzern oder schnell wachsendes Start-up, banken-, kapitalmarkt- oder private-equity-finanziert – die Finanzabteilungen und ihre CFOs spielen die ganze Klaviatur, die das moderne Wirtschaftsleben bereithält, und bieten ganz nebenbei spannende Karrierechancen.

Der FINANCE Podcast gibt in unterschiedlichen Formaten immer wieder neue, lohnenswerte Einblicke in die Arbeit von Finanzabteilungen, beleuchtet die persönlichen Karrieren von CFOs, rückt besondere Herausforderungen in den Fokus und analysiert exemplarische oder exzeptionelle Fälle in besonderer Tiefe.

Ob Sie auf der Suche nach spezifischen Themen oder generellen Trends sind – es lohnt sich immer reinzuhören!]]></itunes:summary><image><url>https://artwork.captivate.fm/eb6d3f6c-cc9c-461f-a6e4-2499991f4085/finance-podcasts.jpg</url><title>FINANCE Podcast</title><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link></image><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/eb6d3f6c-cc9c-461f-a6e4-2499991f4085/finance-podcasts.jpg"/><itunes:owner><itunes:name>FINANCE Magazin</itunes:name></itunes:owner><itunes:author>FINANCE Magazin</itunes:author><description>Finanzabteilungen und ihre Aufgaben sind so vielschichtig, wie die Unternehmen, in denen sie angesiedelt sind. Börsennotiert oder in Familienbesitz, internationaler Konzern oder schnell wachsendes Start-up, banken-, kapitalmarkt- oder private-equity-finanziert – die Finanzabteilungen und ihre CFOs spielen die ganze Klaviatur, die das moderne Wirtschaftsleben bereithält, und bieten ganz nebenbei spannende Karrierechancen.

Der FINANCE Podcast gibt in unterschiedlichen Formaten immer wieder neue, lohnenswerte Einblicke in die Arbeit von Finanzabteilungen, beleuchtet die persönlichen Karrieren von CFOs, rückt besondere Herausforderungen in den Fokus und analysiert exemplarische oder exzeptionelle Fälle in besonderer Tiefe.

Ob Sie auf der Suche nach spezifischen Themen oder generellen Trends sind – es lohnt sich immer reinzuhören!</description><link>https://www.finance-magazin.de/</link><atom:link href="https://pubsubhubbub.appspot.com" rel="hub"/><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:type>episodic</itunes:type><itunes:category text="Business"><itunes:category text="Careers"/></itunes:category><itunes:category text="Business"><itunes:category text="Management"/></itunes:category><itunes:category text="Business"></itunes:category><itunes:new-feed-url>https://feeds.captivate.fm/finance-podcast/</itunes:new-feed-url><podcast:locked>no</podcast:locked><podcast:medium>podcast</podcast:medium><item><title>Milliarden anlegen, FX-Risiken steuern, Karriere machen – wie sieht Treasury in der Realität aus? (Gast: Celine Eich, Biontech)</title><itunes:title>Milliarden anlegen, FX-Risiken steuern, Karriere machen – wie sieht Treasury in der Realität aus? (Gast: Celine Eich, Biontech)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Von 500 Millionen Euro Umsatz auf 19 Milliarden Euro in einem Jahr: Während Biontech in den Jahren 2020 und 2021 mit dem Covid-Impfstoff Geschichte schrieb, lief im Hintergrund eine andere Operation auf Hochtouren: Der Aufbau eines funktionsfähigen Treasury, das dem schnellen Unternehmenswachstum gerecht wird.</p><p>Während Umsatz und Cash-Bestände durch die Pfizer-Partnerschaft in kürzester Zeit explodierten, musste parallel ein Treasury praktisch von Grund auf aufgebaut werden, inklusive Prozessen, Systemen, Rollen und Governance. Und mittendrin: ein kleines Team, das plötzlich Milliarden anlegen, Liquidität sichern und FX-Risiken managen musste – zeitweise ohne „State-of-the-Art“-Tooling, dafür mit maximaler Umsetzungsgeschwindigkeit.</p><p>In der neuen Folge Future FINANCE reisen wir zurück in die Zeit, als sich Biontech in der Impfstoff-Entwicklungsphase befand. Zu Gast ist Celine Eich, Manager Treasury bei Biontech. Celine ist 2021 als Werkstudentin in einer Ausnahmesituation bei den Mainzern eingestiegen und hat den Konzernumbau unter dem damals neuen Head of Treasury, Dirk Schreiber, miterlebt.</p><p>Heute verantwortet sie bei dem Biotech die Themen Liquidity &amp; Market Risk Management, FX-Management, Liquiditätsplanung, Cash Management und Asset Management. Bei Future FINANCE erklärt sie, worauf es im Treasury ankommt und wie man dort Karriere macht.</p><p>Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:</p><ul><li>Warum Treasury mehr ist als „Zahlungsverkehr und Excel“</li><li>Wie man ein Treasury von null aufbaut, während gleichzeitig Milliardenbeträge gemanagt werden müssen</li><li>Warum Liquiditätsplanung mehr ist als Buchhaltung</li><li>Wann Instant Balances und Instant Payments wirklich einen Unterschied machen</li><li>Wo KI im Treasury Potenzial hat – und warum Volatilität manchen Use Cases Grenzen setzt</li><li>Welche Hard- und Soft Skills im Treasury unverzichtbar sind</li><li>Wie es sich anfühlt, als junge Frau in ein männerdominiertes Umfeld einzusteigen</li></ul><br/><p>Die Gesprächsteilnehmer</p><p>Host: Esra Laubach</p><p>Gast: Celine Eich (Manager Treasury, Biontech)</p><p></p><p>Future FINANCE ist der Podcast für Young Professionals, die mehr wollen als nur Zahlen. Im Future FINANCE-Podcast geben Top-Branchenpioniere ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preis – und du erfährst, was du heute tun musst, um morgen ganz vorne dabei zu sein.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Von 500 Millionen Euro Umsatz auf 19 Milliarden Euro in einem Jahr: Während Biontech in den Jahren 2020 und 2021 mit dem Covid-Impfstoff Geschichte schrieb, lief im Hintergrund eine andere Operation auf Hochtouren: Der Aufbau eines funktionsfähigen Treasury, das dem schnellen Unternehmenswachstum gerecht wird.</p><p>Während Umsatz und Cash-Bestände durch die Pfizer-Partnerschaft in kürzester Zeit explodierten, musste parallel ein Treasury praktisch von Grund auf aufgebaut werden, inklusive Prozessen, Systemen, Rollen und Governance. Und mittendrin: ein kleines Team, das plötzlich Milliarden anlegen, Liquidität sichern und FX-Risiken managen musste – zeitweise ohne „State-of-the-Art“-Tooling, dafür mit maximaler Umsetzungsgeschwindigkeit.</p><p>In der neuen Folge Future FINANCE reisen wir zurück in die Zeit, als sich Biontech in der Impfstoff-Entwicklungsphase befand. Zu Gast ist Celine Eich, Manager Treasury bei Biontech. Celine ist 2021 als Werkstudentin in einer Ausnahmesituation bei den Mainzern eingestiegen und hat den Konzernumbau unter dem damals neuen Head of Treasury, Dirk Schreiber, miterlebt.</p><p>Heute verantwortet sie bei dem Biotech die Themen Liquidity &amp; Market Risk Management, FX-Management, Liquiditätsplanung, Cash Management und Asset Management. Bei Future FINANCE erklärt sie, worauf es im Treasury ankommt und wie man dort Karriere macht.</p><p>Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:</p><ul><li>Warum Treasury mehr ist als „Zahlungsverkehr und Excel“</li><li>Wie man ein Treasury von null aufbaut, während gleichzeitig Milliardenbeträge gemanagt werden müssen</li><li>Warum Liquiditätsplanung mehr ist als Buchhaltung</li><li>Wann Instant Balances und Instant Payments wirklich einen Unterschied machen</li><li>Wo KI im Treasury Potenzial hat – und warum Volatilität manchen Use Cases Grenzen setzt</li><li>Welche Hard- und Soft Skills im Treasury unverzichtbar sind</li><li>Wie es sich anfühlt, als junge Frau in ein männerdominiertes Umfeld einzusteigen</li></ul><br/><p>Die Gesprächsteilnehmer</p><p>Host: Esra Laubach</p><p>Gast: Celine Eich (Manager Treasury, Biontech)</p><p></p><p>Future FINANCE ist der Podcast für Young Professionals, die mehr wollen als nur Zahlen. Im Future FINANCE-Podcast geben Top-Branchenpioniere ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preis – und du erfährst, was du heute tun musst, um morgen ganz vorne dabei zu sein.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">6e407440-9003-4eba-96b6-3bc0765b7b98</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/a9807c16-310d-4590-8e1b-83c603a96562/Episodencover-Gast-5-1.jpg"/><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/6e407440-9003-4eba-96b6-3bc0765b7b98.mp3" length="48685035" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>33:48</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Banken und Debt-Fonds: „Stärke liegt in der Kombination“ (FINANCE TV)</title><itunes:title>Banken und Debt-Fonds: „Stärke liegt in der Kombination“ (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Geopolitik, Kosteninflation und Disruption: Der perfekte Sturm trifft Unternehmen gerade von mehreren Seiten gleichzeitig – und ausgerechnet in diesem Moment ziehen sich viele Banken zurück. Was also tun, wenn der Finanzierungsbedarf wächst, aber die Hausbank abwinkt?</p><p>Für Lutz Jäde, Partner und Leiter der europäischen Restrukturierungspraxis von Oliver Wyman, ist die Antwort klar: „Die initiale Entscheidung, ob ein Kredit gegeben wird oder nicht, hängt davon ab, wie überzeugt die Banken von dem Unternehmensplan sind – und dem Management, das ihn umsetzen soll.“ Ein überzeugender Restrukturierungsplan ist demnach nicht nur Pflicht gegenüber Banken, sondern auch gegenüber alternativen Kapitalgebern wie Debt-Fonds.</p><p>Das erwartet Sie außerdem in diesem Talk:</p><p>- Warum ein überzeugender Businessplan wichtiger ist als Sicherheiten, Zinsen oder Garantien.</p><p>- Worauf sich Mittelständler einstellen müssen, wenn sie mit Private Debt zusammenarbeiten – und wann Special-Situations-Investoren einspringen.</p><p>- Warum der Irrglaube gefährlich ist, Kreditfonds seien weniger risikoavers als Banken – und weshalb ein abgelehnter Bankantrag kein Freifahrtschein für alternative Finanzierer ist.</p><p>- Wie die Kombination aus Bank und Kreditfonds zur echten Symbiose werden kann – und warum das im Turnaround oft die klügste Lösung ist.</p><p>Das ganze Interview mit Lutz Jäde gibt es jetzt bei FINANCE TV.</p><p>Hinweis: Dieser FINANCE TV-Talk entstand in Kooperation mit Oliver Wyman.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube-Kanal: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Geopolitik, Kosteninflation und Disruption: Der perfekte Sturm trifft Unternehmen gerade von mehreren Seiten gleichzeitig – und ausgerechnet in diesem Moment ziehen sich viele Banken zurück. Was also tun, wenn der Finanzierungsbedarf wächst, aber die Hausbank abwinkt?</p><p>Für Lutz Jäde, Partner und Leiter der europäischen Restrukturierungspraxis von Oliver Wyman, ist die Antwort klar: „Die initiale Entscheidung, ob ein Kredit gegeben wird oder nicht, hängt davon ab, wie überzeugt die Banken von dem Unternehmensplan sind – und dem Management, das ihn umsetzen soll.“ Ein überzeugender Restrukturierungsplan ist demnach nicht nur Pflicht gegenüber Banken, sondern auch gegenüber alternativen Kapitalgebern wie Debt-Fonds.</p><p>Das erwartet Sie außerdem in diesem Talk:</p><p>- Warum ein überzeugender Businessplan wichtiger ist als Sicherheiten, Zinsen oder Garantien.</p><p>- Worauf sich Mittelständler einstellen müssen, wenn sie mit Private Debt zusammenarbeiten – und wann Special-Situations-Investoren einspringen.</p><p>- Warum der Irrglaube gefährlich ist, Kreditfonds seien weniger risikoavers als Banken – und weshalb ein abgelehnter Bankantrag kein Freifahrtschein für alternative Finanzierer ist.</p><p>- Wie die Kombination aus Bank und Kreditfonds zur echten Symbiose werden kann – und warum das im Turnaround oft die klügste Lösung ist.</p><p>Das ganze Interview mit Lutz Jäde gibt es jetzt bei FINANCE TV.</p><p>Hinweis: Dieser FINANCE TV-Talk entstand in Kooperation mit Oliver Wyman.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube-Kanal: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">5b9acdc6-14f8-4855-a565-43b6936c6376</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/897971b7-53cc-4b9f-833c-a5514e5b4ff8/FINANCE-TV-Episoden-Cover.jpg"/><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/5b9acdc6-14f8-4855-a565-43b6936c6376.mp3" length="15145005" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>15:15</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Aktivistische Investoren: Leiser, aber gefährlicher? (FINANCE TV)</title><itunes:title>Aktivistische Investoren: Leiser, aber gefährlicher? (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Weniger Schlagzeilen, weniger Krawall, weniger Druck auf deutsche Unternehmen: Um aktivistische Investoren ist es in Deutschland zuletzt ruhiger geworden. Doch wer glaubt, die großen Zeiten von Elliott, AOC und Co. seien vorbei, irrt sich gewaltig. So zumindest die klare Ansage von Lars-Gerrit Lüßmann, Co-Leiter der internationalen Wirtschaftskanzlei Gowling für Deutschland, und ausgewiesener Experte für den Umgang mit aktivistischen Aktionären.</p><p>Der Jurist berät regelmäßig Unternehmen und deren Führung, wenn Investoren Druck machen – und sieht die Lage deutlich differenzierter: „Das Thema Aktivismus ist eines, das uns weiterhin sehr eng begleitet und auch begleiten wird. Wir sehen sehr viele aktivistische Aktivitäten – aber vielleicht etwas mehr ‚behind the scenes‘.“</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><p>- Die Zahl der aktivistischen Kampagnen ist kaum gesunken – doch die Spielregeln haben sich fundamental verändert. Was steckt hinter dem neuen, leiseren Aktivismus?</p><p>- Nachhaltigkeit war jahrelang ein beliebter Angriffspunkt aktivistischer Investoren. Warum hat sich das gewandelt – und was kommt stattdessen?</p><p>- Wo sieht der Experte im Aktien- und Kapitalmarktrecht den dringendsten Reformbedarf in Deutschland?</p><p>- Welche konkreten Warnsignale zeigen an, dass ein aktivistischer Investor bereits im Anmarsch ist – und ab wann ist es möglicherweise zu spät?</p><p>- Wie sieht die beste Verteidigung aus?</p><p>Das ganze Interview mit Lars-Gerrit Lüßmann gibt es jetzt bei FINANCE TV.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal:</p><p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Weniger Schlagzeilen, weniger Krawall, weniger Druck auf deutsche Unternehmen: Um aktivistische Investoren ist es in Deutschland zuletzt ruhiger geworden. Doch wer glaubt, die großen Zeiten von Elliott, AOC und Co. seien vorbei, irrt sich gewaltig. So zumindest die klare Ansage von Lars-Gerrit Lüßmann, Co-Leiter der internationalen Wirtschaftskanzlei Gowling für Deutschland, und ausgewiesener Experte für den Umgang mit aktivistischen Aktionären.</p><p>Der Jurist berät regelmäßig Unternehmen und deren Führung, wenn Investoren Druck machen – und sieht die Lage deutlich differenzierter: „Das Thema Aktivismus ist eines, das uns weiterhin sehr eng begleitet und auch begleiten wird. Wir sehen sehr viele aktivistische Aktivitäten – aber vielleicht etwas mehr ‚behind the scenes‘.“</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><p>- Die Zahl der aktivistischen Kampagnen ist kaum gesunken – doch die Spielregeln haben sich fundamental verändert. Was steckt hinter dem neuen, leiseren Aktivismus?</p><p>- Nachhaltigkeit war jahrelang ein beliebter Angriffspunkt aktivistischer Investoren. Warum hat sich das gewandelt – und was kommt stattdessen?</p><p>- Wo sieht der Experte im Aktien- und Kapitalmarktrecht den dringendsten Reformbedarf in Deutschland?</p><p>- Welche konkreten Warnsignale zeigen an, dass ein aktivistischer Investor bereits im Anmarsch ist – und ab wann ist es möglicherweise zu spät?</p><p>- Wie sieht die beste Verteidigung aus?</p><p>Das ganze Interview mit Lars-Gerrit Lüßmann gibt es jetzt bei FINANCE TV.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal:</p><p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">c71578c3-3957-4d76-a584-c191dadef921</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/875e2673-a57e-4c41-9ac7-c56a6fbf5b49/fin-tv-luessmann.jpg"/><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/c71578c3-3957-4d76-a584-c191dadef921.mp3" length="14103079" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>14:11</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Wie nutzen High Performer ihren Biorhythmus für maximalen Erfolg (Future FINANCE)</title><itunes:title>Wie nutzen High Performer ihren Biorhythmus für maximalen Erfolg (Future FINANCE)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Kennen Sie diesen Effekt? An manchen Tagen rocken Sie Ihre To-Do-Liste mühelos weg, während Sie drei Tage später gegen eine unsichtbare Wand laufen. Das liegt nicht an mangelnder Disziplin – es ist pure Biologie. Die meisten von uns behandeln ihren Körper wie eine Maschine – konstante Leistung, auf Knopfdruck, egal ob Montagmorgen oder Freitagnachmittag. Nur: Wir sind keine Maschinen. Und diese Strategie führt weit vorbei an langfristigem Erfolg.</p><p>Die neueste Folge von Future FINANCE deckt auf, was Spitzensportler seit Jahren wissen und die Finanzbranche gerade erst entdeckt: Zyklusbasiertes Arbeiten ist kein Wellness-Trend, sondern eine Performance-Strategie mit messbarem Return on Investment.</p><p>Zu Gast ist Professorin Jana Strahler, Leiterin des Lehrstuhls für Sportpsychologie an der Universität Freiburg. Mit über 20 Jahren Forschungserfahrung zu Stress, Gesundheit und Performance erklärt sie, wie Spitzensportler ihre biologischen Rhythmen längst für Höchstleistungen nutzen – und warum diese Erkenntnisse gerade für High Performer in der Finanzwelt Gold wert sind.</p><p>Das erwartet Sie in der Podcast-Folge</p><ul><li>Wie biologische Rhythmen unsere Leistung beeinflussen.</li><li>Warum auch Männer tägliche und wöchentliche Leistungsschwankungen haben.</li><li>Konkrete Strategien, die Sie sofort in Ihrem stressigen Finance-Alltag umsetzen können.</li><li>Warum „Impact-based Goals“ besser funktionieren als „Time-based Goals“.</li><li>Der Zusammenhang zwischen psychologischer Sicherheit und Performance.</li><li>Die Rolle von Tracking-Apps und Technologie.</li></ul><br/><p>Sie haben noch Rückfragen an Jana Strahler? Hier können Sie sie erreichen: <a href="https://www.linkedin.com/in/jana-strahler-71b320137/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jana Strahler | LinkedIn</a></p><p>Hier gibt’s weiterführende Informationen zum Thema Menstruationszyklus und den Effekt auf die kognitive Performance: <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40096188/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40096188/</a></p><p>Und hier zum Thema Leistungssport und Zyklus: <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/zyklusbasiertes-training-101.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wie Profisportlerinnen mit dem Zyklus trainieren können | tagesschau.de</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie diesen Effekt? An manchen Tagen rocken Sie Ihre To-Do-Liste mühelos weg, während Sie drei Tage später gegen eine unsichtbare Wand laufen. Das liegt nicht an mangelnder Disziplin – es ist pure Biologie. Die meisten von uns behandeln ihren Körper wie eine Maschine – konstante Leistung, auf Knopfdruck, egal ob Montagmorgen oder Freitagnachmittag. Nur: Wir sind keine Maschinen. Und diese Strategie führt weit vorbei an langfristigem Erfolg.</p><p>Die neueste Folge von Future FINANCE deckt auf, was Spitzensportler seit Jahren wissen und die Finanzbranche gerade erst entdeckt: Zyklusbasiertes Arbeiten ist kein Wellness-Trend, sondern eine Performance-Strategie mit messbarem Return on Investment.</p><p>Zu Gast ist Professorin Jana Strahler, Leiterin des Lehrstuhls für Sportpsychologie an der Universität Freiburg. Mit über 20 Jahren Forschungserfahrung zu Stress, Gesundheit und Performance erklärt sie, wie Spitzensportler ihre biologischen Rhythmen längst für Höchstleistungen nutzen – und warum diese Erkenntnisse gerade für High Performer in der Finanzwelt Gold wert sind.</p><p>Das erwartet Sie in der Podcast-Folge</p><ul><li>Wie biologische Rhythmen unsere Leistung beeinflussen.</li><li>Warum auch Männer tägliche und wöchentliche Leistungsschwankungen haben.</li><li>Konkrete Strategien, die Sie sofort in Ihrem stressigen Finance-Alltag umsetzen können.</li><li>Warum „Impact-based Goals“ besser funktionieren als „Time-based Goals“.</li><li>Der Zusammenhang zwischen psychologischer Sicherheit und Performance.</li><li>Die Rolle von Tracking-Apps und Technologie.</li></ul><br/><p>Sie haben noch Rückfragen an Jana Strahler? Hier können Sie sie erreichen: <a href="https://www.linkedin.com/in/jana-strahler-71b320137/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jana Strahler | LinkedIn</a></p><p>Hier gibt’s weiterführende Informationen zum Thema Menstruationszyklus und den Effekt auf die kognitive Performance: <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40096188/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40096188/</a></p><p>Und hier zum Thema Leistungssport und Zyklus: <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/zyklusbasiertes-training-101.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wie Profisportlerinnen mit dem Zyklus trainieren können | tagesschau.de</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">6cef4fc4-d495-4e65-8877-9994610ea828</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/5901c12e-731f-41eb-8dc7-c8e56f431261/Episodencover-Gast-4-1.jpg"/><pubDate>Thu, 09 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/6cef4fc4-d495-4e65-8877-9994610ea828.mp3" length="50865793" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>35:19</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Die größten „Buy &amp; Build“-Fallen – und wie man sie vermeidet (FINANCE TV)</title><itunes:title>Die größten „Buy &amp; Build“-Fallen – und wie man sie vermeidet (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>„Buy &amp; Build“ ist nach wie vor die wichtigste Wertsteigerungsstrategie von Private Equity. Doch obwohl sie so wichtig sind, scheitern „Buy &amp; Build“-Projekte immer wieder. Doch warum ist das der Fall? Und wie geht es nachhaltig besser?</p><p>Eric Blumenthal, Partner bei Aurelius Wachstumskapital, sieht drei typische Fehler immer wieder. Er hat einen essentiellen Ratschlag für alle Private Equity Professionals: „Haben Sie keine Angst vor der Integration! Sie muss als Wettbewerbsvorteil verstanden werden.“ Problematisch wird es aus seiner Sicht, wenn Unternehmen zugekauft werden, ohne sie nur einmal besucht zu haben – wie es der Partner durchaus schon am Markt beobachtet hat.</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Welche typischen Fehler fast alle Private-Equity-Investoren machen.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie sich die typischen „Buy &amp; Build“-Fallen vermeiden lassen und welche Rolle eine gute Integration dabei spielt.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie eine gute Integration zum Wettbewerbsvorteil wird und warum das Ebitda-Wachstum nicht die entscheidende Währung sein darf.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie Aurelius Wachstumskapital selbst die Integration bei Connexta konkret angegangen ist</li></ol><br/><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube-Kanal: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Buy &amp; Build“ ist nach wie vor die wichtigste Wertsteigerungsstrategie von Private Equity. Doch obwohl sie so wichtig sind, scheitern „Buy &amp; Build“-Projekte immer wieder. Doch warum ist das der Fall? Und wie geht es nachhaltig besser?</p><p>Eric Blumenthal, Partner bei Aurelius Wachstumskapital, sieht drei typische Fehler immer wieder. Er hat einen essentiellen Ratschlag für alle Private Equity Professionals: „Haben Sie keine Angst vor der Integration! Sie muss als Wettbewerbsvorteil verstanden werden.“ Problematisch wird es aus seiner Sicht, wenn Unternehmen zugekauft werden, ohne sie nur einmal besucht zu haben – wie es der Partner durchaus schon am Markt beobachtet hat.</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Welche typischen Fehler fast alle Private-Equity-Investoren machen.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie sich die typischen „Buy &amp; Build“-Fallen vermeiden lassen und welche Rolle eine gute Integration dabei spielt.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie eine gute Integration zum Wettbewerbsvorteil wird und warum das Ebitda-Wachstum nicht die entscheidende Währung sein darf.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie Aurelius Wachstumskapital selbst die Integration bei Connexta konkret angegangen ist</li></ol><br/><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube-Kanal: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">1d95deda-d56a-40ce-b0ff-25f9281f0618</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/0f65030c-f413-4ba1-b5d1-af3eb67b4784/FINANCE-TV-Episoden-Cover-2.jpg"/><pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/1d95deda-d56a-40ce-b0ff-25f9281f0618.mp3" length="14735646" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>14:58</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Warum eine mögliche Commerzbank-Übernahme Avale befeuert (FINANCE TV)</title><itunes:title>Warum eine mögliche Commerzbank-Übernahme Avale befeuert (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Was hat eine mögliche Übernahme der Commerzbank durch die Unicredit mit Avalen, also Bürgschaften und Garantien, zu tun? Sead Kolasinac, Regionalleiter Kaution Süd-West beim Kredit- und Kautionsmakler Gracher und früherer Unicredit-Banker, glaubt: „Diese mögliche Fusion bringt nochmal zusätzlichen Druck in einen Markt, der sowieso angespannt ist.“ Sie könnte zur Folge haben, dass Kreditengagements teilweise gestrichen, Prozesse verlangsamt und Ansprechpartner ausgetauscht werden – mit spürbaren Folgen für alle Unternehmen, die eine der beiden Banken in ihrer Finanzierungsstruktur haben. </p><p>Dabei ist der Druck auf Unternehmen ohnehin schon groß: Überlagernde Krisen, von Corona über Lieferkettenprobleme bis hin zu geopolitischen Konflikten, haben Sicherheit und Liquidität zur Priorität gemacht – der Bedarf an Avalen steigt. </p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk: </p><p>- Warum Avale für Unternehmen immer mehr zur Pflicht werden </p><p>- Warum Banken diesen wachsenden Bedarf nicht mehr vollständig bedienen können </p><p>- Was Kunden von Commerzbank und Unicredit jetzt tun sollten</p><p>- Warum Kautionsversicherer eine Alternative zur Hausbank sind</p><p>- Und unter welchen Umständen der smarte Mix die beste Lösung ist</p><p>Dies und mehr erfahren Sie im Interview mit Sead Kolasinac bei FINANCE TV. </p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV entstand in Kooperation mit Gracher. </p><p></p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal: </p><p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Was hat eine mögliche Übernahme der Commerzbank durch die Unicredit mit Avalen, also Bürgschaften und Garantien, zu tun? Sead Kolasinac, Regionalleiter Kaution Süd-West beim Kredit- und Kautionsmakler Gracher und früherer Unicredit-Banker, glaubt: „Diese mögliche Fusion bringt nochmal zusätzlichen Druck in einen Markt, der sowieso angespannt ist.“ Sie könnte zur Folge haben, dass Kreditengagements teilweise gestrichen, Prozesse verlangsamt und Ansprechpartner ausgetauscht werden – mit spürbaren Folgen für alle Unternehmen, die eine der beiden Banken in ihrer Finanzierungsstruktur haben. </p><p>Dabei ist der Druck auf Unternehmen ohnehin schon groß: Überlagernde Krisen, von Corona über Lieferkettenprobleme bis hin zu geopolitischen Konflikten, haben Sicherheit und Liquidität zur Priorität gemacht – der Bedarf an Avalen steigt. </p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk: </p><p>- Warum Avale für Unternehmen immer mehr zur Pflicht werden </p><p>- Warum Banken diesen wachsenden Bedarf nicht mehr vollständig bedienen können </p><p>- Was Kunden von Commerzbank und Unicredit jetzt tun sollten</p><p>- Warum Kautionsversicherer eine Alternative zur Hausbank sind</p><p>- Und unter welchen Umständen der smarte Mix die beste Lösung ist</p><p>Dies und mehr erfahren Sie im Interview mit Sead Kolasinac bei FINANCE TV. </p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV entstand in Kooperation mit Gracher. </p><p></p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal: </p><p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">2342cb8c-eb82-407f-9393-d40c6b27a4c3</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/05454a49-abd2-42a3-8109-6a7bd4a15c98/FINANCE-TV-Episoden-Cover-2.jpg"/><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/2342cb8c-eb82-407f-9393-d40c6b27a4c3.mp3" length="14676692" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>14:45</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Alantra-Deutschlandchef: „Wollen im Midmarket wieder ganz weit oben mitspielen“ (FINANCE TV)</title><itunes:title>Alantra-Deutschlandchef: „Wollen im Midmarket wieder ganz weit oben mitspielen“ (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Hinter der spanischen Investmentbank Alantra liegen drei turbulente Jahre: 2023 waren die beiden damaligen Deutschlandchefs Robert von Finkenstein und Wolfram Schmerl überraschend zurückgetreten. Für sie übernahm Jan Caspar Hoffmann, doch mit ihm war nach nur rund einem Jahr schon wieder Schluss. </p><p>Seit Oktober 2025 hat Alantra mit Alexander Matthes einen neuen Deutschlandchef. Gelingt unter seiner Führung der Neustart? Matthes zeigt sich bei FINANCE TV kämpferisch: „Wir sind wieder voll funktionsfähig und die Kunden sind froh, dass es wieder eine Alternative im Midmarket gibt.“</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><p>- Wie sich Alantra im Investmentbanking in Deutschland positioniert.</p><p>- Wie die Fee-Struktur der Spanier aussehen soll.</p><p>- Wie groß das Team hierzulande werden soll – und bis wann Matthes die Zielgröße erreichen will.</p><p>- Und ob Alantra das Debt Advisory perspektivisch wieder aufbauen möchte.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube-Kanal: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Hinter der spanischen Investmentbank Alantra liegen drei turbulente Jahre: 2023 waren die beiden damaligen Deutschlandchefs Robert von Finkenstein und Wolfram Schmerl überraschend zurückgetreten. Für sie übernahm Jan Caspar Hoffmann, doch mit ihm war nach nur rund einem Jahr schon wieder Schluss. </p><p>Seit Oktober 2025 hat Alantra mit Alexander Matthes einen neuen Deutschlandchef. Gelingt unter seiner Führung der Neustart? Matthes zeigt sich bei FINANCE TV kämpferisch: „Wir sind wieder voll funktionsfähig und die Kunden sind froh, dass es wieder eine Alternative im Midmarket gibt.“</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><p>- Wie sich Alantra im Investmentbanking in Deutschland positioniert.</p><p>- Wie die Fee-Struktur der Spanier aussehen soll.</p><p>- Wie groß das Team hierzulande werden soll – und bis wann Matthes die Zielgröße erreichen will.</p><p>- Und ob Alantra das Debt Advisory perspektivisch wieder aufbauen möchte.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube-Kanal: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">25617eef-ccf2-4275-a483-cfd8b56b5792</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/e108fbd6-f795-451b-968d-0d977ed7276c/FINANCE-TV-Episoden-Cover-matthes.jpg"/><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/25617eef-ccf2-4275-a483-cfd8b56b5792.mp3" length="14453355" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>14:44</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Aufstieg, Umbenennung, Insolvenz: Was der Fall Zumera über den M&amp;A-Markt verrät (FINANCE TV)</title><itunes:title>Aufstieg, Umbenennung, Insolvenz: Was der Fall Zumera über den M&amp;A-Markt verrät (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Eine M&amp;A-Boutique, die mit dem Versprechen startet, eine neue Ära des M&amp;A einzuläuten: Rasantes Wachstum, renommierte Berater, repräsentative Büros. Doch hinter der Fassade häufen sich die Warnsignale: hohe Fluktuation, eine nicht erreichbare Webseite und der Verlust des Pariser Büros. Der Fall der Beratung Zumera, die sich drei Tage vor dem Insolvenzantrag noch in ZG Manda umbenannte, hat den gesamten M&amp;A-Markt aufgerüttelt. </p><p>FINANCE-Redakteurin Esra Laubach hat den Fall intensiv recherchiert und zahlreiche Gespräche mit Marktteilnehmern sowie Krisenkommunikatoren geführt. „Die kurzfristige Umbenennung vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens hat am Markt für viele Fragezeichen gesorgt“, berichtet sie im Talk mit FINANCE TV.</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><p>- Von der Gründung bis zur Insolvenz: Wie ZG Manda, ehemals Zumera, entstand und was zur Insolvenz führte</p><p>- Warum im M&amp;A-Geschäft der Track Record wichtiger ist als frühzeitiges Marketing</p><p>- Welche Kostenstruktur und welcher Deal-Flow nötig sind, damit eine M&amp;A-Boutique profitabel bleibt</p><p>- Wie schnell ein guter Ruf im M&amp;A-Markt aufgebaut – und noch schneller zerstört werden kann</p><p>- Wie Boutiquen in der Krise richtig kommunizieren sollten </p><p>Dies und mehr erfahren Sie im Interview mit Esra Laubach bei FINANCE TV.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal: </p><p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine M&amp;A-Boutique, die mit dem Versprechen startet, eine neue Ära des M&amp;A einzuläuten: Rasantes Wachstum, renommierte Berater, repräsentative Büros. Doch hinter der Fassade häufen sich die Warnsignale: hohe Fluktuation, eine nicht erreichbare Webseite und der Verlust des Pariser Büros. Der Fall der Beratung Zumera, die sich drei Tage vor dem Insolvenzantrag noch in ZG Manda umbenannte, hat den gesamten M&amp;A-Markt aufgerüttelt. </p><p>FINANCE-Redakteurin Esra Laubach hat den Fall intensiv recherchiert und zahlreiche Gespräche mit Marktteilnehmern sowie Krisenkommunikatoren geführt. „Die kurzfristige Umbenennung vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens hat am Markt für viele Fragezeichen gesorgt“, berichtet sie im Talk mit FINANCE TV.</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><p>- Von der Gründung bis zur Insolvenz: Wie ZG Manda, ehemals Zumera, entstand und was zur Insolvenz führte</p><p>- Warum im M&amp;A-Geschäft der Track Record wichtiger ist als frühzeitiges Marketing</p><p>- Welche Kostenstruktur und welcher Deal-Flow nötig sind, damit eine M&amp;A-Boutique profitabel bleibt</p><p>- Wie schnell ein guter Ruf im M&amp;A-Markt aufgebaut – und noch schneller zerstört werden kann</p><p>- Wie Boutiquen in der Krise richtig kommunizieren sollten </p><p>Dies und mehr erfahren Sie im Interview mit Esra Laubach bei FINANCE TV.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal: </p><p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">e86df631-c1d3-4bd7-a9bb-7d4f66b22151</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/ec8349ad-489d-434d-b6ba-c10144e0aa6f/FINANCE-TV-Episoden-Cover-laubach.jpg"/><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/e86df631-c1d3-4bd7-a9bb-7d4f66b22151.mp3" length="14577782" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>14:44</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Wie findet mich der Headhunter? (Future FINANCE)</title><itunes:title>Wie findet mich der Headhunter? (Future FINANCE)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Im Kampf um Top-Positionen im Finance-Bereich entscheiden oft nicht die besten Qualifikationen, sondern die Sichtbarkeit. Auf dem Radar von Personalberatern zu landen, ist kein Zufallsprozess. Es gibt Spielregeln – und wer sie kennt, kann sie zu seinem Vorteil nutzen.</p><p>In der Auftaktfolge der dritten Staffel <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE</a> führt Marina Mernke, Business Consultant bei der Personalberatung Treuenfels, die Zuhörerinnen und Zuhörer hinter die Kulissen des modernen Headhuntings. Spannend: Als ehemalige <a href="https://www.finance-magazin.de/themen/controlling/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Controllerin</a> kennt sie beide Seiten des Recruiting-Prozesses.</p><p>Das erwartet Sie in der Podcast-Folge</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum der Jobtitel im Arbeitsvertrag es schwerer machen kann, von Headhuntern gefunden zu werden.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Welche LinkedIn-Profildetails darüber entscheiden, ob man gefunden wird oder nicht.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Welcher Lebenslauf im Finance-Recruiting die Nase vorn hat.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wann Gehaltsvorstellungen auf den Tisch gehören.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie die Zusammenarbeit mit Personalberatern für Kandidaten konkret aussieht.</li></ol><br/><p>Sie haben noch Rückfragen bei Marina? Hier können Sie sie erreichen: <a href="https://www.linkedin.com/in/marina-mernke/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marina Mernke | LinkedIn</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Kampf um Top-Positionen im Finance-Bereich entscheiden oft nicht die besten Qualifikationen, sondern die Sichtbarkeit. Auf dem Radar von Personalberatern zu landen, ist kein Zufallsprozess. Es gibt Spielregeln – und wer sie kennt, kann sie zu seinem Vorteil nutzen.</p><p>In der Auftaktfolge der dritten Staffel <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE</a> führt Marina Mernke, Business Consultant bei der Personalberatung Treuenfels, die Zuhörerinnen und Zuhörer hinter die Kulissen des modernen Headhuntings. Spannend: Als ehemalige <a href="https://www.finance-magazin.de/themen/controlling/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Controllerin</a> kennt sie beide Seiten des Recruiting-Prozesses.</p><p>Das erwartet Sie in der Podcast-Folge</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum der Jobtitel im Arbeitsvertrag es schwerer machen kann, von Headhuntern gefunden zu werden.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Welche LinkedIn-Profildetails darüber entscheiden, ob man gefunden wird oder nicht.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Welcher Lebenslauf im Finance-Recruiting die Nase vorn hat.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wann Gehaltsvorstellungen auf den Tisch gehören.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie die Zusammenarbeit mit Personalberatern für Kandidaten konkret aussieht.</li></ol><br/><p>Sie haben noch Rückfragen bei Marina? Hier können Sie sie erreichen: <a href="https://www.linkedin.com/in/marina-mernke/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marina Mernke | LinkedIn</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">a516145b-7ff5-4994-b421-7e5d3708f565</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/0e9b635f-08ed-4b5e-bd2b-c4908fcde011/Episodencover-Gast-1-1.jpg"/><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/a516145b-7ff5-4994-b421-7e5d3708f565.mp3" length="52722009" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>36:36</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>2 Milliarden Euro Schulden und Bilanzfehler – was ist bei Gerresheimer los? (FINANCE TV)</title><itunes:title>2 Milliarden Euro Schulden und Bilanzfehler – was ist bei Gerresheimer los? (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Gerresheimer galt lange als stabiles, fast schon unspektakuläres Unternehmen: ein Hersteller von Pharmaverpackungen mit rund 2 Milliarden Euro Umsatz, börsennotiert, solide Aktie. Doch das ist vorbei. Ein aktivistischer Investor, ein abrupter CFO-Abgang, Bafin-Bilanzkontrollen und eingeräumte Bilanzfehler haben den Aktienkurs auf ein Allzeittief gedrückt.</p><p>FINANCE-Redakteur Falk Sinß hat den Fall von Anfang an begleitet, Geschäftsberichte analysiert und Experten befragt. Sein Eindruck ist ernüchternd: „Man kann hier natürlich noch kein abschließendes Urteil fällen. Aber die Zutaten für einen Bilanzskandal sind zumindest schon mal bereit.“ Ob es dazu kommt, hängt davon ab, was die laufenden Untersuchungen seitens Bafin und dem Wirtschaftsprüfer Grant Thornton noch zutage fördern.</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><p>- Warum ausgerechnet die „Bill &amp; Hold“-Umsätze zum Ausgangspunkt der ganzen Affäre wurden</p><p>- Wie Gerresheimer in nur einem halben Jahr von „alles korrekt“ zu „Jahresabschluss verschoben“ gelangte</p><p>- Was die Ausweitung der Bafin-Prüfung auf Leasingverbindlichkeiten und aktivierte Entwicklungskosten über das wahre Ausmaß der Probleme verrät</p><p>- Welche Rolle KPMG als Abschlussprüfer spielte – und warum die Bilanzaffäre für die Wirtschaftsprüfer unangenehm werden könnte</p><p>- Ob Gerresheimer in eine Schuldenkrise rutschen könnte und was das neue Management jetzt liefern muss, um das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen</p><p>Dies und mehr erfahren Sie im Interview mit Falk Sinß bei FINANCE TV.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal:</p><p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Gerresheimer galt lange als stabiles, fast schon unspektakuläres Unternehmen: ein Hersteller von Pharmaverpackungen mit rund 2 Milliarden Euro Umsatz, börsennotiert, solide Aktie. Doch das ist vorbei. Ein aktivistischer Investor, ein abrupter CFO-Abgang, Bafin-Bilanzkontrollen und eingeräumte Bilanzfehler haben den Aktienkurs auf ein Allzeittief gedrückt.</p><p>FINANCE-Redakteur Falk Sinß hat den Fall von Anfang an begleitet, Geschäftsberichte analysiert und Experten befragt. Sein Eindruck ist ernüchternd: „Man kann hier natürlich noch kein abschließendes Urteil fällen. Aber die Zutaten für einen Bilanzskandal sind zumindest schon mal bereit.“ Ob es dazu kommt, hängt davon ab, was die laufenden Untersuchungen seitens Bafin und dem Wirtschaftsprüfer Grant Thornton noch zutage fördern.</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><p>- Warum ausgerechnet die „Bill &amp; Hold“-Umsätze zum Ausgangspunkt der ganzen Affäre wurden</p><p>- Wie Gerresheimer in nur einem halben Jahr von „alles korrekt“ zu „Jahresabschluss verschoben“ gelangte</p><p>- Was die Ausweitung der Bafin-Prüfung auf Leasingverbindlichkeiten und aktivierte Entwicklungskosten über das wahre Ausmaß der Probleme verrät</p><p>- Welche Rolle KPMG als Abschlussprüfer spielte – und warum die Bilanzaffäre für die Wirtschaftsprüfer unangenehm werden könnte</p><p>- Ob Gerresheimer in eine Schuldenkrise rutschen könnte und was das neue Management jetzt liefern muss, um das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen</p><p>Dies und mehr erfahren Sie im Interview mit Falk Sinß bei FINANCE TV.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal:</p><p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">06579004-15db-4559-a1e4-0ef66621e708</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/a90cc522-6700-4a5b-9cbd-2f36026a0a1b/FINANCE-TV-Episoden-Cover-1.jpg"/><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/06579004-15db-4559-a1e4-0ef66621e708.mp3" length="18376651" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>18:34</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Bilanzcheck mit Carola Rinker: Spart VW seine Zukunft kaputt? (Im Fokus)</title><itunes:title>Bilanzcheck mit Carola Rinker: Spart VW seine Zukunft kaputt? (Im Fokus)</itunes:title><description><![CDATA[<p>In dieser Folge von „Im Fokus“ nimmt Jakob Eich gemeinsam mit der Bilanzexpertin Carola Rinker den aktuellen Geschäftsbericht von Volkswagen unter die Lupe. Warum wirkt der Gewinneinbruch drastischer, als er Cashflow-seitig ist? Und welche Signale senden F&amp;E-Quote, Aktivierungen und Working Capital über die Zukunftsfähigkeit des Konzerns?</p><p>Das erwartet Sie in der Episode</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum eine sinkende Forschungs- und Entwicklungsquote Fragen zur Innovationskraft aufwirft</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Cashflow vs. Ergebnis: Warum der operative Cashflow oft „robuster“ ist als der Gewinn</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>6 Milliarden Euro Netto-Cashflow: Welche Rolle geringere Investitionen und Working-Capital-Maßnahmen spielen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Lesbarkeit von Geschäftsberichten: Warum 600+ Seiten nicht automatisch mehr Transparenz bedeuten</li></ol><br/><p><strong>Die Gesprächsteilnehmer</strong></p><p>Host: Jakob Eich (FINANCE)</p><p>Gast: Dr. Carola Rinker (Bilanzexpertin, Professorin, Unternehmensberaterin)</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge von „Im Fokus“ nimmt Jakob Eich gemeinsam mit der Bilanzexpertin Carola Rinker den aktuellen Geschäftsbericht von Volkswagen unter die Lupe. Warum wirkt der Gewinneinbruch drastischer, als er Cashflow-seitig ist? Und welche Signale senden F&amp;E-Quote, Aktivierungen und Working Capital über die Zukunftsfähigkeit des Konzerns?</p><p>Das erwartet Sie in der Episode</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum eine sinkende Forschungs- und Entwicklungsquote Fragen zur Innovationskraft aufwirft</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Cashflow vs. Ergebnis: Warum der operative Cashflow oft „robuster“ ist als der Gewinn</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>6 Milliarden Euro Netto-Cashflow: Welche Rolle geringere Investitionen und Working-Capital-Maßnahmen spielen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Lesbarkeit von Geschäftsberichten: Warum 600+ Seiten nicht automatisch mehr Transparenz bedeuten</li></ol><br/><p><strong>Die Gesprächsteilnehmer</strong></p><p>Host: Jakob Eich (FINANCE)</p><p>Gast: Dr. Carola Rinker (Bilanzexpertin, Professorin, Unternehmensberaterin)</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">8d5c839d-64dd-4a9c-8b5b-5aea48d573a6</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/b7202c74-965f-44f3-ae13-607ca9518c43/im-fokus-scaled-1-1.jpg"/><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/8d5c839d-64dd-4a9c-8b5b-5aea48d573a6.mp3" length="44845446" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>31:08</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Managementbeteiligungen im PE-Umfeld: „Es sollte wehtun, aber nicht ruinieren“ (FINANCE TV)</title><itunes:title>Managementbeteiligungen im PE-Umfeld: „Es sollte wehtun, aber nicht ruinieren“ (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Der Private-Equity-Markt steht unter erheblichem Druck: Exits verzögern sich, Restrukturierungsfälle häufen sich – und mittendrin steht das Management. Wie vergütet man die Führungskräfte, die liefern sollen? Denn sie haben oft erhebliches eigenes Kapital investiert – und das steht in turbulenten Zeiten schnell unter Wasser.</p><p>„Durch diese Beteiligung schafft man es, dass das Management und der Investor in eine Richtung arbeiten, weil die Interessen gleichlaufen“, ordnet Moritz Stahl, Director bei der Beratung Blättchen &amp; Partner ein. Das eröffnet den Managern auf der einen Seite Chancen, bringt aber auch ein gewisses Verlustrisiko mit sich. Denn die Höhe der Beteiligung kann weit auseinandergehen. „Wir sagen immer: Es sollte wehtun, aber nicht ruinieren.“ Im FINANCE-TV-Talk gibt Stahl tiefere Einblicke in die Welt der Management-Incentives bei Private-Equity-Beteiligungen.</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum Manager ihr privates Kapital einsetzen müssen.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie sich verzögerte Exits auf die Beteiligung des Managements auswirken.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Mittelstand oder Konzern: Warum die Unternehmensform die Spielregeln grundlegend verändert.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie Investoren in Restrukturierungsfällen Vergütungsmodelle gezielt als Sanierungshebel einsetzen.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Good Leaver vs. Bad Leaver: Was beim Ausscheiden eines Managers mit seiner Beteiligung passiert.</li></ol><br/><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal:</p><p>Youtube: <u><a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></u></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Private-Equity-Markt steht unter erheblichem Druck: Exits verzögern sich, Restrukturierungsfälle häufen sich – und mittendrin steht das Management. Wie vergütet man die Führungskräfte, die liefern sollen? Denn sie haben oft erhebliches eigenes Kapital investiert – und das steht in turbulenten Zeiten schnell unter Wasser.</p><p>„Durch diese Beteiligung schafft man es, dass das Management und der Investor in eine Richtung arbeiten, weil die Interessen gleichlaufen“, ordnet Moritz Stahl, Director bei der Beratung Blättchen &amp; Partner ein. Das eröffnet den Managern auf der einen Seite Chancen, bringt aber auch ein gewisses Verlustrisiko mit sich. Denn die Höhe der Beteiligung kann weit auseinandergehen. „Wir sagen immer: Es sollte wehtun, aber nicht ruinieren.“ Im FINANCE-TV-Talk gibt Stahl tiefere Einblicke in die Welt der Management-Incentives bei Private-Equity-Beteiligungen.</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum Manager ihr privates Kapital einsetzen müssen.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie sich verzögerte Exits auf die Beteiligung des Managements auswirken.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Mittelstand oder Konzern: Warum die Unternehmensform die Spielregeln grundlegend verändert.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie Investoren in Restrukturierungsfällen Vergütungsmodelle gezielt als Sanierungshebel einsetzen.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Good Leaver vs. Bad Leaver: Was beim Ausscheiden eines Managers mit seiner Beteiligung passiert.</li></ol><br/><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal:</p><p>Youtube: <u><a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></u></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">41fd3155-9c9e-4ef5-ba69-62faa685d5c1</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/b5b729ac-249f-4181-b120-2d77e85e11aa/FINANCE-TV-Episoden-Cover.jpg"/><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/41fd3155-9c9e-4ef5-ba69-62faa685d5c1.mp3" length="14218015" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>14:26</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Deutsche Bank: Die Hintergründe zum Matthiessen-Abgang (Im Fokus)</title><itunes:title>Deutsche Bank: Die Hintergründe zum Matthiessen-Abgang (Im Fokus)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Vergangene Woche sorgte die Nachricht, dass Ole Matthiessen die Deutsche Bank verlassen wird, für Aufruhr. Der erst im Januar dieses Jahres angetretene Co-Leiter der Unternehmensbank verlässt das Institut nach über 20 Jahren. Michael Diederich wird die Corporate Bank stattdessen gemeinsam mit Gerald Podobnik führen, seines Zeichens bislang CFO der Sparte. Ein spektakulärer Wechsel, den Redakteur Jakob Eich mit dem FINANCE-Bankenexperten Thomas Holzamer bespricht und einordnet.</p><p>Das erwartet Sie in dieser Podcast-Episode:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum Ole Matthiessen sein Amt so schnell niedergelegt hat</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wer Gerald Podobnik ist</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Was für eine Persönlichkeit Michael Diederich ist</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Was die Personalien für Firmenkunden der Deutschen Bank bedeuten</li></ol><br/>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche sorgte die Nachricht, dass Ole Matthiessen die Deutsche Bank verlassen wird, für Aufruhr. Der erst im Januar dieses Jahres angetretene Co-Leiter der Unternehmensbank verlässt das Institut nach über 20 Jahren. Michael Diederich wird die Corporate Bank stattdessen gemeinsam mit Gerald Podobnik führen, seines Zeichens bislang CFO der Sparte. Ein spektakulärer Wechsel, den Redakteur Jakob Eich mit dem FINANCE-Bankenexperten Thomas Holzamer bespricht und einordnet.</p><p>Das erwartet Sie in dieser Podcast-Episode:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum Ole Matthiessen sein Amt so schnell niedergelegt hat</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wer Gerald Podobnik ist</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Was für eine Persönlichkeit Michael Diederich ist</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Was die Personalien für Firmenkunden der Deutschen Bank bedeuten</li></ol><br/>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">2cd54f0c-b268-4a06-b92c-ca26bfc74bac</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/e8758f77-e774-494f-adbd-449707f6e617/im-fokus.jpg"/><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/2cd54f0c-b268-4a06-b92c-ca26bfc74bac.mp3" length="24081424" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>16:43</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Mid-Cap Private Equity im Fokus: Die Highlights auf der Deutschen Investorenkonferenz 2026 (FINANCE TV)</title><itunes:title>Mid-Cap Private Equity im Fokus: Die Highlights auf der Deutschen Investorenkonferenz 2026 (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Nach Boomjahren, einem pandemiebedingten Einbruch und einem kurzen Aufholeffekt befindet sich der mittelständische Private-Equity-Markt aktuell in einer Phase der Ungewissheit. Viele Häuser halten die Luft an und beobachten, wie sich 2026 entwickeln wird. Genau in diesem Umfeld gewinnt der persönliche Austausch unter Gleichgesinnten an Bedeutung. Genau dafür gibt es die Deutsche Investorenkonferenz.</p><p>Am 22. April 2026 versammelt sich zum 23. Mal die Mid-Cap Private Equity Community in Frankfurt, um über Strategien, Trends und Chancen zu diskutieren – fernab großer Massenmessen, dafür mit echtem Tiefgang. Was das Event in diesem Jahr besonders macht und welche Themen die Branche gerade wirklich beschäftigen, darüber spricht FINANCE-Redakteurin und Chefin vom Dienst FINANCE Online Olivia Harder im aktuellen FINANCE-TV-Talk.</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Marktlage 2026: Wie sich der Mid-Cap Private-Equity-Markt in den vergangenen Jahren verändert hat.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Programm-Highlights: Welche Themen und Diskussionsrunden in diesem Jahr auf der Agenda stehen – darunter eine Keynote von Carlyle zur Rolle von Private Equity bei der Transformation des Mittelstands.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Defense und Private Equity: Warum ein einstiges Tabuthema zunehmend als Wachstums-Case für Investoren gilt.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum die Deutsche Investorenkonferenz bewusst auf Intimität statt auf Masse setzt.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Was Teilnehmer von der Deutschen Investorenkonferenz mitnehmen sollten. </li></ol><br/><p>Sie sind Private-Equity-Professional oder institutioneller Investor und wollen am 22. April dabei sein? Dann melden sie sich hier an: <a href="https://fazbm.eventsair.com/23-deutsche-investorenkonferenz/anmeldung/Site/Landing" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://fazbm.eventsair.com/23-deutsche-investorenkonferenz/anmeldung/Site/Landing</a></p><p>Und schnell sein lohnt sich: Die ersten 10 Neuanmeldungen mit dem Code <strong>DIK26FINTV</strong> sind kostenlos.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube Kanal: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach Boomjahren, einem pandemiebedingten Einbruch und einem kurzen Aufholeffekt befindet sich der mittelständische Private-Equity-Markt aktuell in einer Phase der Ungewissheit. Viele Häuser halten die Luft an und beobachten, wie sich 2026 entwickeln wird. Genau in diesem Umfeld gewinnt der persönliche Austausch unter Gleichgesinnten an Bedeutung. Genau dafür gibt es die Deutsche Investorenkonferenz.</p><p>Am 22. April 2026 versammelt sich zum 23. Mal die Mid-Cap Private Equity Community in Frankfurt, um über Strategien, Trends und Chancen zu diskutieren – fernab großer Massenmessen, dafür mit echtem Tiefgang. Was das Event in diesem Jahr besonders macht und welche Themen die Branche gerade wirklich beschäftigen, darüber spricht FINANCE-Redakteurin und Chefin vom Dienst FINANCE Online Olivia Harder im aktuellen FINANCE-TV-Talk.</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Marktlage 2026: Wie sich der Mid-Cap Private-Equity-Markt in den vergangenen Jahren verändert hat.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Programm-Highlights: Welche Themen und Diskussionsrunden in diesem Jahr auf der Agenda stehen – darunter eine Keynote von Carlyle zur Rolle von Private Equity bei der Transformation des Mittelstands.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Defense und Private Equity: Warum ein einstiges Tabuthema zunehmend als Wachstums-Case für Investoren gilt.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum die Deutsche Investorenkonferenz bewusst auf Intimität statt auf Masse setzt.</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Was Teilnehmer von der Deutschen Investorenkonferenz mitnehmen sollten. </li></ol><br/><p>Sie sind Private-Equity-Professional oder institutioneller Investor und wollen am 22. April dabei sein? Dann melden sie sich hier an: <a href="https://fazbm.eventsair.com/23-deutsche-investorenkonferenz/anmeldung/Site/Landing" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://fazbm.eventsair.com/23-deutsche-investorenkonferenz/anmeldung/Site/Landing</a></p><p>Und schnell sein lohnt sich: Die ersten 10 Neuanmeldungen mit dem Code <strong>DIK26FINTV</strong> sind kostenlos.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube Kanal: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">fa82b9d8-3fa9-449c-82b7-1de1965a7d4f</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/0a55e0a7-2333-4521-8dee-4e618ded3f5b/FINANCE-TV-Episoden-Cover.jpg"/><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/fa82b9d8-3fa9-449c-82b7-1de1965a7d4f.mp3" length="11813482" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>11:58</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Bedroht KI das Imperium der Big Four? (FINANCE TV)</title><itunes:title>Bedroht KI das Imperium der Big Four? (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die Welt der Wirtschaftsprüfer schien bislang in Stein gemeißelt: An der Spitze thronen seit Jahrzehnten die Big Four, dahinter kämpft das Verfolgerfeld der Next Seven um Marktanteile. Doch künstliche Intelligenz könnte diese festgefahrene Ordnung nun fundamental aufbrechen – sie könnte kleinere Player mächtiger machen oder gar neue auf den Markt bringen. Im Gespräch mit FINANCE TV analysiert Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter des Marktforschers Lünendonk &amp; Hossenfelder, die tiefgreifenden Veränderungen. </p><p>Für den Branchenexperten ist klar, dass alle Akteure vor einem Wendepunkt stehen. „Wir werden eine Beschleunigung der Marktkonsolidierung sehen.“ Wer zu lange zögert, droht den Anschluss zu verlieren – oder gänzlich vom Markt zu verschwinden.</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie genau KI die klassische Prüfung revolutioniert</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum das Zeitfenster zum Aufschließen für die Next Seven immer kleiner wird</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie sich die Berechnung der Prüfungshonorare verändern wird</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum der Datenschatz der Big Four kein uneinholbarer Wettbewerbsvorteil ist</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Und ob die Dominanz der Big Four in Zukunft gebrochen sein wird</li></ol><br/><p>Das ganze Interview mit Jörg Hossenfelder gibt es jetzt bei FINANCE TV. </p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal: </p><p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt der Wirtschaftsprüfer schien bislang in Stein gemeißelt: An der Spitze thronen seit Jahrzehnten die Big Four, dahinter kämpft das Verfolgerfeld der Next Seven um Marktanteile. Doch künstliche Intelligenz könnte diese festgefahrene Ordnung nun fundamental aufbrechen – sie könnte kleinere Player mächtiger machen oder gar neue auf den Markt bringen. Im Gespräch mit FINANCE TV analysiert Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter des Marktforschers Lünendonk &amp; Hossenfelder, die tiefgreifenden Veränderungen. </p><p>Für den Branchenexperten ist klar, dass alle Akteure vor einem Wendepunkt stehen. „Wir werden eine Beschleunigung der Marktkonsolidierung sehen.“ Wer zu lange zögert, droht den Anschluss zu verlieren – oder gänzlich vom Markt zu verschwinden.</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie genau KI die klassische Prüfung revolutioniert</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum das Zeitfenster zum Aufschließen für die Next Seven immer kleiner wird</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie sich die Berechnung der Prüfungshonorare verändern wird</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum der Datenschatz der Big Four kein uneinholbarer Wettbewerbsvorteil ist</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Und ob die Dominanz der Big Four in Zukunft gebrochen sein wird</li></ol><br/><p>Das ganze Interview mit Jörg Hossenfelder gibt es jetzt bei FINANCE TV. </p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal: </p><p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">2671461f-c1e5-4e8e-a76a-8550d20987e1</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/36f4d346-c365-4dad-a33b-bd5dbada6cbb/FINANCE-TV-Episoden-Cover.jpg"/><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/2671461f-c1e5-4e8e-a76a-8550d20987e1.mp3" length="15182740" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>15:27</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Green FINANCE: Wie Nachhaltigkeit vom Hype zur Strategie wird (FINANCE TV)</title><itunes:title>Green FINANCE: Wie Nachhaltigkeit vom Hype zur Strategie wird (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Der Hype um ESG und Sustainable Finance ist vorbei. Volatile Märkte, wirtschaftliche Unsicherheit und politische Gegenwind-Tendenzen prägen den Alltag von Finanzentscheidern. Doch Antonia Kögler, Redaktionsleiterin bei Der Treasurer, sieht dahinter eine positive Entwicklung: „Früher wurde viel geredet und nicht so viel gemacht. Heute ist das eher umgekehrt.“ Im Gespräch mit FINANCE TV erläutert sie, wie sich das Sustainable-Finance-Segment verändert und warum eine Konferenz wie die Green FINANCE am 24. März in Frankfurt am Main gerade jetzt so wichtig ist wie nie. </p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk und auf der Konferenz: </p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie finanzieren sich Unternehmen in volatilen Zeiten nachhaltig? </li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Welche Geschäftsmodelle bleiben langfristig tragfähig?</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Und wie unterscheiden sich grüne Fonds und ESG-linked Finanzierungen in ihrer Wirksamkeit? </li></ol><br/><p>Sie sind Finanzentscheider und wollen am 24. März dabei sein? Zur Anmeldung geht es hier: <a href="https://fazbm.eventsair.com/green-finance-2026/anmeldung/Site/Register" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://fazbm.eventsair.com/green-finance-2026/anmeldung/Site/Register</a></p><p>Schnell sein lohnt sich, die ersten 15 Anmeldungen mit dem Code <strong>GF26FINTV</strong> sind kostenlos.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube Kanal:  </p><p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a> </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Hype um ESG und Sustainable Finance ist vorbei. Volatile Märkte, wirtschaftliche Unsicherheit und politische Gegenwind-Tendenzen prägen den Alltag von Finanzentscheidern. Doch Antonia Kögler, Redaktionsleiterin bei Der Treasurer, sieht dahinter eine positive Entwicklung: „Früher wurde viel geredet und nicht so viel gemacht. Heute ist das eher umgekehrt.“ Im Gespräch mit FINANCE TV erläutert sie, wie sich das Sustainable-Finance-Segment verändert und warum eine Konferenz wie die Green FINANCE am 24. März in Frankfurt am Main gerade jetzt so wichtig ist wie nie. </p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk und auf der Konferenz: </p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wie finanzieren sich Unternehmen in volatilen Zeiten nachhaltig? </li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Welche Geschäftsmodelle bleiben langfristig tragfähig?</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Und wie unterscheiden sich grüne Fonds und ESG-linked Finanzierungen in ihrer Wirksamkeit? </li></ol><br/><p>Sie sind Finanzentscheider und wollen am 24. März dabei sein? Zur Anmeldung geht es hier: <a href="https://fazbm.eventsair.com/green-finance-2026/anmeldung/Site/Register" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://fazbm.eventsair.com/green-finance-2026/anmeldung/Site/Register</a></p><p>Schnell sein lohnt sich, die ersten 15 Anmeldungen mit dem Code <strong>GF26FINTV</strong> sind kostenlos.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube Kanal:  </p><p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a> </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">daf131d1-79a6-4914-ab98-bcb09d1b4198</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/386022a7-03e8-465c-8d54-db3c758737b4/FINANCE-TV-Episoden-Cover-treasurer.jpg"/><pubDate>Fri, 06 Mar 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/daf131d1-79a6-4914-ab98-bcb09d1b4198.mp3" length="12009152" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:13</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>„In 5 Jahren wird ein CFO eine völlig andere Rolle haben als heute“ (FINANCE TV)</title><itunes:title>„In 5 Jahren wird ein CFO eine völlig andere Rolle haben als heute“ (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die Liste der Herausforderungen für CFOs ist lang: Inflation, geopolitische Konflikte und die unaufhaltsame Welle der künstlichen Intelligenz. In einer Welt, die sich im permanenten Wandel befindet, wird die Unternehmensplanung zur Königsdisziplin. Doch wie navigiert man ein Unternehmen sicher durch diesen Sturm? „Es reicht nicht mehr aus, dass ich einen Mittelfristplan oder einen Langzeitplan habe. Stattdessen muss ich jetzt aktiv und schnell auf Veränderungen reagieren können“, warnt Björn Stauss, General Manager Zentraleuropa bei dem Softwareanbieter Board, im Gespräch mit FINANCE TV.</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><p>• Welche Rolle Szenarioplanung jetzt spielt.</p><p>• Was KI heute und in Zukunft möglich machen wird.</p><p>• Wie genau sich die Rolle von CFOs verändert.</p><p>• Was der größte Fehler ist, den CFOs jetzt machen können.</p><p>Das ganze Interview mit Björn Stauss von Board gibt es jetzt bei FINANCE TV.</p><p>Hinweis: Dieser FINANCE TV-Talk entstand in Kooperation mit Board.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal:</p><p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Liste der Herausforderungen für CFOs ist lang: Inflation, geopolitische Konflikte und die unaufhaltsame Welle der künstlichen Intelligenz. In einer Welt, die sich im permanenten Wandel befindet, wird die Unternehmensplanung zur Königsdisziplin. Doch wie navigiert man ein Unternehmen sicher durch diesen Sturm? „Es reicht nicht mehr aus, dass ich einen Mittelfristplan oder einen Langzeitplan habe. Stattdessen muss ich jetzt aktiv und schnell auf Veränderungen reagieren können“, warnt Björn Stauss, General Manager Zentraleuropa bei dem Softwareanbieter Board, im Gespräch mit FINANCE TV.</p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><p>• Welche Rolle Szenarioplanung jetzt spielt.</p><p>• Was KI heute und in Zukunft möglich machen wird.</p><p>• Wie genau sich die Rolle von CFOs verändert.</p><p>• Was der größte Fehler ist, den CFOs jetzt machen können.</p><p>Das ganze Interview mit Björn Stauss von Board gibt es jetzt bei FINANCE TV.</p><p>Hinweis: Dieser FINANCE TV-Talk entstand in Kooperation mit Board.</p><p>Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Kanal:</p><p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/@finance-magazin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@finance-magazin</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">86a6c7d2-da5b-4b3b-8230-de368cc7893b</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f289a001-6b7c-4c41-af53-98b43f69ffe0/FINANCE-TV-Episoden-Cover.jpg"/><pubDate>Wed, 04 Mar 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/86a6c7d2-da5b-4b3b-8230-de368cc7893b.mp3" length="14470792" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>14:16</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Carve-outs: Fallstricke erkennen und vermeiden (FINANCE TV)</title><itunes:title>Carve-outs: Fallstricke erkennen und vermeiden (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Der Carve-out-Markt in Deutschland boomt – vor allem in der Industrie, im Automotive- und Chemiesektor. Doch die Komplexität solcher Transaktionen birgt erhebliche Risiken. Carina Küffen, Partnerin und Geschäftsführerin bei der M&amp;A-Beratung Saxenhammer, erklärt bei FINANCE TV, worauf es wirklich ankommt. </p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>So ist der deutsche Carve-out-Markt aufgestellt: Sektoren, Spieler, Dynamiken</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum die Deal-Readiness bei Carve-outs entscheidend ist – und wie man sein Target am besten auf die Transaktion vorbereitet</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Was der kritischste Punkt bei Carve-outs ist und wie man durch diesen erfolgreich manövriert</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Worauf es speziell bei Distressed-Carve-outs ankommt</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Und wann Carve-outs grundsätzlich nicht sinnvoll sind</li></ol><br/><p>Das ganze Interview mit Carina Küffen von Saxenhammer gibt es jetzt hier bei FINANCE TV!</p><p>Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert Saxenhammer.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Carve-out-Markt in Deutschland boomt – vor allem in der Industrie, im Automotive- und Chemiesektor. Doch die Komplexität solcher Transaktionen birgt erhebliche Risiken. Carina Küffen, Partnerin und Geschäftsführerin bei der M&amp;A-Beratung Saxenhammer, erklärt bei FINANCE TV, worauf es wirklich ankommt. </p><p>Das erwartet Sie in diesem Talk:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>So ist der deutsche Carve-out-Markt aufgestellt: Sektoren, Spieler, Dynamiken</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum die Deal-Readiness bei Carve-outs entscheidend ist – und wie man sein Target am besten auf die Transaktion vorbereitet</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Was der kritischste Punkt bei Carve-outs ist und wie man durch diesen erfolgreich manövriert</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Worauf es speziell bei Distressed-Carve-outs ankommt</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Und wann Carve-outs grundsätzlich nicht sinnvoll sind</li></ol><br/><p>Das ganze Interview mit Carina Küffen von Saxenhammer gibt es jetzt hier bei FINANCE TV!</p><p>Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert Saxenhammer.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">dff4017d-1297-436f-8f3c-cd80e45ee6e8</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/730b8add-2047-46d0-942d-e527ca4fbcbd/FINANCE-TV-Episoden-Cover-saxenhammer.jpg"/><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/dff4017d-1297-436f-8f3c-cd80e45ee6e8.mp3" length="14201582" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>14:03</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Risiken: „Klassische Frühwarnindikatoren sagen nicht mehr viel aus“ (FINANCE TV)</title><itunes:title>Risiken: „Klassische Frühwarnindikatoren sagen nicht mehr viel aus“ (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Ob Zollstreitigkeiten, internationale Konflikte oder die schwächelnde Wirtschaft – die daraus resultierende Unsicherheit sorgt derzeit für hohe Volatilität an den Märkten. Was dies für das Risikomanagement von Unternehmen und Finanzdienstleistern bedeutet, sagt Sonja Kardorf, Risikovorständin beim Leasingspezialisten Deutsche Leasing.    </p><p>Seit Corona habe sich die Risikolandschaft fundamental verändert: „Sie ist viel dynamischer geworden.“ Unternehmen müssten Bürokratie, Transformation und Nachhaltigkeit gleichzeitig managen – in einem Umfeld, in dem sich oft über Nacht schon wieder alles geändert hat. Das erschwere die Risikoabschätzung enorm. Zudem nutze der früher bei der Risikobewertung obligatorische Blick in die Historie nur noch bedingt – und auch der Blick in die Zukunft wird zunehmend schwerer. „Klassische Frühwarnindikatoren, die man früher im Banking gelernt hat, sagen nicht mehr viel aus“, sagt Kardorf. </p><p>Bei der Risikoeinschätzung setzt Kardorf daher neben den harten Zahlen auch auf Intuition. Bei Risikoentscheidungen gehöre „schon immer auch ein bisschen Bauchgefühl dazu und eben auch Erfahrung.“ Was derzeit ihr größter Schlafräuber ist und wie CFOs ihre Risikobewertung anpassen sollten, verrät Sonja Kardorf im Gespräch bei FINANCE TV.</p><p>Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert Deutsche Leasing. </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ob Zollstreitigkeiten, internationale Konflikte oder die schwächelnde Wirtschaft – die daraus resultierende Unsicherheit sorgt derzeit für hohe Volatilität an den Märkten. Was dies für das Risikomanagement von Unternehmen und Finanzdienstleistern bedeutet, sagt Sonja Kardorf, Risikovorständin beim Leasingspezialisten Deutsche Leasing.    </p><p>Seit Corona habe sich die Risikolandschaft fundamental verändert: „Sie ist viel dynamischer geworden.“ Unternehmen müssten Bürokratie, Transformation und Nachhaltigkeit gleichzeitig managen – in einem Umfeld, in dem sich oft über Nacht schon wieder alles geändert hat. Das erschwere die Risikoabschätzung enorm. Zudem nutze der früher bei der Risikobewertung obligatorische Blick in die Historie nur noch bedingt – und auch der Blick in die Zukunft wird zunehmend schwerer. „Klassische Frühwarnindikatoren, die man früher im Banking gelernt hat, sagen nicht mehr viel aus“, sagt Kardorf. </p><p>Bei der Risikoeinschätzung setzt Kardorf daher neben den harten Zahlen auch auf Intuition. Bei Risikoentscheidungen gehöre „schon immer auch ein bisschen Bauchgefühl dazu und eben auch Erfahrung.“ Was derzeit ihr größter Schlafräuber ist und wie CFOs ihre Risikobewertung anpassen sollten, verrät Sonja Kardorf im Gespräch bei FINANCE TV.</p><p>Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert Deutsche Leasing. </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">f11f8703-94c2-4408-8ee8-75533bdaa7c7</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/b6a07ed6-8941-4434-ac6a-8d0df382c798/FINANCE-TV-Episoden-Cover-kardorf.jpg"/><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/f11f8703-94c2-4408-8ee8-75533bdaa7c7.mp3" length="12825578" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:55</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Warum eine starre Unternehmensplanung brandgefährlich ist – und wie CFOs erfolgreich auf eine integrierte Planung umstellen (FINANCE TV)</title><itunes:title>Warum eine starre Unternehmensplanung brandgefährlich ist – und wie CFOs erfolgreich auf eine integrierte Planung umstellen (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Der deutsche Mittelstand plant zu starr – und zahlt in Krisenzeiten den Preis dafür. Stefan Kleinert, Managing Director bei FTI-Andersch, kennt die Schwachstellen aus erster Hand: „Viele unserer Mandanten arbeiten noch mit Excel-basierten Jahresbudgets, die einmal festgeschrieben und kaum angepasst werden.“ Ein gefährlicher Ansatz, wenn geopolitische Verwerfungen, schwankende Zinsen oder veränderte Absatzmärkte schnelles Reagieren erfordern.</p><p>Kleinerts Rat an Finanzabteilungen ist klar: „Es ist essentiell für jedes Unternehmen, eine flexible, integrierte Planung einzuführen“, und das unabhängig von der Größe oder internationalem Geschäft. Was die größten Hürden bei der Implementierung einer integrierten Unternehmensplanung sind, mit welchem Pay-off CFOs rechnen dürfen und welche Rolle Künstliche Intelligenz bei der Budgetierung spielen wird – der TV-Talk mit dem Corporate-Finance- und Restrukturierungsexperten Stephan Kleinert.</p><p>Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert FTI-Andersch.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Mittelstand plant zu starr – und zahlt in Krisenzeiten den Preis dafür. Stefan Kleinert, Managing Director bei FTI-Andersch, kennt die Schwachstellen aus erster Hand: „Viele unserer Mandanten arbeiten noch mit Excel-basierten Jahresbudgets, die einmal festgeschrieben und kaum angepasst werden.“ Ein gefährlicher Ansatz, wenn geopolitische Verwerfungen, schwankende Zinsen oder veränderte Absatzmärkte schnelles Reagieren erfordern.</p><p>Kleinerts Rat an Finanzabteilungen ist klar: „Es ist essentiell für jedes Unternehmen, eine flexible, integrierte Planung einzuführen“, und das unabhängig von der Größe oder internationalem Geschäft. Was die größten Hürden bei der Implementierung einer integrierten Unternehmensplanung sind, mit welchem Pay-off CFOs rechnen dürfen und welche Rolle Künstliche Intelligenz bei der Budgetierung spielen wird – der TV-Talk mit dem Corporate-Finance- und Restrukturierungsexperten Stephan Kleinert.</p><p>Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert FTI-Andersch.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">20866572-f18e-4d88-9d87-2f1ddec721c6</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/e7ce8dea-6572-42fd-84af-9160f1b74a86/fin-tv-kleinert-cover.jpg"/><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/20866572-f18e-4d88-9d87-2f1ddec721c6.mp3" length="12233247" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:45</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Trump als Katalysator: Warum deutsche Unternehmen jetzt auf Indien setzen (FINANCE TV)</title><itunes:title>Trump als Katalysator: Warum deutsche Unternehmen jetzt auf Indien setzen (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>„Danke, Donald Trump!“ Wer hätte gedacht, dass eine Folge von FINANCE TV einmal mit diesen Worten starten könnte. Doch: Die unberechenbare Zollpolitik des US-Präsidenten dürfte das gerade vereinbarte Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien massiv beschleunigt haben – und damit die wachsende Bedeutung des Subkontinents für deutsche Unternehmen.</p><p>Für Sonia Wentzel, die bei der britischen Standard Chartered das deutschsprachige Firmenkundengeschäft leitet, kommt die Entwicklung nicht überraschend. Mehr als 2.000 deutsche Unternehmen sind in Indien bereits aktiv, 79 Prozent planen laut einer Handelskammer-Auswertung Investitionen bis 2030. Das Abkommen sei dabei gewissermaßen „das i-Tüpfelchen, die Ziellinie“, betont Wentzel.</p><p>Ihr Rat an CFOs, die den Sprung nach Indien wagen: Erstens sollten sie klar definieren, was sie erreichen wollen und in welchem Zeitrahmen. Zweitens müsse man das Land verstehen, betont Wentzel. Und drittens sei die Wahl der richtigen Partner entscheidend: „Nutzen Sie Häuser, die den Markt schon lange kennen.“ Mehr zu den Chancen und Herausforderungen, die sich deutschen Unternehmen in Indien bieten, berichtet Sonia Wentzel im Gespräch bei FINANCE TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Danke, Donald Trump!“ Wer hätte gedacht, dass eine Folge von FINANCE TV einmal mit diesen Worten starten könnte. Doch: Die unberechenbare Zollpolitik des US-Präsidenten dürfte das gerade vereinbarte Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien massiv beschleunigt haben – und damit die wachsende Bedeutung des Subkontinents für deutsche Unternehmen.</p><p>Für Sonia Wentzel, die bei der britischen Standard Chartered das deutschsprachige Firmenkundengeschäft leitet, kommt die Entwicklung nicht überraschend. Mehr als 2.000 deutsche Unternehmen sind in Indien bereits aktiv, 79 Prozent planen laut einer Handelskammer-Auswertung Investitionen bis 2030. Das Abkommen sei dabei gewissermaßen „das i-Tüpfelchen, die Ziellinie“, betont Wentzel.</p><p>Ihr Rat an CFOs, die den Sprung nach Indien wagen: Erstens sollten sie klar definieren, was sie erreichen wollen und in welchem Zeitrahmen. Zweitens müsse man das Land verstehen, betont Wentzel. Und drittens sei die Wahl der richtigen Partner entscheidend: „Nutzen Sie Häuser, die den Markt schon lange kennen.“ Mehr zu den Chancen und Herausforderungen, die sich deutschen Unternehmen in Indien bieten, berichtet Sonia Wentzel im Gespräch bei FINANCE TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">6480b737-329d-4f6e-bd79-f2f90b5be66a</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/c83ea9b9-0b56-43dd-b208-b7cceac9c142/fin-tv-wentzel.jpg"/><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/6480b737-329d-4f6e-bd79-f2f90b5be66a.mp3" length="15895264" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>15:27</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>CFO-Recruiting: „Salamitaktik von Private Equity ist nicht gut“ (FINANCE TV)</title><itunes:title>CFO-Recruiting: „Salamitaktik von Private Equity ist nicht gut“ (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Der Recruiting-Markt für Private-Equity-CFOs bleibt auch 2026 angespannt: Die Nachfrage nach qualifizierten Finanzchefs ist hoch, parallel sind die Anforderungen an die Kandidaten gestiegen. Daniela Nienstedt, Co-Leiterin der European Financial Officers Practice bei Russell Reynolds, gibt im FINANCE-TV-Interview Einblicke in aktuelle Markttrends und erklärt, warum sich Besetzungsprozesse für CFOs bei Private-Equity-Beteiligungen deutlich von denen in Konzernen unterscheiden.</p><p>Gesucht werden auf beiden Seiten zwar ähnliche Skills. Vergleicht man jedoch die Recruiting-Prozesse, gibt es markante Unterschiede: Während Konzerne mit strukturierteren Prozessen und klaren Gremien punkten, setzen Private-Equity-Häuser auf intensive Prüfungen mit Case Studies und Workshops.</p><p>Obwohl Private Equity im Recruiting vieles richtig macht, rät die Personalberaterin den Finanzinvestoren trotzdem zu mehr Struktur und Transparenz im Prozess: „Häufige Terminverschiebungen, zusätzliche ungeplante Termine oder Interviewrunden: Die Salamitaktik, die wir manchmal im Private-Equity-Bereich beobachten, ist einfach nicht gut.“</p><p>Das vollständige Interview mit weiteren Details zu Gehaltsentwicklungen und Recruiting-Strategien gibt es bei FINANCE TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Recruiting-Markt für Private-Equity-CFOs bleibt auch 2026 angespannt: Die Nachfrage nach qualifizierten Finanzchefs ist hoch, parallel sind die Anforderungen an die Kandidaten gestiegen. Daniela Nienstedt, Co-Leiterin der European Financial Officers Practice bei Russell Reynolds, gibt im FINANCE-TV-Interview Einblicke in aktuelle Markttrends und erklärt, warum sich Besetzungsprozesse für CFOs bei Private-Equity-Beteiligungen deutlich von denen in Konzernen unterscheiden.</p><p>Gesucht werden auf beiden Seiten zwar ähnliche Skills. Vergleicht man jedoch die Recruiting-Prozesse, gibt es markante Unterschiede: Während Konzerne mit strukturierteren Prozessen und klaren Gremien punkten, setzen Private-Equity-Häuser auf intensive Prüfungen mit Case Studies und Workshops.</p><p>Obwohl Private Equity im Recruiting vieles richtig macht, rät die Personalberaterin den Finanzinvestoren trotzdem zu mehr Struktur und Transparenz im Prozess: „Häufige Terminverschiebungen, zusätzliche ungeplante Termine oder Interviewrunden: Die Salamitaktik, die wir manchmal im Private-Equity-Bereich beobachten, ist einfach nicht gut.“</p><p>Das vollständige Interview mit weiteren Details zu Gehaltsentwicklungen und Recruiting-Strategien gibt es bei FINANCE TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">ec255010-b408-4fe6-966c-871dcd7e550b</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/ab24db48-942e-41c6-a83f-b4b15436885b/fin-tv-nienstedt.jpg"/><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/ec255010-b408-4fe6-966c-871dcd7e550b.mp3" length="13897389" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>13:36</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Börsengänge: Warum 2026 die Trendwende kommen könnte (FINANCE TV)</title><itunes:title>Börsengänge: Warum 2026 die Trendwende kommen könnte (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>2025 sollte die Trendwende am IPO-Markt werden – zumindest, wenn man auf die Prognosen vom Jahresanfang zurückblickt. Doch die Bilanz fällt nüchtern aus: Deutschland brachte lediglich drei größere Börsengänge zustande – im ersten Halbjahr die kleineren IPOs von Pfisterer und Innoscripta, im Herbst dann den mit rund 750 Millionen Euro größten deutschen Börsengang des Jahres von Otto Bock.</p><p>Die Zurückhaltung, vor allem im ersten Halbjahr, hatte vielschichtige Gründe. „Wir hatten mit der US-Zollpolitik im April und Mai doch größere Verwerfungen an den Kapitalmärkten“, ordnet Carsten Schwefer, Head of Equity Capital Markets DACH bei BNP Paribas, ein. Diese Turbulenzen beeinträchtigten das klassische IPO-Fenster im Juni erheblich. Erst über den Sommer beruhigten sich die Märkte wieder, sodass die Aktivität im zweiten Halbjahr anzog.</p><p>Ein weiterer entscheidender Faktor: Prominente Börsenkandidaten wie die Oldenburgische Landesbank, Stada oder Tennet Deutschland entschieden sich bewusst für alternative Transaktionswege, wie private M&amp;A-Verkäufe. „Das sind alles Kandidaten, für die es durchaus großes Investoreninteresse für ein IPO gegeben hätte“, so der Kapitalmarktexperte.</p><p>Trotz aller Herausforderungen blickt der Kapitalmarktexperte optimistisch in die Zukunft: „Ich glaube schon, dass auch Deutschland nach wie vor sehr interessante Börsenkandidaten hat. Am Ende des Tages müssen Unternehmen dafür attraktive Storys an den Markt bringen. Ich glaube, da hat Deutschland noch einiges in der Hinterhand.“</p><p>Ob 2026 nun endlich das Jahr der IPO-Welle wird, warum vor allem der Rüstungssektor im Fokus steht und wie sich Unternehmen in einem herausfordernden Marktumfeld am besten auf einen Börsengang vorbereiten – das und mehr erfahren Sie im ausführlichen Interview bei FINANCE TV.</p><p>Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert BNP Paribas.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>2025 sollte die Trendwende am IPO-Markt werden – zumindest, wenn man auf die Prognosen vom Jahresanfang zurückblickt. Doch die Bilanz fällt nüchtern aus: Deutschland brachte lediglich drei größere Börsengänge zustande – im ersten Halbjahr die kleineren IPOs von Pfisterer und Innoscripta, im Herbst dann den mit rund 750 Millionen Euro größten deutschen Börsengang des Jahres von Otto Bock.</p><p>Die Zurückhaltung, vor allem im ersten Halbjahr, hatte vielschichtige Gründe. „Wir hatten mit der US-Zollpolitik im April und Mai doch größere Verwerfungen an den Kapitalmärkten“, ordnet Carsten Schwefer, Head of Equity Capital Markets DACH bei BNP Paribas, ein. Diese Turbulenzen beeinträchtigten das klassische IPO-Fenster im Juni erheblich. Erst über den Sommer beruhigten sich die Märkte wieder, sodass die Aktivität im zweiten Halbjahr anzog.</p><p>Ein weiterer entscheidender Faktor: Prominente Börsenkandidaten wie die Oldenburgische Landesbank, Stada oder Tennet Deutschland entschieden sich bewusst für alternative Transaktionswege, wie private M&amp;A-Verkäufe. „Das sind alles Kandidaten, für die es durchaus großes Investoreninteresse für ein IPO gegeben hätte“, so der Kapitalmarktexperte.</p><p>Trotz aller Herausforderungen blickt der Kapitalmarktexperte optimistisch in die Zukunft: „Ich glaube schon, dass auch Deutschland nach wie vor sehr interessante Börsenkandidaten hat. Am Ende des Tages müssen Unternehmen dafür attraktive Storys an den Markt bringen. Ich glaube, da hat Deutschland noch einiges in der Hinterhand.“</p><p>Ob 2026 nun endlich das Jahr der IPO-Welle wird, warum vor allem der Rüstungssektor im Fokus steht und wie sich Unternehmen in einem herausfordernden Marktumfeld am besten auf einen Börsengang vorbereiten – das und mehr erfahren Sie im ausführlichen Interview bei FINANCE TV.</p><p>Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert BNP Paribas.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">67206238-137e-40bd-b0fb-3bba64460fdf</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/0a26bcc1-4ccd-4d22-8825-cb71174d119e/FIN-TV-Podcast-bnp.jpg"/><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/67206238-137e-40bd-b0fb-3bba64460fdf.mp3" length="14053017" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>13:48</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Steht die Exasol-Aktie vor dem Comeback? (FINANCE TV)</title><itunes:title>Steht die Exasol-Aktie vor dem Comeback? (FINANCE TV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Exasol gehört zu den Software-Unternehmen, die lange unter dem Radar liefen – damit könnte bald Schluss ein. Das börsennotierte Unternehmen bietet extrem schnelle Datenbanken an. „Wir sind fünf- bis zehnmal schneller als die Konkurrenten – und das unabhängig von der Datenmenge“, erklärt CFO Jan-Dirk Henrich im Interview bei FINANCE TV. Hinzu komme eine selten gewordene Flexibilität: On-Premise, Private Cloud oder Public Cloud.</p><p>2020 ist Exasol an die Börse gegangen. Kurz darauf erreichte die Aktie ihr Allzeithoch von 27 Euro – doch das ist lange vorbei. Seit mehreren Jahren stagniert das Papier bei rund 3 Euro. Der Grund: Nach dem IPO folgte eine ambitionierte, letztlich zu teure Expansion in den USA. Das Unternehmen habe sich sehr viel vorgenommen und ein paar Faktoren falsch eingeschätzt, räumt Henrich ein. 2021 stand ein Verlust von fast 30 Millionen Euro zu Buche. Die Konsequenz: Kosten runter, Cashburn stoppen, Strategie schärfen.</p><p>Heute fokussiert sich Exasol auf regulierte Branchen wie Finanzindustrie, Gesundheitswesen, öffentliche Hand und Telekommunikation. „Dort ist Datensouveränität kein Buzzword, sondern Pflicht.“ Operativ zeigt der Kurswechsel Wirkung: Der Umsatz stieg 2025 auf knapp 42 Millionen Euro, das Ebitda auf über 4 Millionen Euro, 2024 war Exasol erstmals seit dem Börsengang profitabel.</p><p>Trotzdem bleibt die Aktie träge. Einer der Gründe: fehlendes Wachstum bei den wiederkehrenden Umsätzen. Henrich spricht offen von einer „Talsohle beim Churn“, die nun durchschritten sei. Ziel sei es, wieder ins Netto-Wachstum zu kommen – unter anderem durch Referenzkunden wie LBBW oder Finanz Informatik sowie die Partnerschaft mit MariaDB. Seine Botschaft an Investoren ist klar: „All pieces are in place.“</p><p>Warum das Thema Cloud gerade jetzt an Bedeutung gewinnen könnte, wie KI das Geschäft von Exasol verändert und wann die Aktie ihr großes Comeback feiert – mehr dazu im Interview bei FINANCE TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Exasol gehört zu den Software-Unternehmen, die lange unter dem Radar liefen – damit könnte bald Schluss ein. Das börsennotierte Unternehmen bietet extrem schnelle Datenbanken an. „Wir sind fünf- bis zehnmal schneller als die Konkurrenten – und das unabhängig von der Datenmenge“, erklärt CFO Jan-Dirk Henrich im Interview bei FINANCE TV. Hinzu komme eine selten gewordene Flexibilität: On-Premise, Private Cloud oder Public Cloud.</p><p>2020 ist Exasol an die Börse gegangen. Kurz darauf erreichte die Aktie ihr Allzeithoch von 27 Euro – doch das ist lange vorbei. Seit mehreren Jahren stagniert das Papier bei rund 3 Euro. Der Grund: Nach dem IPO folgte eine ambitionierte, letztlich zu teure Expansion in den USA. Das Unternehmen habe sich sehr viel vorgenommen und ein paar Faktoren falsch eingeschätzt, räumt Henrich ein. 2021 stand ein Verlust von fast 30 Millionen Euro zu Buche. Die Konsequenz: Kosten runter, Cashburn stoppen, Strategie schärfen.</p><p>Heute fokussiert sich Exasol auf regulierte Branchen wie Finanzindustrie, Gesundheitswesen, öffentliche Hand und Telekommunikation. „Dort ist Datensouveränität kein Buzzword, sondern Pflicht.“ Operativ zeigt der Kurswechsel Wirkung: Der Umsatz stieg 2025 auf knapp 42 Millionen Euro, das Ebitda auf über 4 Millionen Euro, 2024 war Exasol erstmals seit dem Börsengang profitabel.</p><p>Trotzdem bleibt die Aktie träge. Einer der Gründe: fehlendes Wachstum bei den wiederkehrenden Umsätzen. Henrich spricht offen von einer „Talsohle beim Churn“, die nun durchschritten sei. Ziel sei es, wieder ins Netto-Wachstum zu kommen – unter anderem durch Referenzkunden wie LBBW oder Finanz Informatik sowie die Partnerschaft mit MariaDB. Seine Botschaft an Investoren ist klar: „All pieces are in place.“</p><p>Warum das Thema Cloud gerade jetzt an Bedeutung gewinnen könnte, wie KI das Geschäft von Exasol verändert und wann die Aktie ihr großes Comeback feiert – mehr dazu im Interview bei FINANCE TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">36d36f25-1f94-44e7-820f-fd500ff6dd2e</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/4461a81f-ae74-49a9-b678-5489df90cb5e/FIN-TV-Exasol.jpg"/><pubDate>Wed, 04 Feb 2026 08:05:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/36d36f25-1f94-44e7-820f-fd500ff6dd2e.mp3" length="15942918" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>15:56</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Die spannendsten CFO-Situationen – mit Heiner Thorborg (Im Fokus)</title><itunes:title>Die spannendsten CFO-Situationen – mit Heiner Thorborg (Im Fokus)</itunes:title><description><![CDATA[<p>In dieser Spezialfolge von Im Fokus sprechen Jakob Eich, Chef vom Dienst des Finance Magazins, und Heiner Thorborg, einer der renommiertesten Headhunter Deutschlands, über die spannendsten CFO-Situationen im deutschsprachigen Raum. Sie diskutieren herausfordernde Karriereschritte, strategische Entscheidungen und die wichtigsten Fähigkeiten von CFOs in Krisenzeiten. Erfahren Sie mehr über außergewöhnliche Karrieresprünge, die Bedeutung der CEO-CFO-Beziehung und die geopolitischen Herausforderungen, die CFOs heute meistern müssen.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Spezialfolge von Im Fokus sprechen Jakob Eich, Chef vom Dienst des Finance Magazins, und Heiner Thorborg, einer der renommiertesten Headhunter Deutschlands, über die spannendsten CFO-Situationen im deutschsprachigen Raum. Sie diskutieren herausfordernde Karriereschritte, strategische Entscheidungen und die wichtigsten Fähigkeiten von CFOs in Krisenzeiten. Erfahren Sie mehr über außergewöhnliche Karrieresprünge, die Bedeutung der CEO-CFO-Beziehung und die geopolitischen Herausforderungen, die CFOs heute meistern müssen.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">f64dff64-46ea-48a2-ba2c-fd7a7db9d75f</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/a5be3bc5-30c1-4922-bd53-4a811323b3f0/im-fokus.jpg"/><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/f64dff64-46ea-48a2-ba2c-fd7a7db9d75f.mp3" length="76644865" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>53:13</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future CFO – Arnd Wellbrock (HSV)</title><itunes:title>Future CFO – Arnd Wellbrock (HSV)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Wie saniert man einen Traditionsverein mit Millionenpublikum – ausgerechnet in der zweiten Liga? In dieser Folge von <em>Future CFO</em> sprechen FINANCE-Redakteur Jakob Eich und Headhunter <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a> mit <strong>Arnd Wellbrock</strong>, Finanzdirektor der HSV Fußball AG &amp; Co. KGaA, über den wirtschaftlichen Turnaround des Hamburger SV. Vier Jahre schwarze Zahlen, netto schuldenfrei und zurück in der Bundesliga – und das nach sieben Jahren Zweitklassigkeit.</p><p>Wellbrock erklärt in seinem ersten Interview überhaupt, wie der HSV seine Kostenstrukturen und Spielerverträge neu ausgerichtet hat, warum Merchandising zu einem zentralen Wachstumstreiber wurde und wie Spieler im Profifußball bilanziert werden – und weshalb steigende Marktwerte in der Bilanz keine Rolle spielen. Außerdem geht es um die besondere Herausforderung, als Finanzchef eines Fußballvereins zwischen Emotion und Rationalität zu navigieren.</p><p>Dazu gibt Arnd Wellbrock persönliche Einblicke in seinen Weg über den FC Bayern zum HSV und spricht über die Bedeutung lokaler Partner und 50+1.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie saniert man einen Traditionsverein mit Millionenpublikum – ausgerechnet in der zweiten Liga? In dieser Folge von <em>Future CFO</em> sprechen FINANCE-Redakteur Jakob Eich und Headhunter <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a> mit <strong>Arnd Wellbrock</strong>, Finanzdirektor der HSV Fußball AG &amp; Co. KGaA, über den wirtschaftlichen Turnaround des Hamburger SV. Vier Jahre schwarze Zahlen, netto schuldenfrei und zurück in der Bundesliga – und das nach sieben Jahren Zweitklassigkeit.</p><p>Wellbrock erklärt in seinem ersten Interview überhaupt, wie der HSV seine Kostenstrukturen und Spielerverträge neu ausgerichtet hat, warum Merchandising zu einem zentralen Wachstumstreiber wurde und wie Spieler im Profifußball bilanziert werden – und weshalb steigende Marktwerte in der Bilanz keine Rolle spielen. Außerdem geht es um die besondere Herausforderung, als Finanzchef eines Fußballvereins zwischen Emotion und Rationalität zu navigieren.</p><p>Dazu gibt Arnd Wellbrock persönliche Einblicke in seinen Weg über den FC Bayern zum HSV und spricht über die Bedeutung lokaler Partner und 50+1.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">dcadd1c2-8a83-4751-9e16-e722a87e5811</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/694a365f-0855-4b74-8a30-94efef1fe480/future-CFO.jpg"/><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/dcadd1c2-8a83-4751-9e16-e722a87e5811.mp3" length="69576825" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>48:18</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future FINANCE – Welche Kompetenzen machen mich im Finance zukunftsfähig?</title><itunes:title>Future FINANCE – Welche Kompetenzen machen mich im Finance zukunftsfähig?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Data Analytics, KI, ESG-Reporting – die Liste neuer Anforderungen in der Finance-Welt scheint endlos. Was Finance-Profis wirklich brauchen, um zukunftsfähig aufgestellt zu sein, darum geht es in der neuen Folge Future FINANCE. In der Vielzahl an Zertifikats- und Weiterbildungsangeboten kann man als junger Finanzprofi schnell den Überblick verlieren. Für welche Spezialisierung ist welches Zertifikat relevant? Und für wen sind manche Fortbildungen auch überflüssig? Diese und weitere Fragen beantwortet in dieser Folge Mike Schulze, er ist Honorary Professor in Residence beim <strong>Institute of Management Accountants (IMA)</strong>.</p><p>Wir schauen uns in dieser Folge das kürzlich aktualisierte <strong>IMA Competency Framework 2025</strong> an. Was das ist und wie es Finanzprofis in der Karriere konkret Orientierung bietet, das erklärt Mike im Podcast. Im Interview erklärt er das Konzept der „Proficiency Levels“ und stellt die verschiedenen IMA-Zertifikate vor – vom Einstiegs-FMAA über den anspruchsvollen CMA bis zum strategieorientierten CSCA.</p><p>Hier können Sie sich selbst einen Überblick über die Zertifikate verschaffen:</p><p>IMA Competency Framework: <a href="https://eu.imanet.org/career-resources/competency-framework" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://eu.imanet.org/career-resources/competency-framework</a></p><p>AI Micro Credential for Finance: <a href="https://enterprise.imaglobal.org/pages/ai-micro" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://enterprise.imaglobal.org/pages/ai-micro</a></p><p>IMA Corporate Membership for employers: <a href="https://enterprise.imaglobal.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://enterprise.imaglobal.org/</a></p><p>Zu Mike Schulze</p><p>Prof. Dr. Mike Schulze ist Honorary Professor-in-Residence beim Institute of Management Accountants – eine globale Organisation für Finance-Professionals, die sich auf die Fahne geschrieben hat, Finanzerinnen und Finanzer bei ihrer Karriere zu unterstützen. Er ist außerdem Vizepräsident für Forschung &amp; Praxistransfer und Professor für Controlling, Rechnungswesen und Finanzmanagement an der CBS International Business School in Mainz. Vor seiner akademischen Laufbahn war er selbst einige Zeit in der Finanzabteilung eines großen Autobauers tätig.</p><p>Haben Sie noch Fragen an Mike Schulze? Hier können Sie ihn erreichen: <a href="https://www.linkedin.com/in/prof-dr-mike-schulze-03091369/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Mike Schulze | LinkedIn</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Data Analytics, KI, ESG-Reporting – die Liste neuer Anforderungen in der Finance-Welt scheint endlos. Was Finance-Profis wirklich brauchen, um zukunftsfähig aufgestellt zu sein, darum geht es in der neuen Folge Future FINANCE. In der Vielzahl an Zertifikats- und Weiterbildungsangeboten kann man als junger Finanzprofi schnell den Überblick verlieren. Für welche Spezialisierung ist welches Zertifikat relevant? Und für wen sind manche Fortbildungen auch überflüssig? Diese und weitere Fragen beantwortet in dieser Folge Mike Schulze, er ist Honorary Professor in Residence beim <strong>Institute of Management Accountants (IMA)</strong>.</p><p>Wir schauen uns in dieser Folge das kürzlich aktualisierte <strong>IMA Competency Framework 2025</strong> an. Was das ist und wie es Finanzprofis in der Karriere konkret Orientierung bietet, das erklärt Mike im Podcast. Im Interview erklärt er das Konzept der „Proficiency Levels“ und stellt die verschiedenen IMA-Zertifikate vor – vom Einstiegs-FMAA über den anspruchsvollen CMA bis zum strategieorientierten CSCA.</p><p>Hier können Sie sich selbst einen Überblick über die Zertifikate verschaffen:</p><p>IMA Competency Framework: <a href="https://eu.imanet.org/career-resources/competency-framework" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://eu.imanet.org/career-resources/competency-framework</a></p><p>AI Micro Credential for Finance: <a href="https://enterprise.imaglobal.org/pages/ai-micro" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://enterprise.imaglobal.org/pages/ai-micro</a></p><p>IMA Corporate Membership for employers: <a href="https://enterprise.imaglobal.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://enterprise.imaglobal.org/</a></p><p>Zu Mike Schulze</p><p>Prof. Dr. Mike Schulze ist Honorary Professor-in-Residence beim Institute of Management Accountants – eine globale Organisation für Finance-Professionals, die sich auf die Fahne geschrieben hat, Finanzerinnen und Finanzer bei ihrer Karriere zu unterstützen. Er ist außerdem Vizepräsident für Forschung &amp; Praxistransfer und Professor für Controlling, Rechnungswesen und Finanzmanagement an der CBS International Business School in Mainz. Vor seiner akademischen Laufbahn war er selbst einige Zeit in der Finanzabteilung eines großen Autobauers tätig.</p><p>Haben Sie noch Fragen an Mike Schulze? Hier können Sie ihn erreichen: <a href="https://www.linkedin.com/in/prof-dr-mike-schulze-03091369/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Mike Schulze | LinkedIn</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">3afc62f6-d2c5-44d4-a5b2-3a0220ea29bc</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/7e59cd0e-50f3-4fc5-a4cf-f795f97fb368/Episoden-Cover.jpg"/><pubDate>Thu, 18 Dec 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/3afc62f6-d2c5-44d4-a5b2-3a0220ea29bc.mp3" length="39114741" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>27:09</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future CFO – Britta Schmidt (IONOS)</title><itunes:title>Future CFO – Britta Schmidt (IONOS)</itunes:title><description><![CDATA[<p><a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/britta-schmidt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Britta Schmidt</a> ist eine der renommiertesten Finanzchefinnen in Deutschland. Sie spielte eine zentrale Rolle bei dem Börsengang von Scout24, übernahm eine wichtige Funktion beim Spin-off von Autoscout24 und verhalf dem Internetkonzern Ionos als CFO an die Börse. Dabei hat sie einiges an Erfahrung gesammelt. Schmidt verlässt Ionos nun Ende 2025, trotzdem hat sich die Finanzchefin noch mit FINANCE-Redakteur Jakob Eich und Headhunter <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a> für eine Folge „Future CFO“ zusammengesetzt. Wie blickt Schmidt auf ihre Karriere bislang? Und was hat sie jetzt vor? Antworten auf diese Fragen gibt sie im Podcast!</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/britta-schmidt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Britta Schmidt</a> ist eine der renommiertesten Finanzchefinnen in Deutschland. Sie spielte eine zentrale Rolle bei dem Börsengang von Scout24, übernahm eine wichtige Funktion beim Spin-off von Autoscout24 und verhalf dem Internetkonzern Ionos als CFO an die Börse. Dabei hat sie einiges an Erfahrung gesammelt. Schmidt verlässt Ionos nun Ende 2025, trotzdem hat sich die Finanzchefin noch mit FINANCE-Redakteur Jakob Eich und Headhunter <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a> für eine Folge „Future CFO“ zusammengesetzt. Wie blickt Schmidt auf ihre Karriere bislang? Und was hat sie jetzt vor? Antworten auf diese Fragen gibt sie im Podcast!</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">fe215b0c-40e4-4340-99f5-07b67220f980</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/8f1510c2-8166-4f05-95f4-c290b4046c10/VHV6MP0-Od0TXrxnFUaF-NIT.jpg"/><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 08:30:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/fe215b0c-40e4-4340-99f5-07b67220f980.mp3" length="73278662" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>50:53</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – KI trifft Erfahrung: Wie Controller-Generationen gemeinsam die Zukunft gestalten</title><itunes:title>FINANCE TV – KI trifft Erfahrung: Wie Controller-Generationen gemeinsam die Zukunft gestalten</itunes:title><description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz revolutioniert die Finanzabteilung und damit auch das Controlling – doch erst die richtige Kombination aus digitaler Innovation und jahrelanger Expertise macht Unternehmen wirklich erfolgreich, sagt Jens Oerding, Geschäftsführer der Personalberatung Treuenfels Professionals. Sprich: Verschiedene Generationen müssen zusammenarbeiten.</p><p>Die junge Controller-Generation bringt technisches Know-how mit, während erfahrene Kollegen den entscheidenden Kontext liefern. „Die ältere Generation bringt Erfahrung mit. Sie weiß, wie die Märkte ticken oder was die Zahlen in der Krise bedeuten", erklärt Oerding. Diese Kombination sei goldwert: KI liefert Daten und Prognosen, doch erst erfahrene Controller können beurteilen, ob die Ergebnisse plausibel sind und welche strategischen Schlüsse daraus zu ziehen sind.</p><p>Der Clou: Beide Seiten profitieren voneinander. Junge Controller lernen Prozessverständnis und Marktanalyse, während die ältere Generation neue digitale Werkzeuge kennenlernt. „Es ist nicht Erfahrung versus KI – beide zusammen sind der Erfolg des Unternehmens“, betont Oerding. Unternehmen, die ausschließlich auf KI oder nur auf Erfahrung setzen, verschenken enormes Potenzial – die einen riskieren Fehlentscheidungen, die anderen verlieren an Effizienz und Geschwindigkeit.</p><p>Warum die Zusammenarbeit der Generationen kein Selbstläufer ist, wie die Zukunft im Controlling konkret aussieht und welche Karrieretipps Oerding für die Controller hat, das und mehr erfahren Sie im aktuellen FINANCE-TV-Talk.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE-TV wird präsentiert von Treuenfels.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz revolutioniert die Finanzabteilung und damit auch das Controlling – doch erst die richtige Kombination aus digitaler Innovation und jahrelanger Expertise macht Unternehmen wirklich erfolgreich, sagt Jens Oerding, Geschäftsführer der Personalberatung Treuenfels Professionals. Sprich: Verschiedene Generationen müssen zusammenarbeiten.</p><p>Die junge Controller-Generation bringt technisches Know-how mit, während erfahrene Kollegen den entscheidenden Kontext liefern. „Die ältere Generation bringt Erfahrung mit. Sie weiß, wie die Märkte ticken oder was die Zahlen in der Krise bedeuten", erklärt Oerding. Diese Kombination sei goldwert: KI liefert Daten und Prognosen, doch erst erfahrene Controller können beurteilen, ob die Ergebnisse plausibel sind und welche strategischen Schlüsse daraus zu ziehen sind.</p><p>Der Clou: Beide Seiten profitieren voneinander. Junge Controller lernen Prozessverständnis und Marktanalyse, während die ältere Generation neue digitale Werkzeuge kennenlernt. „Es ist nicht Erfahrung versus KI – beide zusammen sind der Erfolg des Unternehmens“, betont Oerding. Unternehmen, die ausschließlich auf KI oder nur auf Erfahrung setzen, verschenken enormes Potenzial – die einen riskieren Fehlentscheidungen, die anderen verlieren an Effizienz und Geschwindigkeit.</p><p>Warum die Zusammenarbeit der Generationen kein Selbstläufer ist, wie die Zukunft im Controlling konkret aussieht und welche Karrieretipps Oerding für die Controller hat, das und mehr erfahren Sie im aktuellen FINANCE-TV-Talk.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE-TV wird präsentiert von Treuenfels.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">bcd57f3b-8876-4f98-824a-cece035cdfdf</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f2fc1f2c-f4fd-41b6-872c-2d18c3f4315a/FIN-TV-Podcast-4.jpg"/><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/bcd57f3b-8876-4f98-824a-cece035cdfdf.mp3" length="16703845" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>11:36</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Structured FINANCE – Was die größte Finance-Veranstaltung aller Zeiten über 2026 verrät</title><itunes:title>Structured FINANCE – Was die größte Finance-Veranstaltung aller Zeiten über 2026 verrät</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die Structured FINANCE 2025 war mit über 2.750 Teilnehmenden die größte Veranstaltung ihrer Geschichte. Wir haben CFOs, Treasurer und weitere Finanzentscheider vor Ort gefragt, was sie derzeit wirklich umtreibt – und die Antworten zeichnen ein klares Bild: Geopolitische Unsicherheiten sind mit 49 Prozent die größte Herausforderung, noch vor Liquiditätsmanagement und Zinslast.</p><p>In dieser Episode teilen wir die wichtigsten Erkenntnisse: Wie reagiert die Finance-Community auf die Trump-Ära? Warum setzen 45 Prozent auf „Global diversifizieren und diplomatisch lächeln“? Und welche Lehren ziehen Finanzverantwortliche aus 2025 für die Zukunft?</p><p>Plus: Peer Steinbrück und Carsten Brzeski (ING) ordnen ein, wo Europa im globalen Machtgefüge steht und welche Risiken wirklich dringend sind. Das Fazit der Community: Pragmatisch bleiben, agil handeln – die Zeit fürs Aufregen ist vorbei.</p><p>📅<strong> Save the Date: Structured FINANCE 2026</strong> </p><p>25. und 26. November 2026 – für alle, die Corporate Finance nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen.</p><p>Hier geht’s zur Anmeldung: <a href="https://fazbm.eventsair.com/22-structured-finance/anmeldeformular/Site/Register/?cid=Podcast:Anmeldung:SF2026" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://fazbm.eventsair.com/22-structured-finance/anmeldeformular/Site/Register/?cid=Podcast:Anmeld…</a> </p><p>Hat Ihnen diese Episode gefallen? Teilen Sie sie mit Kolleginnen und Kollegen aus der Finance-Community!</p><p>Feedback, Themenvorschläge oder Fragen? Schreiben Sie uns: esra.laubach@finance-magazin.de</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Structured FINANCE 2025 war mit über 2.750 Teilnehmenden die größte Veranstaltung ihrer Geschichte. Wir haben CFOs, Treasurer und weitere Finanzentscheider vor Ort gefragt, was sie derzeit wirklich umtreibt – und die Antworten zeichnen ein klares Bild: Geopolitische Unsicherheiten sind mit 49 Prozent die größte Herausforderung, noch vor Liquiditätsmanagement und Zinslast.</p><p>In dieser Episode teilen wir die wichtigsten Erkenntnisse: Wie reagiert die Finance-Community auf die Trump-Ära? Warum setzen 45 Prozent auf „Global diversifizieren und diplomatisch lächeln“? Und welche Lehren ziehen Finanzverantwortliche aus 2025 für die Zukunft?</p><p>Plus: Peer Steinbrück und Carsten Brzeski (ING) ordnen ein, wo Europa im globalen Machtgefüge steht und welche Risiken wirklich dringend sind. Das Fazit der Community: Pragmatisch bleiben, agil handeln – die Zeit fürs Aufregen ist vorbei.</p><p>📅<strong> Save the Date: Structured FINANCE 2026</strong> </p><p>25. und 26. November 2026 – für alle, die Corporate Finance nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen.</p><p>Hier geht’s zur Anmeldung: <a href="https://fazbm.eventsair.com/22-structured-finance/anmeldeformular/Site/Register/?cid=Podcast:Anmeldung:SF2026" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://fazbm.eventsair.com/22-structured-finance/anmeldeformular/Site/Register/?cid=Podcast:Anmeld…</a> </p><p>Hat Ihnen diese Episode gefallen? Teilen Sie sie mit Kolleginnen und Kollegen aus der Finance-Community!</p><p>Feedback, Themenvorschläge oder Fragen? Schreiben Sie uns: esra.laubach@finance-magazin.de</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">f861a15e-77fb-4590-9234-505537a29b81</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/eac8c40b-5dc4-4e5e-95c1-eb03a4d65486/SF2025-Podcast.png"/><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 08:49:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/f861a15e-77fb-4590-9234-505537a29b81.mp3" length="34764796" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>24:08</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Versicherer expandieren im Kautionsgeschäft</title><itunes:title>FINANCE TV – Versicherer expandieren im Kautionsgeschäft</itunes:title><description><![CDATA[<p>Der Marktanteil der Versicherer am Kautionsgeschäft mit Unternehmen in Deutschland hat sich zwischen 2016 und 2024 von 19 auf 26 Prozent erhöht, hat die Finanzierungsberatung Gracher auf Basis von Daten der Bundesbank ausgerechnet. Diese Verschiebung kommt nicht zufällig zustande, erklärt der Kautionsexperte Alfons-Maria Gracher bei FINANCE TV: „Die Versicherer haben jede Menge Eigenkapital und halten das Kautionsgeschäft für sehr attraktiv. Wir sehen bei ihnen eine hohe Zeichnungsbereitschaft.“</p><p>Banken agieren hingegen vor allem aufgrund der sich verschärfenden Eigenkapitalvorschriften nach Basel IV zurückhaltender. Diese Regulierung verlangt von den Banken eine höhere Eigenkapitalunterlegung für Finanzierungsgeschäfte mit Unternehmen, die über kein externes Rating verfügen. „Und das trifft eben auf die meisten Mittelständler in Deutschland zu“, sagt Gracher. „Außerdem privilegiert Basel IV Langfristkredite.“ Banken handelten jetzt schon in Antizipation dieser bald in Kraft tretenden neuen Regelungen.</p><p>Finanzchefs sollten diese Entwicklung im Auge behalten, rät der Kautionsexperte: „CFOs sollten sich Gedanken darüber machen, ob sie nicht frühzeitig zu Kautionsversicherern wechseln sollten. Das würde viele Finanzierungen wetterfester machen“, glaubt Gracher.</p><p>Wie sich die Nachfrage nach Avalen in Deutschland mittelfristig entwickeln wird, ob die Kosten für Unternehmen steigen werden und ob es für Finanzabteilungen Unterschiede im Handling gibt, wenn die Avalbürgschaft nicht mehr von einer Bank, sondern von einer Versicherung kommt, beantwortet Alfons-Maria Gracher im FINANCE-TV-Interview.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von Gracher.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Marktanteil der Versicherer am Kautionsgeschäft mit Unternehmen in Deutschland hat sich zwischen 2016 und 2024 von 19 auf 26 Prozent erhöht, hat die Finanzierungsberatung Gracher auf Basis von Daten der Bundesbank ausgerechnet. Diese Verschiebung kommt nicht zufällig zustande, erklärt der Kautionsexperte Alfons-Maria Gracher bei FINANCE TV: „Die Versicherer haben jede Menge Eigenkapital und halten das Kautionsgeschäft für sehr attraktiv. Wir sehen bei ihnen eine hohe Zeichnungsbereitschaft.“</p><p>Banken agieren hingegen vor allem aufgrund der sich verschärfenden Eigenkapitalvorschriften nach Basel IV zurückhaltender. Diese Regulierung verlangt von den Banken eine höhere Eigenkapitalunterlegung für Finanzierungsgeschäfte mit Unternehmen, die über kein externes Rating verfügen. „Und das trifft eben auf die meisten Mittelständler in Deutschland zu“, sagt Gracher. „Außerdem privilegiert Basel IV Langfristkredite.“ Banken handelten jetzt schon in Antizipation dieser bald in Kraft tretenden neuen Regelungen.</p><p>Finanzchefs sollten diese Entwicklung im Auge behalten, rät der Kautionsexperte: „CFOs sollten sich Gedanken darüber machen, ob sie nicht frühzeitig zu Kautionsversicherern wechseln sollten. Das würde viele Finanzierungen wetterfester machen“, glaubt Gracher.</p><p>Wie sich die Nachfrage nach Avalen in Deutschland mittelfristig entwickeln wird, ob die Kosten für Unternehmen steigen werden und ob es für Finanzabteilungen Unterschiede im Handling gibt, wenn die Avalbürgschaft nicht mehr von einer Bank, sondern von einer Versicherung kommt, beantwortet Alfons-Maria Gracher im FINANCE-TV-Interview.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von Gracher.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">866f7c8e-0b29-4690-92b6-4033f34abe02</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/901b7dbc-c8c0-4cd9-a85a-8ed2e522c9fd/FIN-TV-Podcast-3.jpg"/><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/866f7c8e-0b29-4690-92b6-4033f34abe02.mp3" length="13396444" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:18</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Commerzbanker Jochen Müller: „Volatility im Quadrat“</title><itunes:title>FINANCE TV – Commerzbanker Jochen Müller: „Volatility im Quadrat“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Geopolitische Konflikte, US-Zollpolitik und das Kräftemessen mit China stellen international agierende Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Wie sich diese Unwägbarkeiten auf das Geschäft der Handelsfinanzierung auswirken, erläutert Jochen Müller, Head of Cash Management und Trade Finance International Sales bei der Commerzbank bei Finance-TV. Seine Diagnose ist eindeutig: „Ein Kunde hat das ganz gut beschrieben. Er sagte zu mir, er sieht das Umfeld als Volatility im Quadrat.“ Diese Unsicherheit präge derzeit die Entscheidungen in den Unternehmen.</p><p>In Zeiten zunehmender Sanktionen und fragmentierter Märkte setzen CFOs und Treasurer laut Müller verstärkt auf zwei Strategien: Risikoabsicherung und Liquiditätsoptimierung. „Diversifizierung ist sicherlich das Wort und die Strategie, die im Vordergrund steht“, betont der Banker.</p><p>Nearshoring und Friendshoring helfen, Bezugsmärkte sicherer zu gestalten, während alternative Absatzmärkte neue Chancen eröffnen – als Beispiel nennt Müller etwa Indien. Entscheidend dabei: Die Bank muss überall dort präsent sein, wo sich die Lieferketten ihrer Kunden neu formieren. Trotz aller Umbrüche bleiben dabei die bewährten Instrumente gefragt. Bestätigte Akkreditive, Exportgarantien und Supply-Chain-Finance-Lösungen erleben eine Renaissance.</p><p>Beim Ausblick auf das kommende Jahr gibt sich der Commerzbanker zugleich optimistisch als auch realistisch: „Ich glaube, dass wir bei den klassischen Instrumenten bleiben, die sind global anerkannt und akzeptiert.“ Gleichzeitig sieht er in der aktuellen Volatilität auch Chancen für Unternehmen, neue Märkte zu erschließen. Mehr zu Finanzierungskosten, Risikomanagement und digitalen Trends, berichtet Müller im Gespräch bei Finance TV.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von der Commerzbank.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Geopolitische Konflikte, US-Zollpolitik und das Kräftemessen mit China stellen international agierende Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Wie sich diese Unwägbarkeiten auf das Geschäft der Handelsfinanzierung auswirken, erläutert Jochen Müller, Head of Cash Management und Trade Finance International Sales bei der Commerzbank bei Finance-TV. Seine Diagnose ist eindeutig: „Ein Kunde hat das ganz gut beschrieben. Er sagte zu mir, er sieht das Umfeld als Volatility im Quadrat.“ Diese Unsicherheit präge derzeit die Entscheidungen in den Unternehmen.</p><p>In Zeiten zunehmender Sanktionen und fragmentierter Märkte setzen CFOs und Treasurer laut Müller verstärkt auf zwei Strategien: Risikoabsicherung und Liquiditätsoptimierung. „Diversifizierung ist sicherlich das Wort und die Strategie, die im Vordergrund steht“, betont der Banker.</p><p>Nearshoring und Friendshoring helfen, Bezugsmärkte sicherer zu gestalten, während alternative Absatzmärkte neue Chancen eröffnen – als Beispiel nennt Müller etwa Indien. Entscheidend dabei: Die Bank muss überall dort präsent sein, wo sich die Lieferketten ihrer Kunden neu formieren. Trotz aller Umbrüche bleiben dabei die bewährten Instrumente gefragt. Bestätigte Akkreditive, Exportgarantien und Supply-Chain-Finance-Lösungen erleben eine Renaissance.</p><p>Beim Ausblick auf das kommende Jahr gibt sich der Commerzbanker zugleich optimistisch als auch realistisch: „Ich glaube, dass wir bei den klassischen Instrumenten bleiben, die sind global anerkannt und akzeptiert.“ Gleichzeitig sieht er in der aktuellen Volatilität auch Chancen für Unternehmen, neue Märkte zu erschließen. Mehr zu Finanzierungskosten, Risikomanagement und digitalen Trends, berichtet Müller im Gespräch bei Finance TV.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von der Commerzbank.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">0a1bc8f9-321d-4e9a-9eda-e13a96dec9fd</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/6153c4c3-7acf-4dd6-98d5-f32fb8be9d26/FIN-TV-Podcast-2.jpg"/><pubDate>Tue, 09 Dec 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/0a1bc8f9-321d-4e9a-9eda-e13a96dec9fd.mp3" length="16319152" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>11:20</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future FINANCE – Marcus Schenck über Karriere im Investmentbanking</title><itunes:title>Future FINANCE – Marcus Schenck über Karriere im Investmentbanking</itunes:title><description><![CDATA[<p>Darum geht es in der vierten Folge der zweiten Staffel Future FINANCE.</p><p>Die Klischees sind bekannt: 80-Stunden-Wochen, astronomische Boni, Excel-Sheets bis zum Umfallen. Wir tauchen ein in den Olymp der Finanzwelt. Unser Gast beriet bei Milliarden-Deals, steuerte als CFO durch die Finanzkrise und baute Investmentbanken auf. Marcus Schenck gehört zu den einflussreichsten Finanzmanagern Deutschlands. Wir sprechen mit ihm darüber, was es heutzutage braucht, um im Investmentbanking wirklich erfolgreich zu sein. Außerdem gibt er uns exklusive Einblicke in seine persönlichen Karriereentscheidungen.</p><p>Zu Marcus Schenck</p><p>Marcus Schenck ist seit Juni 2022 Co-Head of Investment Banking bei Lazard für die DACH-Region. Er startete als McKinsey-Berater, wurde Goldman-Sachs-Partner, später Finanzvorstand bei E.on und stellvertretender Vorstandsvorsitzender sowie CFO der Deutschen Bank. Zuletzt vor seinem Wechsel zu Lazard gründete er den ersten deutschen Standort für die Investmentbank Perella Weinberg. </p><p>Sie haben noch Fragen an Marcus Schenck? Hier können Sie ihn erreichen: <a href="https://www.linkedin.com/in/marcus-schenck-328095167/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marcus Schenck | LinkedIn</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Darum geht es in der vierten Folge der zweiten Staffel Future FINANCE.</p><p>Die Klischees sind bekannt: 80-Stunden-Wochen, astronomische Boni, Excel-Sheets bis zum Umfallen. Wir tauchen ein in den Olymp der Finanzwelt. Unser Gast beriet bei Milliarden-Deals, steuerte als CFO durch die Finanzkrise und baute Investmentbanken auf. Marcus Schenck gehört zu den einflussreichsten Finanzmanagern Deutschlands. Wir sprechen mit ihm darüber, was es heutzutage braucht, um im Investmentbanking wirklich erfolgreich zu sein. Außerdem gibt er uns exklusive Einblicke in seine persönlichen Karriereentscheidungen.</p><p>Zu Marcus Schenck</p><p>Marcus Schenck ist seit Juni 2022 Co-Head of Investment Banking bei Lazard für die DACH-Region. Er startete als McKinsey-Berater, wurde Goldman-Sachs-Partner, später Finanzvorstand bei E.on und stellvertretender Vorstandsvorsitzender sowie CFO der Deutschen Bank. Zuletzt vor seinem Wechsel zu Lazard gründete er den ersten deutschen Standort für die Investmentbank Perella Weinberg. </p><p>Sie haben noch Fragen an Marcus Schenck? Hier können Sie ihn erreichen: <a href="https://www.linkedin.com/in/marcus-schenck-328095167/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marcus Schenck | LinkedIn</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">41e02078-837e-479d-a437-1941658bddc7</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/0c1278d6-e818-4295-99f0-3f794707d29e/Future-FINANCE-marcus-schenck.jpg"/><pubDate>Mon, 08 Dec 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/41e02078-837e-479d-a437-1941658bddc7.mp3" length="83855158" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>58:13</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Private-Equity-Exits: CFOs erwarten hohen Erfolgs-Bonus</title><itunes:title>FINANCE TV – Private-Equity-Exits: CFOs erwarten hohen Erfolgs-Bonus</itunes:title><description><![CDATA[<p>Der Exit-Stau bei Private-Equity-finanzierten Unternehmen in Deutschland hat ein besorgniserregendes Ausmaß erreicht. Im Sommer schockierte Grant Thornton mit der Aussage, dass die durchschnittliche Haltedauer der Portfoliounternehmen mit Sitz in Deutschland inzwischen auf sieben Jahre angestiegen sei.</p><p>Von 1.100 beobachteten, aktiven PE-Portfoliounternehmen hätten über 400 die typische fünfjährige Haltedauer bereits überschritten – mit weiter zunehmender Tendenz. Glaubt man diesen Zahlen, könnte nahezu die Hälfte aller PE-finanzierten Unternehmen in Deutschland inzwischen überfällig für einen Exit sein. Exit-reif sind jedoch nicht alle von ihnen.</p><p>Aber auch wenn die Unternehmenskennzahlen nicht überzeugend und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin schwierig sind, müssen PE-Eigentümer die Exits hinbekommen, um endlich wie versprochen Mittel an ihre Investoren zurückführen zu können. Dafür greifen sie inzwischen regelmäßig auch zu einer ungewöhnlichen Maßnahme: Sie tauschen kurz vor dem Start des Exit-Prozesses noch einmal das Management aus, insbesondere CFOs.</p><p>„Für herausfordernde Exit-Prozesse sucht Private Equity nach CFOs, die diese Kriterien erfüllen: Bühnenpräsenz, Private-Equity-Erfahrung und idealerweise auch schon Exit-Erfahrung“, berichtet der Headhunter Paul Taaffe. Die wenigen Spezialisten, die dieses anspruchsvolle Profil erfüllen, haben allerdings hohe Erwartungen an die Bezahlung: Exit-Bonus anstelle einer Unternehmensbeteiligung, dahin geht der Markttrend.</p><p>Nach welchen Kriterien Top-CFOs entscheiden, welches Jobangebot von Private Equity sie annehmen und wie sich die Höhe der Exit-Boni je nach Größenklasse des PE-Investors unterscheidet, berichtet der PE-erfahrene Headhunter Taaffe im Gespräch mit FINANCE TV.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE-TV wird präsentiert von FPS Finance People Solutions.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Exit-Stau bei Private-Equity-finanzierten Unternehmen in Deutschland hat ein besorgniserregendes Ausmaß erreicht. Im Sommer schockierte Grant Thornton mit der Aussage, dass die durchschnittliche Haltedauer der Portfoliounternehmen mit Sitz in Deutschland inzwischen auf sieben Jahre angestiegen sei.</p><p>Von 1.100 beobachteten, aktiven PE-Portfoliounternehmen hätten über 400 die typische fünfjährige Haltedauer bereits überschritten – mit weiter zunehmender Tendenz. Glaubt man diesen Zahlen, könnte nahezu die Hälfte aller PE-finanzierten Unternehmen in Deutschland inzwischen überfällig für einen Exit sein. Exit-reif sind jedoch nicht alle von ihnen.</p><p>Aber auch wenn die Unternehmenskennzahlen nicht überzeugend und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin schwierig sind, müssen PE-Eigentümer die Exits hinbekommen, um endlich wie versprochen Mittel an ihre Investoren zurückführen zu können. Dafür greifen sie inzwischen regelmäßig auch zu einer ungewöhnlichen Maßnahme: Sie tauschen kurz vor dem Start des Exit-Prozesses noch einmal das Management aus, insbesondere CFOs.</p><p>„Für herausfordernde Exit-Prozesse sucht Private Equity nach CFOs, die diese Kriterien erfüllen: Bühnenpräsenz, Private-Equity-Erfahrung und idealerweise auch schon Exit-Erfahrung“, berichtet der Headhunter Paul Taaffe. Die wenigen Spezialisten, die dieses anspruchsvolle Profil erfüllen, haben allerdings hohe Erwartungen an die Bezahlung: Exit-Bonus anstelle einer Unternehmensbeteiligung, dahin geht der Markttrend.</p><p>Nach welchen Kriterien Top-CFOs entscheiden, welches Jobangebot von Private Equity sie annehmen und wie sich die Höhe der Exit-Boni je nach Größenklasse des PE-Investors unterscheidet, berichtet der PE-erfahrene Headhunter Taaffe im Gespräch mit FINANCE TV.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE-TV wird präsentiert von FPS Finance People Solutions.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">2128ca77-e4c6-4d1e-bdf8-e6662d480c24</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/c831fc51-f16d-4558-9431-01bb3d45c992/FIN-TV-Podcast-2.jpg"/><pubDate>Fri, 05 Dec 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/2128ca77-e4c6-4d1e-bdf8-e6662d480c24.mp3" length="12173570" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>08:27</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Commerzbank-Vize Kotzbauer: „Ich war sehr überrascht“</title><itunes:title>FINANCE TV – Commerzbank-Vize Kotzbauer: „Ich war sehr überrascht“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Sieben Awards auf einen Streich – und das mitten im schwelenden Übernahmedrama mit der italienischen Unicredit. Im Gespräch mit FINANCE-TV zeigt sich Michael Kotzbauer, Firmenkundenvorstand und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Commerzbank, sichtlich erfreut über die Erfolge beim diesjährigen FINANCE Banken-Survey.</p><p>Die Bank holte sich nicht nur den prestigeträchtigen Titel „Deutschlands beste Firmenkundenbank“ von der Deutschen Bank zurück, sondern räumte auch als beste Mittelstandsbank und Hausbank ab. Drei von vier CFOs zählen Deutschlands zweitgrößte Geschäftsbank fest zu ihren Kernbanken. „Das ist eine ganz tolle Bestätigung vor allem für das Team der Commerzbank“, betont Kotzbauer, dem die Freude über das Kunden-Voting anzumerken ist.</p><p>Besonders bemerkenswert: Der Sprung von Platz fünf auf Platz zwei beim Thema Kundenzufriedenheit. Das Geheimnis dahinter? „Wir hören in die Interaktion mit unseren Kunden sehr stark rein“, erklärt Kotzbauer, der selbst eine Vielzahl von Kundenterminen jährlich absolviert.</p><p>Im Interview bei FINANCE-TV äußert sich Kotzbauer auch zum kürzlich bekanntgewordenen Besuch von Unicredit-CEO Andrea Orcel bei Ex-Commerzbank-Chef Manfred Knof am Starnberger See im vergangenen Jahr. Er findet deutliche Worte: „Ich war sehr überrascht – und persönlich auch sehr enttäuscht.“</p><p>Wo der Firmenkundenchef im eigenen Geschäft noch Potenzial vermutet, was er sich für den heimischen Standort wünscht und mehr erfahren Sie im Talk mit FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Awards auf einen Streich – und das mitten im schwelenden Übernahmedrama mit der italienischen Unicredit. Im Gespräch mit FINANCE-TV zeigt sich Michael Kotzbauer, Firmenkundenvorstand und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Commerzbank, sichtlich erfreut über die Erfolge beim diesjährigen FINANCE Banken-Survey.</p><p>Die Bank holte sich nicht nur den prestigeträchtigen Titel „Deutschlands beste Firmenkundenbank“ von der Deutschen Bank zurück, sondern räumte auch als beste Mittelstandsbank und Hausbank ab. Drei von vier CFOs zählen Deutschlands zweitgrößte Geschäftsbank fest zu ihren Kernbanken. „Das ist eine ganz tolle Bestätigung vor allem für das Team der Commerzbank“, betont Kotzbauer, dem die Freude über das Kunden-Voting anzumerken ist.</p><p>Besonders bemerkenswert: Der Sprung von Platz fünf auf Platz zwei beim Thema Kundenzufriedenheit. Das Geheimnis dahinter? „Wir hören in die Interaktion mit unseren Kunden sehr stark rein“, erklärt Kotzbauer, der selbst eine Vielzahl von Kundenterminen jährlich absolviert.</p><p>Im Interview bei FINANCE-TV äußert sich Kotzbauer auch zum kürzlich bekanntgewordenen Besuch von Unicredit-CEO Andrea Orcel bei Ex-Commerzbank-Chef Manfred Knof am Starnberger See im vergangenen Jahr. Er findet deutliche Worte: „Ich war sehr überrascht – und persönlich auch sehr enttäuscht.“</p><p>Wo der Firmenkundenchef im eigenen Geschäft noch Potenzial vermutet, was er sich für den heimischen Standort wünscht und mehr erfahren Sie im Talk mit FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">2a545c99-b4d4-421d-ab8d-9b01fa88539d</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/3a550894-2db9-4d12-b1a0-7a7b6c2adaae/FIN-TV-Podcast.jpg"/><pubDate>Tue, 02 Dec 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/2a545c99-b4d4-421d-ab8d-9b01fa88539d.mp3" length="19446909" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>13:30</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Commerzbanker Robert Schindler: „Mittelstand braucht Stabilität und Klarheit“</title><itunes:title>FINANCE TV – Commerzbanker Robert Schindler: „Mittelstand braucht Stabilität und Klarheit“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Der von Bundeskanzler Friedrich Merz beschworene „Herbst der Reformen“ ist noch nicht vorbei – doch die deutsche Wirtschaft kommt nur schleppend in Schwung. Im Finance-TV-Interview zeichnet Robert Schindler, Bereichsvorstand Süd der Mittelstandsbank bei der Commerzbank, ein differenziertes Bild der Lage: zwischen verhaltener Stimmung im Mittelstand und robustem Kreditwachstum seiner Bank.</p><p>„Wir haben in Deutschland kein Erkenntnisproblem“, stellt Schindler klar und nennt die Dauerbrenner: Bürokratie, teure Energie, marode Infrastruktur. Die Unternehmen benötigten vor allem eines: „Stabilität und Klarheit – das ist das A und O, was ein Unternehmer braucht, um zu Investitionsentscheidungen zu kommen.“ Trotz erster Reformansätze bleibt das Stimmungsbild verhalten.</p><p>Dennoch ist das Kreditbuch der Commerzbank im Firmenkundengeschäft zuletzt gewachsen – „durchaus signifikant“, wie Schindler betont. Und das soll auch 2026 so bleiben. Besonders der krisengebeutelte Automotive-Sektor, in dem die Bank stark exponiert ist, erfordere Begleitung: „Sie brauchen eine Bank, die Ihr Geschäftsmodell versteht, die den Sektor versteht“, erklärt er das Rezept. Viele Zulieferer diversifizierten bereits in Richtung Pharma und Verteidigung – „das braucht Zeit, aber bringt Entlastung.“</p><p>Für 2026 sieht Schindler „durchaus Impulse“ aus dem Sondervermögen der Bundesregierung und rechnet mit einer Steigerung der Wirtschaftsleistung, wenn auch nicht im ursprünglich erhofften Maße. In welchen Bereichen dies der Fall ist und was für einen ganz persönlichen Weihnachtswunsch er hat, verrät Robert Schindler im Gespräch mit FINANCE TV.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von der Commerzbank.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der von Bundeskanzler Friedrich Merz beschworene „Herbst der Reformen“ ist noch nicht vorbei – doch die deutsche Wirtschaft kommt nur schleppend in Schwung. Im Finance-TV-Interview zeichnet Robert Schindler, Bereichsvorstand Süd der Mittelstandsbank bei der Commerzbank, ein differenziertes Bild der Lage: zwischen verhaltener Stimmung im Mittelstand und robustem Kreditwachstum seiner Bank.</p><p>„Wir haben in Deutschland kein Erkenntnisproblem“, stellt Schindler klar und nennt die Dauerbrenner: Bürokratie, teure Energie, marode Infrastruktur. Die Unternehmen benötigten vor allem eines: „Stabilität und Klarheit – das ist das A und O, was ein Unternehmer braucht, um zu Investitionsentscheidungen zu kommen.“ Trotz erster Reformansätze bleibt das Stimmungsbild verhalten.</p><p>Dennoch ist das Kreditbuch der Commerzbank im Firmenkundengeschäft zuletzt gewachsen – „durchaus signifikant“, wie Schindler betont. Und das soll auch 2026 so bleiben. Besonders der krisengebeutelte Automotive-Sektor, in dem die Bank stark exponiert ist, erfordere Begleitung: „Sie brauchen eine Bank, die Ihr Geschäftsmodell versteht, die den Sektor versteht“, erklärt er das Rezept. Viele Zulieferer diversifizierten bereits in Richtung Pharma und Verteidigung – „das braucht Zeit, aber bringt Entlastung.“</p><p>Für 2026 sieht Schindler „durchaus Impulse“ aus dem Sondervermögen der Bundesregierung und rechnet mit einer Steigerung der Wirtschaftsleistung, wenn auch nicht im ursprünglich erhofften Maße. In welchen Bereichen dies der Fall ist und was für einen ganz persönlichen Weihnachtswunsch er hat, verrät Robert Schindler im Gespräch mit FINANCE TV.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von der Commerzbank.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">efc1a63f-f6f3-4940-aa56-680d7d9f9f8a</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/d59da9dd-afc2-4d03-a40c-da17257f59f5/FIN-TV-Podcast-commerzbank.jpg"/><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/efc1a63f-f6f3-4940-aa56-680d7d9f9f8a.mp3" length="17813240" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:22</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Banken verlieren bei Restrukturierungen die Geduld</title><itunes:title>FINANCE TV – Banken verlieren bei Restrukturierungen die Geduld</itunes:title><description><![CDATA[<p>Bedenkliche Entwicklung: Maximilian Pluta, Managing Partner der gleichnamigen Kanzlei und Restrukturierungsberatung, berichtet im Gespräch mit FINANCE TV, dass unter dem Eindruck der Insolvenzwelle bei Banken die Bereitschaft deutlich sinkt, Sanierungsversuche bei Unternehmen, die in eine Krise geraten sind, für eine längere Zeit zu begleiten.</p><p>So beschreibt Pluta das aktuelle Vorgehen der Banken in vielen Restrukturierungssituationen: „In Sanierungsprozessen entscheiden die Banken schneller als früher. Unsicherheiten in den Planungen der Unternehmen preisen sie ein und denken auch stärker in Alternativen zu der vom Unternehmen vorgeschlagenen Restrukturierung.“</p><p>Für Restrukturierer und Unternehmenseigentümer bedeute dies: „Die Ausfahrten auf dem Sanierungsweg kommen schneller näher. Und zu den Ausfahrten zählt auch das Einleiten eines Insolvenzverfahrens.“ Wie Banken aktuell zu ihren schnellen Entscheidungen kommen und warum gerade Starug-Verfahren schon sehr frühzeitig in Erwägung gezogen werden sollten, erklärt Pluta im FINANCE-TV-Gespräch.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von Pluta.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Bedenkliche Entwicklung: Maximilian Pluta, Managing Partner der gleichnamigen Kanzlei und Restrukturierungsberatung, berichtet im Gespräch mit FINANCE TV, dass unter dem Eindruck der Insolvenzwelle bei Banken die Bereitschaft deutlich sinkt, Sanierungsversuche bei Unternehmen, die in eine Krise geraten sind, für eine längere Zeit zu begleiten.</p><p>So beschreibt Pluta das aktuelle Vorgehen der Banken in vielen Restrukturierungssituationen: „In Sanierungsprozessen entscheiden die Banken schneller als früher. Unsicherheiten in den Planungen der Unternehmen preisen sie ein und denken auch stärker in Alternativen zu der vom Unternehmen vorgeschlagenen Restrukturierung.“</p><p>Für Restrukturierer und Unternehmenseigentümer bedeute dies: „Die Ausfahrten auf dem Sanierungsweg kommen schneller näher. Und zu den Ausfahrten zählt auch das Einleiten eines Insolvenzverfahrens.“ Wie Banken aktuell zu ihren schnellen Entscheidungen kommen und warum gerade Starug-Verfahren schon sehr frühzeitig in Erwägung gezogen werden sollten, erklärt Pluta im FINANCE-TV-Gespräch.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von Pluta.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">b4e2fa98-22dd-4759-be6e-45c63807a7d5</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/a1a2abb7-cb4c-4e98-83ca-e4ceab892e38/FIN-TV-Podcast-pluta.jpg"/><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/b4e2fa98-22dd-4759-be6e-45c63807a7d5.mp3" length="16742565" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>11:37</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future FINANCE – Welche Kompetenzen machen Nachwuchs-Finanzer zu Top-Verdienern?</title><itunes:title>Future FINANCE – Welche Kompetenzen machen Nachwuchs-Finanzer zu Top-Verdienern?</itunes:title><description><![CDATA[<p><strong>Darum geht es in der dritten Folge der zweiten Staffel Future FINANCE.</strong></p><p>Lohnt sich ein Jobwechsel jetzt überhaupt? Und wenn ja, welche Skills sollte ich mitbringen, um mich von der Masse abzuheben? In der neuen Folge von Future FINANCE gibt Personalberater Erich Schwinghammer konkrete Einblicke, welche Profile mit Top-Gehältern vergütet werden. </p><p>Die zentrale Botschaft: Es geht längst nicht mehr nur um Zahlenkompetenz. Gefragt sind Finanzprofis, die strategisch denken, mutig Entscheidungen treffen und Technologie als Karriere-Turbo verstehen. Schwinghammer macht deutlich, dass gerade in herausfordernden Marktphasen die richtigen Weichenstellungen über die Karriere entscheiden.</p><p>Zu Erich Schwinghammer</p><p>Erich Schwinghammer ist seit rund 20 Jahren als Personalberater im Bereich Finance tätig. Seit 2011 ist er bei der Personalberatung Hays aktiv und agiert seit 2023 als Bereichsleiter Finance und HR.</p><p>Sie haben noch Fragen an Erich Schwinghammer? Hier können Sie ihn erreichen: <a href="https://www.linkedin.com/in/erich-schwinghammer-3a3ab3198/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Erich Schwinghammer | LinkedIn</a></p><p>Hier können Sie sich anschauen, was unser Kooperationspartner Hays macht: <a href="https://www.hays.de/personaldienstleistung/fachgebiete-finance-festanstellung?utm_campaign=finance_…" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.hays.de/personaldienstleistung/fachgebiete-finance-festanstellung?utm_campaign=finance_…</a></p><p>Hays ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister für qualifizierte Fach- und Führungskräfte. Dabei bringen die Experten für Rekrutierung Unternehmen mit Spezialistinnen und Spezialisten zusammen und sorgen für das perfekte Matching. Neben Finance vermittelt Hays Expertinnen und Experten u.a. aus den Bereichen Engineering, IT, HR, Life Science und Sales &amp; Marketing. </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Darum geht es in der dritten Folge der zweiten Staffel Future FINANCE.</strong></p><p>Lohnt sich ein Jobwechsel jetzt überhaupt? Und wenn ja, welche Skills sollte ich mitbringen, um mich von der Masse abzuheben? In der neuen Folge von Future FINANCE gibt Personalberater Erich Schwinghammer konkrete Einblicke, welche Profile mit Top-Gehältern vergütet werden. </p><p>Die zentrale Botschaft: Es geht längst nicht mehr nur um Zahlenkompetenz. Gefragt sind Finanzprofis, die strategisch denken, mutig Entscheidungen treffen und Technologie als Karriere-Turbo verstehen. Schwinghammer macht deutlich, dass gerade in herausfordernden Marktphasen die richtigen Weichenstellungen über die Karriere entscheiden.</p><p>Zu Erich Schwinghammer</p><p>Erich Schwinghammer ist seit rund 20 Jahren als Personalberater im Bereich Finance tätig. Seit 2011 ist er bei der Personalberatung Hays aktiv und agiert seit 2023 als Bereichsleiter Finance und HR.</p><p>Sie haben noch Fragen an Erich Schwinghammer? Hier können Sie ihn erreichen: <a href="https://www.linkedin.com/in/erich-schwinghammer-3a3ab3198/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Erich Schwinghammer | LinkedIn</a></p><p>Hier können Sie sich anschauen, was unser Kooperationspartner Hays macht: <a href="https://www.hays.de/personaldienstleistung/fachgebiete-finance-festanstellung?utm_campaign=finance_…" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.hays.de/personaldienstleistung/fachgebiete-finance-festanstellung?utm_campaign=finance_…</a></p><p>Hays ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister für qualifizierte Fach- und Führungskräfte. Dabei bringen die Experten für Rekrutierung Unternehmen mit Spezialistinnen und Spezialisten zusammen und sorgen für das perfekte Matching. Neben Finance vermittelt Hays Expertinnen und Experten u.a. aus den Bereichen Engineering, IT, HR, Life Science und Sales &amp; Marketing. </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">2d1e4e58-d82a-43b9-91bb-3a59b0e18e9d</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/0fd4dcf7-b1f3-4afc-aab1-40d477a0471f/ff-schwinghammer.jpg"/><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/2d1e4e58-d82a-43b9-91bb-3a59b0e18e9d.mp3" length="45711714" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>31:44</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – 30 Prozent günstiger? Wenn KI ERP-Systeme programmiert</title><itunes:title>FINANCE TV – 30 Prozent günstiger? Wenn KI ERP-Systeme programmiert</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die Idee klingt verlockend: Statt ERP-Software von der Stange zu kaufen, die nur teilweise zu den eigenen Anforderungen passt, generiert eine KI genau die Anwendungen, die ein Unternehmen braucht.</p><p>Stefan Sigg, Product Executive bei Everest Systems, arbeitet an dieser Vision. Sein Ansatz: Die kritischen Kernfunktionen eines ERP-Systems – Buchhaltung, Rechnungswesen, alles, was auditierbar sein muss – bleiben traditionell programmiert. Darüber jedoch entstehen kundenspezifische Anwendungen durch KI-Generierung. „Ich spezifiziere aus Business-Sicht, wie ich zum Beispiel ein Cashflow-Management machen will. Dann bitte ich die KI, mir das zu programmieren“, erläutert Sigg das Prinzip in einfachen Worten.</p><p>Das Versprechen: keine Abweichungen mehr zwischen Anforderung und Umsetzung. Die Kosteneinsparung beziffert Sigg auf 30 bis 40 Prozent im Total Cost of Ownership. Ein entscheidender Vorteil: „KI programmiert ja quasi umsonst."</p><p>Doch wie vertrauenswürdig können solche Lösungen sein, wenn KI doch dafür bekannt ist, auch mal zu halluzinieren? Für welche Unternehmen wären KI-programmierte Systeme besonders geeignet? Und werden KI-generierte Systeme traditionelle ERP-Lösungen irgendwann komplett ablösen? Dies und mehr im Talk mit Stefan Sigg bei FINANCE-TV.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von Everest Systems.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee klingt verlockend: Statt ERP-Software von der Stange zu kaufen, die nur teilweise zu den eigenen Anforderungen passt, generiert eine KI genau die Anwendungen, die ein Unternehmen braucht.</p><p>Stefan Sigg, Product Executive bei Everest Systems, arbeitet an dieser Vision. Sein Ansatz: Die kritischen Kernfunktionen eines ERP-Systems – Buchhaltung, Rechnungswesen, alles, was auditierbar sein muss – bleiben traditionell programmiert. Darüber jedoch entstehen kundenspezifische Anwendungen durch KI-Generierung. „Ich spezifiziere aus Business-Sicht, wie ich zum Beispiel ein Cashflow-Management machen will. Dann bitte ich die KI, mir das zu programmieren“, erläutert Sigg das Prinzip in einfachen Worten.</p><p>Das Versprechen: keine Abweichungen mehr zwischen Anforderung und Umsetzung. Die Kosteneinsparung beziffert Sigg auf 30 bis 40 Prozent im Total Cost of Ownership. Ein entscheidender Vorteil: „KI programmiert ja quasi umsonst."</p><p>Doch wie vertrauenswürdig können solche Lösungen sein, wenn KI doch dafür bekannt ist, auch mal zu halluzinieren? Für welche Unternehmen wären KI-programmierte Systeme besonders geeignet? Und werden KI-generierte Systeme traditionelle ERP-Lösungen irgendwann komplett ablösen? Dies und mehr im Talk mit Stefan Sigg bei FINANCE-TV.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von Everest Systems.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">2436eddd-79c9-4008-a311-ef415dc25f3c</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/81112bbf-e6a3-435f-9447-7e68ca0bbb65/FIN-TV-Podcast-everest-systems.jpg"/><pubDate>Thu, 20 Nov 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/2436eddd-79c9-4008-a311-ef415dc25f3c.mp3" length="17470659" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:08</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Diese Finance-Jobs haben die besten Gehaltsaussichten</title><itunes:title>FINANCE TV – Diese Finance-Jobs haben die besten Gehaltsaussichten</itunes:title><description><![CDATA[<p>Der neue FINANCE-Gehaltsreport 2025 ist da! Und er zeigt: Die aktuellen Unsicherheiten und Krisen wirken sich auch auf den Recruiting-Markt und die Gehälter der Corporate-Finance-Spezialisten aus. Doch: „Eine generelle Stagnation der Löhne können wir nicht feststellen“, beobachtet Hays-Manager und Personalexperte Erich Schwinghammer. Allerdings beeinflusst eine deutlich gestiegene Kostensensibilität die Gehälter der Finanzer. „Die Unsicherheiten spielen hier am stärksten hinein“, sagt er weiter.</p><p>In den Fokus rücken nun vor allem Positionen, die eine wichtige strategische Rolle einnehmen. Aufpassen sollten dafür Finanzer, die strategisch weniger relevante Aufgaben übernehmen: „Es geht darum, Einsparpotentiale zu identifizieren,“ sagt Schwinghammer. Dazu zählen beispielsweise Kosteneffizienzprogramme. „Je wichtiger eine Rolle oder eine Position dafür ist, umso weniger ist sie von diesem Kostendruck betroffen.“</p><p>Welche Positionen in der Finanzabteilung derzeit die besten Gehaltsaussichten haben, ob in den nächsten Jahren Gehaltssteigerungen zu erwarten sind, und welchen Herausforderungen sich Unternehmen bei der Besetzung von Finanzpositionen stellen müssen, das und mehr erfahren Sie im neuen FINANCE-TV-Talk.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von Hays.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der neue FINANCE-Gehaltsreport 2025 ist da! Und er zeigt: Die aktuellen Unsicherheiten und Krisen wirken sich auch auf den Recruiting-Markt und die Gehälter der Corporate-Finance-Spezialisten aus. Doch: „Eine generelle Stagnation der Löhne können wir nicht feststellen“, beobachtet Hays-Manager und Personalexperte Erich Schwinghammer. Allerdings beeinflusst eine deutlich gestiegene Kostensensibilität die Gehälter der Finanzer. „Die Unsicherheiten spielen hier am stärksten hinein“, sagt er weiter.</p><p>In den Fokus rücken nun vor allem Positionen, die eine wichtige strategische Rolle einnehmen. Aufpassen sollten dafür Finanzer, die strategisch weniger relevante Aufgaben übernehmen: „Es geht darum, Einsparpotentiale zu identifizieren,“ sagt Schwinghammer. Dazu zählen beispielsweise Kosteneffizienzprogramme. „Je wichtiger eine Rolle oder eine Position dafür ist, umso weniger ist sie von diesem Kostendruck betroffen.“</p><p>Welche Positionen in der Finanzabteilung derzeit die besten Gehaltsaussichten haben, ob in den nächsten Jahren Gehaltssteigerungen zu erwarten sind, und welchen Herausforderungen sich Unternehmen bei der Besetzung von Finanzpositionen stellen müssen, das und mehr erfahren Sie im neuen FINANCE-TV-Talk.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von Hays.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">5245fe69-00f0-43d5-b8a1-4f1dc5a0631a</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/36479dc9-a701-411a-9a9d-76f20f991927/FIN-TV-Podcast.jpg"/><pubDate>Tue, 18 Nov 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/5245fe69-00f0-43d5-b8a1-4f1dc5a0631a.mp3" length="17318553" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:01</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Forderungsausfälle wachsen schneller als Warenkreditversicherungen</title><itunes:title>FINANCE TV – Forderungsausfälle wachsen schneller als Warenkreditversicherungen</itunes:title><description><![CDATA[<p>Entwickeln sich bei deutschen Unternehmen das Risiko-Exposure gegenüber Forderungs- oder Lieferausfällen und die darauf abzielende Risikoabsicherung gerade auseinander? Zahlen, die der Warenkreditversicherungsexperte Viktor Margaritopoulos gegenüber FINANCE-TV zitiert, legen dies nahe: Demnach sind die Anzahl der Unternehmen, die in Deutschland insolvent gehen – und die Schadenssummen, die deren Gläubigern dabei entstehen – in den vergangenen beiden Jahren jeweils zweistellig gewachsen. Gleiches wird auch für dieses Jahr befürchtet. 2024 – sagt Margaritopulos – seien im Nachgang von Insolvenzfällen laut Atradius Forderungen in Höhe von 58 Milliarden Euro angemeldet worden.</p><p>Doch während die Schäden und die damit verbundenen Auszahlungen an Versicherungsnehmer anziehen, ist Daten des Versicherungsverbands GDV zufolge das Gesamtvolumen der gezeichneten Warenkreditversicherungen in Deutschland in den vergangenen Jahren sogar leicht zurückgegangen.</p><p>Worauf ist diese Diskrepanz zurückzuführen? „Da spielen auf Seiten der Finanzverantwortlichen in den Unternehmen auch menschliches Naturell und Erfahrungswerte eine Rolle“, glaubt Margaritopoulos, der für den Finanzierungsberater Gracher den Bereich Warenkreditversicherungen leitet. „Viele halten Kreditversicherungen für zu teuer und vertrauen auf die Qualität ihrer eigenen Prozesse im Risikomanagement.“</p><p>Der Experte sieht diese Vorgehensweise kritisch: „Das ist eine trügerische Gewissheit.“ Das Risiko von großen Forderungsausfällen sei nur so lange weit weg, bis die Situation dann schließlich eintritt. Und dann könnten für CFOs unter Umständen auch persönliche Haftungsrisiken entstehen, warnt Margaritopoulus.</p><p>Wie hoch die Prämien für Warenkreditversicherungen gerade sind, die Unternehmen leisten müssen, wie sich das Preisumfeld in den nächsten Jahren verändern könnte, und welchen Nutzen Finanzverantwortliche aus dem Datenaustausch mit der Warenkreditversicherung ziehen könnten – mehr dazu in diesem FINANCE-TV-Interview.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE-TV wird präsentiert von Gracher.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Entwickeln sich bei deutschen Unternehmen das Risiko-Exposure gegenüber Forderungs- oder Lieferausfällen und die darauf abzielende Risikoabsicherung gerade auseinander? Zahlen, die der Warenkreditversicherungsexperte Viktor Margaritopoulos gegenüber FINANCE-TV zitiert, legen dies nahe: Demnach sind die Anzahl der Unternehmen, die in Deutschland insolvent gehen – und die Schadenssummen, die deren Gläubigern dabei entstehen – in den vergangenen beiden Jahren jeweils zweistellig gewachsen. Gleiches wird auch für dieses Jahr befürchtet. 2024 – sagt Margaritopulos – seien im Nachgang von Insolvenzfällen laut Atradius Forderungen in Höhe von 58 Milliarden Euro angemeldet worden.</p><p>Doch während die Schäden und die damit verbundenen Auszahlungen an Versicherungsnehmer anziehen, ist Daten des Versicherungsverbands GDV zufolge das Gesamtvolumen der gezeichneten Warenkreditversicherungen in Deutschland in den vergangenen Jahren sogar leicht zurückgegangen.</p><p>Worauf ist diese Diskrepanz zurückzuführen? „Da spielen auf Seiten der Finanzverantwortlichen in den Unternehmen auch menschliches Naturell und Erfahrungswerte eine Rolle“, glaubt Margaritopoulos, der für den Finanzierungsberater Gracher den Bereich Warenkreditversicherungen leitet. „Viele halten Kreditversicherungen für zu teuer und vertrauen auf die Qualität ihrer eigenen Prozesse im Risikomanagement.“</p><p>Der Experte sieht diese Vorgehensweise kritisch: „Das ist eine trügerische Gewissheit.“ Das Risiko von großen Forderungsausfällen sei nur so lange weit weg, bis die Situation dann schließlich eintritt. Und dann könnten für CFOs unter Umständen auch persönliche Haftungsrisiken entstehen, warnt Margaritopoulus.</p><p>Wie hoch die Prämien für Warenkreditversicherungen gerade sind, die Unternehmen leisten müssen, wie sich das Preisumfeld in den nächsten Jahren verändern könnte, und welchen Nutzen Finanzverantwortliche aus dem Datenaustausch mit der Warenkreditversicherung ziehen könnten – mehr dazu in diesem FINANCE-TV-Interview.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE-TV wird präsentiert von Gracher.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">aa740bb0-ba14-43f3-ae5a-90252b7f7aa9</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/96b5466a-6fdc-44de-ad45-372dd4dbfc3c/FIN-TV-Podcast-2.jpg"/><pubDate>Mon, 10 Nov 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/aa740bb0-ba14-43f3-ae5a-90252b7f7aa9.mp3" length="18611129" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:55</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future FINANCE – Wie nutze ich LinkedIn als Karriere-Booster?</title><itunes:title>Future FINANCE – Wie nutze ich LinkedIn als Karriere-Booster?</itunes:title><description><![CDATA[<p>In dem neuen Karrierepodcast Future FINANCE gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>In der zweiten Folge der zweiten Staffel Future FINANCE spricht die Expertin für Personal Branding, Marina Zayats darüber, wie man LinkedIn als Karriere-Booster nutzen kann.</p><p> </p><p>Zu Marina Zayats</p><p>Marina Zayats ist Gründerin von Schaffensgeist, der Beratung für souveräne Kommunikation. Sie hat bisher über 300 Vorstände befähigt, ihre Personal Brand aufzubauen und sichtbar zu machen. Ihr Wissen hat sie bisher in über 1.000 Workshops und Keynotes auf Konferenzen, in Podcasts und bei Firmenevents geteilt und ist Autorin des Buches „Digital Personal Branding. Über den Mut, sichtbar zu sein.</p><p>Sie haben noch Fragen an Marina Zayats? Hier können Sie sie erreichen: <a href="https://www.linkedin.com/in/marinazayats/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marina Zayats | LinkedIn</a></p><p>Hier können Sie ihre Beratung anschauen: <a href="https://www.schaffensgeist.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Schaffensgeist - Beratung für souveräne Kommunikation</a></p><p>Folgen Sie <a href="https://open.spotify.com/show/3f95Eq6XmVqCOH9w7gQfnF" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE</a> um up to date zu bleiben und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und/oder eine Sternebewertung.</p><p>Marina Zayats' Buch: <a href="https://www.springerprofessional.de/digital-personal-branding/18226746" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digital Personal Branding | springerprofessional.de</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>In dem neuen Karrierepodcast Future FINANCE gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>In der zweiten Folge der zweiten Staffel Future FINANCE spricht die Expertin für Personal Branding, Marina Zayats darüber, wie man LinkedIn als Karriere-Booster nutzen kann.</p><p> </p><p>Zu Marina Zayats</p><p>Marina Zayats ist Gründerin von Schaffensgeist, der Beratung für souveräne Kommunikation. Sie hat bisher über 300 Vorstände befähigt, ihre Personal Brand aufzubauen und sichtbar zu machen. Ihr Wissen hat sie bisher in über 1.000 Workshops und Keynotes auf Konferenzen, in Podcasts und bei Firmenevents geteilt und ist Autorin des Buches „Digital Personal Branding. Über den Mut, sichtbar zu sein.</p><p>Sie haben noch Fragen an Marina Zayats? Hier können Sie sie erreichen: <a href="https://www.linkedin.com/in/marinazayats/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marina Zayats | LinkedIn</a></p><p>Hier können Sie ihre Beratung anschauen: <a href="https://www.schaffensgeist.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Schaffensgeist - Beratung für souveräne Kommunikation</a></p><p>Folgen Sie <a href="https://open.spotify.com/show/3f95Eq6XmVqCOH9w7gQfnF" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE</a> um up to date zu bleiben und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und/oder eine Sternebewertung.</p><p>Marina Zayats' Buch: <a href="https://www.springerprofessional.de/digital-personal-branding/18226746" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digital Personal Branding | springerprofessional.de</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">1f67e08f-162c-496d-aedb-93e960a06857</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/325b1968-5b37-4dfd-9cac-7403621ecf3f/Episoden-Cover-zayats.jpg"/><pubDate>Mon, 10 Nov 2025 07:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/1f67e08f-162c-496d-aedb-93e960a06857.mp3" length="74428777" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>51:41</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Commerzbank-Übernahme: „Sehe ich kurzfristig nicht&quot;</title><itunes:title>FINANCE TV – Commerzbank-Übernahme: „Sehe ich kurzfristig nicht&quot;</itunes:title><description><![CDATA[<p>Gut ein Jahr nach dem überraschenden Einstieg der italienischen Unicredit bei der Commerzbank gleicht die Causa einem Übernahme-Krimi mit immer neuen Überraschungen. Das jüngste Kapitel: Ein bislang nicht bekanntes Treffen zwischen Unicredit-Chef Andrea Orcel und dem damaligen Commerzbank-CEO Manfred Knof am Starnberger See – nur wenige Tage nach dem Einstieg der Italiener.</p><p>„Dass sich Bank-CEOs einfach so zufällig treffen – da ist einiges an Skepsis angesagt“, kommentiert FINANCE-Chefredakteur Markus Dentz die Begegnung im Gespräch bei FINANCE-TV. Auch die Personalie des ehemaligen Finanzministers, der nun bei einem Kommunikationsberater der Unicredit anheuerte, werfe zumindest Fragen auf.</p><p>Derzeit hält Unicredit rund 26 Prozent der Anteile an Deutschlands zweitgrößter Geschäftsbank sowie weitere gut 3,5 Prozent in Finanzinstrumenten. Mit einer schnellen Übernahme rechnet Markus Dentz dennoch nicht – nicht zuletzt aufgrund des aktuell hohen Kurses der Commerzbank-Aktie. „Was vielleicht vor einem Jahr noch wie ein Schnäppchen aussah, ist es momentan nicht mehr“, so Dentz.</p><p>Ein weiteres Hemmnis: Die Bundesregierung hält strategisch wichtige Anteile. „Ich glaube, diese 12 Prozent sind ein starkes Unterpfand“, so Dentz. Orcel müsse auf Berlin zugehen und „werben, dass die Fusion nicht schlecht für Deutschland ist“. Langfristig sei eine „deutsche Lösung“ nach dem Vorbild der Hypovereinsbank-Übernahme durchaus denkbar – wenn Orcel „den langen Atem hat durchzuhalten“.</p><p>Besonders skeptisch blicken Mittelständler auf die mögliche Fusion. FINANCE-Umfragen zeigen: Vor allem Maschinenbauer und Autozulieferer fürchten um ihre Kreditlinien. „Das sind Unternehmen, die gar nicht so einfach Kredit bekommen und auch nicht einfach ihre Banken austauschen können“, sagt Dentz.</p><p>Seine persönliche Prognose für den Übernahmekampf? „50:50“ – langfristig könne er sich eine Fusion „schon vorstellen“. Warum das so ist und was dies für die Firmenkunden beider Häuser bedeuten könnte, erläutert er im Gespräch mit FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Gut ein Jahr nach dem überraschenden Einstieg der italienischen Unicredit bei der Commerzbank gleicht die Causa einem Übernahme-Krimi mit immer neuen Überraschungen. Das jüngste Kapitel: Ein bislang nicht bekanntes Treffen zwischen Unicredit-Chef Andrea Orcel und dem damaligen Commerzbank-CEO Manfred Knof am Starnberger See – nur wenige Tage nach dem Einstieg der Italiener.</p><p>„Dass sich Bank-CEOs einfach so zufällig treffen – da ist einiges an Skepsis angesagt“, kommentiert FINANCE-Chefredakteur Markus Dentz die Begegnung im Gespräch bei FINANCE-TV. Auch die Personalie des ehemaligen Finanzministers, der nun bei einem Kommunikationsberater der Unicredit anheuerte, werfe zumindest Fragen auf.</p><p>Derzeit hält Unicredit rund 26 Prozent der Anteile an Deutschlands zweitgrößter Geschäftsbank sowie weitere gut 3,5 Prozent in Finanzinstrumenten. Mit einer schnellen Übernahme rechnet Markus Dentz dennoch nicht – nicht zuletzt aufgrund des aktuell hohen Kurses der Commerzbank-Aktie. „Was vielleicht vor einem Jahr noch wie ein Schnäppchen aussah, ist es momentan nicht mehr“, so Dentz.</p><p>Ein weiteres Hemmnis: Die Bundesregierung hält strategisch wichtige Anteile. „Ich glaube, diese 12 Prozent sind ein starkes Unterpfand“, so Dentz. Orcel müsse auf Berlin zugehen und „werben, dass die Fusion nicht schlecht für Deutschland ist“. Langfristig sei eine „deutsche Lösung“ nach dem Vorbild der Hypovereinsbank-Übernahme durchaus denkbar – wenn Orcel „den langen Atem hat durchzuhalten“.</p><p>Besonders skeptisch blicken Mittelständler auf die mögliche Fusion. FINANCE-Umfragen zeigen: Vor allem Maschinenbauer und Autozulieferer fürchten um ihre Kreditlinien. „Das sind Unternehmen, die gar nicht so einfach Kredit bekommen und auch nicht einfach ihre Banken austauschen können“, sagt Dentz.</p><p>Seine persönliche Prognose für den Übernahmekampf? „50:50“ – langfristig könne er sich eine Fusion „schon vorstellen“. Warum das so ist und was dies für die Firmenkunden beider Häuser bedeuten könnte, erläutert er im Gespräch mit FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">78af4725-3a59-44d1-933e-15e1f986b242</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/ab57f0a6-dd92-4c11-8987-3d3fb719bd45/FIN-TV-Podcast-1.jpg"/><pubDate>Fri, 07 Nov 2025 10:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/78af4725-3a59-44d1-933e-15e1f986b242.mp3" length="15555718" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>16:12</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Bastei-Lübbe-CFO Gerkensmeyer: „M&amp;A ist Teil unserer Strategie“</title><itunes:title>FINANCE TV – Bastei-Lübbe-CFO Gerkensmeyer: „M&amp;A ist Teil unserer Strategie“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren galt Bastei Lübbe noch als Sorgenkind: Fehlinvestitionen, Unruhe im Vorstand und Bilanzprobleme belasteten den traditionsreichen Verlag. Nach einer Restrukturierung ist heute davon aber nichts mehr zu sehen – die Aktie hat sich längst wieder erholt und die Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 zeigen einen solide aufgestellten Verlag, der sich stark digitalisiert hat.</p><p>Ein neuer wichtiger Wachstumsmotor des Verlags, der bislang vor allem mit Top-Autoren wie Dan Brown oder Rebecca Gablé glänzte, sind die sogenannten Community-getriebenen Geschäftsmodelle, berichtet CFO Mathis Gerkensmeyer im Talk mit FINANCE-TV. Deren Besonderheit: Die Autoren und Autorinnen interagieren über Social-Media-Kanäle wie Instagram oder Tik Tok intensiv mit ihrer (vorwiegend jüngeren) Leserschaft, die so wiederum den Inhalt der Bücher beeinflusst.</p><p>Diese Community-getriebenen Geschäftsmodelle stehen schon jetzt für 40 Prozent der Gesamtumsätze von Bastei Lübbe. Doch wie geht man mit den dazugehörigen Risiken – etwa sich schnell verändernden Trends auf Social Media – um? Der CFO sieht es gelassen: „Das Risiko ist sogar geringer, weil man durch den Austausch sehr schnell mitbekommt, was die Leser möchten, um sich daran zu orientieren.“ Bleibt trotzdem noch ein anderes Risiko: Die Abhängigkeit vom Algorithmus. „Wir sind mit den Plattformen ganz eng im Austausch“, betont der CFO.</p><p>Neben organischem Wachstum nimmt Bastei Lübbe auch Zukäufe ins Visier. „Das ist Teil unserer Strategie“, so Gerkensmeyer und ergänzt: „Wir machen es aber sehr vorsichtig, auch aus der Historie heraus, die wir haben.“ Dafür würde das Unternehmen, das derzeit de facto schuldenfrei ist, auch Kapitalmaßnahmen in Betracht ziehen.</p><p>In welchen Bereichen ein Deal besonders spannend sein könnte, wie Bastei Lübbe Künstliche Intelligenz im eigenen Verlag nutzt, und welches Buch CFOs einmal gelesen haben sollten – dies und mehr berichtet Mathis Gerkensmeyer im Gespräch mit FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren galt Bastei Lübbe noch als Sorgenkind: Fehlinvestitionen, Unruhe im Vorstand und Bilanzprobleme belasteten den traditionsreichen Verlag. Nach einer Restrukturierung ist heute davon aber nichts mehr zu sehen – die Aktie hat sich längst wieder erholt und die Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 zeigen einen solide aufgestellten Verlag, der sich stark digitalisiert hat.</p><p>Ein neuer wichtiger Wachstumsmotor des Verlags, der bislang vor allem mit Top-Autoren wie Dan Brown oder Rebecca Gablé glänzte, sind die sogenannten Community-getriebenen Geschäftsmodelle, berichtet CFO Mathis Gerkensmeyer im Talk mit FINANCE-TV. Deren Besonderheit: Die Autoren und Autorinnen interagieren über Social-Media-Kanäle wie Instagram oder Tik Tok intensiv mit ihrer (vorwiegend jüngeren) Leserschaft, die so wiederum den Inhalt der Bücher beeinflusst.</p><p>Diese Community-getriebenen Geschäftsmodelle stehen schon jetzt für 40 Prozent der Gesamtumsätze von Bastei Lübbe. Doch wie geht man mit den dazugehörigen Risiken – etwa sich schnell verändernden Trends auf Social Media – um? Der CFO sieht es gelassen: „Das Risiko ist sogar geringer, weil man durch den Austausch sehr schnell mitbekommt, was die Leser möchten, um sich daran zu orientieren.“ Bleibt trotzdem noch ein anderes Risiko: Die Abhängigkeit vom Algorithmus. „Wir sind mit den Plattformen ganz eng im Austausch“, betont der CFO.</p><p>Neben organischem Wachstum nimmt Bastei Lübbe auch Zukäufe ins Visier. „Das ist Teil unserer Strategie“, so Gerkensmeyer und ergänzt: „Wir machen es aber sehr vorsichtig, auch aus der Historie heraus, die wir haben.“ Dafür würde das Unternehmen, das derzeit de facto schuldenfrei ist, auch Kapitalmaßnahmen in Betracht ziehen.</p><p>In welchen Bereichen ein Deal besonders spannend sein könnte, wie Bastei Lübbe Künstliche Intelligenz im eigenen Verlag nutzt, und welches Buch CFOs einmal gelesen haben sollten – dies und mehr berichtet Mathis Gerkensmeyer im Gespräch mit FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">812fd991-eda0-4b8c-8abe-df7860cde81f</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/4c987a1d-6583-4a52-9265-7479709bd57e/FIN-TV-Podcast.jpg"/><pubDate>Mon, 03 Nov 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/812fd991-eda0-4b8c-8abe-df7860cde81f.mp3" length="21662793" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>15:02</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Leveraged Finance: „Margen werden tighter, Fees sinken“</title><itunes:title>FINANCE TV – Leveraged Finance: „Margen werden tighter, Fees sinken“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Das Jahr ist zwar noch nicht ganz vorbei, der erhoffte Rebound am deutschen Leveraged-Finance-Markt ist bislang dennoch ausgeblieben. Was ist schiefgelaufen? „Die ersten zwei Quartale waren sicherlich sehr gedämpft aufgrund der Trump- und der Zolleffekte. Größere Transaktionen sind on hold gesetzt worden“, erklärt Oliver Wolter, Leveraged-Finance-Chef der SMBC für die DACH-Region und Italien.</p><p>In diesem Jahr gab es aber auch erfolgreich abgeschlossene Deals. Ihr Kernmerkmal: Die zu finanzierenden Unternehmen hatten in der Regel kein „globales Exposure“ – Wolter nennt die Deal-Finanzierungen für Apleona, Motel One und Stepstone als Beispiele.</p><p>Bezeichnend für den Leveraged-Finance-Markt ist zudem ein ungebrochener Wettbewerbsdruck auf Kreditgeberseite, der vor den Finanzierungskonditionen keinen Halt macht: So seien etwa die Margen für Unitranches weiter gefallen, in umkämpften Sektoren wie Software oder bei Versicherungsmaklern teils auf bis zu 4,25 Prozent. „Das Kreditangebot ist weiterhin höher als die Nachfrage“, analysiert der Leveraged-Finance-Chef die Marktlage.</p><p>Ob sich der Knoten am Leveraged-Finance-Markt im kommenden Jahr lösen wird, wer 2026 am längeren Hebel sitzt – Finanzierer oder Unternehmen –, und auf welche Branche Private Equity gerade besonders schaut, das und mehr erfahren Sie im neuen FINANCE-TV-Talk.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE-TV wird präsentiert von SMBC.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr ist zwar noch nicht ganz vorbei, der erhoffte Rebound am deutschen Leveraged-Finance-Markt ist bislang dennoch ausgeblieben. Was ist schiefgelaufen? „Die ersten zwei Quartale waren sicherlich sehr gedämpft aufgrund der Trump- und der Zolleffekte. Größere Transaktionen sind on hold gesetzt worden“, erklärt Oliver Wolter, Leveraged-Finance-Chef der SMBC für die DACH-Region und Italien.</p><p>In diesem Jahr gab es aber auch erfolgreich abgeschlossene Deals. Ihr Kernmerkmal: Die zu finanzierenden Unternehmen hatten in der Regel kein „globales Exposure“ – Wolter nennt die Deal-Finanzierungen für Apleona, Motel One und Stepstone als Beispiele.</p><p>Bezeichnend für den Leveraged-Finance-Markt ist zudem ein ungebrochener Wettbewerbsdruck auf Kreditgeberseite, der vor den Finanzierungskonditionen keinen Halt macht: So seien etwa die Margen für Unitranches weiter gefallen, in umkämpften Sektoren wie Software oder bei Versicherungsmaklern teils auf bis zu 4,25 Prozent. „Das Kreditangebot ist weiterhin höher als die Nachfrage“, analysiert der Leveraged-Finance-Chef die Marktlage.</p><p>Ob sich der Knoten am Leveraged-Finance-Markt im kommenden Jahr lösen wird, wer 2026 am längeren Hebel sitzt – Finanzierer oder Unternehmen –, und auf welche Branche Private Equity gerade besonders schaut, das und mehr erfahren Sie im neuen FINANCE-TV-Talk.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE-TV wird präsentiert von SMBC.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">d8d1bf22-d1ad-4635-9514-04848b937b3b</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/8b881aef-28a3-4f29-83b5-ae2efa3fec8c/FIN-TV-Podcast.jpg"/><pubDate>Tue, 28 Oct 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/d8d1bf22-d1ad-4635-9514-04848b937b3b.mp3" length="13111606" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>13:39</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future FINANCE – Wie verändert die Klimakrise meine Karriere?</title><itunes:title>Future FINANCE – Wie verändert die Klimakrise meine Karriere?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Darum geht es in der ersten Folge der zweiten Staffel Future FINANCE.</p><p>Die Klimakrise ist längst kein reines Umweltthema mehr – sie verändert grundlegend, wie wir arbeiten, welche Unternehmen erfolgreich sind und wofür Professionals ihre Talente einsetzen wollen. In dieser Auftaktfolge der zweiten Staffel spricht Juristin Baro Vicenta Ra Gabbert über die Schnittstelle zwischen Klimaschutz und Karriere. Ihre klare Botschaft: Junge Menschen wachsen heute mit einem anderen Bewusstsein für ökologische Krisen auf. Hitzesommer, Überflutungen und globale Waldbrände prägen ihr Sicherheitsgefühl – und ihre Erwartungen an Arbeitgeber. Das Gespräch zeigt: Klimagerechtigkeit ist keine Nische mehr, sondern ein entscheidender Faktor für Arbeitgeberattraktivität, Innovationskraft und langfristigen Unternehmenserfolg.</p><p><strong>Zu Baro Vicenta Ra Gabbert</strong></p><p>Baro Vicenta Ra Gabbert ist Juristin, Autorin, Dozentin und Klimaschutzaktivistin. Seit 2024 ist sie Sprecherin für sozial-ökologische Gerechtigkeit bei Greenpeace Deutschland. Sie studierte Jura an der Bucerius Law School in Hamburg und an der FGV Direito in Rio de Janeiro. 2020 gründete sie an der Bucerius Law School die Climate Clinic, die Klimaaktivistinnen und -aktivisten sowie NGOs seit 2020 ehrenamtlich in Fragen rund um Klima und Recht berät.</p><p>Sie haben noch Rückfragen an Baro Gabbert? Hier können Sie sie erreichen: <a href="https://www.greenpeace.de/ueber-uns/expertinnen/baro-vicenta-ra-gabbert" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Baro Vicenta Ra Gabbert | Greenpeace</a></p><p>Gabberts Buch: <a href="https://www.piper.de/buecher/keine-zukunft-ist-auch-keine-loesung-isbn-978-3-492-06580-1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Keine Zukunft ist auch keine Lösung von Baro Vicenta Ra Gabbert und Fabian Grischkat | PIPER</a></p><p>Mehr Informationen zum Hamburger Zukunftsentscheid: <a href="https://zukunftsentscheid-hamburg.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hamburger Zukunftsentscheid</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Darum geht es in der ersten Folge der zweiten Staffel Future FINANCE.</p><p>Die Klimakrise ist längst kein reines Umweltthema mehr – sie verändert grundlegend, wie wir arbeiten, welche Unternehmen erfolgreich sind und wofür Professionals ihre Talente einsetzen wollen. In dieser Auftaktfolge der zweiten Staffel spricht Juristin Baro Vicenta Ra Gabbert über die Schnittstelle zwischen Klimaschutz und Karriere. Ihre klare Botschaft: Junge Menschen wachsen heute mit einem anderen Bewusstsein für ökologische Krisen auf. Hitzesommer, Überflutungen und globale Waldbrände prägen ihr Sicherheitsgefühl – und ihre Erwartungen an Arbeitgeber. Das Gespräch zeigt: Klimagerechtigkeit ist keine Nische mehr, sondern ein entscheidender Faktor für Arbeitgeberattraktivität, Innovationskraft und langfristigen Unternehmenserfolg.</p><p><strong>Zu Baro Vicenta Ra Gabbert</strong></p><p>Baro Vicenta Ra Gabbert ist Juristin, Autorin, Dozentin und Klimaschutzaktivistin. Seit 2024 ist sie Sprecherin für sozial-ökologische Gerechtigkeit bei Greenpeace Deutschland. Sie studierte Jura an der Bucerius Law School in Hamburg und an der FGV Direito in Rio de Janeiro. 2020 gründete sie an der Bucerius Law School die Climate Clinic, die Klimaaktivistinnen und -aktivisten sowie NGOs seit 2020 ehrenamtlich in Fragen rund um Klima und Recht berät.</p><p>Sie haben noch Rückfragen an Baro Gabbert? Hier können Sie sie erreichen: <a href="https://www.greenpeace.de/ueber-uns/expertinnen/baro-vicenta-ra-gabbert" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Baro Vicenta Ra Gabbert | Greenpeace</a></p><p>Gabberts Buch: <a href="https://www.piper.de/buecher/keine-zukunft-ist-auch-keine-loesung-isbn-978-3-492-06580-1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Keine Zukunft ist auch keine Lösung von Baro Vicenta Ra Gabbert und Fabian Grischkat | PIPER</a></p><p>Mehr Informationen zum Hamburger Zukunftsentscheid: <a href="https://zukunftsentscheid-hamburg.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hamburger Zukunftsentscheid</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">b76ab89c-64a9-4362-b53b-ecb0dc9bc687</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/b750985d-31dc-41b5-8d6c-fc5afaa58313/FF-gabbert.jpg"/><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 15:13:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/b76ab89c-64a9-4362-b53b-ecb0dc9bc687.mp3" length="52868276" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>36:42</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – DEALSOURCING 2025: „Alle haben besonders harte Nüsse zu knacken“</title><itunes:title>FINANCE TV – DEALSOURCING 2025: „Alle haben besonders harte Nüsse zu knacken“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Mehr als 1.000 Teilnehmer, rund 230 Experten im Programm, mehr als 50 Workshops – die Zahlen der DEALSOURCING beeindrucken. Doch was macht das Top-Networking-Event der deutschen Corporate Finance Community so besonders? „Das ist ganz eindeutig die Zusammensetzung der Teilnehmer“, erklärt Iris Behrens, Co-Geschäftsführerin von Targecy, auf die Frage nach dem Erfolgsfaktor. Die DEALSOURCING kontingentiert bewusst Tickets für verschiedene Gewerke – von Private Equity über M&amp;A-Berater bis zu Restrukturierungsexperten. Das Ergebnis: eine perfekt austarierte Mischung, die echten Mehrwert schafft.</p><p>Besonders beeindruckend findet Behrens die Atmosphäre vor Ort: „1.000 Menschen, egal ob schüchtern oder eitel, stürzen sich kopfüber in die Speed Datings und zählen am Ende mit hochroten Wangen und heiseren Stimmen ihre Visitenkarten.“ Diese offene, positive Dynamik unterscheidet die DEALSOURCING auch von klassischen Konferenzen.</p><p>Inhaltlich dominieren die Themen der Zeit: Geopolitische Unsicherheiten, die weiterhin herrschende Deal-Klemme im Private-Equity-Geschäft und ein wachsender Restrukturierungsbedarf prägen die Diskussionen. 2026 wird sich auf der DEALSOURCING alles um „getting deals done“ drehen, kündigt die Targecy-Geschäftsführerin an. Für das Event im kommenden Jahr plant das Team bereits jetzt eine noch größere Ausgabe – merken Sie sich also jetzt schon den 15. September 2026 vor, wir freuen uns auf Sie!</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 1.000 Teilnehmer, rund 230 Experten im Programm, mehr als 50 Workshops – die Zahlen der DEALSOURCING beeindrucken. Doch was macht das Top-Networking-Event der deutschen Corporate Finance Community so besonders? „Das ist ganz eindeutig die Zusammensetzung der Teilnehmer“, erklärt Iris Behrens, Co-Geschäftsführerin von Targecy, auf die Frage nach dem Erfolgsfaktor. Die DEALSOURCING kontingentiert bewusst Tickets für verschiedene Gewerke – von Private Equity über M&amp;A-Berater bis zu Restrukturierungsexperten. Das Ergebnis: eine perfekt austarierte Mischung, die echten Mehrwert schafft.</p><p>Besonders beeindruckend findet Behrens die Atmosphäre vor Ort: „1.000 Menschen, egal ob schüchtern oder eitel, stürzen sich kopfüber in die Speed Datings und zählen am Ende mit hochroten Wangen und heiseren Stimmen ihre Visitenkarten.“ Diese offene, positive Dynamik unterscheidet die DEALSOURCING auch von klassischen Konferenzen.</p><p>Inhaltlich dominieren die Themen der Zeit: Geopolitische Unsicherheiten, die weiterhin herrschende Deal-Klemme im Private-Equity-Geschäft und ein wachsender Restrukturierungsbedarf prägen die Diskussionen. 2026 wird sich auf der DEALSOURCING alles um „getting deals done“ drehen, kündigt die Targecy-Geschäftsführerin an. Für das Event im kommenden Jahr plant das Team bereits jetzt eine noch größere Ausgabe – merken Sie sich also jetzt schon den 15. September 2026 vor, wir freuen uns auf Sie!</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">8acad500-4c71-4ede-894f-7ee7d0435548</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/2d62c7f6-a9fe-4fb1-83bf-1454a949a0d9/FIN-TV-Podcast-targecy.jpg"/><pubDate>Fri, 24 Oct 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/8acad500-4c71-4ede-894f-7ee7d0435548.mp3" length="17045943" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>11:50</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Aurelius-Chef Dirk Markus über die Transformation, das jüngste Fundraising und den Hanseyachts-Exit</title><itunes:title>FINANCE TV – Aurelius-Chef Dirk Markus über die Transformation, das jüngste Fundraising und den Hanseyachts-Exit</itunes:title><description><![CDATA[<p>Aurelius hat in diesem Jahr mindestens drei Gründe zum Feiern: Nicht nur ist der Private-Equity-Investor 2025 stolze 20 Jahre alt geworden, er hat auch den neuesten Midmarket-Fonds bei 830 Millionen Euro geschlossen und die Langzeitbeteiligung Hanseyachts nach 14 Jahren endlich veräußert.</p><p>Und nicht nur das: In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Aurelius eine große Transformation durchlaufen, vom Special-Situations-Investor zum Spezialisten für operative Wertsteigerung mit einem Fokus auf gesunde Unternehmen. „Unser Kernfokus ist über all die Jahre aber gleich geblieben“, betont Gründungspartner Dirk Markus im Gespräch mit FINANCE-TV. „Wir wollen Unternehmen erwerben, um sie operativ besser, größer und ertragreicher zu machen.“</p><p>Wichtigstes Tool dabei: die rund 190 operativen Professionals, ohne die es für den Private-Equity-Investor „nicht ginge“, und die laut Markus auch eine wichtige Rolle beim erfolgreichen Fundraising gespielt haben: „Die jahrzehntelange Ausrichtung auf ein Thema, nämlich die operative Weiterentwicklung, und unser Track Record, waren sehr hilfreich.“</p><p>Ein weiterer Meilenstein in diesem Jahr war der Verkauf von Hanseyachts nach rund 14 Jahren. „Wir freuen uns, eine gute neue Heimat für Hanseyachts gefunden zu haben“, resümiert Finanzinvestor Markus. Er gesteht aber auch ein, dass die lange Haltedauer einen Einfluss auf die Rendite gehabt hat. Ob Aurelius mit dem Return trotzdem zufrieden ist, wie der Private-Equity-Investor die Value Creation konkret angeht – Stichwort Künstliche Intelligenz – und ob eine Rückkehr zu den Special-Situations-Wurzeln in der Zukunft möglich ist – das und mehr erfahren Sie im neuen FINANCE-TV-Talk.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Aurelius hat in diesem Jahr mindestens drei Gründe zum Feiern: Nicht nur ist der Private-Equity-Investor 2025 stolze 20 Jahre alt geworden, er hat auch den neuesten Midmarket-Fonds bei 830 Millionen Euro geschlossen und die Langzeitbeteiligung Hanseyachts nach 14 Jahren endlich veräußert.</p><p>Und nicht nur das: In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Aurelius eine große Transformation durchlaufen, vom Special-Situations-Investor zum Spezialisten für operative Wertsteigerung mit einem Fokus auf gesunde Unternehmen. „Unser Kernfokus ist über all die Jahre aber gleich geblieben“, betont Gründungspartner Dirk Markus im Gespräch mit FINANCE-TV. „Wir wollen Unternehmen erwerben, um sie operativ besser, größer und ertragreicher zu machen.“</p><p>Wichtigstes Tool dabei: die rund 190 operativen Professionals, ohne die es für den Private-Equity-Investor „nicht ginge“, und die laut Markus auch eine wichtige Rolle beim erfolgreichen Fundraising gespielt haben: „Die jahrzehntelange Ausrichtung auf ein Thema, nämlich die operative Weiterentwicklung, und unser Track Record, waren sehr hilfreich.“</p><p>Ein weiterer Meilenstein in diesem Jahr war der Verkauf von Hanseyachts nach rund 14 Jahren. „Wir freuen uns, eine gute neue Heimat für Hanseyachts gefunden zu haben“, resümiert Finanzinvestor Markus. Er gesteht aber auch ein, dass die lange Haltedauer einen Einfluss auf die Rendite gehabt hat. Ob Aurelius mit dem Return trotzdem zufrieden ist, wie der Private-Equity-Investor die Value Creation konkret angeht – Stichwort Künstliche Intelligenz – und ob eine Rückkehr zu den Special-Situations-Wurzeln in der Zukunft möglich ist – das und mehr erfahren Sie im neuen FINANCE-TV-Talk.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">02bb11fc-a85c-41b8-9a2a-34ad31efd93b</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/e22a9b5e-6bf1-451e-ae9a-65c1e9aa898a/FIN-TV-Podcast-aurelius.jpg"/><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/02bb11fc-a85c-41b8-9a2a-34ad31efd93b.mp3" length="20012526" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>13:53</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Cat Bonds &amp; Co: Warum Investoren stärker auf Exoten setzen</title><itunes:title>FINANCE TV – Cat Bonds &amp; Co: Warum Investoren stärker auf Exoten setzen</itunes:title><description><![CDATA[<p>Im Bereich der Private Markets gibt es einen neuen Trend: Mehr und mehr Investoren, die inzwischen vertraut geworden sind mit „klassischen“ Private-Markets-Investments wie Private Equity, Private Debt oder Infrastruktur, werfen auch einen Blick in die Welt hinter diese Klassiker. „Viele Investoren haben ihre Private-Markets-Portfolien bereits diversifiziert“, sagt Nicola Schierz von Mercer. Wachsendes Interesse sieht die Investmentexpertin speziell bei Cat Bonds, den so genannten „Katastrophenanleihen“, sowie bei „Structured Credit“ und Rohstoffen.</p><p>Der Vorzug von Cat Bonds? „Cat Bonds korrelieren so gut wie überhaupt nicht mit dem Kapitalmarkt“, erklärt Schierz im Gespräch mit FINANCE-TV. „Die Investoren agieren hier eher wie eine Art Versicherer für das Eintreten bestimmter katastrophaler Ereignisse, zum Beispiel Wirbelstürme oder Überflutungen.“ Aktiv seien in diesem Bereich bislang eher große Pensionsfonds und Family Offices, „aber Cat Bonds werden jetzt auch bei anderen Investoren beliebter“. Doch Schierz formuliert auch eine Warnung an Neueinsteiger: „Weil Investoren mit Cat Bonds auch ihr ganzes eingesetztes Kapital verlieren können, ist eine gewisse Risikotragfähigkeit angezeigt.“</p><p>Die Anlageklasse „Structured Credit“ enthält vor allem Kreditverbriefungen, beispielsweise in Form von CLOs (Collateralized Loan Obligations). Der Vorteil? „Das gibt den Investoren viele Möglichkeiten, die Kreditrisiken in ihrem Portfolio gezielt zu steuern – vorausgesetzt, sie verstehen, was für Kreditrisiken genau in welchen CLOs enthalten sind“, sagt Schierz. Bei den Rohstoffen hingegen locken die Chancen, in vergleichsweise liquiden Märkten von den dort vorherrschenden hohen Preisschwankungen profitieren zu können.</p><p>Welche Unterschiede diese „Exoten“ zu eher klassischen alternativen Anlagen aufweisen, allen voran in Sachen Liquidität, Kosten und Anlagehorizont, und welche Kenntnisse Investoren mitbringen sollten, bevor sie dort Kapital investieren, beantwortet Nicola Schierz bei FINANCE-TV.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE-TV wird präsentiert von Mercer.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Bereich der Private Markets gibt es einen neuen Trend: Mehr und mehr Investoren, die inzwischen vertraut geworden sind mit „klassischen“ Private-Markets-Investments wie Private Equity, Private Debt oder Infrastruktur, werfen auch einen Blick in die Welt hinter diese Klassiker. „Viele Investoren haben ihre Private-Markets-Portfolien bereits diversifiziert“, sagt Nicola Schierz von Mercer. Wachsendes Interesse sieht die Investmentexpertin speziell bei Cat Bonds, den so genannten „Katastrophenanleihen“, sowie bei „Structured Credit“ und Rohstoffen.</p><p>Der Vorzug von Cat Bonds? „Cat Bonds korrelieren so gut wie überhaupt nicht mit dem Kapitalmarkt“, erklärt Schierz im Gespräch mit FINANCE-TV. „Die Investoren agieren hier eher wie eine Art Versicherer für das Eintreten bestimmter katastrophaler Ereignisse, zum Beispiel Wirbelstürme oder Überflutungen.“ Aktiv seien in diesem Bereich bislang eher große Pensionsfonds und Family Offices, „aber Cat Bonds werden jetzt auch bei anderen Investoren beliebter“. Doch Schierz formuliert auch eine Warnung an Neueinsteiger: „Weil Investoren mit Cat Bonds auch ihr ganzes eingesetztes Kapital verlieren können, ist eine gewisse Risikotragfähigkeit angezeigt.“</p><p>Die Anlageklasse „Structured Credit“ enthält vor allem Kreditverbriefungen, beispielsweise in Form von CLOs (Collateralized Loan Obligations). Der Vorteil? „Das gibt den Investoren viele Möglichkeiten, die Kreditrisiken in ihrem Portfolio gezielt zu steuern – vorausgesetzt, sie verstehen, was für Kreditrisiken genau in welchen CLOs enthalten sind“, sagt Schierz. Bei den Rohstoffen hingegen locken die Chancen, in vergleichsweise liquiden Märkten von den dort vorherrschenden hohen Preisschwankungen profitieren zu können.</p><p>Welche Unterschiede diese „Exoten“ zu eher klassischen alternativen Anlagen aufweisen, allen voran in Sachen Liquidität, Kosten und Anlagehorizont, und welche Kenntnisse Investoren mitbringen sollten, bevor sie dort Kapital investieren, beantwortet Nicola Schierz bei FINANCE-TV.</p><p>Hinweis: Dieser Talk von FINANCE-TV wird präsentiert von Mercer.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">026a2789-36a1-4efd-961f-0d26f927796f</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/8d28bfec-b0d0-4322-aada-b4cc04d5a659/FIN-TV-Podcast-mercer.jpg"/><pubDate>Tue, 14 Oct 2025 08:30:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/026a2789-36a1-4efd-961f-0d26f927796f.mp3" length="9892603" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:18</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Structured FINANCE 2025: Haifischbecken, Klassentreffen oder Speed-Dating?</title><itunes:title>FINANCE TV – Structured FINANCE 2025: Haifischbecken, Klassentreffen oder Speed-Dating?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Am 26. und 27. November ist es soweit: Die Kongressmesse Structured FINANCE geht bereits in die 21. Runde! Dann diskutieren CFOs, Treasurer und andere Corporate-Finance-Experten zwei Tage lang über die neusten Trends in der Unternehmensfinanzierung.</p><p>Für viele ist die Structured FINANCE seit etlichen Jahren ein fester Termin im Kalender – Klassentreffen-Feeling also? Oder doch eher Speed-Dating und Haifischbecken? „Man trifft natürlich viele bekannte Gesichter, die schon lange dabei sind, aber man lernt auch viele Neue kennen“, berichtet FINANCE-Chefredakteur Markus Dentz, der von Anbeginn jede der 21. Kongressmessen miterlebt hat. „Und apropos Haifischbecken: Auf dem Event gibt es auch viele Tipps, wie man im Finanzmarkt, der rau und ruppig sein kann, besteht.“</p><p>Aber Netzwerken ist natürlich nicht alles – vor allem wird bei der Structured FINANCE über zwei Tage hinweg unheimlich viel Wissen ausgetauscht, unter anderem in den rund 100 Roundtables. „Die Stichworte Volatilität, Krise und Resilienz prägen die Titel der Workshops. Und für viele geht es darum, sich in diesem unsicheren Umfeld die Finanzierung zu sichern“, so Dentz.</p><p>Dazu hat er auch eine Anekdote parat: „Ein CFO hat mir einmal erzählt, dass er innerhalb der zwei Tage ein millionenschweres Finanzierungspaket mit seinen Banken noch direkt Structured FINANCE auf der geschnürt hat.“</p><p>Auch gibt es wieder einige Neuheiten auf dem Event: Erstmals wird ein CFO Barcamp angeboten, auf dem nicht die Veranstalter, sondern die CFOs und Treasurer selbst die Themen setzen und darüber in Gruppen diskutieren. Ebenfalls neu: Statt der traditionellen Podiumsdiskussion zu Beginn der Veranstaltung gibt ein nun mehrere Impulstalks, die die wichtigen Themen kurz und prägnant beleuchten.</p><p>Welche weiteren Highlights die Structured FINANCE bereit hält, wie sich das Event in den 21 Jahren verändert hat und wie Markus Dentz sein Traum-Event planen würde, hätte er unendlich viel Budget zur Verfügung – das und mehr sehen Sie im Talk bei FINANCE-TV.</p><p>Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/events/structured-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/events/structured-finance/</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. und 27. November ist es soweit: Die Kongressmesse Structured FINANCE geht bereits in die 21. Runde! Dann diskutieren CFOs, Treasurer und andere Corporate-Finance-Experten zwei Tage lang über die neusten Trends in der Unternehmensfinanzierung.</p><p>Für viele ist die Structured FINANCE seit etlichen Jahren ein fester Termin im Kalender – Klassentreffen-Feeling also? Oder doch eher Speed-Dating und Haifischbecken? „Man trifft natürlich viele bekannte Gesichter, die schon lange dabei sind, aber man lernt auch viele Neue kennen“, berichtet FINANCE-Chefredakteur Markus Dentz, der von Anbeginn jede der 21. Kongressmessen miterlebt hat. „Und apropos Haifischbecken: Auf dem Event gibt es auch viele Tipps, wie man im Finanzmarkt, der rau und ruppig sein kann, besteht.“</p><p>Aber Netzwerken ist natürlich nicht alles – vor allem wird bei der Structured FINANCE über zwei Tage hinweg unheimlich viel Wissen ausgetauscht, unter anderem in den rund 100 Roundtables. „Die Stichworte Volatilität, Krise und Resilienz prägen die Titel der Workshops. Und für viele geht es darum, sich in diesem unsicheren Umfeld die Finanzierung zu sichern“, so Dentz.</p><p>Dazu hat er auch eine Anekdote parat: „Ein CFO hat mir einmal erzählt, dass er innerhalb der zwei Tage ein millionenschweres Finanzierungspaket mit seinen Banken noch direkt Structured FINANCE auf der geschnürt hat.“</p><p>Auch gibt es wieder einige Neuheiten auf dem Event: Erstmals wird ein CFO Barcamp angeboten, auf dem nicht die Veranstalter, sondern die CFOs und Treasurer selbst die Themen setzen und darüber in Gruppen diskutieren. Ebenfalls neu: Statt der traditionellen Podiumsdiskussion zu Beginn der Veranstaltung gibt ein nun mehrere Impulstalks, die die wichtigen Themen kurz und prägnant beleuchten.</p><p>Welche weiteren Highlights die Structured FINANCE bereit hält, wie sich das Event in den 21 Jahren verändert hat und wie Markus Dentz sein Traum-Event planen würde, hätte er unendlich viel Budget zur Verfügung – das und mehr sehen Sie im Talk bei FINANCE-TV.</p><p>Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/events/structured-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/events/structured-finance/</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">6e270af7-672d-42df-afe1-985fd5c24c61</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/bb25e7e2-81ca-40a8-9bd5-ee663aef8b96/FIN-TV-Podcast-SF.jpg"/><pubDate>Thu, 09 Oct 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/6e270af7-672d-42df-afe1-985fd5c24c61.mp3" length="11173255" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>11:38</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Darum wollen Absolventen zu Deloitte und PwC</title><itunes:title>FINANCE TV – Darum wollen Absolventen zu Deloitte und PwC</itunes:title><description><![CDATA[<p>Nach dem Studienabschluss wollen viele Absolventen der Wirtschaftswissenschaften bei den Big Four arbeiten – doch nicht jeder Arbeitgeber ist gleichermaßen beliebt. Deloitte etwa ist am Gefragtesten, zeigt eine jährliche Befragung des Marktforschers Trendence. Woran liegt das?</p><p>Robindro Ullah, CEO von Trendence, hebt Deloittes Durchhaltevermögen beim Aufbau seiner Arbeitgebermarke hervor. „Es ist ein Marathon, der Jahre dauert“, so Ullah. Immerhin war die Gesellschaft vor einigen Jahren noch das unbeliebteste Big-Four-Haus unter Absolventen und hat sich langsam hochgearbeitet.</p><p>Dabei hat Deloitte auch irgendwann PwC vom Thron gestoßen. Letztere ist seitdem immerhin noch die zweitbeliebteste Big-Four-Gesellschaft unter den Wirtschaftswissenschaftlern.</p><p>Weniger gut läuft es hingegen bei KPMG und EY. KPMG verliert bereits seit Jahren an Beliebtheit bei Absolventen. EY ist zuletzt besonders stark abgestürzt und zum Schlusslicht unter den Big Four mutiert. Das dürfte nicht von ungefähr kommen: „EY hat die Aktivitäten bei Recruiting zurückgefahren“, hat Ullah beobachtet. Auch schlechte Presse könne bei der Beliebtheit eines Arbeitgebers eine Rolle spielen – bei EY kommt dabei der Wirecard-Skandal in den Sinn.</p><p>„Generell steht die Branche nicht für Work-Life-Balance, und interessanterweise auch nicht für Arbeitsplatzsicherheit“, so Ullah weiter. „Die Unternehmen müssen ständig gegen den Absturz anarbeiten, weil das Image so ist, wie es ist.“ Da verwundert es auch nicht, dass die Big Four laut Ullah beim „fairen Gehalt” schlecht abschneiden. Dieses gibt an, ob eine Entlohnung angesichts weicher Faktoren wie Zufriedenheit und Work-Life-Balance als gerecht empfunden wird.</p><p>Was genau die einzelnen Häuser beim Recruiting besonders gut (aber auch weniger gut) machen und ob Deloitte wohl seine Spitzenposition halten kann? Dies und mehr beantwortet Robindro Ullah im Gespräch mit FINANCE-TV.</p><p>Hier auf Youtube: <a href="https://youtu.be/oFVRoqczSMA" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://youtu.be/oFVRoqczSMA</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Studienabschluss wollen viele Absolventen der Wirtschaftswissenschaften bei den Big Four arbeiten – doch nicht jeder Arbeitgeber ist gleichermaßen beliebt. Deloitte etwa ist am Gefragtesten, zeigt eine jährliche Befragung des Marktforschers Trendence. Woran liegt das?</p><p>Robindro Ullah, CEO von Trendence, hebt Deloittes Durchhaltevermögen beim Aufbau seiner Arbeitgebermarke hervor. „Es ist ein Marathon, der Jahre dauert“, so Ullah. Immerhin war die Gesellschaft vor einigen Jahren noch das unbeliebteste Big-Four-Haus unter Absolventen und hat sich langsam hochgearbeitet.</p><p>Dabei hat Deloitte auch irgendwann PwC vom Thron gestoßen. Letztere ist seitdem immerhin noch die zweitbeliebteste Big-Four-Gesellschaft unter den Wirtschaftswissenschaftlern.</p><p>Weniger gut läuft es hingegen bei KPMG und EY. KPMG verliert bereits seit Jahren an Beliebtheit bei Absolventen. EY ist zuletzt besonders stark abgestürzt und zum Schlusslicht unter den Big Four mutiert. Das dürfte nicht von ungefähr kommen: „EY hat die Aktivitäten bei Recruiting zurückgefahren“, hat Ullah beobachtet. Auch schlechte Presse könne bei der Beliebtheit eines Arbeitgebers eine Rolle spielen – bei EY kommt dabei der Wirecard-Skandal in den Sinn.</p><p>„Generell steht die Branche nicht für Work-Life-Balance, und interessanterweise auch nicht für Arbeitsplatzsicherheit“, so Ullah weiter. „Die Unternehmen müssen ständig gegen den Absturz anarbeiten, weil das Image so ist, wie es ist.“ Da verwundert es auch nicht, dass die Big Four laut Ullah beim „fairen Gehalt” schlecht abschneiden. Dieses gibt an, ob eine Entlohnung angesichts weicher Faktoren wie Zufriedenheit und Work-Life-Balance als gerecht empfunden wird.</p><p>Was genau die einzelnen Häuser beim Recruiting besonders gut (aber auch weniger gut) machen und ob Deloitte wohl seine Spitzenposition halten kann? Dies und mehr beantwortet Robindro Ullah im Gespräch mit FINANCE-TV.</p><p>Hier auf Youtube: <a href="https://youtu.be/oFVRoqczSMA" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://youtu.be/oFVRoqczSMA</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">a12f89b5-793b-485b-95bf-f444bb323df7</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/3f4e519d-019c-4bd6-b61b-0d0495d7982c/FIN-TV-Podcast-robindroh.jpg"/><pubDate>Tue, 07 Oct 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/a12f89b5-793b-485b-95bf-f444bb323df7.mp3" length="12987694" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>13:31</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Personalberaterin: „CFOs warten nicht mehr darauf, gefunden zu werden“</title><itunes:title>FINANCE TV – Personalberaterin: „CFOs warten nicht mehr darauf, gefunden zu werden“</itunes:title><description><![CDATA[<p><strong> </strong>Unternehmen suchen CFOs vermehrt über Stellenanzeigen. Und auch die Finanzmanager gehen aktiver auf Jobsuche. Dahinter steckt ein „Mindset-Change“ auf beiden Seiten: Unternehmen professionalisieren ihre Personalabteilungen und sparen in Zeiten von Kostendruck häufiger den Headhunter ein. Gleichzeitig warten CFOs nicht mehr darauf, „gefunden“ zu werden, sondern treiben ihre Karriere eigenständig voran, beobachtet Johanna von Treuenfels, Geschäftsführerin der Personalberatung Treuenfels.</p><p>Doch die Headhunterin sieht auch Grenzen: „Je spezieller die Job-Anforderungen, desto schwieriger wird die Suche über Ausschreibungen.“ Wann genau Stellenanzeigen aus Sicht der Personalberaterin nicht ausreichen, warum Unternehmen diesen Weg gehen und welche Auswirkungen die Entwicklung auf den Recruiting-Markt hat, sagt Johanna von Treuenfels im Interview mit FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Unternehmen suchen CFOs vermehrt über Stellenanzeigen. Und auch die Finanzmanager gehen aktiver auf Jobsuche. Dahinter steckt ein „Mindset-Change“ auf beiden Seiten: Unternehmen professionalisieren ihre Personalabteilungen und sparen in Zeiten von Kostendruck häufiger den Headhunter ein. Gleichzeitig warten CFOs nicht mehr darauf, „gefunden“ zu werden, sondern treiben ihre Karriere eigenständig voran, beobachtet Johanna von Treuenfels, Geschäftsführerin der Personalberatung Treuenfels.</p><p>Doch die Headhunterin sieht auch Grenzen: „Je spezieller die Job-Anforderungen, desto schwieriger wird die Suche über Ausschreibungen.“ Wann genau Stellenanzeigen aus Sicht der Personalberaterin nicht ausreichen, warum Unternehmen diesen Weg gehen und welche Auswirkungen die Entwicklung auf den Recruiting-Markt hat, sagt Johanna von Treuenfels im Interview mit FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">ad8ba120-14e6-49b0-826e-09770fb651ad</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/a4c247ff-cc87-4a0e-a67d-2171c22b570c/FIN-TV-Podcast-treuenfels.jpg"/><pubDate>Tue, 23 Sep 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/ad8ba120-14e6-49b0-826e-09770fb651ad.mp3" length="11167651" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>11:37</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Instant Payment und VoP: Auf diese Veränderungen müssen sich CFOs im Cash Management vorbereiten</title><itunes:title>FINANCE TV – Instant Payment und VoP: Auf diese Veränderungen müssen sich CFOs im Cash Management vorbereiten</itunes:title><description><![CDATA[<p>2025 treten in Deutschland sowie in der EU zahlreiche regulatorische Neuerungen in Kraft, die sich auf das Cash Management von Unternehmen auswirken, allen voran die Instant-Payment-Verordnung (Echtzeitüberweisungen). Bereits seit Januar müssen Zahlungsdienstleister in der Eurozone die SEPA-Echtzeitüberweisungen entgegennehmen und ab dem 9. Oktober auch deren Versendung anbieten.</p><p>Darüber hinaus ist bis Jahresende die technische Einführung eines IBAN-Name-Checks – die sogenannte Verification of Payee (VoP) – vorgeschrieben, welche die Sicherheit von Zahlungen erhöhen soll. Diese beiden Themen sind es, die Finanzentscheider aus Cash-Management-Sicht in diesem Jahr am meisten beschäftigen, wie Jens Schumacher, Head of Trade Finance &amp; Cash Management Germany der Commerzbank, berichtet.</p><p>Sowohl Instant Payment als auch VoP bieten zahlreiche Vorteile, stellen Banken und Finanzabteilungen jedoch auch vor einige Herausforderungen. „24/7 die Infrastruktur vorzuhalten, dass die Kunden zahlen können, ist eine massive Änderung“, sagt Schumacher.</p><p>Auch für die Finanzabteilungen in Unternehmen beginnt damit in gewisser Weise eine neue Zeitrechnung. Aber sind diese darauf vorbereitet? „Wir stellen im Firmenkundengeschäft fest, dass die ein oder andere Branche schon gut unterwegs ist“, sagt Schumacher. „Aber der klassische Mittelständler hat jetzt erstmal nicht darauf gewartet, weil die aktuellen Zahlungsprozesse im Unternehmen für die Unternehmung fein waren.“</p><p>Dennoch beschäftigen Instant Payment und VoP die Firmenkunden mit Näherrücken des Oktobers immens, betont Schumacher. Wie sich Finanzabteilungen spätestens jetzt vorbereiten sollten, erfahren Sie im neuen FINANCE-TV-Talk.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>2025 treten in Deutschland sowie in der EU zahlreiche regulatorische Neuerungen in Kraft, die sich auf das Cash Management von Unternehmen auswirken, allen voran die Instant-Payment-Verordnung (Echtzeitüberweisungen). Bereits seit Januar müssen Zahlungsdienstleister in der Eurozone die SEPA-Echtzeitüberweisungen entgegennehmen und ab dem 9. Oktober auch deren Versendung anbieten.</p><p>Darüber hinaus ist bis Jahresende die technische Einführung eines IBAN-Name-Checks – die sogenannte Verification of Payee (VoP) – vorgeschrieben, welche die Sicherheit von Zahlungen erhöhen soll. Diese beiden Themen sind es, die Finanzentscheider aus Cash-Management-Sicht in diesem Jahr am meisten beschäftigen, wie Jens Schumacher, Head of Trade Finance &amp; Cash Management Germany der Commerzbank, berichtet.</p><p>Sowohl Instant Payment als auch VoP bieten zahlreiche Vorteile, stellen Banken und Finanzabteilungen jedoch auch vor einige Herausforderungen. „24/7 die Infrastruktur vorzuhalten, dass die Kunden zahlen können, ist eine massive Änderung“, sagt Schumacher.</p><p>Auch für die Finanzabteilungen in Unternehmen beginnt damit in gewisser Weise eine neue Zeitrechnung. Aber sind diese darauf vorbereitet? „Wir stellen im Firmenkundengeschäft fest, dass die ein oder andere Branche schon gut unterwegs ist“, sagt Schumacher. „Aber der klassische Mittelständler hat jetzt erstmal nicht darauf gewartet, weil die aktuellen Zahlungsprozesse im Unternehmen für die Unternehmung fein waren.“</p><p>Dennoch beschäftigen Instant Payment und VoP die Firmenkunden mit Näherrücken des Oktobers immens, betont Schumacher. Wie sich Finanzabteilungen spätestens jetzt vorbereiten sollten, erfahren Sie im neuen FINANCE-TV-Talk.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">8cb6e676-62f9-4f6d-8664-a93c482111fc</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/880276d7-5a77-479c-815d-46f0a0e06724/FIN-TV-Podcast-1.jpg"/><pubDate>Tue, 16 Sep 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/8cb6e676-62f9-4f6d-8664-a93c482111fc.mp3" length="14300217" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>14:53</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – „Banken sind bereit, Kredite mit deutlichen Verlusten zu verkaufen“</title><itunes:title>FINANCE TV – „Banken sind bereit, Kredite mit deutlichen Verlusten zu verkaufen“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Unternehmen, die frisches Geld brauchen, stehen derzeit vor vielen Herausforderungen. Steigende Finanzierungskosten prägen den Markt. Zwar sollten die gesunkenen Kreditzinsen eigentlich für Entspannung sorgen. „Aber die Zollunsicherheiten überschatten das“, hat Jens von Loos, Head of Debt &amp; Capital Advisory bei Deloitte, beobachtet.  </p><p>Deswegen sei die Belastbarkeit der Business-Planung derzeit wichtiger denn je: „Die Banken schauen sich die Business-Pläne sehr detailliert an und prüfen sie auf eventuelle Risiken“, so von Loos.  </p><p>Wegen der hohen Finanzierungskosten beim klassischen Bankkredit nehmen viele Mittelständler andere Instrumente in ihren Mix auf – etwa Nordic Bonds, für die es aktuell sehr viel Nachfrage gebe. „Wenn ein Unternehmen nicht das einfachste Geschäftsmodell und nicht die beste Bonität hat, kann es so eine Anleihe platzieren, die in der Regel günstiger ist als im High-Yield-Bond-Markt“, meint von Loos.  </p><p>An eine baldige Entspannung glaubt Jens von Loos nicht – im Gegenteil. „Banken sind offen, ihre Kredite mit deutlichen Verlusten zu verkaufen“, hat er beobachtet. „Die Risikobereitschaft nimmt immer stärker ab.“ Wie sich Private Debt momentan schlägt, was die herausfordernden Zeiten für die Gespräche mit Banken bedeuten und welche Rolle Ratings spielen – Jens von Loos im Talk mit FINANCE-TV. </p><p><em>Diesen Talk von FINANCE-TV präsentiert Deloitte. </em></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die frisches Geld brauchen, stehen derzeit vor vielen Herausforderungen. Steigende Finanzierungskosten prägen den Markt. Zwar sollten die gesunkenen Kreditzinsen eigentlich für Entspannung sorgen. „Aber die Zollunsicherheiten überschatten das“, hat Jens von Loos, Head of Debt &amp; Capital Advisory bei Deloitte, beobachtet.  </p><p>Deswegen sei die Belastbarkeit der Business-Planung derzeit wichtiger denn je: „Die Banken schauen sich die Business-Pläne sehr detailliert an und prüfen sie auf eventuelle Risiken“, so von Loos.  </p><p>Wegen der hohen Finanzierungskosten beim klassischen Bankkredit nehmen viele Mittelständler andere Instrumente in ihren Mix auf – etwa Nordic Bonds, für die es aktuell sehr viel Nachfrage gebe. „Wenn ein Unternehmen nicht das einfachste Geschäftsmodell und nicht die beste Bonität hat, kann es so eine Anleihe platzieren, die in der Regel günstiger ist als im High-Yield-Bond-Markt“, meint von Loos.  </p><p>An eine baldige Entspannung glaubt Jens von Loos nicht – im Gegenteil. „Banken sind offen, ihre Kredite mit deutlichen Verlusten zu verkaufen“, hat er beobachtet. „Die Risikobereitschaft nimmt immer stärker ab.“ Wie sich Private Debt momentan schlägt, was die herausfordernden Zeiten für die Gespräche mit Banken bedeuten und welche Rolle Ratings spielen – Jens von Loos im Talk mit FINANCE-TV. </p><p><em>Diesen Talk von FINANCE-TV präsentiert Deloitte. </em></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">5630a775-3fd0-4b36-a279-a6cbda137037</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/5a48c5d2-fdc8-44d2-8e8e-e3194a6ddb6d/FIN-TV-Podcast-Deloitte.jpg"/><pubDate>Thu, 11 Sep 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/5630a775-3fd0-4b36-a279-a6cbda137037.mp3" length="9230994" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:36</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Im Fokus – So steuert Private Equity erfolgreich durch die VUCA-Welt</title><itunes:title>Im Fokus – So steuert Private Equity erfolgreich durch die VUCA-Welt</itunes:title><description><![CDATA[<p>Wie steuert Private Equity erfolgreich durch eine Welt, die geprägt ist von Volatilität, geopolitischen Spannungen und steigenden Zinsen? In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit Jürgen Zapf, Managing Director und Co-Leiter der deutschen Praxis von Alvarez &amp; Marsal, über das neue „Playbook“ für Finanzinvestoren.</p><p>Wir diskutieren:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum die Zeit des reinen Financial Engineerings vorbei ist</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Weshalb operative Exzellenz jetzt über Rendite oder Verlust entscheidet</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Welche Rolle Szenarien statt Prognosen für künftige Investitionen spielen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wieso gute Manager nicht nur in Hochzeiten, sondern gerade in Krisen den Unterschied machen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Welche Renditeerwartungen heute realistisch sind – und wie Fonds trotzdem attraktiv bleiben können</li></ol><br/><p>Ein spannendes Gespräch über den Paradigmenwechsel im Private-Equity-Geschäft – und darüber, warum Resilienz mindestens genauso wichtig wird wie Rendite.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie steuert Private Equity erfolgreich durch eine Welt, die geprägt ist von Volatilität, geopolitischen Spannungen und steigenden Zinsen? In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit Jürgen Zapf, Managing Director und Co-Leiter der deutschen Praxis von Alvarez &amp; Marsal, über das neue „Playbook“ für Finanzinvestoren.</p><p>Wir diskutieren:</p><ol><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Warum die Zeit des reinen Financial Engineerings vorbei ist</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Weshalb operative Exzellenz jetzt über Rendite oder Verlust entscheidet</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Welche Rolle Szenarien statt Prognosen für künftige Investitionen spielen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Wieso gute Manager nicht nur in Hochzeiten, sondern gerade in Krisen den Unterschied machen</li><li data-list="bullet"><span class="ql-ui" contenteditable="false"></span>Welche Renditeerwartungen heute realistisch sind – und wie Fonds trotzdem attraktiv bleiben können</li></ol><br/><p>Ein spannendes Gespräch über den Paradigmenwechsel im Private-Equity-Geschäft – und darüber, warum Resilienz mindestens genauso wichtig wird wie Rendite.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">6ffe9c6b-4956-45aa-a9bb-b76412d90732</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/6e1b4fb3-c9e4-4a34-bd33-ebc1e7559fb9/JeZ8AkhMP3fJ28ul3QVGbseF.jpg"/><pubDate>Tue, 09 Sep 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/6ffe9c6b-4956-45aa-a9bb-b76412d90732.mp3" length="42710050" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>29:39</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Andi Klein von Triton: „Die Anzahl der Private-Equity-Spieler wird sich erhöhen“</title><itunes:title>FINANCE TV – Andi Klein von Triton: „Die Anzahl der Private-Equity-Spieler wird sich erhöhen“</itunes:title><description><![CDATA[<p><em>Immer mehr Private-Equity-Fonds drängen in den deutschen Midmarket – und treffen dort auf ein zähes Deal-Umfeld. Welche Folgen das hat und ob sich Häuser wie Triton dadurch unter Druck gesetzt fühlen, sagt Managing Partner Andi Klein.</em> </p><p>Der deutsche Private-Equity-Markt hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten grundlegend gewandelt. „Die Offenheit gegenüber der Anlageklasse Private Equity ist enorm gestiegen – die Branche ist erwachsen geworden“, sagt Andi Klein, Managing Partner des Smaller-Mid-Cap-Fonds von Triton.  </p><p>Doch die Reife hat auch ihren Preis: Immer mehr internationale Fonds erkennen Investitionschancen in Deutschland und eröffnen hierzulande Büros. „Früher gab es vielleicht vier bis sechs lokale Player – heute sind es mehr als 25“, sagt Klein. Vor Ort treffen die Häuser allerdings auf einen recht zähen Dealflow. Das wiederum befeuert den Wettbewerb um die wenigen verfügbaren qualitativ hochwertigen Assets extrem: „Gerade neue Teams stehen unter Deal-Druck, Transaktionen vorweisen zu müssen. Schließlich kostet es auch einiges, ein Team zu unterhalten“, so Klein.  </p><p><strong>Triton mit zwei Exits in Deutschland in diesem Jahr</strong> </p><p>Für Verkäufer ist der gesteigerte Wettbewerb ein Segen, für die Marktstruktur nicht unbedingt, findet der Triton-Partner. Unter Druck gesetzt fühlt sich Triton durch die wachsende Anzahl an Konkurrenten aber nicht, vor allem weil der Finanzinvestor in den zurückliegenden Monaten mit den Verkäufen von <a href="https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity/triton-macht-milliarden-exit-bei-flaektgroup-fix-206206/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Fläktgroup</a> und <a href="https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity/triton-verkauft-kelvion-an-apollo-224988/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kelvion</a> in Deutschland sowie Dantaxi in Dänemark seinen Geldgebern einige Exits präsentieren konnte. </p><p>Für die Zukunft rechnet Klein mit einer Marktbereinigung, die Balance zwischen Angebot und Nachfrage werde sich wieder einpendeln. Ob die wachsende Reife des deutschen Private-Equity-Marktes dazu führt, dass perspektivisch schlechtere Deals gemacht werden, und wie Triton die Investitionsopportunitäten in der Bundesrepublik einschätzt, erfahren Sie im neuen FINANCE-TV-Talk. Reinschauen lohnt sich! </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Immer mehr Private-Equity-Fonds drängen in den deutschen Midmarket – und treffen dort auf ein zähes Deal-Umfeld. Welche Folgen das hat und ob sich Häuser wie Triton dadurch unter Druck gesetzt fühlen, sagt Managing Partner Andi Klein.</em> </p><p>Der deutsche Private-Equity-Markt hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten grundlegend gewandelt. „Die Offenheit gegenüber der Anlageklasse Private Equity ist enorm gestiegen – die Branche ist erwachsen geworden“, sagt Andi Klein, Managing Partner des Smaller-Mid-Cap-Fonds von Triton.  </p><p>Doch die Reife hat auch ihren Preis: Immer mehr internationale Fonds erkennen Investitionschancen in Deutschland und eröffnen hierzulande Büros. „Früher gab es vielleicht vier bis sechs lokale Player – heute sind es mehr als 25“, sagt Klein. Vor Ort treffen die Häuser allerdings auf einen recht zähen Dealflow. Das wiederum befeuert den Wettbewerb um die wenigen verfügbaren qualitativ hochwertigen Assets extrem: „Gerade neue Teams stehen unter Deal-Druck, Transaktionen vorweisen zu müssen. Schließlich kostet es auch einiges, ein Team zu unterhalten“, so Klein.  </p><p><strong>Triton mit zwei Exits in Deutschland in diesem Jahr</strong> </p><p>Für Verkäufer ist der gesteigerte Wettbewerb ein Segen, für die Marktstruktur nicht unbedingt, findet der Triton-Partner. Unter Druck gesetzt fühlt sich Triton durch die wachsende Anzahl an Konkurrenten aber nicht, vor allem weil der Finanzinvestor in den zurückliegenden Monaten mit den Verkäufen von <a href="https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity/triton-macht-milliarden-exit-bei-flaektgroup-fix-206206/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Fläktgroup</a> und <a href="https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity/triton-verkauft-kelvion-an-apollo-224988/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kelvion</a> in Deutschland sowie Dantaxi in Dänemark seinen Geldgebern einige Exits präsentieren konnte. </p><p>Für die Zukunft rechnet Klein mit einer Marktbereinigung, die Balance zwischen Angebot und Nachfrage werde sich wieder einpendeln. Ob die wachsende Reife des deutschen Private-Equity-Marktes dazu führt, dass perspektivisch schlechtere Deals gemacht werden, und wie Triton die Investitionsopportunitäten in der Bundesrepublik einschätzt, erfahren Sie im neuen FINANCE-TV-Talk. Reinschauen lohnt sich! </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">c5707ba1-5751-4450-a8b7-5c4f2889c7e9</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f35ad465-ad0e-48c6-9eea-89a045572e6d/FIN-TV-Podcast.jpg"/><pubDate>Tue, 09 Sep 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/c5707ba1-5751-4450-a8b7-5c4f2889c7e9.mp3" length="11591622" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:04</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Private Equity bei Beratern: „Investor könnte sich von Partnern trennen, die nicht performen“</title><itunes:title>FINANCE TV – Private Equity bei Beratern: „Investor könnte sich von Partnern trennen, die nicht performen“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Private-Equity-Investoren entern den Prüfer- und Beratermarkt. Wie verändert das die Gehälter der Partner? Und verliert die Partner-Rolle an Wert? Top-Headhunter Hellmuth Wolf berichtet bei FINANCE-TV.</p><p>Vor Kurzem noch undenkbar, nun passiert es immer öfter: Ein <a href="https://www.finance-magazin.de/banking-berater/private-equity/private-equity-ist-heiss-auf-wirtschaftspruefer-221735/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Private-Equity-Investor steigt bei einer Prüfungs- oder Beratungsgesellschaft ein</a>. Jüngste Beispiele waren etwa <a href="https://www.finance-magazin.de/banking-berater/wirtschaftspruefer/pkf-wms-wir-wollen-keine-big-four-light-werden-222436/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">PKF WMS</a> oder WTS. Viele Mitarbeiter der Prüfungs- und Beratungshäuser – vor allem die Partner – fragen sich nun: Was bedeutet das für meine Karriere? Immerhin übernimmt der Investor Anteile am Unternehmen, welche vorher den Partnern gehörten, und möchte entsprechend mitbestimmen.</p><p>Klar ist, dass die Gehaltsstrukturen der Partner wohl angepasst werden müssten, sobald ein Investor zusätzliche Anteile hält, meint Hellmuth Wolf, Managing Partner bei Signium. „Jede Gesellschaft wird mit den potentiellen neuen Equity Partnern reden müssen, weil diese vielleicht ein anderes Vergütungsmodell bekommen werden als die bisherigen Equity Partner“, so Wolf, der unter anderem Wirtschaftsprüfer und Steuerberater auf Partnerebene vermittelt.</p><p><strong>Erhöht Private Equity den Druck?</strong></p><p>Hinzu kommt: Private-Equity-Investoren müssen Rendite machen – das dürfte den Druck, der in der Wirtschaftsprüfer- und Beraterbranche ohnehin schon hoch ist, noch einmal mehr erhöhen. „Es könnte sein, dass ein Private-Equity-Unternehmen sich von Partnern trennt, die auf Dauer nicht performen“, warnt Hellmuth Wolf.</p><p>Doch er sieht auch Vorteile in einem PE-Einstieg, vor allem für Partner, die sich auf die reine Beratungstätigkeit konzentrieren wollen. „Diesen wird Arbeit abgenommen, was Strategie und interne Themen angeht.“</p><p>Wird die Partner-Rolle durch einen Private-Equity-Einstieg entwertet? Passen die Kulturen zusammen? Und gab es schon Kandidaten, die sich von einem Arbeitgeber abgewandt haben, weil ein Investor eingestiegen ist? Über das und mehr spricht Hellmuth Wolf bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Private-Equity-Investoren entern den Prüfer- und Beratermarkt. Wie verändert das die Gehälter der Partner? Und verliert die Partner-Rolle an Wert? Top-Headhunter Hellmuth Wolf berichtet bei FINANCE-TV.</p><p>Vor Kurzem noch undenkbar, nun passiert es immer öfter: Ein <a href="https://www.finance-magazin.de/banking-berater/private-equity/private-equity-ist-heiss-auf-wirtschaftspruefer-221735/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Private-Equity-Investor steigt bei einer Prüfungs- oder Beratungsgesellschaft ein</a>. Jüngste Beispiele waren etwa <a href="https://www.finance-magazin.de/banking-berater/wirtschaftspruefer/pkf-wms-wir-wollen-keine-big-four-light-werden-222436/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">PKF WMS</a> oder WTS. Viele Mitarbeiter der Prüfungs- und Beratungshäuser – vor allem die Partner – fragen sich nun: Was bedeutet das für meine Karriere? Immerhin übernimmt der Investor Anteile am Unternehmen, welche vorher den Partnern gehörten, und möchte entsprechend mitbestimmen.</p><p>Klar ist, dass die Gehaltsstrukturen der Partner wohl angepasst werden müssten, sobald ein Investor zusätzliche Anteile hält, meint Hellmuth Wolf, Managing Partner bei Signium. „Jede Gesellschaft wird mit den potentiellen neuen Equity Partnern reden müssen, weil diese vielleicht ein anderes Vergütungsmodell bekommen werden als die bisherigen Equity Partner“, so Wolf, der unter anderem Wirtschaftsprüfer und Steuerberater auf Partnerebene vermittelt.</p><p><strong>Erhöht Private Equity den Druck?</strong></p><p>Hinzu kommt: Private-Equity-Investoren müssen Rendite machen – das dürfte den Druck, der in der Wirtschaftsprüfer- und Beraterbranche ohnehin schon hoch ist, noch einmal mehr erhöhen. „Es könnte sein, dass ein Private-Equity-Unternehmen sich von Partnern trennt, die auf Dauer nicht performen“, warnt Hellmuth Wolf.</p><p>Doch er sieht auch Vorteile in einem PE-Einstieg, vor allem für Partner, die sich auf die reine Beratungstätigkeit konzentrieren wollen. „Diesen wird Arbeit abgenommen, was Strategie und interne Themen angeht.“</p><p>Wird die Partner-Rolle durch einen Private-Equity-Einstieg entwertet? Passen die Kulturen zusammen? Und gab es schon Kandidaten, die sich von einem Arbeitgeber abgewandt haben, weil ein Investor eingestiegen ist? Über das und mehr spricht Hellmuth Wolf bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">4a6ddb97-e23b-4389-a47e-05cc3f6edfa9</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/774aaae0-66c1-41cd-bc73-46439e8f21d9/FIN-TV-Podcast-signium.jpg"/><pubDate>Tue, 02 Sep 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/4a6ddb97-e23b-4389-a47e-05cc3f6edfa9.mp3" length="10491113" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:54</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Autodoc-CFO Lennart Schmidt zur IPO-Absage: „Wir kommen wieder zurück“</title><itunes:title>FINANCE TV – Autodoc-CFO Lennart Schmidt zur IPO-Absage: „Wir kommen wieder zurück“</itunes:title><description><![CDATA[<p><em>Ende Juni hat Autodoc den geplanten Börsengang erneut abgesagt. Was jetzt mit dem Minderheitsanteil von Finanzinvestor Apollo passiert und welche die nächsten Wachstumsschritte sind, berichtet CFO Lennart Schmidt bei FINANCE-TV.</em> </p><p>Er wurde mit Spannung erwartet und in allerletzter Sekunde doch noch abgesagt: der <a href="https://www.finance-magazin.de/finanzierungen/boersengaenge/autodoc-blaest-boersengang-erneut-ab-220528/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Börsengang von Autodoc</a>. Ursprünglich wollte der Online-Autoersatzteilehändler Ende Juni an die Börse gehen, doch angesichts der internationalen makroökonomischen Lage, die sich in den Tagen vor dem geplanten IPO verschärft hat, entschied sich das Unternehmen dazu, den Börsengang kurzfristig abzusagen. Es war das zweite Mal – bereits 2021 musste Autodoc den Schritt aufs Parkett vertagen. </p><p>„Alle Parteien – das Unternehmen, die Shareholder und die Banken – waren sich einig, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist, um den IPO voranzutreiben“, sagt <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/lennart-schmidt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Lennart Schmidt</a>, Finanzchef von Autodoc, rückblickend. „Angesichts der Volatilität an den Märkten war das Interesse nicht so stark, wie wir es uns gewünscht hätten“, gibt der <a href="http://www.finance-magazin.de/cfo" rel="noopener noreferrer" target="_blank">CFO</a> zu. Autodoc verspürte aber auch keine Notwendigkeit, zu „diesem Zeitpunkt und zu jedem Preis“ an die Börse zu gehen. „Wir sind finanziell robust aufgestellt, wir brauchen das Geld nicht“, betont der CFO im FINANCE-TV-Interview. </p><p><strong>Autodoc: So geht es weiter mit Apollo</strong> </p><p>Und was passiert nun mit den Anteilen des Minderheitsinvestors Apollo? Der Private-Equity-Investor hatte sich im April 2024 <a href="https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity/private-equity-news-quadriga-apollo-oakley-182359/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">mit rund 15 Prozent an Autodoc beteiligt</a> und wollte im Zuge des IPO neben den Gründern Anteile platzieren. „Unsere Anteilseigner sind nicht auf das Kapital angewiesen. Apollo steht zu 100 Prozent hinter dem Unternehmen und dem Management und wird uns weiterhin begleiten“, sagt CFO Schmidt.  </p><p>Trotz erneuter IPO-Absage ist der Finanzchef zuversichtlich, dass es im dritten Anlauf klappt. „Wir kommen wieder zurück“, kündigt er an. Was Schmidt aus der Absage des Projekts gelernt hat, wie es bei Autodoc weitergehen soll, und ob <a href="http://www.finance-magazin.de/themen/m-a" rel="noopener noreferrer" target="_blank">M&amp;A</a> ein Wachstumsthema für die Berliner ist – das und mehr erfahren Sie im neuen FINANCE-TV-Talk. </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Ende Juni hat Autodoc den geplanten Börsengang erneut abgesagt. Was jetzt mit dem Minderheitsanteil von Finanzinvestor Apollo passiert und welche die nächsten Wachstumsschritte sind, berichtet CFO Lennart Schmidt bei FINANCE-TV.</em> </p><p>Er wurde mit Spannung erwartet und in allerletzter Sekunde doch noch abgesagt: der <a href="https://www.finance-magazin.de/finanzierungen/boersengaenge/autodoc-blaest-boersengang-erneut-ab-220528/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Börsengang von Autodoc</a>. Ursprünglich wollte der Online-Autoersatzteilehändler Ende Juni an die Börse gehen, doch angesichts der internationalen makroökonomischen Lage, die sich in den Tagen vor dem geplanten IPO verschärft hat, entschied sich das Unternehmen dazu, den Börsengang kurzfristig abzusagen. Es war das zweite Mal – bereits 2021 musste Autodoc den Schritt aufs Parkett vertagen. </p><p>„Alle Parteien – das Unternehmen, die Shareholder und die Banken – waren sich einig, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist, um den IPO voranzutreiben“, sagt <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/lennart-schmidt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Lennart Schmidt</a>, Finanzchef von Autodoc, rückblickend. „Angesichts der Volatilität an den Märkten war das Interesse nicht so stark, wie wir es uns gewünscht hätten“, gibt der <a href="http://www.finance-magazin.de/cfo" rel="noopener noreferrer" target="_blank">CFO</a> zu. Autodoc verspürte aber auch keine Notwendigkeit, zu „diesem Zeitpunkt und zu jedem Preis“ an die Börse zu gehen. „Wir sind finanziell robust aufgestellt, wir brauchen das Geld nicht“, betont der CFO im FINANCE-TV-Interview. </p><p><strong>Autodoc: So geht es weiter mit Apollo</strong> </p><p>Und was passiert nun mit den Anteilen des Minderheitsinvestors Apollo? Der Private-Equity-Investor hatte sich im April 2024 <a href="https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity/private-equity-news-quadriga-apollo-oakley-182359/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">mit rund 15 Prozent an Autodoc beteiligt</a> und wollte im Zuge des IPO neben den Gründern Anteile platzieren. „Unsere Anteilseigner sind nicht auf das Kapital angewiesen. Apollo steht zu 100 Prozent hinter dem Unternehmen und dem Management und wird uns weiterhin begleiten“, sagt CFO Schmidt.  </p><p>Trotz erneuter IPO-Absage ist der Finanzchef zuversichtlich, dass es im dritten Anlauf klappt. „Wir kommen wieder zurück“, kündigt er an. Was Schmidt aus der Absage des Projekts gelernt hat, wie es bei Autodoc weitergehen soll, und ob <a href="http://www.finance-magazin.de/themen/m-a" rel="noopener noreferrer" target="_blank">M&amp;A</a> ein Wachstumsthema für die Berliner ist – das und mehr erfahren Sie im neuen FINANCE-TV-Talk. </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">7776de78-6e62-42bb-a22f-1301573e0f69</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f3c89413-0023-4b0e-ab48-33d3e0e8f806/FIN-TV-Podcast-autodoc.jpg"/><pubDate>Thu, 28 Aug 2025 06:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/7776de78-6e62-42bb-a22f-1301573e0f69.mp3" length="17503834" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:09</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future FINANCE – Wie meisterst Du das Risiko des Unbekannten?</title><itunes:title>Future FINANCE – Wie meisterst Du das Risiko des Unbekannten?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die FINANCE Redaktion hat etwas Neues für Sie: Future FINANCE, der neue Podcast speziell für Young Professionals aus dem Finanzsektor. Für all jene, die mehr wollen als nur Zahlen – die führen, verändern und aktiv gestalten wollen.</p><p>In dem neuen Karrierepodcast gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>In der siebten Folge, dem Staffelfinale von Future FINANCE, spricht Dr. Insa Thiele-Eich über das Risiko des Unbekannten.</p><p>Zu Dr. Insa Thiele-Eich:</p><p>Dr. Insa Thiele-Eich ist promovierte Meteorologin und Klimaforscherin. Sie betreibt als wissenschaftliche Koordinatorin am Meteorologischen Institut der Universität Bonn Grundlagenforschung für eine optimierte Wetter- und Klimavorhersage. Seit 2017 absolviert sie die Ausbildung zur Astronautin. Darüber hinaus ist sie in Bonn in der Kommunalpolitik aktiv und ist als Autorin und Speakerin aktiv.</p><p>Hat Ihnen der kleine Vorgeschmack gefallen? Die vollständige Folge gibt’s hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE – der Podcast für Young Professionals- FINANCE</a> Viel Spaß beim Weiterhören. </p><p>Folgen Sie Future FINANCE um up to date zu bleiben und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und/oder eine Sternebewertung.</p><p>Wirtschaftliche Auswirkungen des Klimawandels (Studie): <a href="https://www.allianz-trade.de/wissen/wirtschafts-news/die-wirtschaftlichen-auswirkungen-des-klimawandels.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels</a></p><p>Erste deutsche Frau im All: <a href="https://f2.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">fram2: First Human Spaceflight To Earth’s Polar Regions</a></p><p>Kosten der Überschwemmungen im Ahrtal: <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/M-O/Merkblaetter/merkblatt-klimawandelfolgen-in-deutschland-05.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Was uns die Folgen des Klimawandels kosten – Merkblatt #05: Schäden von Flutereignissen in Deutschland</a> </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die FINANCE Redaktion hat etwas Neues für Sie: Future FINANCE, der neue Podcast speziell für Young Professionals aus dem Finanzsektor. Für all jene, die mehr wollen als nur Zahlen – die führen, verändern und aktiv gestalten wollen.</p><p>In dem neuen Karrierepodcast gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>In der siebten Folge, dem Staffelfinale von Future FINANCE, spricht Dr. Insa Thiele-Eich über das Risiko des Unbekannten.</p><p>Zu Dr. Insa Thiele-Eich:</p><p>Dr. Insa Thiele-Eich ist promovierte Meteorologin und Klimaforscherin. Sie betreibt als wissenschaftliche Koordinatorin am Meteorologischen Institut der Universität Bonn Grundlagenforschung für eine optimierte Wetter- und Klimavorhersage. Seit 2017 absolviert sie die Ausbildung zur Astronautin. Darüber hinaus ist sie in Bonn in der Kommunalpolitik aktiv und ist als Autorin und Speakerin aktiv.</p><p>Hat Ihnen der kleine Vorgeschmack gefallen? Die vollständige Folge gibt’s hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE – der Podcast für Young Professionals- FINANCE</a> Viel Spaß beim Weiterhören. </p><p>Folgen Sie Future FINANCE um up to date zu bleiben und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und/oder eine Sternebewertung.</p><p>Wirtschaftliche Auswirkungen des Klimawandels (Studie): <a href="https://www.allianz-trade.de/wissen/wirtschafts-news/die-wirtschaftlichen-auswirkungen-des-klimawandels.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels</a></p><p>Erste deutsche Frau im All: <a href="https://f2.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">fram2: First Human Spaceflight To Earth’s Polar Regions</a></p><p>Kosten der Überschwemmungen im Ahrtal: <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/M-O/Merkblaetter/merkblatt-klimawandelfolgen-in-deutschland-05.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Was uns die Folgen des Klimawandels kosten – Merkblatt #05: Schäden von Flutereignissen in Deutschland</a> </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">cfd57494-43e5-4ad9-b016-c3acff6e08ce</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/83ba1f50-27a8-49f2-8b42-65f055157412/PALlChf5ZEPKpX7pr10CX4Uq.jpg"/><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/cfd57494-43e5-4ad9-b016-c3acff6e08ce.mp3" length="50419558" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>35:00</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Dreht sich der Wind für Private Equity?</title><itunes:title>FINANCE TV – Dreht sich der Wind für Private Equity?</itunes:title><description><![CDATA[<p><em>Das „Over-Exposure-Problem“ der Investoren lähmt das Fundraising am Private-Equity-Markt. Doch die Lage könnte sich nun verbessern, argumentiert der Investmentexperte René Wrenger von Mercer bei FINANCE-TV.</em></p><p>„Wenn sich die Märkte bewegen und Anlagen unterschiedlich performen, kann der Anteil alternativer, illiquider Assets wie Private Equity am Gesamtportfolio eines Investors von dem ursprünglich gewählten Wert wegdriften.“ So beschreibt René Wrenger, Investmentexperte bei Mercer, das berüchtigte „Over-Exposure-Problem“ gegenüber Private Equity. Dieses Phänomen macht es PE-Fonds nun schon seit mindestens zwei Jahren schwer, neue oder gar zusätzliche Investitionszusagen von ihren Geldgebern zu erhalten, was wiederum die Deal-Tätigkeit speziell am Midmarket hemmt.</p><p>Doch jetzt deutet sich Besserung an, berichtet Wrenger, der institutionelle Investoren unter anderem bei deren Private-Equity- und Infrastrukturprogrammen begleitet, im Gespräch mit FINANCE-TV: „Die Gesprächsbasis für zusätzliche Investitionen in Private Equity oder Infrastruktur ist zuletzt besser geworden. Das Investitionspaket der neuen Bundesregierung hat die Nachfrage gerade nach Infrastruktur-Investments bereits deutlich steigen lassen.“</p><p>Doch für eine baldige Renaissance von Private Equity sieht Wrenger eine Hürde: „Der durchschnittlich gute Investment Manager kompensiert nicht für das Illiquiditätsrisiko, das dessen Investoren übernehmen. Die Prämie, die viele PE-Häuser mit ihrer Überrendite erwirtschaften, ist einfach nicht hoch genug.“</p><p>Ob Evergreen-Fonds eine Lösung für die Illiquidität von Private-Equity-Investments sein könnten, wie Investoren bereits in ihrer Zeichnungsstrategie die immanenten Strukturrisiken von Private-Equity- und Infrastrukturinvestments mitigieren können, und wann er mit dem Lösen des „Over-Exposure-Knotens“ am PE-Markt rechnet, beantwortet Wrenger hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Das „Over-Exposure-Problem“ der Investoren lähmt das Fundraising am Private-Equity-Markt. Doch die Lage könnte sich nun verbessern, argumentiert der Investmentexperte René Wrenger von Mercer bei FINANCE-TV.</em></p><p>„Wenn sich die Märkte bewegen und Anlagen unterschiedlich performen, kann der Anteil alternativer, illiquider Assets wie Private Equity am Gesamtportfolio eines Investors von dem ursprünglich gewählten Wert wegdriften.“ So beschreibt René Wrenger, Investmentexperte bei Mercer, das berüchtigte „Over-Exposure-Problem“ gegenüber Private Equity. Dieses Phänomen macht es PE-Fonds nun schon seit mindestens zwei Jahren schwer, neue oder gar zusätzliche Investitionszusagen von ihren Geldgebern zu erhalten, was wiederum die Deal-Tätigkeit speziell am Midmarket hemmt.</p><p>Doch jetzt deutet sich Besserung an, berichtet Wrenger, der institutionelle Investoren unter anderem bei deren Private-Equity- und Infrastrukturprogrammen begleitet, im Gespräch mit FINANCE-TV: „Die Gesprächsbasis für zusätzliche Investitionen in Private Equity oder Infrastruktur ist zuletzt besser geworden. Das Investitionspaket der neuen Bundesregierung hat die Nachfrage gerade nach Infrastruktur-Investments bereits deutlich steigen lassen.“</p><p>Doch für eine baldige Renaissance von Private Equity sieht Wrenger eine Hürde: „Der durchschnittlich gute Investment Manager kompensiert nicht für das Illiquiditätsrisiko, das dessen Investoren übernehmen. Die Prämie, die viele PE-Häuser mit ihrer Überrendite erwirtschaften, ist einfach nicht hoch genug.“</p><p>Ob Evergreen-Fonds eine Lösung für die Illiquidität von Private-Equity-Investments sein könnten, wie Investoren bereits in ihrer Zeichnungsstrategie die immanenten Strukturrisiken von Private-Equity- und Infrastrukturinvestments mitigieren können, und wann er mit dem Lösen des „Over-Exposure-Knotens“ am PE-Markt rechnet, beantwortet Wrenger hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">713e1039-f847-4f01-be06-3d7f688c269d</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/96f9fc66-3488-4565-ad5d-6c24a858ec13/FIN-TV-Podcast.jpg"/><pubDate>Wed, 16 Jul 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/713e1039-f847-4f01-be06-3d7f688c269d.mp3" length="15599783" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:50</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – DBAG-Vorstand Hunecke: „Nexus macht unser Dealsourcing effizienter“</title><itunes:title>FINANCE TV – DBAG-Vorstand Hunecke: „Nexus macht unser Dealsourcing effizienter“</itunes:title><description><![CDATA[<p><em>Die Deutsche Beteiligungs AG hat für das Dealsourcing das eigene KI-Tool „Nexus“ entwickelt. Wie es funktioniert und was sich der Finanzinvestor davon verspricht, berichtet Vorstand Jannick Hunecke bei FINANCE-TV. </em></p><p>Künstliche Intelligenz dringt immer tiefer in das Private-Equity-Geschäft vor, eine Reihe von PE-Häusern entwickelt gerade oder nutzt bereits in der täglichen Arbeit erste selbst entwickelte KI-Anwendungen. Eines davon ist die Deutsche Beteiligungs AG, die ein KI-basiertes Tool entwickelt hat, welches das Dealsourcing stärken soll und „Nexus“ heißt.</p><p>„Die Nexus-Software kombiniert die Informationen, die sie aus verschiedensten Datenquellen zusammengetragen hat, mit unserem Netzwerk und zeigt potentielle Berührungspunkte zwischen Leuten, die wir kennen, und den Inhabern eines potentiell interessanten Unternehmens auf“, beschreibt DBAG-Vorstand Jannick Hunecke im Gespräch mit FINANCE-TV das KI-Tool, das seiner Darstellung nach schon jetzt einen konkreten Mehrwert bietet. „Nexus macht unser Dealsourcing wesentlicher effizienter, als es früher war. Wir haben bereits Transaktionen auf diesem Weg generiert und sind darüber hinaus aktuell mit rund 60 Unternehmen in einem strategischen Dialog“, so Hunecke weiter.</p><p>An welchen Stellen Künstliche Intelligenz als Nächstes im Private-Equity-Markt Fuß fassen könnte und wie die DBAG selbst ihr KI-Tool in den nächsten Jahren ausbauen will, erklärt Jannick Hunecke im FINANCE-TV-Gespräch.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Deutsche Beteiligungs AG hat für das Dealsourcing das eigene KI-Tool „Nexus“ entwickelt. Wie es funktioniert und was sich der Finanzinvestor davon verspricht, berichtet Vorstand Jannick Hunecke bei FINANCE-TV. </em></p><p>Künstliche Intelligenz dringt immer tiefer in das Private-Equity-Geschäft vor, eine Reihe von PE-Häusern entwickelt gerade oder nutzt bereits in der täglichen Arbeit erste selbst entwickelte KI-Anwendungen. Eines davon ist die Deutsche Beteiligungs AG, die ein KI-basiertes Tool entwickelt hat, welches das Dealsourcing stärken soll und „Nexus“ heißt.</p><p>„Die Nexus-Software kombiniert die Informationen, die sie aus verschiedensten Datenquellen zusammengetragen hat, mit unserem Netzwerk und zeigt potentielle Berührungspunkte zwischen Leuten, die wir kennen, und den Inhabern eines potentiell interessanten Unternehmens auf“, beschreibt DBAG-Vorstand Jannick Hunecke im Gespräch mit FINANCE-TV das KI-Tool, das seiner Darstellung nach schon jetzt einen konkreten Mehrwert bietet. „Nexus macht unser Dealsourcing wesentlicher effizienter, als es früher war. Wir haben bereits Transaktionen auf diesem Weg generiert und sind darüber hinaus aktuell mit rund 60 Unternehmen in einem strategischen Dialog“, so Hunecke weiter.</p><p>An welchen Stellen Künstliche Intelligenz als Nächstes im Private-Equity-Markt Fuß fassen könnte und wie die DBAG selbst ihr KI-Tool in den nächsten Jahren ausbauen will, erklärt Jannick Hunecke im FINANCE-TV-Gespräch.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">868a6f97-2f09-4a26-aef3-b68759d01faa</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/1431f563-8d26-4864-bba4-48807374a184/Ybrfh_nYgBa57u_aQ1zGhHbt.jpg"/><pubDate>Wed, 09 Jul 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/868a6f97-2f09-4a26-aef3-b68759d01faa.mp3" length="17611018" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:13</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future CFO – Simone Carstens (Deutsche Telekom)</title><itunes:title>Future CFO – Simone Carstens (Deutsche Telekom)</itunes:title><description><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/in/simonecarstens/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Simone Carstens</a> klettert bei der Deutschen Telekom die Karriereleiter hoch. Derzeit verantwortet sie die Finanzen und das operative Geschäfts bei der Vertriebseinheit für Privatkunden. Gleichzeitig hat sie eine Familie mit zwei Kindern und engagiert sich bei Start-ups. Wie geht sie also damit um: Auf der einen Seite Top-Managerin, auf der anderen Seite Mentorin und wieder auf einer anderen Seite Mutter von zwei Kindern?</p><p>Diese und weitere Fragen beantwortet Carstens im Gespräch mit FINANCE-Redakteur Jakob Eich und Headhunter <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a> in der neuen Folge des CFO-Karriere-Podcasts „Future CFO“.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/in/simonecarstens/?originalSubdomain=de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Simone Carstens</a> klettert bei der Deutschen Telekom die Karriereleiter hoch. Derzeit verantwortet sie die Finanzen und das operative Geschäfts bei der Vertriebseinheit für Privatkunden. Gleichzeitig hat sie eine Familie mit zwei Kindern und engagiert sich bei Start-ups. Wie geht sie also damit um: Auf der einen Seite Top-Managerin, auf der anderen Seite Mentorin und wieder auf einer anderen Seite Mutter von zwei Kindern?</p><p>Diese und weitere Fragen beantwortet Carstens im Gespräch mit FINANCE-Redakteur Jakob Eich und Headhunter <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a> in der neuen Folge des CFO-Karriere-Podcasts „Future CFO“.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">4b70d0b6-44c0-4cd7-a0d4-9caad4a55957</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/2b23918e-f743-4821-88c8-d5d55a220f2a/VHV6MP0-Od0TXrxnFUaF_NIT.jpg"/><pubDate>Mon, 07 Jul 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/4b70d0b6-44c0-4cd7-a0d4-9caad4a55957.mp3" length="80967214" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>56:13</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future FINANCE – Welche Skills führen Youngster ins Top-Management?</title><itunes:title>Future FINANCE – Welche Skills führen Youngster ins Top-Management?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die FINANCE Redaktion hat etwas Neues für Sie: Future FINANCE, der neue Podcast speziell für Young Professionals aus dem Finanzsektor. Für all jene, die mehr wollen als nur Zahlen – die führen, verändern und aktiv gestalten wollen.</p><p>In dem neuen Karrierepodcast gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>In der sechsten Folge von Future FINANCE spricht Lukas Linnig über die Skills, die Young Professionals ins Top-Management bringen.</p><p>Linnigs Karriereweg begann als Consultant bei <a href="https://www.finance-magazin.de/banking-berater/wirtschaftspruefer/aderlass-im-wts-advisory-vorstand-185037/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FAS, die heute Teil der WTS Gruppe</a> ist. Von dort wurde er zu Brain Biotech geschickt, um deren <a href="https://www.finance-magazin.de/themen/boersengaenge/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Börsengang</a> mitzubegleiten – was ursprünglich als einwöchiges Projekt geplant war, entwickelte sich zu einem 1,5-jährigen Engagement. Brain Biotech bot ihm schließlich die Position als Leiter Finanzen &amp; <a href="https://www.finance-magazin.de/themen/controlling/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Controlling</a> an. Von dort arbeitete er sich zum CFO hoch und kam vor wenigen Monaten in die Rolle des Co-CEO für das neu gegründete Bio-Tech-Startup Akribion Therapeutics.</p><p>Hier geht’s zur Future-CFO-Folge mit Lukas Linnig (2022): <a href="https://www.finance-magazin.de/cfo/cfo-karriere/brain-cfo-lukas-linnig-ich-will-immer-alles-wissen-112281/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Brain-CFO Lukas Linnig im Podcast: „Ich will immer alles wissen“</a></p><p>Hat Ihnen der kleine Vorgeschmack gefallen? Die vollständige Folge gibt’s hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE – der Podcast für Young Professionals- FINANCE</a> Viel Spaß beim Weiterhören. </p><p>Folgen Sie Future FINANCE um up to date zu bleiben und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und/oder eine Sternebewertung.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die FINANCE Redaktion hat etwas Neues für Sie: Future FINANCE, der neue Podcast speziell für Young Professionals aus dem Finanzsektor. Für all jene, die mehr wollen als nur Zahlen – die führen, verändern und aktiv gestalten wollen.</p><p>In dem neuen Karrierepodcast gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>In der sechsten Folge von Future FINANCE spricht Lukas Linnig über die Skills, die Young Professionals ins Top-Management bringen.</p><p>Linnigs Karriereweg begann als Consultant bei <a href="https://www.finance-magazin.de/banking-berater/wirtschaftspruefer/aderlass-im-wts-advisory-vorstand-185037/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FAS, die heute Teil der WTS Gruppe</a> ist. Von dort wurde er zu Brain Biotech geschickt, um deren <a href="https://www.finance-magazin.de/themen/boersengaenge/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Börsengang</a> mitzubegleiten – was ursprünglich als einwöchiges Projekt geplant war, entwickelte sich zu einem 1,5-jährigen Engagement. Brain Biotech bot ihm schließlich die Position als Leiter Finanzen &amp; <a href="https://www.finance-magazin.de/themen/controlling/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Controlling</a> an. Von dort arbeitete er sich zum CFO hoch und kam vor wenigen Monaten in die Rolle des Co-CEO für das neu gegründete Bio-Tech-Startup Akribion Therapeutics.</p><p>Hier geht’s zur Future-CFO-Folge mit Lukas Linnig (2022): <a href="https://www.finance-magazin.de/cfo/cfo-karriere/brain-cfo-lukas-linnig-ich-will-immer-alles-wissen-112281/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Brain-CFO Lukas Linnig im Podcast: „Ich will immer alles wissen“</a></p><p>Hat Ihnen der kleine Vorgeschmack gefallen? Die vollständige Folge gibt’s hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE – der Podcast für Young Professionals- FINANCE</a> Viel Spaß beim Weiterhören. </p><p>Folgen Sie Future FINANCE um up to date zu bleiben und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und/oder eine Sternebewertung.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">1338d2e5-8675-492a-9b61-570bcbe417be</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/62189513-c87b-49f2-b9ae-57386cd08985/Y1E809edOv3jPOnFNDGrptgD.jpg"/><pubDate>Thu, 03 Jul 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/1338d2e5-8675-492a-9b61-570bcbe417be.mp3" length="23038200" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>16:00</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Small-Cap-LBO-Finanzierung: „Die Österreicher sind sehr aktiv“</title><itunes:title>FINANCE TV – Small-Cap-LBO-Finanzierung: „Die Österreicher sind sehr aktiv“</itunes:title><description><![CDATA[<p><em>Bei der Finanzierung von kleineren LBOs in Deutschland sind österreichische Banken auf dem Vormarsch. Mit wem sie dort konkurrieren, berichtet Debt Advisor Christian Wolber von Gracher.</em></p><p>Im mittelständischen Private-Equity-Geschäft hat es in den vergangenen Jahren auf der Finanzierungsseite einen enorm starken Wettbewerb gegeben, den in der Tendenz die Debt-Fonds für sich entscheiden konnten. Doch im Mid-Cap-Segment ist der Dealflow derzeit unverändert verhalten. Das führt dazu, dass das Segment darunter bei manchen Finanzierungsgebern in den Blick rückt, berichtet Christian Wolber, Head of Debt Advisory der Finanzierungsberatung Gracher, bei FINANCE-TV: „Der Small-Cap-Bereich ist in Sachen M&amp;A stetig aktiv. Wir sehen einiges an Aktivität und durchaus auch kompetitive Finanzierungsprozesse.“</p><p>Bemerkenswert ist, dass gerade eine Anbietergruppe auf dem Vormarsch ist, die man im deutschen Small-Cap-Leveraged-Finance-Geschäft eher nicht als maßgebliche Kraft erwartet hätte: „Österreichische Banken sind sehr aktiv und drängen verstärkt in den deutschen Small- und Lower-Mid-Cap-Markt“, berichtet Wolber. Dies sorge dafür, dass sich auch im Small-Cap-Segment kompetitive Auswahlprozesse mit über zehn Banken aufsetzen ließen.</p><p>Welche Rolle Debt-Fonds im Small-Cap-Markt spielen, welche Sparkassen das Potential zur „lokalen Wildcard“ in kompetitiven Finanzierungsprozessen haben und welche Partei in Small-Cap-LBO-Finanzierungsprozessen aktuell die stärkste Verhandlungsposition hat – die Antworten gibt der Finanzierungsberater Christian Wolber im FINANCE-TV-Gespräch.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Bei der Finanzierung von kleineren LBOs in Deutschland sind österreichische Banken auf dem Vormarsch. Mit wem sie dort konkurrieren, berichtet Debt Advisor Christian Wolber von Gracher.</em></p><p>Im mittelständischen Private-Equity-Geschäft hat es in den vergangenen Jahren auf der Finanzierungsseite einen enorm starken Wettbewerb gegeben, den in der Tendenz die Debt-Fonds für sich entscheiden konnten. Doch im Mid-Cap-Segment ist der Dealflow derzeit unverändert verhalten. Das führt dazu, dass das Segment darunter bei manchen Finanzierungsgebern in den Blick rückt, berichtet Christian Wolber, Head of Debt Advisory der Finanzierungsberatung Gracher, bei FINANCE-TV: „Der Small-Cap-Bereich ist in Sachen M&amp;A stetig aktiv. Wir sehen einiges an Aktivität und durchaus auch kompetitive Finanzierungsprozesse.“</p><p>Bemerkenswert ist, dass gerade eine Anbietergruppe auf dem Vormarsch ist, die man im deutschen Small-Cap-Leveraged-Finance-Geschäft eher nicht als maßgebliche Kraft erwartet hätte: „Österreichische Banken sind sehr aktiv und drängen verstärkt in den deutschen Small- und Lower-Mid-Cap-Markt“, berichtet Wolber. Dies sorge dafür, dass sich auch im Small-Cap-Segment kompetitive Auswahlprozesse mit über zehn Banken aufsetzen ließen.</p><p>Welche Rolle Debt-Fonds im Small-Cap-Markt spielen, welche Sparkassen das Potential zur „lokalen Wildcard“ in kompetitiven Finanzierungsprozessen haben und welche Partei in Small-Cap-LBO-Finanzierungsprozessen aktuell die stärkste Verhandlungsposition hat – die Antworten gibt der Finanzierungsberater Christian Wolber im FINANCE-TV-Gespräch.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">ed053e90-ce9f-421f-bd91-bfeadccd6f6d</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/a482b0c0-e415-4030-b238-4f6162b2cf8f/o2a-XgkTYGc4sCMiwbwERdH2.jpg"/><pubDate>Wed, 02 Jul 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/ed053e90-ce9f-421f-bd91-bfeadccd6f6d.mp3" length="13483556" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:21</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Thyssenkrupp-Nucera-CFO Hahn: „Der Hype ist vorbei, aber der Bedarf real“</title><itunes:title>FINANCE TV – Thyssenkrupp-Nucera-CFO Hahn: „Der Hype ist vorbei, aber der Bedarf real“</itunes:title><description><![CDATA[<p><em>Thyssenkrupp Nucera wartet darauf, dass im Wasserstoffgeschäft endlich der Knoten platzt. Wie bereitet CFO Stefan Hahn die Finanzseite darauf vor? Das FINANCE-TV-Interview.</em></p><p>Im Juli 2023 ging der Anlagenbauer Thyssenkrupp Nucera mit einem Emissionserlös von rund 600 Millionen Euro und großen Hoffnungen an die Börse. Das Ziel: als führender Produzent von Elektrolyse-Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff von dem bevorstehenden Boom dieses neuartigen Energieträgers profitieren zu können.</p><p>Doch der Knoten am Wasserstoffmarkt ist noch immer nicht geplatzt, viele Hoffnungen haben sich als verfrüht erwiesen. „Der Hype am Wasserstoffmarkt ist vorbei, aber der Bedarf ist absolut real. Aktuell ist der Blick auf diesen Markt aus unserer Sicht zu pessimistisch. Wasserstoff ist für die Dekarbonisierung der Industrie sehr wichtig“, ordnet CFO Stefan Hahn im Gespräch mit FINANCE-TV die aktuelle Marktlage ein.</p><p>Zuletzt gingen die Auftragseingänge der Anlagenbauer im Wasserstoffgeschäft zwar wieder nach oben, aber es dürfte noch Jahre dauern, bis wirklich im großen Stil Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff errichtet werden. Finanzchef Stefan Hahn muss deshalb einen gewissen Balanceakt vollführen: Einerseits gilt es, in Kapazitäten und die technologische Weiterentwicklung des Zukunftsgeschäftsfelds Wasserstoff zu investieren, andererseits muss das schon lange bestehende Chlor-Alkali-Geschäft als „Cash-Cow“ gepflegt werden. Schließlich sollen hier die Free Cashflows erwirtschaftet werden, mit deren Hilfe Nucera sein Wasserstoffgeschäft hochziehen will.</p><p>Laut Marktschätzungen könnte sich bis 2030 – so Hahn – die weltweit installierte Kapazität an Wasserstoff-Elektrolyse-Anlagen mehr als verzwanzigfachen. „Damit steht auch Thyssenkrupp Nucera vor einem enormen Wachstum. Unsere Herausforderung im Finanzbereich ist der Umgang mit der Frage: Wann genau realisiert sich dieses Wachstum? Deshalb fahren wir ein Asset-light-Modell und bemühen uns, die eigene Kapitalbindung so gering wie möglich zu halten. Wir agieren mit Blick auf die Marktentwicklung aktuell eher vorsichtig, haben aber definitiv die Mittel, um zu investieren.“ Aktuell verfügt der Anlagenbauer über rund 700 Millionen Euro an Net Cash.</p><p>Welche Industriebranchen Wasserstoff zuerst im großen Stil einsetzen werden, wie das Cashflow-Profil von neuen Aufträgen aussieht und wie er als CFO darauf achtet, dass sein Unternehmen finanziell nicht zu stark in Vorleistung geht, das alles verrät Stefan Hahn im FINANCE-TV-Talk.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Thyssenkrupp Nucera wartet darauf, dass im Wasserstoffgeschäft endlich der Knoten platzt. Wie bereitet CFO Stefan Hahn die Finanzseite darauf vor? Das FINANCE-TV-Interview.</em></p><p>Im Juli 2023 ging der Anlagenbauer Thyssenkrupp Nucera mit einem Emissionserlös von rund 600 Millionen Euro und großen Hoffnungen an die Börse. Das Ziel: als führender Produzent von Elektrolyse-Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff von dem bevorstehenden Boom dieses neuartigen Energieträgers profitieren zu können.</p><p>Doch der Knoten am Wasserstoffmarkt ist noch immer nicht geplatzt, viele Hoffnungen haben sich als verfrüht erwiesen. „Der Hype am Wasserstoffmarkt ist vorbei, aber der Bedarf ist absolut real. Aktuell ist der Blick auf diesen Markt aus unserer Sicht zu pessimistisch. Wasserstoff ist für die Dekarbonisierung der Industrie sehr wichtig“, ordnet CFO Stefan Hahn im Gespräch mit FINANCE-TV die aktuelle Marktlage ein.</p><p>Zuletzt gingen die Auftragseingänge der Anlagenbauer im Wasserstoffgeschäft zwar wieder nach oben, aber es dürfte noch Jahre dauern, bis wirklich im großen Stil Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff errichtet werden. Finanzchef Stefan Hahn muss deshalb einen gewissen Balanceakt vollführen: Einerseits gilt es, in Kapazitäten und die technologische Weiterentwicklung des Zukunftsgeschäftsfelds Wasserstoff zu investieren, andererseits muss das schon lange bestehende Chlor-Alkali-Geschäft als „Cash-Cow“ gepflegt werden. Schließlich sollen hier die Free Cashflows erwirtschaftet werden, mit deren Hilfe Nucera sein Wasserstoffgeschäft hochziehen will.</p><p>Laut Marktschätzungen könnte sich bis 2030 – so Hahn – die weltweit installierte Kapazität an Wasserstoff-Elektrolyse-Anlagen mehr als verzwanzigfachen. „Damit steht auch Thyssenkrupp Nucera vor einem enormen Wachstum. Unsere Herausforderung im Finanzbereich ist der Umgang mit der Frage: Wann genau realisiert sich dieses Wachstum? Deshalb fahren wir ein Asset-light-Modell und bemühen uns, die eigene Kapitalbindung so gering wie möglich zu halten. Wir agieren mit Blick auf die Marktentwicklung aktuell eher vorsichtig, haben aber definitiv die Mittel, um zu investieren.“ Aktuell verfügt der Anlagenbauer über rund 700 Millionen Euro an Net Cash.</p><p>Welche Industriebranchen Wasserstoff zuerst im großen Stil einsetzen werden, wie das Cashflow-Profil von neuen Aufträgen aussieht und wie er als CFO darauf achtet, dass sein Unternehmen finanziell nicht zu stark in Vorleistung geht, das alles verrät Stefan Hahn im FINANCE-TV-Talk.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">1ff51c2b-f4ab-412a-aa2d-992ae65f8a40</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/5045cea3-f292-4338-8817-26509765cafe/jFLNFMh-1wHNl194pEABKb0h.jpg"/><pubDate>Wed, 25 Jun 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/1ff51c2b-f4ab-412a-aa2d-992ae65f8a40.mp3" length="19189253" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>13:19</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future FINANCE – Was treibt die Community derzeit um?</title><itunes:title>Future FINANCE – Was treibt die Community derzeit um?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die FINANCE Redaktion hat etwas Neues für Sie: Future FINANCE, der neue Podcast speziell für Young Professionals aus dem Finanzsektor. Für all jene, die mehr wollen als nur Zahlen – die führen, verändern und aktiv gestalten wollen.</p><p>In dem neuen Karrierepodcast gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>Die fünfte Folge des Karriere-Podcasts Future FINANCE ist anders: Diesmal wirft sie – live vom Future FINANCE Festival – einen Blick auf die drängendsten Themen der Young Professionals.</p><p>Das dritte Future FINANCE Festival am 5. Juni war mehr als nur eine Veranstaltung – es war ein Spiegelbild dessen, was die nächste Generation von Finanzern beschäftigt. Über 300 Young Professionals aus <a href="https://www.finance-magazin.de/themen/treasury/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Treasury</a>, <a href="https://www.finance-magazin.de/themen/controlling/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Controlling</a>, Accounting und <a href="https://www.finance-magazin.de/themen/investor-relations/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Investor Relations</a> verwandelten die Industriehalle Tor 2 in Köln in einen brodelnden Kessel voller Ideen, Networking und Karriere-Inspiration.</p><p>Die Folge hält exklusive Insider-Einblicke in die Themen bereit, die diskutiert wurden: Wie schätzen die Teilnehmenden die Transformationssituation ihrer Arbeitgeber ein? Und welche Herausforderungen treiben sie derzeit um?</p><p>Zudem gibt’s eine ganze Reihe an Community-Einschätzungen und persönliche Karrieretipps.</p><p>Das nächste Future FINANCE Festival findet am 11. Juni 2026 statt. Early Bird Tickets gibt es bereits jetzt zum Sonderpreis hier: <a href="https://fazbm.eventsair.com/4-future-finance-festival/anmeldeformular2026/Site/Register" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Teilnehmer | Anmeldeformular - Anmeldung zum Future FINANCE Festival am 11. Juni 2026 in Köln</a></p><p>Schreiben Sie mir Ihre Themenideen unter: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/#kontakt" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kontakt</a></p><p>Weitere Folgen von Future FINANCE gibt’s hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE – der Podcast für Young Professionals- FINANCE</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die FINANCE Redaktion hat etwas Neues für Sie: Future FINANCE, der neue Podcast speziell für Young Professionals aus dem Finanzsektor. Für all jene, die mehr wollen als nur Zahlen – die führen, verändern und aktiv gestalten wollen.</p><p>In dem neuen Karrierepodcast gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>Die fünfte Folge des Karriere-Podcasts Future FINANCE ist anders: Diesmal wirft sie – live vom Future FINANCE Festival – einen Blick auf die drängendsten Themen der Young Professionals.</p><p>Das dritte Future FINANCE Festival am 5. Juni war mehr als nur eine Veranstaltung – es war ein Spiegelbild dessen, was die nächste Generation von Finanzern beschäftigt. Über 300 Young Professionals aus <a href="https://www.finance-magazin.de/themen/treasury/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Treasury</a>, <a href="https://www.finance-magazin.de/themen/controlling/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Controlling</a>, Accounting und <a href="https://www.finance-magazin.de/themen/investor-relations/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Investor Relations</a> verwandelten die Industriehalle Tor 2 in Köln in einen brodelnden Kessel voller Ideen, Networking und Karriere-Inspiration.</p><p>Die Folge hält exklusive Insider-Einblicke in die Themen bereit, die diskutiert wurden: Wie schätzen die Teilnehmenden die Transformationssituation ihrer Arbeitgeber ein? Und welche Herausforderungen treiben sie derzeit um?</p><p>Zudem gibt’s eine ganze Reihe an Community-Einschätzungen und persönliche Karrieretipps.</p><p>Das nächste Future FINANCE Festival findet am 11. Juni 2026 statt. Early Bird Tickets gibt es bereits jetzt zum Sonderpreis hier: <a href="https://fazbm.eventsair.com/4-future-finance-festival/anmeldeformular2026/Site/Register" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Teilnehmer | Anmeldeformular - Anmeldung zum Future FINANCE Festival am 11. Juni 2026 in Köln</a></p><p>Schreiben Sie mir Ihre Themenideen unter: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/#kontakt" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kontakt</a></p><p>Weitere Folgen von Future FINANCE gibt’s hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE – der Podcast für Young Professionals- FINANCE</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">f64003a1-5dd6-4a15-ad21-7504d3a7ad52</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/0bbcf36f-8425-4f89-8cac-9ed7d213266f/meh0EKskm_Op1x0Stg68ibEd.jpg"/><pubDate>Fri, 20 Jun 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/f64003a1-5dd6-4a15-ad21-7504d3a7ad52.mp3" length="20679219" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>14:21</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Private Equity entert den Beratermarkt: Ein Blick hinter die Kulissen</title><itunes:title>FINANCE TV – Private Equity entert den Beratermarkt: Ein Blick hinter die Kulissen</itunes:title><description><![CDATA[<p>Länderübergreifend gibt es eine Welle von Private-Equity-Engagements bei aufstrebenden Unternehmensberatungen: In Deutschland hat unter anderem Teneo mit dem Eigentümer CVC die Finanzierungsberatung Herter &amp; Co übernommen, EQT ist bei WTS eingestiegen, zuletzt beteiligte sich Ufenau an dem Wirtschaftsprüfer PKF WMS. Diverse bekannte PE-Player wie die DBAG, EMZ oder DPE bauen ebenfalls mit Hilfe von „Buy and Build“ mittelgroße Beratungen aus. Viele davon haben CFO-Fokus.</p><p>Ein Deal, der rund ein Jahr zurückliegt, ist die Übernahme der CFO-Beratung PAS durch das US-Haus CFGI. Hinter dieser stehen die beiden Private-Equity-Größen Carlyle und CVC. Das Zusammengehen mit einem PE-finanzierten neuen Eigentümer sei eine bewusste Entscheidung gewesen, die sich ausgezahlt habe, berichtet PAS-Mitgründer Markus Groß – inzwischen Managing Partner von CFGI Deutschland – im Gespräch mit FINANCE-TV: „Wir konnten unser Wachstum seitdem noch beschleunigen, kommen auch zunehmend in große internationale Deals rein.“</p><p>Das Risiko der „Walking Assets“, das die Gefahr beschreibt, dass die zentralen „Assets“ einer Unternehmensberatung die Berater sind und diese ein Unternehmen nach einer Übernahme leicht verlassen könnten, hat Finanzinvestoren lange Zeit von Investments in Unternehmensberatungen abgehalten. Groß vertritt jedoch die Position, dass die Private-Equity-Branche gelernt habe, dieses Risiko über Beteiligungsstrukturen und Anreizsysteme zu minimieren. „Bei uns sind jetzt, ein Jahr nach der Übernahme, alle Schlüsselpersonen nach wie vor an Bord“, so Groß.</p><p>Wie es sich mit PE-Gesellschaftern im Hintergrund im Beratermarkt arbeiten lässt, welche Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen damit verbunden sind und wie genau Private Equity Unternehmenskultur und Vergütungspolitik von Beratungshäusern prägt, verrät CFGI-Deutschlandchef Markus Groß im Interview mit FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Länderübergreifend gibt es eine Welle von Private-Equity-Engagements bei aufstrebenden Unternehmensberatungen: In Deutschland hat unter anderem Teneo mit dem Eigentümer CVC die Finanzierungsberatung Herter &amp; Co übernommen, EQT ist bei WTS eingestiegen, zuletzt beteiligte sich Ufenau an dem Wirtschaftsprüfer PKF WMS. Diverse bekannte PE-Player wie die DBAG, EMZ oder DPE bauen ebenfalls mit Hilfe von „Buy and Build“ mittelgroße Beratungen aus. Viele davon haben CFO-Fokus.</p><p>Ein Deal, der rund ein Jahr zurückliegt, ist die Übernahme der CFO-Beratung PAS durch das US-Haus CFGI. Hinter dieser stehen die beiden Private-Equity-Größen Carlyle und CVC. Das Zusammengehen mit einem PE-finanzierten neuen Eigentümer sei eine bewusste Entscheidung gewesen, die sich ausgezahlt habe, berichtet PAS-Mitgründer Markus Groß – inzwischen Managing Partner von CFGI Deutschland – im Gespräch mit FINANCE-TV: „Wir konnten unser Wachstum seitdem noch beschleunigen, kommen auch zunehmend in große internationale Deals rein.“</p><p>Das Risiko der „Walking Assets“, das die Gefahr beschreibt, dass die zentralen „Assets“ einer Unternehmensberatung die Berater sind und diese ein Unternehmen nach einer Übernahme leicht verlassen könnten, hat Finanzinvestoren lange Zeit von Investments in Unternehmensberatungen abgehalten. Groß vertritt jedoch die Position, dass die Private-Equity-Branche gelernt habe, dieses Risiko über Beteiligungsstrukturen und Anreizsysteme zu minimieren. „Bei uns sind jetzt, ein Jahr nach der Übernahme, alle Schlüsselpersonen nach wie vor an Bord“, so Groß.</p><p>Wie es sich mit PE-Gesellschaftern im Hintergrund im Beratermarkt arbeiten lässt, welche Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen damit verbunden sind und wie genau Private Equity Unternehmenskultur und Vergütungspolitik von Beratungshäusern prägt, verrät CFGI-Deutschlandchef Markus Groß im Interview mit FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">392bbe29-2dc5-4505-9e51-8e5c949626e8</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/aa741c07-e66f-43f1-aca1-7dfd8f0e5464/E8HpgArz1iyK6dt-1BWMhYTv.jpg"/><pubDate>Mon, 16 Jun 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/392bbe29-2dc5-4505-9e51-8e5c949626e8.mp3" length="14543232" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:06</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV –  CFO Omaizat: This is what Taxfix&apos;s M&amp;A strategy looks like</title><itunes:title>FINANCE TV –  CFO Omaizat: This is what Taxfix&apos;s M&amp;A strategy looks like</itunes:title><description><![CDATA[<p>Das Unternehmen Taxfix gibt es erst seit weniger als zehn Jahren, aber mit der gleichnamigen App, die Menschen bei der Anfertigung ihrer Steuererklärung hilft, ist das Unternehmen schon auf dem Sprung zum europäischen Marktführer. Der Umsatz liegt im hohen zweistelligen Millionenbereich, über 7 Millionen Steuererklärungen wurden über die App bereits eingereicht.</p><p>Für das Erreichen der Marktführerschaft ist M&amp;A ein integraler Bestandteil, sagt CFO Mohamed Omaizat bei FINANCE-TV: „M&amp;A ist für Taxfix ein wichtiges Instrument, um unsere strategische Mission zu beschleunigen.“ Aber – so schränkt er ein: „Wir machen explizit keine ‚Deals‘, sondern sind bei M&amp;A auf der Suche nach ‚Partnerschaften‘. M&amp;A bedeutet bei uns, dass wir andere Unternehmer einladen, mit uns und auf unserer Plattform gemeinsam etwas aufzubauen – den europäischen Champion für digitale Steuererklärungen.“</p><p>Die großen Herausforderungen von M&amp;A-Deals unter Beteiligung sehr junger Unternehmen sind vielfältig: Dass die wesentlichen Assets Ideen und Personen sind, erschwert die Bewertung. Dass die prägenden Köpfe sich nach der Transaktion mit voller Energie in das gemeinsame Unternehmen einbringen sollen, stellt besondere Anforderungen an die Verhandlungsführung. Und dass bei der Bezahlung des Kaufpreises in Aktien der CFO auch noch den berühmt-berüchtigten „Cap Table“ – also die aktuelle und künftige Verteilung verschiedener Aktiengattungen unter den Investoren – im Blick behalten muss, macht Scale-up-M&amp;A-Deals noch komplexer.</p><p>Bewertung, Finanzierung, Durchführung: Auf welchen Feldern sich M&amp;A bei Wachstumsunternehmen von M&amp;A bei Großkonzernen unterscheidet und wie es sich als M&amp;A-Profi mit transaktionsunerfahrenen Gründern verhandelt – das FINANCE-TV-Interview zu Scale-up M&amp;A mit Taxfix-CFO Mohamed Omaizat.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Unternehmen Taxfix gibt es erst seit weniger als zehn Jahren, aber mit der gleichnamigen App, die Menschen bei der Anfertigung ihrer Steuererklärung hilft, ist das Unternehmen schon auf dem Sprung zum europäischen Marktführer. Der Umsatz liegt im hohen zweistelligen Millionenbereich, über 7 Millionen Steuererklärungen wurden über die App bereits eingereicht.</p><p>Für das Erreichen der Marktführerschaft ist M&amp;A ein integraler Bestandteil, sagt CFO Mohamed Omaizat bei FINANCE-TV: „M&amp;A ist für Taxfix ein wichtiges Instrument, um unsere strategische Mission zu beschleunigen.“ Aber – so schränkt er ein: „Wir machen explizit keine ‚Deals‘, sondern sind bei M&amp;A auf der Suche nach ‚Partnerschaften‘. M&amp;A bedeutet bei uns, dass wir andere Unternehmer einladen, mit uns und auf unserer Plattform gemeinsam etwas aufzubauen – den europäischen Champion für digitale Steuererklärungen.“</p><p>Die großen Herausforderungen von M&amp;A-Deals unter Beteiligung sehr junger Unternehmen sind vielfältig: Dass die wesentlichen Assets Ideen und Personen sind, erschwert die Bewertung. Dass die prägenden Köpfe sich nach der Transaktion mit voller Energie in das gemeinsame Unternehmen einbringen sollen, stellt besondere Anforderungen an die Verhandlungsführung. Und dass bei der Bezahlung des Kaufpreises in Aktien der CFO auch noch den berühmt-berüchtigten „Cap Table“ – also die aktuelle und künftige Verteilung verschiedener Aktiengattungen unter den Investoren – im Blick behalten muss, macht Scale-up-M&amp;A-Deals noch komplexer.</p><p>Bewertung, Finanzierung, Durchführung: Auf welchen Feldern sich M&amp;A bei Wachstumsunternehmen von M&amp;A bei Großkonzernen unterscheidet und wie es sich als M&amp;A-Profi mit transaktionsunerfahrenen Gründern verhandelt – das FINANCE-TV-Interview zu Scale-up M&amp;A mit Taxfix-CFO Mohamed Omaizat.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">71b882a6-65c6-49e1-bdc0-c74ba72fd674</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/09aa4333-9d80-4ec9-b42d-87dfb76d5b20/W9WIFYNYLLUqwiiUGhPHSt4H.jpg"/><pubDate>Tue, 10 Jun 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/71b882a6-65c6-49e1-bdc0-c74ba72fd674.mp3" length="13144850" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:07</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future FINANCE – Wie nutzt Du KI optimal für Deine Karriere?</title><itunes:title>Future FINANCE – Wie nutzt Du KI optimal für Deine Karriere?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die FINANCE Redaktion hat etwas Neues für Sie: Future FINANCE, der neue Podcast speziell für Young Professionals aus dem Finanzsektor. Für all jene, die mehr wollen als nur Zahlen – die führen, verändern und aktiv gestalten wollen.</p><p>In dem neuen Karrierepodcast gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>In der 4. Folge von Future FINANCE spricht Nathalia Schomerus über Künstliche Intelligenz als Karriere-Booster.</p><p>Nathalia Schomerus ist KI-Expertin und derzeit Legal Innovation Lead bei dem schwedischen Legal-Tech-Startup Legora. Zuvor war die studierte Juristin und Theologin bei der Kanzlei CMS als Head of KI. 2023 kürte Forbes sie zu den 30 under 30 Europe, im Bereich Manufacturing &amp; Industry.</p><p>Hat Ihnen der kleine Vorgeschmack gefallen? Die vollständige Folge gibt’s hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE – der Podcast für Young Professionals- FINANCE</a> Viel Spaß beim Weiterhören. </p><p>Folgen Sie Future FINANCE um up to date zu bleiben und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und/oder eine Sternebewertung.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die FINANCE Redaktion hat etwas Neues für Sie: Future FINANCE, der neue Podcast speziell für Young Professionals aus dem Finanzsektor. Für all jene, die mehr wollen als nur Zahlen – die führen, verändern und aktiv gestalten wollen.</p><p>In dem neuen Karrierepodcast gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>In der 4. Folge von Future FINANCE spricht Nathalia Schomerus über Künstliche Intelligenz als Karriere-Booster.</p><p>Nathalia Schomerus ist KI-Expertin und derzeit Legal Innovation Lead bei dem schwedischen Legal-Tech-Startup Legora. Zuvor war die studierte Juristin und Theologin bei der Kanzlei CMS als Head of KI. 2023 kürte Forbes sie zu den 30 under 30 Europe, im Bereich Manufacturing &amp; Industry.</p><p>Hat Ihnen der kleine Vorgeschmack gefallen? Die vollständige Folge gibt’s hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE – der Podcast für Young Professionals- FINANCE</a> Viel Spaß beim Weiterhören. </p><p>Folgen Sie Future FINANCE um up to date zu bleiben und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und/oder eine Sternebewertung.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">389ee220-109c-456d-a946-e3584f4f23d2</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/e3fe0c22-2eee-4899-b62d-ebc26689e66b/dGUv7f9kLAK7HYNBpeQES8hz.jpg"/><pubDate>Sat, 07 Jun 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/389ee220-109c-456d-a946-e3584f4f23d2.mp3" length="19665741" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>13:39</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Auslagerung von Pensionsvermögen: aktives oder passives Management?</title><itunes:title>FINANCE TV – Auslagerung von Pensionsvermögen: aktives oder passives Management?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Viele CFOs und Investoren haben die Verwaltung ihrer Pensionsvermögen an externe Asset Manager ausgelagert. In großen Unternehmen und Institutionen geht es um Milliardensummen, die im Rahmen solcher Projekte langfristig angelegt und auf viele verschiedene Asset-Klassen verteilt werden müssen. Entsprechend professionell sollte ein solches Vorhaben konzipiert und dokumentiert werden, um „revisionssicher“ zu sein, mahnt Dennis Lehnhoff, Investment-Experte von Mercer, bei FINANCE-TV: „Das ist ein mehrstufiger Prozess, zu dem neben der Auswahl der Asset-Manager auch die Bestimmung von Risikobereitschaft und Renditeerwartung sowie die Regulatorik gehören.“</p><p>Während im privaten Bereich viele Anleger inzwischen passiv investieren, also auf kostengünstige ETFs setzen, spricht im institutionellen Bereich nach wie vor einiges für ein aktives Asset Management: „Das gilt insbesondere in Anlageklassen wie High-Yield-Anleihen, Small-Cap-Aktien oder Immobilien, in denen die Märkte nicht sehr informationseffizient sind“, sagt Lehnhoff.</p><p>Wie der Auswahlprozess externer Asset Manager aufgesetzt werden sollte, wie regelmäßig das Setup überprüft werden muss, und ob die aktuellen Turbulenzen im US-Kapitalmarkt viele Sonderprüfungen von Anlagestrategien nach sich gezogen haben – die Antworten gibt Investment-Experte Dennis Lehnhoff bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Viele CFOs und Investoren haben die Verwaltung ihrer Pensionsvermögen an externe Asset Manager ausgelagert. In großen Unternehmen und Institutionen geht es um Milliardensummen, die im Rahmen solcher Projekte langfristig angelegt und auf viele verschiedene Asset-Klassen verteilt werden müssen. Entsprechend professionell sollte ein solches Vorhaben konzipiert und dokumentiert werden, um „revisionssicher“ zu sein, mahnt Dennis Lehnhoff, Investment-Experte von Mercer, bei FINANCE-TV: „Das ist ein mehrstufiger Prozess, zu dem neben der Auswahl der Asset-Manager auch die Bestimmung von Risikobereitschaft und Renditeerwartung sowie die Regulatorik gehören.“</p><p>Während im privaten Bereich viele Anleger inzwischen passiv investieren, also auf kostengünstige ETFs setzen, spricht im institutionellen Bereich nach wie vor einiges für ein aktives Asset Management: „Das gilt insbesondere in Anlageklassen wie High-Yield-Anleihen, Small-Cap-Aktien oder Immobilien, in denen die Märkte nicht sehr informationseffizient sind“, sagt Lehnhoff.</p><p>Wie der Auswahlprozess externer Asset Manager aufgesetzt werden sollte, wie regelmäßig das Setup überprüft werden muss, und ob die aktuellen Turbulenzen im US-Kapitalmarkt viele Sonderprüfungen von Anlagestrategien nach sich gezogen haben – die Antworten gibt Investment-Experte Dennis Lehnhoff bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">c1aa1d75-3223-41d9-9cc8-0e30b260179d</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/ecf230b7-3f44-43b4-b56a-486e1b0fa1f8/zk8kvgboK3W1ouyytwEFibYQ.jpg"/><pubDate>Mon, 02 Jun 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/c1aa1d75-3223-41d9-9cc8-0e30b260179d.mp3" length="11094322" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>07:42</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Im Fokus – Private Equity: Wie die US-Zollpolitik Value-Creation-Programme beeinflusst</title><itunes:title>Im Fokus – Private Equity: Wie die US-Zollpolitik Value-Creation-Programme beeinflusst</itunes:title><description><![CDATA[<p>Private-Equity-Investoren sind die Baumeister der Corporate-Finance-Welt: Aus vielen kleinen Firmen kreieren die Finanzinvestoren ein großes Ganzes – mit dem Ziel, das neugeformte Unternehmen möglichst wertsteigernd zu veräußern. Doch angesichts zahlreicher Herausforderungen wie dem unklaren wirtschaftlichen Ausblick oder der wirren US-Zollpolitik verändern sich die klassischen Wertsteigerungsmethoden von Private Equity. Statt Zukäufe und Multiples-Arbitrage steht nun echte operative Value Creation hoch im Kurs. Was das bedeutet? Und ob das klassische „Buy and Build“ damit Geschichte ist? Das erfahren Sie beim Deep Dive in das Thema Value Creation mit Steffen Kroner, Managing Director im Bereich Private Equity Performance Improvement bei Alvarez &amp; Marsal.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Private-Equity-Investoren sind die Baumeister der Corporate-Finance-Welt: Aus vielen kleinen Firmen kreieren die Finanzinvestoren ein großes Ganzes – mit dem Ziel, das neugeformte Unternehmen möglichst wertsteigernd zu veräußern. Doch angesichts zahlreicher Herausforderungen wie dem unklaren wirtschaftlichen Ausblick oder der wirren US-Zollpolitik verändern sich die klassischen Wertsteigerungsmethoden von Private Equity. Statt Zukäufe und Multiples-Arbitrage steht nun echte operative Value Creation hoch im Kurs. Was das bedeutet? Und ob das klassische „Buy and Build“ damit Geschichte ist? Das erfahren Sie beim Deep Dive in das Thema Value Creation mit Steffen Kroner, Managing Director im Bereich Private Equity Performance Improvement bei Alvarez &amp; Marsal.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">9cd24a78-73fc-4c3d-bd85-627c59dea40a</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/dc29c554-19db-4dd5-b28a-c123abfe46f3/JeZ8AkhMP3fJ28ul3QVGbseF.jpg"/><pubDate>Mon, 02 Jun 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/9cd24a78-73fc-4c3d-bd85-627c59dea40a.mp3" length="39333510" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>27:18</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future FINANCE – Wie meisterst Du Stress als High Performer?</title><itunes:title>Future FINANCE – Wie meisterst Du Stress als High Performer?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die FINANCE Redaktion hat etwas Neues für Sie: Future FINANCE, der neue Podcast speziell für Young Professionals aus dem Finanzsektor. Für all jene, die mehr wollen als nur Zahlen – die führen, verändern und aktiv gestalten wollen.</p><p>In dem neuen Karrierepodcast gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>In der dritten Folge von Future FINANCE spricht Jens Alsleben offen über den High-Performer-Lifestyle, Stress und Selbstwert. Viele Young Professionals hetzen bis zur Erschöpfung, getrieben von dem Glauben „Ich muss mehr leisten, um wertvoll zu sein“. Eigentlich wissen wir alle, was passiert, wenn wir unseren Körper und auch unseren Geist dauerhaftem Stress aussetzen. Doch ein bisschen lebt der High Performer Lifestyle ja auch davon. Aber: Die Wirtschaft braucht langfristig belastbare Führungskräfte. Und je früher ihr den Grundstein dafür legt, desto länger hält es euch vermutlich an der Spitze. Jens teilt seine Erfahrungen aus Jahrzehnten in Führungsrollen und zeigt, wie man sich selbst neu erfinden kann, um langfristig belastbar zu bleiben.</p><p>Jens Alsleben startete seine Karriere als Offizier bei der Luftwaffe und studierte Wirtschafts- und Organisationswissenschaften in Hamburg. Nach Stationen bei der Deutschen Bank im Bereich Corporate Finance und M&amp;A übernahm er als CFO und Gesellschafter Verantwortung bei einem Technologieunternehmen. Es folgten Führungspositionen bei internationalen Private-Equity- und Hedgefonds, zuletzt als Europa-Verantwortlicher bei H.I.G. Capital. Seit 2019 ist er als Business-Coach und Wirtschaftsmediator selbstständig tätig und begleitet Führungskräfte in anspruchsvollen Veränderungssituationen.</p><p>Hat Ihnen der kleine Vorgeschmack gefallen? Die vollständige Folge gibt’s hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE – der Podcast für Young Professionals- FINANCE</a> </p><p>Viel Spaß beim Weiterhören. </p><p>Folgen Sie Future FINANCE um up to date zu bleiben und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und/oder eine Sternebewertung.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die FINANCE Redaktion hat etwas Neues für Sie: Future FINANCE, der neue Podcast speziell für Young Professionals aus dem Finanzsektor. Für all jene, die mehr wollen als nur Zahlen – die führen, verändern und aktiv gestalten wollen.</p><p>In dem neuen Karrierepodcast gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>In der dritten Folge von Future FINANCE spricht Jens Alsleben offen über den High-Performer-Lifestyle, Stress und Selbstwert. Viele Young Professionals hetzen bis zur Erschöpfung, getrieben von dem Glauben „Ich muss mehr leisten, um wertvoll zu sein“. Eigentlich wissen wir alle, was passiert, wenn wir unseren Körper und auch unseren Geist dauerhaftem Stress aussetzen. Doch ein bisschen lebt der High Performer Lifestyle ja auch davon. Aber: Die Wirtschaft braucht langfristig belastbare Führungskräfte. Und je früher ihr den Grundstein dafür legt, desto länger hält es euch vermutlich an der Spitze. Jens teilt seine Erfahrungen aus Jahrzehnten in Führungsrollen und zeigt, wie man sich selbst neu erfinden kann, um langfristig belastbar zu bleiben.</p><p>Jens Alsleben startete seine Karriere als Offizier bei der Luftwaffe und studierte Wirtschafts- und Organisationswissenschaften in Hamburg. Nach Stationen bei der Deutschen Bank im Bereich Corporate Finance und M&amp;A übernahm er als CFO und Gesellschafter Verantwortung bei einem Technologieunternehmen. Es folgten Führungspositionen bei internationalen Private-Equity- und Hedgefonds, zuletzt als Europa-Verantwortlicher bei H.I.G. Capital. Seit 2019 ist er als Business-Coach und Wirtschaftsmediator selbstständig tätig und begleitet Führungskräfte in anspruchsvollen Veränderungssituationen.</p><p>Hat Ihnen der kleine Vorgeschmack gefallen? Die vollständige Folge gibt’s hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE – der Podcast für Young Professionals- FINANCE</a> </p><p>Viel Spaß beim Weiterhören. </p><p>Folgen Sie Future FINANCE um up to date zu bleiben und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und/oder eine Sternebewertung.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">b2bc954a-7beb-4ec6-a7ee-24db0e972fc8</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/14d8a6d4-4843-41c3-b1bb-3006225d5391/4rvOqgU2J3jVPoMghsFglWi1.jpg"/><pubDate>Sat, 31 May 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/b2bc954a-7beb-4ec6-a7ee-24db0e972fc8.mp3" length="26973639" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>18:43</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future FINANCE – Wie kommst Du erfolgreich durch die Transformation der deutschen Wirtschaft?</title><itunes:title>Future FINANCE – Wie kommst Du erfolgreich durch die Transformation der deutschen Wirtschaft?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die FINANCE Redaktion hat etwas Neues für Sie: Future FINANCE, der neue Podcast speziell für Young Professionals aus dem Finanzsektor. Für all jene, die mehr wollen als nur Zahlen – die führen, verändern und aktiv gestalten wollen.</p><p>In dem neuen Karrierepodcast gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>Die zweite Folge beschäftigt sich mit der Frage, wie Young Professionals erfolgreich durch die Transformation der deutschen Wirtschaft navigieren. Dazu sprechen wir mit Franziska Biehl. Sie ist Volkswirtin bei der ING und analysiert seit ihrem erfolgreichen Masterabschluss von der Justus-Liebig-Universität Gießen im Jahr 2020 die wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland und Österreich.</p><p>Hat Ihnen der kleine Vorgeschmack gefallen? Die vollständige Folge gibt’s hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE – der Podcast für Young Professionals- FINANCE</a> Viel Spaß beim Weiterhören. </p><p>Folgen Sie Future FINANCE um up to date zu bleiben und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und/oder eine Sternebewertung.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die FINANCE Redaktion hat etwas Neues für Sie: Future FINANCE, der neue Podcast speziell für Young Professionals aus dem Finanzsektor. Für all jene, die mehr wollen als nur Zahlen – die führen, verändern und aktiv gestalten wollen.</p><p>In dem neuen Karrierepodcast gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>Die zweite Folge beschäftigt sich mit der Frage, wie Young Professionals erfolgreich durch die Transformation der deutschen Wirtschaft navigieren. Dazu sprechen wir mit Franziska Biehl. Sie ist Volkswirtin bei der ING und analysiert seit ihrem erfolgreichen Masterabschluss von der Justus-Liebig-Universität Gießen im Jahr 2020 die wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland und Österreich.</p><p>Hat Ihnen der kleine Vorgeschmack gefallen? Die vollständige Folge gibt’s hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE – der Podcast für Young Professionals- FINANCE</a> Viel Spaß beim Weiterhören. </p><p>Folgen Sie Future FINANCE um up to date zu bleiben und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und/oder eine Sternebewertung.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/]]></link><guid isPermaLink="false">a9540a66-22e8-42ec-94df-189cc9fd8541</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/4785f078-d688-4705-a9a9-7ba8480f613b/AUxf3gNj-1la8u2k9pbN73YZ.jpg"/><pubDate>Tue, 27 May 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/a9540a66-22e8-42ec-94df-189cc9fd8541.mp3" length="9828805" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>06:49</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Private Equity forciert das „Talent Management“</title><itunes:title>FINANCE TV – Private Equity forciert das „Talent Management“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Nadia Meier-Kirner hat eine ungewöhnliche Private-Equity-Karriere eingeschlagen. 2006 ist sie aus dem Investmentbanking zu dem deutsch-skandinavischen Mittelstandsinvestor Triton gewechselt. Als Partnerin und Head of Strategic Investments kümmert sie sich dort heute unter anderem um Investments, auf denen Triton mit Co-Investoren zusammenarbeitet, aber auch um sogenannte Continuation-Vehikel und um die allgemeine strategische Weiterentwicklung des multinationalen Private-Equity-Hauses.</p><p>„Meine Karriere ist mit der Entwicklung von Triton gewachsen“, beschreibt sie ihren Werdegang im Gespräch mit FINANCE-TV. Im Zuge der Ausdifferenzierung des Investment-Angebots sind viele der Bereiche, die Meier-Kirner heute verantwortet, bei Triton – und auch bei anderen Fonds – erst entstanden. Und auch die Investorenpflege ist heute viel anspruchsvoller als früher. Meier-Kirner: „Heute möchten die Investoren viel genauer verfolgen, was wir tun und bei welchen Deals sie mitmachen könnten. Die ‚Blind Pools‘ von früher gibt es heute so gut wie gar nicht mehr.“</p><p>Doch nun existieren diese neugeschaffenen Bereiche, und damit müssen sie auch nachhaltig mit Personal besetzt werden. Dadurch haben sich für junge Mitarbeitende zusätzliche Karrierepfade jenseits der klassischen Deal-Captain-Laufbahn entwickelt. „Unser Talent Management hat sich deutlich professionalisiert“, sagt die Triton-Partnerin. „Inzwischen kuratieren wir die möglichen Karrierepfade aufstrebender Kollegen. Talent Management ist aus unserer Sicht ein essentieller Bestandteil unseres Bestrebens, zu den Besten in unseren jeweiligen Märkten zu gehören.“</p><p>Welche Karrieretipps würde Nadia Meier-Kirner jungen Menschen geben, die eine Karriere in Private Equity anstreben? „Anfangs sollte man sich breit aufstellen und so viel Wissen wie möglich aufsaugen. Dann kommt die Spezialisierungsphase, aber wenn man es in eine Managementrolle geschafft hat, verbreitert sich die eigene Aufstellung dann wieder. Wer diesen Weg mit einem wachen Auge geht, wird die Opportunitäten erkennen, die sich bieten.“</p><p>Was heute aus ihrer Sicht die wichtigste Grundlage für eine PE-Karriere sind und warum es für junge Investmentmanager entscheidend geworden ist, schon früh in der Karriere den direkten Kontakt mit Investoren zu suchen – die Antworten gibt es im Karriere-Talk von FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Nadia Meier-Kirner hat eine ungewöhnliche Private-Equity-Karriere eingeschlagen. 2006 ist sie aus dem Investmentbanking zu dem deutsch-skandinavischen Mittelstandsinvestor Triton gewechselt. Als Partnerin und Head of Strategic Investments kümmert sie sich dort heute unter anderem um Investments, auf denen Triton mit Co-Investoren zusammenarbeitet, aber auch um sogenannte Continuation-Vehikel und um die allgemeine strategische Weiterentwicklung des multinationalen Private-Equity-Hauses.</p><p>„Meine Karriere ist mit der Entwicklung von Triton gewachsen“, beschreibt sie ihren Werdegang im Gespräch mit FINANCE-TV. Im Zuge der Ausdifferenzierung des Investment-Angebots sind viele der Bereiche, die Meier-Kirner heute verantwortet, bei Triton – und auch bei anderen Fonds – erst entstanden. Und auch die Investorenpflege ist heute viel anspruchsvoller als früher. Meier-Kirner: „Heute möchten die Investoren viel genauer verfolgen, was wir tun und bei welchen Deals sie mitmachen könnten. Die ‚Blind Pools‘ von früher gibt es heute so gut wie gar nicht mehr.“</p><p>Doch nun existieren diese neugeschaffenen Bereiche, und damit müssen sie auch nachhaltig mit Personal besetzt werden. Dadurch haben sich für junge Mitarbeitende zusätzliche Karrierepfade jenseits der klassischen Deal-Captain-Laufbahn entwickelt. „Unser Talent Management hat sich deutlich professionalisiert“, sagt die Triton-Partnerin. „Inzwischen kuratieren wir die möglichen Karrierepfade aufstrebender Kollegen. Talent Management ist aus unserer Sicht ein essentieller Bestandteil unseres Bestrebens, zu den Besten in unseren jeweiligen Märkten zu gehören.“</p><p>Welche Karrieretipps würde Nadia Meier-Kirner jungen Menschen geben, die eine Karriere in Private Equity anstreben? „Anfangs sollte man sich breit aufstellen und so viel Wissen wie möglich aufsaugen. Dann kommt die Spezialisierungsphase, aber wenn man es in eine Managementrolle geschafft hat, verbreitert sich die eigene Aufstellung dann wieder. Wer diesen Weg mit einem wachen Auge geht, wird die Opportunitäten erkennen, die sich bieten.“</p><p>Was heute aus ihrer Sicht die wichtigste Grundlage für eine PE-Karriere sind und warum es für junge Investmentmanager entscheidend geworden ist, schon früh in der Karriere den direkten Kontakt mit Investoren zu suchen – die Antworten gibt es im Karriere-Talk von FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">03054736-8a86-44fd-a9d5-1ab1795f73f4</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/3cd46e11-cf82-45e6-8648-9397ce5cd874/Tuyrqo1SFQ7tOUVQ3on-47yg.jpg"/><pubDate>Tue, 27 May 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/03054736-8a86-44fd-a9d5-1ab1795f73f4.mp3" length="18795851" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>13:03</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future FINANCE – Wie holst Du das beste Gehalt für Dich raus?</title><itunes:title>Future FINANCE – Wie holst Du das beste Gehalt für Dich raus?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die FINANCE Redaktion hat etwas Neues für Sie: Future FINANCE, der neue Podcast speziell für Young Professionals aus dem Finanzsektor. Für all jene, die mehr wollen als nur Zahlen – die führen, verändern und aktiv gestalten wollen.</p><p>In dem neuen Karrierepodcast gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>Die erste Folge dreht sich um das heiß diskutierte Thema Gehaltsverhandlungen. Dazu sprechen wir mit Marina Mernke. Sie ist Personalberaterin bei Treuenfels und berät Unternehmen und Kandidaten in den Bereichen Finanzen, Rechnungswesen, Steuern und Controlling. Sie bringt jahrelange Erfahrung aus der Branche mit und kennt die Herausforderungen von Gehaltsverhandlungen aus erster Hand.</p><p>Hat Ihnen der kleine Vorgeschmack gefallen? Die vollständige Folge gibt’s hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE – der Podcast für Young Professionals- FINANCE</a> Viel Spaß beim Weiterhören. </p><p>Folgen Sie Future FINANCE um up to date zu bleiben und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und/oder eine Sternebewertung.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die FINANCE Redaktion hat etwas Neues für Sie: Future FINANCE, der neue Podcast speziell für Young Professionals aus dem Finanzsektor. Für all jene, die mehr wollen als nur Zahlen – die führen, verändern und aktiv gestalten wollen.</p><p>In dem neuen Karrierepodcast gibt’s exklusive Einblicke von Top-Branchenpionieren, die ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preisgeben. Sie erfahren, welche Weichen heute zu stellen sind, um morgen ganz vorne mit dabei zu sein.</p><p>Die erste Folge dreht sich um das heiß diskutierte Thema Gehaltsverhandlungen. Dazu sprechen wir mit Marina Mernke. Sie ist Personalberaterin bei Treuenfels und berät Unternehmen und Kandidaten in den Bereichen Finanzen, Rechnungswesen, Steuern und Controlling. Sie bringt jahrelange Erfahrung aus der Branche mit und kennt die Herausforderungen von Gehaltsverhandlungen aus erster Hand.</p><p>Hat Ihnen der kleine Vorgeschmack gefallen? Die vollständige Folge gibt’s hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE – der Podcast für Young Professionals- FINANCE</a> Viel Spaß beim Weiterhören. </p><p>Folgen Sie Future FINANCE um up to date zu bleiben und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar und/oder eine Sternebewertung.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/podcast/future-finance/]]></link><guid isPermaLink="false">3b619d5d-9c32-4fe1-a3c7-67f49abbd4cf</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/ab9fefac-586a-43fe-812c-155f5fb6c1d9/A3rOAbwyN9UxXfsiDQsKWXpa.jpg"/><pubDate>Sat, 24 May 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/3b619d5d-9c32-4fe1-a3c7-67f49abbd4cf.mp3" length="13172845" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:08</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – „Asset-based Finance erlebt gerade eine Hochphase“</title><itunes:title>FINANCE TV – „Asset-based Finance erlebt gerade eine Hochphase“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Asset-based Finance „erlebt gerade eine Hochphase, insbesondere in Sanierungssituationen“, berichtet Carl-Jan von der Goltz, Gründer und Geschäftsführer von Maturus Finance, einem der führenden Anbieter in diesem Markt, im Interview mit FINANCE-TV. „Viele Unternehmen verfügen über Maschinen oder Anlagen, die bisher nicht als Sicherheit für andere Finanzierungen dienen, und das wird gerade stark für Sale-and-Lease-back-Finanzierungen genutzt“, so von der Goltz weiter.</p><p>Hintergrund dafür ist auch eine zunehmende Zurückhaltung, die von der Goltz bei Banken beobachtet, wenn es um die Bereitstellung zusätzlicher Mittel für Unternehmen in Sondersituationen geht. „Viele Unternehmen finden sich bei ihrer Bank dann vor verschlossenen Türen wieder. Für gewisse Situationen sehen sich viele Banken im Moment einfach nicht mehr als den richtigen Partner, insbesondere wenn es um die Aufstockung von Finanzierungen geht.“</p><p>Warum sich Asset-based Finance sogar für bestimmte Start-ups als Finanzierungsquelle eignen könnte und ob Bonität und Resilienz des zu finanzierenden Unternehmens wirklich gar keine Rolle für die Einschätzung durch alternative Finanzierer spielen, beantwortet von der Goltz bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Asset-based Finance „erlebt gerade eine Hochphase, insbesondere in Sanierungssituationen“, berichtet Carl-Jan von der Goltz, Gründer und Geschäftsführer von Maturus Finance, einem der führenden Anbieter in diesem Markt, im Interview mit FINANCE-TV. „Viele Unternehmen verfügen über Maschinen oder Anlagen, die bisher nicht als Sicherheit für andere Finanzierungen dienen, und das wird gerade stark für Sale-and-Lease-back-Finanzierungen genutzt“, so von der Goltz weiter.</p><p>Hintergrund dafür ist auch eine zunehmende Zurückhaltung, die von der Goltz bei Banken beobachtet, wenn es um die Bereitstellung zusätzlicher Mittel für Unternehmen in Sondersituationen geht. „Viele Unternehmen finden sich bei ihrer Bank dann vor verschlossenen Türen wieder. Für gewisse Situationen sehen sich viele Banken im Moment einfach nicht mehr als den richtigen Partner, insbesondere wenn es um die Aufstockung von Finanzierungen geht.“</p><p>Warum sich Asset-based Finance sogar für bestimmte Start-ups als Finanzierungsquelle eignen könnte und ob Bonität und Resilienz des zu finanzierenden Unternehmens wirklich gar keine Rolle für die Einschätzung durch alternative Finanzierer spielen, beantwortet von der Goltz bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">b3f362a9-f251-42e4-af6a-98275ca1d8b2</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/98021828-3b12-4e67-8eb3-ee34f7c76b2e/ZDWic1liRfIXbyioZznFh3ow.jpg"/><pubDate>Tue, 13 May 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/b3f362a9-f251-42e4-af6a-98275ca1d8b2.mp3" length="16461475" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>11:26</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – ESG, AI, new world order: The most exciting topics of the Future FINANCE Festival</title><itunes:title>FINANCE TV – ESG, AI, new world order: The most exciting topics of the Future FINANCE Festival</itunes:title><description><![CDATA[<p>Am 5. Juni findet zum dritten Mal das <a href="https://www.finance-magazin.de/events/future-finance-festival/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE Festival</a> speziell für die aufstrebenden „Rising Stars“ in der Finanzabteilung statt. In diesem Jahr steht das Event unter einem anderen Stern, denn das Umfeld hat sich gewandelt. Der Arbeitsmarkt ist härter geworden – auch für die Jüngeren –, und aus den USA kommt Druck, das Thema Nachhaltigkeit zurückzudrängen. Gleichzeitig wird Künstliche Intelligenz in den Arbeitsfeldern der Finanzteams immer präsenter.</p><p>„Bei den Karrierechancen junger Finanzer kommt es jetzt stark auf deren Einstellung an, sich mit der immer chaotischer werdenden VUCA-Welt auseinanderzusetzen und den Status quo ständig zu hinterfragen“, sagt Antonia Kögler aus der FINANCE-Redaktion im Interview bei FINANCE-TV. Das schlägt sich auch im Programm des Events nieder: „Die großen Verschiebungen, die es aktuell in der Welt, in der Wirtschaft und bei der Technologie gibt, prägen auch die Workshops und Vorträge beim <a href="https://www.finance-magazin.de/events/future-finance-festival/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE Festival</a>.“</p><p>Dieses findet wegen der gewachsenen Größe in diesem Jahr nicht mehr in Düsseldorf, sondern in Köln statt. Erwartet werden 400 statt zuletzt 250 Teilnehmer. Neben KI und Technologie spielt aber auch das Thema Nachhaltigkeit nach wie vor eine wichtige Rolle im Programm, wenngleich sich die Sichtweise auch in Deutschland offenbar verändert hat: „Bei ESG geht es gerade stark um Wirtschaftlichkeit. Nachhaltigkeit gilt nicht mehr als Wert an sich. Green Bonds laufen nach wie vor super – wenn sie aus Sicht der Emittenten wirtschaftlich sind –, bei ESG-linked Loans hingegen beobachten wir eher ein Abwarten“, berichtet Kögler aus ihren Gesprächen mit Finanzchefs.</p><p>Wie der Vormarsch von KI die Karrierechancen der Finanzer prägt, warum Controlling gerade wichtiger denn je ist, und welche Case Studies und Highlights beim Future FINANCE Festival zu sehen sein werden – der Überblick hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Juni findet zum dritten Mal das <a href="https://www.finance-magazin.de/events/future-finance-festival/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE Festival</a> speziell für die aufstrebenden „Rising Stars“ in der Finanzabteilung statt. In diesem Jahr steht das Event unter einem anderen Stern, denn das Umfeld hat sich gewandelt. Der Arbeitsmarkt ist härter geworden – auch für die Jüngeren –, und aus den USA kommt Druck, das Thema Nachhaltigkeit zurückzudrängen. Gleichzeitig wird Künstliche Intelligenz in den Arbeitsfeldern der Finanzteams immer präsenter.</p><p>„Bei den Karrierechancen junger Finanzer kommt es jetzt stark auf deren Einstellung an, sich mit der immer chaotischer werdenden VUCA-Welt auseinanderzusetzen und den Status quo ständig zu hinterfragen“, sagt Antonia Kögler aus der FINANCE-Redaktion im Interview bei FINANCE-TV. Das schlägt sich auch im Programm des Events nieder: „Die großen Verschiebungen, die es aktuell in der Welt, in der Wirtschaft und bei der Technologie gibt, prägen auch die Workshops und Vorträge beim <a href="https://www.finance-magazin.de/events/future-finance-festival/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Future FINANCE Festival</a>.“</p><p>Dieses findet wegen der gewachsenen Größe in diesem Jahr nicht mehr in Düsseldorf, sondern in Köln statt. Erwartet werden 400 statt zuletzt 250 Teilnehmer. Neben KI und Technologie spielt aber auch das Thema Nachhaltigkeit nach wie vor eine wichtige Rolle im Programm, wenngleich sich die Sichtweise auch in Deutschland offenbar verändert hat: „Bei ESG geht es gerade stark um Wirtschaftlichkeit. Nachhaltigkeit gilt nicht mehr als Wert an sich. Green Bonds laufen nach wie vor super – wenn sie aus Sicht der Emittenten wirtschaftlich sind –, bei ESG-linked Loans hingegen beobachten wir eher ein Abwarten“, berichtet Kögler aus ihren Gesprächen mit Finanzchefs.</p><p>Wie der Vormarsch von KI die Karrierechancen der Finanzer prägt, warum Controlling gerade wichtiger denn je ist, und welche Case Studies und Highlights beim Future FINANCE Festival zu sehen sein werden – der Überblick hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">50f2ffb5-e1c0-4215-a8fb-cb92ca1cfe31</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/e99a5b77-3368-4b46-9684-50059982937a/dtNdYCworz9ifxo1BhcE8LWm.jpg"/><pubDate>Mon, 05 May 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/50f2ffb5-e1c0-4215-a8fb-cb92ca1cfe31.mp3" length="14130232" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:48</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><podcast:alternateEnclosure type="video/youtube" title="ESG, KI, neue Weltordnung: Die spannendsten Themen des Future FINANCE Festivals"><podcast:source uri="https://youtu.be/oGUM3Pi0aXI"/></podcast:alternateEnclosure></item><item><title>Im Fokus – Wie wettbewerbsfähig ist die deutsche Wirtschaft?</title><itunes:title>Im Fokus – Wie wettbewerbsfähig ist die deutsche Wirtschaft?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Zuletzt gab es in Bezug auf die deutsche Wirtschaft beinahe nur schlechte Nachrichten: Rezession, marode Infrastruktur, schleppende Digitalisierung: Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in Deutschland scheint dramatisch schlecht. Doch ist das wirklich so? Dieser Frage ist <a href="https://de.linkedin.com/in/patrick-siebert-6b4b7733" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Patrick Siebert</a>, Managing Director und Co-Head von <a href="https://www.alvarezandmarsal.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Alvarez &amp; Marsal</a> in Deutschland. Er hat mit seinem Team 240 Entscheider aus Unternehmen interviewt, um den Puls der deutschen Wirtschaft zu fühlen. Im FINANCE-Podcast spricht er über seine Erkenntnisse – und wie es weitergehen könnte.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt gab es in Bezug auf die deutsche Wirtschaft beinahe nur schlechte Nachrichten: Rezession, marode Infrastruktur, schleppende Digitalisierung: Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in Deutschland scheint dramatisch schlecht. Doch ist das wirklich so? Dieser Frage ist <a href="https://de.linkedin.com/in/patrick-siebert-6b4b7733" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Patrick Siebert</a>, Managing Director und Co-Head von <a href="https://www.alvarezandmarsal.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Alvarez &amp; Marsal</a> in Deutschland. Er hat mit seinem Team 240 Entscheider aus Unternehmen interviewt, um den Puls der deutschen Wirtschaft zu fühlen. Im FINANCE-Podcast spricht er über seine Erkenntnisse – und wie es weitergehen könnte.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">96d532c4-95cb-4e42-9ebd-d8d84d0e64d0</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/a345f2e1-dd93-461d-a378-9ca99803bad0/jSJwckv92YPIQhhsI-B5e_7S.jpg"/><pubDate>Mon, 05 May 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/96d532c4-95cb-4e42-9ebd-d8d84d0e64d0.mp3" length="31451035" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>21:50</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Im Fokus – mit Alvarez &amp; Marsal – Der Trailer</title><itunes:title>Im Fokus – mit Alvarez &amp; Marsal – Der Trailer</itunes:title><description><![CDATA[<p>In drei Folgen beleuchtet FINANCE gemeinsam mit Experten von Alvarez &amp; Marsal, welche Themen die deutsche Wirtschaft und Unternehmen momentan wirklich bewegen. Wie steht es um die Wettbewerbsfähigkeit hiesiger Firmen? Welche Trends gibt es in der Private-Equity-Branche und wie stellen sich Finanzinvestoren strategisch auf? Die Podcast-Serie „Im Fokus“ liefert wichtige Antworten.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>In drei Folgen beleuchtet FINANCE gemeinsam mit Experten von Alvarez &amp; Marsal, welche Themen die deutsche Wirtschaft und Unternehmen momentan wirklich bewegen. Wie steht es um die Wettbewerbsfähigkeit hiesiger Firmen? Welche Trends gibt es in der Private-Equity-Branche und wie stellen sich Finanzinvestoren strategisch auf? Die Podcast-Serie „Im Fokus“ liefert wichtige Antworten.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">7bf56b75-bf3d-41f1-8e6f-36247ac57eb4</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/fcc15fbf-9860-4cd8-8637-6fa8788265a1/tZUW9VZTLG2tWXV6zCyLzPjm.jpg"/><pubDate>Mon, 05 May 2025 07:45:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/7bf56b75-bf3d-41f1-8e6f-36247ac57eb4.mp3" length="1516322" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>01:03</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Hometogo-CFO: „Eine stark umkämpfte, aber wertschaffende Akquisition“</title><itunes:title>FINANCE TV – Hometogo-CFO: „Eine stark umkämpfte, aber wertschaffende Akquisition“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die Interhome-Übernahme verdoppelt die Größe von Hometogo auf einen Schlag. Bei FINANCE-TV spricht CFO Steffen Schneider über die Bewertung, die Deal-Rationale und das Vorbild Booking.com.</p><p>Für bis zu 250 Millionen Euro übernimmt Hometogo die Schweizer Interhome-Gruppe. Für den seit 2021 börsennotierten Berliner Ferienhausvermittler ist das ein transformatorischer Deal, der die Unternehmensgröße fast verdoppelt. Vor allem aber soll die Integration der wesentlich reiferen Interhome-Gruppe die Profitabilität und den Cashflow von Hometogo deutlich verbessern. „Auch dank der Integration von Interhome wird Hometogo ab jetzt dauerhaft Free-Cashflow-positiv sein“, kündigt Hometogo-CFO Steffen Schneider gegenüber FINANCE-TV an. „Unser großes Vorbild ist Booking.com, das zu einer echten Cash-Maschine geworden ist.“</p><p>Doch zunächst gilt es, Interhome zu integrieren und den Kapitalmarkt davon zu überzeugen, dass sich der Schachzug mittelfristig tatsächlich auch auszahlen wird. Seit der Übernahme ist der schon lange Zeit dahin dümpelnde Aktienkurs der Buchungsplattform noch weiter gefallen – auch, weil mehr als die Hälfte des initialen Kaufpreises von 160 Millionen Euro kurz nach der Deal-Ankündigung über eine Kapitalerhöhung refinanziert wurde. Die übrige Summe von bis zu 90 Millionen Euro wird in Form von „deferred payments“ im Laufe der nächsten Jahre an den Verkäufer Migros fließen.</p><p>„Das war eine stark umkämpfte Transaktion“, räumt Schneider mit Blick auf die kritische Aufnahme durch den Kapitalmarkt ein. „Aber wir kennen Interhome schon sehr lange, und das nimmt – zum Beispiel bei der Integration – einige typische M&amp;A-Fallstricke aus diesem speziellen Deal heraus.“</p><p>Ob der Interhome-Deal ein finanzieller Kraftakt für Hometogo ist, wie hoch die Synergien ausfallen könnten und warum er so überzeugt von dem Deal ist, dass er die Akquisition öffentlich als „hochgradig wertschaffend“ bezeichnet hat, das erklärt Steffen Schneider im Interview mit FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Interhome-Übernahme verdoppelt die Größe von Hometogo auf einen Schlag. Bei FINANCE-TV spricht CFO Steffen Schneider über die Bewertung, die Deal-Rationale und das Vorbild Booking.com.</p><p>Für bis zu 250 Millionen Euro übernimmt Hometogo die Schweizer Interhome-Gruppe. Für den seit 2021 börsennotierten Berliner Ferienhausvermittler ist das ein transformatorischer Deal, der die Unternehmensgröße fast verdoppelt. Vor allem aber soll die Integration der wesentlich reiferen Interhome-Gruppe die Profitabilität und den Cashflow von Hometogo deutlich verbessern. „Auch dank der Integration von Interhome wird Hometogo ab jetzt dauerhaft Free-Cashflow-positiv sein“, kündigt Hometogo-CFO Steffen Schneider gegenüber FINANCE-TV an. „Unser großes Vorbild ist Booking.com, das zu einer echten Cash-Maschine geworden ist.“</p><p>Doch zunächst gilt es, Interhome zu integrieren und den Kapitalmarkt davon zu überzeugen, dass sich der Schachzug mittelfristig tatsächlich auch auszahlen wird. Seit der Übernahme ist der schon lange Zeit dahin dümpelnde Aktienkurs der Buchungsplattform noch weiter gefallen – auch, weil mehr als die Hälfte des initialen Kaufpreises von 160 Millionen Euro kurz nach der Deal-Ankündigung über eine Kapitalerhöhung refinanziert wurde. Die übrige Summe von bis zu 90 Millionen Euro wird in Form von „deferred payments“ im Laufe der nächsten Jahre an den Verkäufer Migros fließen.</p><p>„Das war eine stark umkämpfte Transaktion“, räumt Schneider mit Blick auf die kritische Aufnahme durch den Kapitalmarkt ein. „Aber wir kennen Interhome schon sehr lange, und das nimmt – zum Beispiel bei der Integration – einige typische M&amp;A-Fallstricke aus diesem speziellen Deal heraus.“</p><p>Ob der Interhome-Deal ein finanzieller Kraftakt für Hometogo ist, wie hoch die Synergien ausfallen könnten und warum er so überzeugt von dem Deal ist, dass er die Akquisition öffentlich als „hochgradig wertschaffend“ bezeichnet hat, das erklärt Steffen Schneider im Interview mit FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">c7ad31f5-8fb9-4da2-ba37-3da4f8b21fb8</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/cbd074ec-3022-45cf-ad85-6ec96575a317/TZwOH1JKkOpt1lml78yNHk91.jpg"/><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/32039deb-c8b9-4725-8dd8-4b4de5a242bd/hometogo-mixdown.mp3" length="19463585" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>13:31</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><podcast:alternateEnclosure type="video/youtube" title="Hometogo-CFO: „Eine stark umkämpfte, aber wertschaffende Akquisition“"><podcast:source uri="https://youtu.be/3skjfzRZh3c"/></podcast:alternateEnclosure></item><item><title>FINANCE TV – Siemens-CFO Thomas über Altair, Healthineers und solides M&amp;A-Handwerk</title><itunes:title>FINANCE TV – Siemens-CFO Thomas über Altair, Healthineers und solides M&amp;A-Handwerk</itunes:title><description><![CDATA[<p><em>Was steckt hinter der aggressiven M&amp;A-Strategie und wie tickt die nächste CFO-Generation? Das große FINANCE-TV-Sonderinterview mit dem amtierenden CFO des Jahres, Ralf Thomas von Siemens.</em></p><p>Siemens arbeitet intensiv weiter an der Transformation seines Unternehmensportfolios in Richtung Software und Tech. Die bis dato größte Akquisition in diesem Bereich Altair (Kaufpreis: 10 Milliarden US-Dollar) wurde Ende März abgeschlossen, nun greift Siemens für 5,1 Milliarden Dollar nach Dotmatics, einem US-Anbieter für Forschungs- und Entwicklungssoftware im Gesundheitssektor. Zur Refinanzierung beider Transaktionen verringert Siemens seine Beteiligungen an Siemens Energy sowie Siemens Healthineers und verkleinert über Exits seine Gruppe an „Portfolio Companies“.</p><p>Im Oktober vergangenen Jahres spülte der Verkauf von Innomotics 3,5 Milliarden Euro in die Kasse. „Wir haben wie ein Private-Equity-Investor gearbeitet und den Wert unserer sogenannten Portfolio Companies, die wir nicht mehr zu unserem Kerngeschäft zählen, in nur wenigen Jahren verfünffacht“, berichtet Siemens-CFO Ralf Thomas in einer Sonderausgabe von FINANCE-TV.</p><p>Der nächste Meilenstein beim Portfoliomanagement könnte die Reduzierung der Beteiligung an Siemens Healthineers von aktuell über 70 auf nur noch 50 Prozent sein. Die Entscheidung, ob es dazu kommt, will Siemens im Dezember verkünden. „Wir müssen gegenüber unseren Aktionären – und auch denen von Healthineers – begründen können, dass wir wirklich der beste Eigentümer sind. Genau das prüfen wir gerade. Und im Dezember, wenn wir unsere Entscheidung zu Healthineers kommunizieren werden, wird jeder rationale Investor sie verstehen können“, blickt Thomas voraus – und ergänzt: „Die Frage nach der Ausrichtung unseres Portfolios liegt grundsätzlich permanent auf dem Tisch.“</p><p>Warum er in seinen inzwischen fast zwölf Jahren als CFO das Konzernportfolio derart tiefgreifend umgebaut hat, weshalb er die großen Akquisitionen so wenig fremdfinanziert, und mit welchen Methoden Siemens strategisch wichtige Targets aus der Software-Industrie bewertet, deren aktuelle Cashflows den aufgerufenen Kaufpreis alleine bei weitem nicht rechtfertigen würden – das ausführliche Interview mit Ralf Thomas und vielen Einblicken in das strategische Denken des Dax-Konzerns gibt es bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Was steckt hinter der aggressiven M&amp;A-Strategie und wie tickt die nächste CFO-Generation? Das große FINANCE-TV-Sonderinterview mit dem amtierenden CFO des Jahres, Ralf Thomas von Siemens.</em></p><p>Siemens arbeitet intensiv weiter an der Transformation seines Unternehmensportfolios in Richtung Software und Tech. Die bis dato größte Akquisition in diesem Bereich Altair (Kaufpreis: 10 Milliarden US-Dollar) wurde Ende März abgeschlossen, nun greift Siemens für 5,1 Milliarden Dollar nach Dotmatics, einem US-Anbieter für Forschungs- und Entwicklungssoftware im Gesundheitssektor. Zur Refinanzierung beider Transaktionen verringert Siemens seine Beteiligungen an Siemens Energy sowie Siemens Healthineers und verkleinert über Exits seine Gruppe an „Portfolio Companies“.</p><p>Im Oktober vergangenen Jahres spülte der Verkauf von Innomotics 3,5 Milliarden Euro in die Kasse. „Wir haben wie ein Private-Equity-Investor gearbeitet und den Wert unserer sogenannten Portfolio Companies, die wir nicht mehr zu unserem Kerngeschäft zählen, in nur wenigen Jahren verfünffacht“, berichtet Siemens-CFO Ralf Thomas in einer Sonderausgabe von FINANCE-TV.</p><p>Der nächste Meilenstein beim Portfoliomanagement könnte die Reduzierung der Beteiligung an Siemens Healthineers von aktuell über 70 auf nur noch 50 Prozent sein. Die Entscheidung, ob es dazu kommt, will Siemens im Dezember verkünden. „Wir müssen gegenüber unseren Aktionären – und auch denen von Healthineers – begründen können, dass wir wirklich der beste Eigentümer sind. Genau das prüfen wir gerade. Und im Dezember, wenn wir unsere Entscheidung zu Healthineers kommunizieren werden, wird jeder rationale Investor sie verstehen können“, blickt Thomas voraus – und ergänzt: „Die Frage nach der Ausrichtung unseres Portfolios liegt grundsätzlich permanent auf dem Tisch.“</p><p>Warum er in seinen inzwischen fast zwölf Jahren als CFO das Konzernportfolio derart tiefgreifend umgebaut hat, weshalb er die großen Akquisitionen so wenig fremdfinanziert, und mit welchen Methoden Siemens strategisch wichtige Targets aus der Software-Industrie bewertet, deren aktuelle Cashflows den aufgerufenen Kaufpreis alleine bei weitem nicht rechtfertigen würden – das ausführliche Interview mit Ralf Thomas und vielen Einblicken in das strategische Denken des Dax-Konzerns gibt es bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">0341a7ac-e280-47b3-ae29-d6860af81357</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/cddfe5e5-486b-4fde-8350-a3b794446bf8/UYkO8-eGYnWjCnJtv58O-tIl.jpg"/><pubDate>Wed, 09 Apr 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/4118cb40-83d3-4f01-b99c-a60b48bfdb5e/siemens-mixdown.mp3" length="57925825" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>40:13</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Das letzte gallische Dorf im digitalen Treasury</title><itunes:title>FINANCE TV – Das letzte gallische Dorf im digitalen Treasury</itunes:title><description><![CDATA[<p>FX- und Devisenhandel, Finanzierungen, Cash-Management – fast alle wichtigen Prozesse im Treasury finden in den meisten Unternehmen mittlerweile voll oder weitgehend digital statt. Doch es gibt ein gallisches Dorf im digitalen Treasury, in dem diese Veränderung nach wie vor kaum stattfindet: „Das Aval-Management findet in vielen Unternehmen immer noch weitestgehend papierhaft statt“, sagt Carl Hoestermann, Ex-Treasurer und heute Geschäftsführer bei dem Aval-Spezialisten Gracher.</p><p>Sicherheitsgründe stünden nicht dahinter, urteilt Hoestermann, sondern eher „Tradition“. Bei Unternehmen, die viel mit Avalen arbeiten und das in Papierform tun, fänden sich „Regalmeter an Leitz-Ordnern nur mit Aval-Dokumentationen“, weiß Hoestermann zu berichten. „Und der Umgang mit diesen Papierdokumenten ist oft dazu auch noch nachlässig, etwa mit Blick auf Feuer- und Wasserschutz.“ Sachliche Gründe, solche Risiken und Ineffizienzen zuzulassen und den Aval-Bereich weiterhin analog zu führen, sieht der frühere Treasurer von Hochtief nicht. Seiner Meinung nach könnten – und müssten – sämtliche Prozessschritte digitalisiert werden.</p><p>Warum viele Treasurer und CFOs die Digitalisierung des Aval-Geschäfts dennoch nicht forcieren, wo für Finanzabteilungen ein sinnvoller Ansatzpunkt liegen könnte, um mit der Digitalisierung der Aval-Prozesse zu beginnen und ob eine der an Avalen beteiligten Parteien gar ein spezielles Interesse daran hat, die Digitalisierung auszubremsen – die Antworten gibt Carl Hoestermann im FINANCE-TV-Gespräch.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>FX- und Devisenhandel, Finanzierungen, Cash-Management – fast alle wichtigen Prozesse im Treasury finden in den meisten Unternehmen mittlerweile voll oder weitgehend digital statt. Doch es gibt ein gallisches Dorf im digitalen Treasury, in dem diese Veränderung nach wie vor kaum stattfindet: „Das Aval-Management findet in vielen Unternehmen immer noch weitestgehend papierhaft statt“, sagt Carl Hoestermann, Ex-Treasurer und heute Geschäftsführer bei dem Aval-Spezialisten Gracher.</p><p>Sicherheitsgründe stünden nicht dahinter, urteilt Hoestermann, sondern eher „Tradition“. Bei Unternehmen, die viel mit Avalen arbeiten und das in Papierform tun, fänden sich „Regalmeter an Leitz-Ordnern nur mit Aval-Dokumentationen“, weiß Hoestermann zu berichten. „Und der Umgang mit diesen Papierdokumenten ist oft dazu auch noch nachlässig, etwa mit Blick auf Feuer- und Wasserschutz.“ Sachliche Gründe, solche Risiken und Ineffizienzen zuzulassen und den Aval-Bereich weiterhin analog zu führen, sieht der frühere Treasurer von Hochtief nicht. Seiner Meinung nach könnten – und müssten – sämtliche Prozessschritte digitalisiert werden.</p><p>Warum viele Treasurer und CFOs die Digitalisierung des Aval-Geschäfts dennoch nicht forcieren, wo für Finanzabteilungen ein sinnvoller Ansatzpunkt liegen könnte, um mit der Digitalisierung der Aval-Prozesse zu beginnen und ob eine der an Avalen beteiligten Parteien gar ein spezielles Interesse daran hat, die Digitalisierung auszubremsen – die Antworten gibt Carl Hoestermann im FINANCE-TV-Gespräch.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">13ac89e5-4e63-4d7b-b0c5-e973b40c2f61</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/904194dd-80c7-4691-9c6e-0e43abd18b10/8sOtcBLyG5M6ZRKrPFap9pRL.jpg"/><pubDate>Thu, 03 Apr 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/a13c0148-c4b0-4435-89e2-bda507b1d290/gracher-3-4.mp3" length="14763214" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:15</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Pensionsrisiken: Ein „ruhigerer Schlaf für CFOs“</title><itunes:title>FINANCE TV – Pensionsrisiken: Ein „ruhigerer Schlaf für CFOs“</itunes:title><description><![CDATA[<p><em>Das Fenster, um Pensionsrisiken in der Bilanz einzudämmen, könnte sich bald schließen, warnt Carsten Strube von Mercer. Darauf sollten CFOs bei ihrer Pension-Management-Strategie achten.</em></p><p>Entwarnung auf dem Risikofeld der sich in vielen Unternehmen auftürmenden Pensionsverpflichtungen? „Der Deckungsgrad der Pensionszusagen im Dax hat sich zuletzt sehr positiv entwickelt“, berichtet Carsten Strube, Leiter Pensions bei dem Beratungshaus Mercer, im Gespräch mit FINANCE-TV. „2024 haben wir einen Rekordstand von 83 Prozent erreicht.“ Während der Niedrigzinsphase seit Mitte der 2010er-Jahre lag diese Kennzahl meist noch im Bereich von 60 bis 65 Prozent. Die Verbesserung liegt Strube zufolge nicht nur an der zwischenzeitlich erfolgten Zinswende. „Die Unternehmen haben auch nennenswerte Einzahlungen in ihre Pensionsvermögen getätigt. Hinzu kommt die gute Entwicklung der Aktienmärkte.“</p><p>Auch bei nicht-börsennotierten Unternehmen haben die Pensionsexperten von Mercer diesen Trend beobachtet, aber dort sei er „etwas weniger weit“ als bei den Dax-Konzernen. Den Grund dafür sieht Strube auch in der Rolle, die Aktien- und Rating-Analysten spielen, die kapitalmarktorientierte Unternehmen beurteilen und Pensionsverbindlichkeiten in den Bilanzen zu einem gewissen Teil als Schulden werten.</p><p>Viele Finanzchefs, so Strube, hätten aber auch aus einem anderen Grund das Pensionsthema in den vergangenen Jahren aktiv angepackt. „Dieses Risiko zu reduzieren, verschafft CFOs einfach einen ruhigeren Schlaf, weil Pensionsrisiken leider meistens genau dann akut werden, wenn auch die Wirtschaft und das Geschäft schlecht läuft“, so der Pensionsexperte. Ein klassischer und häufig gewählter Weg von CFOs, Pensionslasten aus der Bilanz herauszunehmen, ist die Auslagerung des Themas an Pensionsfonds. Strube zufolge kämen inzwischen in Deutschland aber auch „Pension Buy-outs“ häufiger vor, die bis dato eher im Ausland zu finden gewesen seien.</p><p>Was sich hinter den verschiedenen Möglichkeiten des „Pension De-Risking“ verbirgt, worauf Finanzchefs bei ihrer Pension-Management-Strategie achten sollten und warum Carsten Strube glaubt, dass sich das „Window of Opportunity“ für das Pension-De-Risking schon bald schließen könnte – die Antworten gibt es hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Fenster, um Pensionsrisiken in der Bilanz einzudämmen, könnte sich bald schließen, warnt Carsten Strube von Mercer. Darauf sollten CFOs bei ihrer Pension-Management-Strategie achten.</em></p><p>Entwarnung auf dem Risikofeld der sich in vielen Unternehmen auftürmenden Pensionsverpflichtungen? „Der Deckungsgrad der Pensionszusagen im Dax hat sich zuletzt sehr positiv entwickelt“, berichtet Carsten Strube, Leiter Pensions bei dem Beratungshaus Mercer, im Gespräch mit FINANCE-TV. „2024 haben wir einen Rekordstand von 83 Prozent erreicht.“ Während der Niedrigzinsphase seit Mitte der 2010er-Jahre lag diese Kennzahl meist noch im Bereich von 60 bis 65 Prozent. Die Verbesserung liegt Strube zufolge nicht nur an der zwischenzeitlich erfolgten Zinswende. „Die Unternehmen haben auch nennenswerte Einzahlungen in ihre Pensionsvermögen getätigt. Hinzu kommt die gute Entwicklung der Aktienmärkte.“</p><p>Auch bei nicht-börsennotierten Unternehmen haben die Pensionsexperten von Mercer diesen Trend beobachtet, aber dort sei er „etwas weniger weit“ als bei den Dax-Konzernen. Den Grund dafür sieht Strube auch in der Rolle, die Aktien- und Rating-Analysten spielen, die kapitalmarktorientierte Unternehmen beurteilen und Pensionsverbindlichkeiten in den Bilanzen zu einem gewissen Teil als Schulden werten.</p><p>Viele Finanzchefs, so Strube, hätten aber auch aus einem anderen Grund das Pensionsthema in den vergangenen Jahren aktiv angepackt. „Dieses Risiko zu reduzieren, verschafft CFOs einfach einen ruhigeren Schlaf, weil Pensionsrisiken leider meistens genau dann akut werden, wenn auch die Wirtschaft und das Geschäft schlecht läuft“, so der Pensionsexperte. Ein klassischer und häufig gewählter Weg von CFOs, Pensionslasten aus der Bilanz herauszunehmen, ist die Auslagerung des Themas an Pensionsfonds. Strube zufolge kämen inzwischen in Deutschland aber auch „Pension Buy-outs“ häufiger vor, die bis dato eher im Ausland zu finden gewesen seien.</p><p>Was sich hinter den verschiedenen Möglichkeiten des „Pension De-Risking“ verbirgt, worauf Finanzchefs bei ihrer Pension-Management-Strategie achten sollten und warum Carsten Strube glaubt, dass sich das „Window of Opportunity“ für das Pension-De-Risking schon bald schließen könnte – die Antworten gibt es hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">bb4872e8-868d-4634-93b0-115d5d7bfb9a</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/7d4331c3-4c8b-4703-9a50-8923d40f372d/Q_fKkpPI95xi7O03oAAks4-g.jpg"/><pubDate>Wed, 26 Mar 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/3d8e1dcc-7407-4730-9f0e-8d0900cfa31c/FIN-TV-strube-mixdown.mp3" length="16122051" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>11:11</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Transformation: Kann M&amp;A eine sinnvolle Abkürzung sein?</title><itunes:title>FINANCE TV – Transformation: Kann M&amp;A eine sinnvolle Abkürzung sein?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Zielbild, Budget, Risikomanagement: Die Do’s and Dont’s bei M&amp;A-Deals zur Beschleunigung einer Transformation – das FINANCE-TV-Interview mit M&amp;A-Expertin Carina Küffen von Saxenhammer.</p><p>Manchmal ist es eine Verlockung, manchmal sogar eine strategische Notwendigkeit, einer eingeleiteten Unternehmenstransformation mehr Schwung zu verleihen, indem sie durch strategisches M&amp;A flankiert wird. „Das Potential, eine Transformation mit Zukäufen entscheidend zu beschleunigen, ist groß – aber leider auch die Risiken, falls man das falsche Target auswählt“, ordnet die M&amp;A-Beraterin Carina Küffen, Partnerin bei Saxenhammer, im Gespräch mit FINANCE-TV die Herausforderung ein.</p><p>Ihre Empfehlung: „Gerade bei transformationsbedingten Zukäufen ist es enorm wichtig, sich genau Gedanken über das Zielbild der eigenen Unternehmensstrategie zu machen. Auch das Zuteilen eines präzisen Budgets für Zukäufe halte ich für wichtig.“ Aber aller Anforderungen und Risiken zum Trotz: „Gerade, wenn man in benachbarte oder gar neue Geschäftsfelder expandieren möchte, gibt es häufig gar keine echte Alternative zu M&amp;A, weil ein organischer Aufbau meistens viel zu lang dauert“, glaubt Küffen.</p><p>Welche Hausaufgaben Unternehmer unbedingt machen sollten, bevor sie versuchen, ihre Transformation mit M&amp;A zu beschleunigen und wie sich bei Transformations-M&amp;A Aufgabenfelder und Vergütungsstrukturen der M&amp;A-Berater verändern – die Antworten gibt es hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Zielbild, Budget, Risikomanagement: Die Do’s and Dont’s bei M&amp;A-Deals zur Beschleunigung einer Transformation – das FINANCE-TV-Interview mit M&amp;A-Expertin Carina Küffen von Saxenhammer.</p><p>Manchmal ist es eine Verlockung, manchmal sogar eine strategische Notwendigkeit, einer eingeleiteten Unternehmenstransformation mehr Schwung zu verleihen, indem sie durch strategisches M&amp;A flankiert wird. „Das Potential, eine Transformation mit Zukäufen entscheidend zu beschleunigen, ist groß – aber leider auch die Risiken, falls man das falsche Target auswählt“, ordnet die M&amp;A-Beraterin Carina Küffen, Partnerin bei Saxenhammer, im Gespräch mit FINANCE-TV die Herausforderung ein.</p><p>Ihre Empfehlung: „Gerade bei transformationsbedingten Zukäufen ist es enorm wichtig, sich genau Gedanken über das Zielbild der eigenen Unternehmensstrategie zu machen. Auch das Zuteilen eines präzisen Budgets für Zukäufe halte ich für wichtig.“ Aber aller Anforderungen und Risiken zum Trotz: „Gerade, wenn man in benachbarte oder gar neue Geschäftsfelder expandieren möchte, gibt es häufig gar keine echte Alternative zu M&amp;A, weil ein organischer Aufbau meistens viel zu lang dauert“, glaubt Küffen.</p><p>Welche Hausaufgaben Unternehmer unbedingt machen sollten, bevor sie versuchen, ihre Transformation mit M&amp;A zu beschleunigen und wie sich bei Transformations-M&amp;A Aufgabenfelder und Vergütungsstrukturen der M&amp;A-Berater verändern – die Antworten gibt es hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">0d5a7393-769a-48ee-8d03-9faf4f706516</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/93f39aa0-91a6-447e-8d84-c8c313ce7d42/rHW-h_4xrJaB_jS0vZLnMsLO.jpg"/><pubDate>Mon, 10 Mar 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/6db7b2d8-2156-4a2a-a6e2-ac217b3c030c/finance-tv-kueffen-mixdown.mp3" length="13887735" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:38</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Marktflaute: Wie sie das Headhunting-Geschäft verändert</title><itunes:title>FINANCE TV – Marktflaute: Wie sie das Headhunting-Geschäft verändert</itunes:title><description><![CDATA[<p>Nachfrage, Zusatzgeschäft, Pricing und Kandidatenmobilität: Wie die Wirtschaftsflaute gerade das Recruiting-Geschäft verändert – das FINANCE-TV-Interview mit Headhunter Paul Taaffe von FPS.</p><p>Trendwende auch in der Finanzabteilung: Sparen, nicht mehr Einstellen ist Trumpf. Viele CFOs versuchen, die Kosten ihrer eigenen Abteilung zu drücken, etwa indem sie freiwerdende Stellen erst einmal nicht nachbesetzen. Das schlägt sich in Form einer nachlassenden Nachfrage bei den Headhuntern nieder – auch bei jenen mit dem Fokus auf die Finanzabteilung. „Bei Kunden außerhalb von Private Equity merken wir definitiv die Wirtschaftsflaute, wenngleich das Geschäft seit Anfang Februar wieder aktiver geworden ist“, berichtet der Headhunter Paul Taaffe, Gründer von FPS Finance People Solutions, im Interview mit FINANCE-TV.</p><p>„Trotzdem“, so Taaffe, müsse „weiter miteinander kommuniziert werden – auch mit CFO-Kandidaten –, um zu verstehen, was da draußen los ist.“ In diesem Zuge scheinen Zusatzangebote jenseits der klassischen „Search-Services“ an Popularität zu gewinnen: „Dinge wie zum Beispiel ein Performance-Benchmarking der Finanzabteilung sind aktuell wesentlich stärker gefragt als noch vor ein, zwei Jahren“, sagt Taaffe. Und noch eine zweite Sache scheint die Nachfrageschwäche zumindest ein Stückweit zu kompensieren: „Wir stellen fest, dass Kandidaten tendentiell offener für Jobwechsel werden als sie das während und nach der Pandemie noch gewesen sind“, meint Taaffe.</p><p>Ob sich als Antwort auf diese komplexe Marktphase mehr Allianzen zwischen Headhuntern und anderen Unternehmensberatern bilden und ob die Nachfrageschwäche auch die Preise für Headhunting-Services nach unten zieht – das Update zum Recruiting-Markt bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Nachfrage, Zusatzgeschäft, Pricing und Kandidatenmobilität: Wie die Wirtschaftsflaute gerade das Recruiting-Geschäft verändert – das FINANCE-TV-Interview mit Headhunter Paul Taaffe von FPS.</p><p>Trendwende auch in der Finanzabteilung: Sparen, nicht mehr Einstellen ist Trumpf. Viele CFOs versuchen, die Kosten ihrer eigenen Abteilung zu drücken, etwa indem sie freiwerdende Stellen erst einmal nicht nachbesetzen. Das schlägt sich in Form einer nachlassenden Nachfrage bei den Headhuntern nieder – auch bei jenen mit dem Fokus auf die Finanzabteilung. „Bei Kunden außerhalb von Private Equity merken wir definitiv die Wirtschaftsflaute, wenngleich das Geschäft seit Anfang Februar wieder aktiver geworden ist“, berichtet der Headhunter Paul Taaffe, Gründer von FPS Finance People Solutions, im Interview mit FINANCE-TV.</p><p>„Trotzdem“, so Taaffe, müsse „weiter miteinander kommuniziert werden – auch mit CFO-Kandidaten –, um zu verstehen, was da draußen los ist.“ In diesem Zuge scheinen Zusatzangebote jenseits der klassischen „Search-Services“ an Popularität zu gewinnen: „Dinge wie zum Beispiel ein Performance-Benchmarking der Finanzabteilung sind aktuell wesentlich stärker gefragt als noch vor ein, zwei Jahren“, sagt Taaffe. Und noch eine zweite Sache scheint die Nachfrageschwäche zumindest ein Stückweit zu kompensieren: „Wir stellen fest, dass Kandidaten tendentiell offener für Jobwechsel werden als sie das während und nach der Pandemie noch gewesen sind“, meint Taaffe.</p><p>Ob sich als Antwort auf diese komplexe Marktphase mehr Allianzen zwischen Headhuntern und anderen Unternehmensberatern bilden und ob die Nachfrageschwäche auch die Preise für Headhunting-Services nach unten zieht – das Update zum Recruiting-Markt bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">fafcad50-e4bf-47c2-9775-505833604819</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/650f980d-0da7-4f2f-9467-53c8d5b74339/fakuwVsbC71V-SjD0dMhXWtS.jpg"/><pubDate>Mon, 03 Mar 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/af5fc0c6-fb7d-4d87-a964-7acf7da010af/fin-TV-taaffe-mixdown.mp3" length="14418404" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:00</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Deindustrialisierung? Wie ein Kreditbanker diesen Trend einschätzt</title><itunes:title>FINANCE TV – Deindustrialisierung? Wie ein Kreditbanker diesen Trend einschätzt</itunes:title><description><![CDATA[<p>Was bedeutet die schleichende Deindustrialisierung Deutschlands für CFOs und die tonangebenden Banken im Mittelstand? Das beantwortet Lars Ehle von der Commerzbank bei FINANCE-TV.</p><p>Die vermeintliche Deindustrialisierung Deutschlands war ein wichtiges Thema im zurückliegenden Bundestagswahlkampf. Tatsächlich zeigen auch ökonomische Daten, dass die Investitionen der Unternehmen in Deutschland zurückgehen. „Auch wir als Bank spüren das. Die Verlagerung von Investitionen ins Ausland ist ein Teil der Überlegungen bei vielen unserer Firmenkunden“, berichtet Lars Ehle, Kreditbanker der Commerzbank, im Gespräch mit FINANCE-TV.</p><p>Außerdem, so Ehle, hätten viele Unternehmen – gerade im Mittelstand – schon seit längerem mit ihren finalen Investitionsentscheidungen abgewartet. Dies könnte bedeuten, dass in den nächsten Monaten, wenn die wirtschaftspolitische Ausrichtung der nächsten Bundesregierung klarer wird, überdurchschnittlich viele Investitionsentscheidungen getroffen werden müssen. Tatsächlich glaubt Ehle, „schon seit dem Jahresbeginn wieder eine etwas stärkere Dynamik“ zu sehen. Doch die Differenzierung fällt wenig positiv aus. Ehle: „Ersatz- und kleinere Erweiterungsinvestitionen in Deutschland, Neuinvestitionen im Ausland – das ist eine Kombination, die ich in den vergangenen Monaten häufig gesehen habe.“</p><p>Die Verlagerung von Fertigung und Investitionen ins Ausland hat aber auch Implikationen für die Finanzierung: Finanziert ein CFO Auslandsinvestitionen über die Holding in Deutschland, kann er zwar auf seine bestehenden Bankpartner zurückgreifen, die neu erworbenen Assets im Ausland häufig aber nicht als Sicherheit nutzen. Wird hingegen lokal im Ausland finanziert, können manche bestehenden Bankpartner nicht mitgehen. Darüber hinaus verändert sich auch das Risikoprofil eines Unternehmens, wenn sich der Geschäftsschwerpunkt ins Ausland verlagert.</p><p>Welche Finanzierungsoptionen CFOs bei Auslandsinvestitionen haben und was der aktuelle Verlagerungstrend für die im deutschen Mittelstand tonangebenden Banken bedeutet – die Einschätzungen von Kreditbanker Lars Ehle bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Was bedeutet die schleichende Deindustrialisierung Deutschlands für CFOs und die tonangebenden Banken im Mittelstand? Das beantwortet Lars Ehle von der Commerzbank bei FINANCE-TV.</p><p>Die vermeintliche Deindustrialisierung Deutschlands war ein wichtiges Thema im zurückliegenden Bundestagswahlkampf. Tatsächlich zeigen auch ökonomische Daten, dass die Investitionen der Unternehmen in Deutschland zurückgehen. „Auch wir als Bank spüren das. Die Verlagerung von Investitionen ins Ausland ist ein Teil der Überlegungen bei vielen unserer Firmenkunden“, berichtet Lars Ehle, Kreditbanker der Commerzbank, im Gespräch mit FINANCE-TV.</p><p>Außerdem, so Ehle, hätten viele Unternehmen – gerade im Mittelstand – schon seit längerem mit ihren finalen Investitionsentscheidungen abgewartet. Dies könnte bedeuten, dass in den nächsten Monaten, wenn die wirtschaftspolitische Ausrichtung der nächsten Bundesregierung klarer wird, überdurchschnittlich viele Investitionsentscheidungen getroffen werden müssen. Tatsächlich glaubt Ehle, „schon seit dem Jahresbeginn wieder eine etwas stärkere Dynamik“ zu sehen. Doch die Differenzierung fällt wenig positiv aus. Ehle: „Ersatz- und kleinere Erweiterungsinvestitionen in Deutschland, Neuinvestitionen im Ausland – das ist eine Kombination, die ich in den vergangenen Monaten häufig gesehen habe.“</p><p>Die Verlagerung von Fertigung und Investitionen ins Ausland hat aber auch Implikationen für die Finanzierung: Finanziert ein CFO Auslandsinvestitionen über die Holding in Deutschland, kann er zwar auf seine bestehenden Bankpartner zurückgreifen, die neu erworbenen Assets im Ausland häufig aber nicht als Sicherheit nutzen. Wird hingegen lokal im Ausland finanziert, können manche bestehenden Bankpartner nicht mitgehen. Darüber hinaus verändert sich auch das Risikoprofil eines Unternehmens, wenn sich der Geschäftsschwerpunkt ins Ausland verlagert.</p><p>Welche Finanzierungsoptionen CFOs bei Auslandsinvestitionen haben und was der aktuelle Verlagerungstrend für die im deutschen Mittelstand tonangebenden Banken bedeutet – die Einschätzungen von Kreditbanker Lars Ehle bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">7e624cbb-c674-4850-8beb-0368e900645b</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/9055fdb6-c3b6-438a-915a-0f9882278486/rcuWXwO5cku4_Ii6BwO9-FcA.jpg"/><pubDate>Mon, 24 Feb 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/bd68232d-257c-4a4b-829f-d2d135e87da5/fintv-ehle-19-2.mp3" length="13626710" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:27</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future CFO – Almuth Steinkühler (Schott Pharma)</title><itunes:title>Future CFO – Almuth Steinkühler (Schott Pharma)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Seit 2022 arbeitet <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/dr-almuth-steinkuehler/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Almuth Steinkühler</a> für die Pharmasparte von Schott, der sie im Herbst 2023 zu ihrer Börsennotierung verhalf. Die 43-Jährige meisterte mit ihrem Weggang von Thyssenkrupp zu Schott nach Mainz nicht nur einen Branchenwechsel, sie stemmte auch binnen kürzester Zeit den Carve-out der Pharmasparte sowie mit dem IPO ein Großprojekt. Viel Zeit zum Einarbeiten blieb da nicht. </p><p>Was hat sie bei ihren verschiedenen Stationen gelernt? Was war die größte Herausforderung? Und was würde sie anderen Finanzmanagerinnen und -managern auf den Weg geben?</p><p>All diese Fragen beantwortet Steinkühler im Gespräch mit FINANCE-Redakteur Jakob Eich und Headhunter <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a> in der neuen Folge des CFO-Karriere-Podcasts „Future CFO“.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2022 arbeitet <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/dr-almuth-steinkuehler/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Almuth Steinkühler</a> für die Pharmasparte von Schott, der sie im Herbst 2023 zu ihrer Börsennotierung verhalf. Die 43-Jährige meisterte mit ihrem Weggang von Thyssenkrupp zu Schott nach Mainz nicht nur einen Branchenwechsel, sie stemmte auch binnen kürzester Zeit den Carve-out der Pharmasparte sowie mit dem IPO ein Großprojekt. Viel Zeit zum Einarbeiten blieb da nicht. </p><p>Was hat sie bei ihren verschiedenen Stationen gelernt? Was war die größte Herausforderung? Und was würde sie anderen Finanzmanagerinnen und -managern auf den Weg geben?</p><p>All diese Fragen beantwortet Steinkühler im Gespräch mit FINANCE-Redakteur Jakob Eich und Headhunter <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a> in der neuen Folge des CFO-Karriere-Podcasts „Future CFO“.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">bc22bdf0-ce87-4f64-8246-f4aa5fab234d</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/68645785-0ac3-4ec0-afeb-39d3ccd27f28/evrNEGkLyZwbpAcKkbypDMRI.jpg"/><pubDate>Wed, 19 Feb 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/a6ff5d61-8a64-47cf-8470-70d404115cab/schott-18-2-optimal-lufs-final.mp3" length="68639971" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>47:39</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Agile Finanzplanung: „Die Silos müssen weg“</title><itunes:title>FINANCE TV – Agile Finanzplanung: „Die Silos müssen weg“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Manche Unternehmen werden schon in den ersten Wochen des neuen Jahres die ersten Abweichungen von der gerade erst verabschiedeten Jahresplanung festgestellt haben. Andere zwingt die nach wie vor schwierige Wirtschaftslage, weitere Kostensenkungen zu prüfen, beispielsweise Kurzarbeit, oder Verkaufsaktionen zu starten, um die Nachfrage anzuregen. Bei alledem kommt die Finanzabteilung ins Spiel, um kurzfristig die Planung anzupassen oder um die Wirtschaftlichkeit verschiedener Handlungsoptionen durchzurechnen.</p><p>„Die meisten Unternehmen sind schon recht gut in der agilen Finanzplanung“, resümiert Björn Stauss, DACH-Chef des Technologieanbieters Board, im Gespräch mit FINANCE-TV. Aber: „Für den nächsten Schritt stehen wir noch vor ziemlich großen Herausforderungen. Vor allem müssen die einzelnen Unternehmensbereiche kollaborativer gemeinsam planen, mit der Finanzabteilung im Zentrum. Oft werden Produktions-, Vertriebs- und Finanzplanung allerdings noch separat gemacht“, kritisiert Stauss. Diese Silos müssten aufgebrochen werden.</p><p>Zu den Best Practices bei besonders agilen Teams im Controlling zählt Stauss rollierende Forecasts mit permanenten Adjustierungen. Doch solche Vorhaben können eine Menge Folgearbeit nach sich ziehen. Warum viele Abstimmungsrunden jedoch wegfallen könnten, wenn bereichsübergreifend eine gemeinsame Planungsplattform zum Einsatz käme, und wie Künstliche Intelligenz agile Finanzplanung vereinfachen könnte – die Antworten gibt es im aktuellen FINANCE-TV-Talk.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Manche Unternehmen werden schon in den ersten Wochen des neuen Jahres die ersten Abweichungen von der gerade erst verabschiedeten Jahresplanung festgestellt haben. Andere zwingt die nach wie vor schwierige Wirtschaftslage, weitere Kostensenkungen zu prüfen, beispielsweise Kurzarbeit, oder Verkaufsaktionen zu starten, um die Nachfrage anzuregen. Bei alledem kommt die Finanzabteilung ins Spiel, um kurzfristig die Planung anzupassen oder um die Wirtschaftlichkeit verschiedener Handlungsoptionen durchzurechnen.</p><p>„Die meisten Unternehmen sind schon recht gut in der agilen Finanzplanung“, resümiert Björn Stauss, DACH-Chef des Technologieanbieters Board, im Gespräch mit FINANCE-TV. Aber: „Für den nächsten Schritt stehen wir noch vor ziemlich großen Herausforderungen. Vor allem müssen die einzelnen Unternehmensbereiche kollaborativer gemeinsam planen, mit der Finanzabteilung im Zentrum. Oft werden Produktions-, Vertriebs- und Finanzplanung allerdings noch separat gemacht“, kritisiert Stauss. Diese Silos müssten aufgebrochen werden.</p><p>Zu den Best Practices bei besonders agilen Teams im Controlling zählt Stauss rollierende Forecasts mit permanenten Adjustierungen. Doch solche Vorhaben können eine Menge Folgearbeit nach sich ziehen. Warum viele Abstimmungsrunden jedoch wegfallen könnten, wenn bereichsübergreifend eine gemeinsame Planungsplattform zum Einsatz käme, und wie Künstliche Intelligenz agile Finanzplanung vereinfachen könnte – die Antworten gibt es im aktuellen FINANCE-TV-Talk.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">825e2ba1-b209-4f72-9a79-b9d5d7d798cf</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/43621607-2b51-46c5-8c60-974d526443cb/6BKSPfisXJz2Ia_-5lBta750.jpg"/><pubDate>Mon, 10 Feb 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/9e4f49cc-6f6e-48c3-83c4-6c3417191e2e/stauss-mixdown.mp3" length="13209211" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:10</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – KI im Accounting: Läuft es diesmal anders als bei RPA?</title><itunes:title>FINANCE TV – KI im Accounting: Läuft es diesmal anders als bei RPA?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Anbieter von Software für die Finanzabteilung reichern ihre Tools in immer stärkerem Maße mit Künstlicher Intelligenz an, und das in schnell aufeinanderfolgenden Update-Zyklen. Beispiel Finance &amp; Accounting: „Jedes halbe Jahr kommen Neuerungen in unsere Software, allen voran natürlich neue KI-Funktionen“, berichtet Ralph Weiss, Deutschlandchef von einem der Anbieter in diesem Bereich, Blackline.</p><p>„Bei der Datenbeschaffung und -bewertung leistet KI heute schon deutliche Unterstützung“, glaubt Weiss. Aber die Einführung gehe „sachte“ voran, insbesondere in sensiblen Bereichen der CFO-Domäne: „Der CFO muss natürlich auch im KI-Zeitalter weiterhin für die Richtigkeit der Zahlen geradestehen, wenn der Jahresabschluss an den Kapitalmarkt oder an das Finanzamt geht. In diesen regulierten Bereichen kann man die KI aktuell nur als Assistenten einsetzen, der Vorschläge macht und die Arbeit erleichtert.“</p><p>Doch im Rahmen des jeweils Möglichen schreitet die Anreicherung von Finanz-Software mit Künstlicher Intelligenz offenbar zügig voran. Und die Feedbacks der Nutzer seien besser als bei RPA (Robotic Process Automation), behauptet Weiss. Die Innovation RPA hatte Finanzteams vor einigen Jahren schon einmal große Produktivitätsgewinne in Aussicht gestellt, zum großen Durchbruch kam es aber nie. Weiss: „Der Unterschied zwischen KI und RPA aus meiner Sicht: RPA erfordert eine hohe technische Kompetenz. KI ist hingegen ein Massenthema. Wir begegnen KI-Assistenten auch im privaten Alltag. Künstliche Intelligenz kann man auch nutzen, ohne eine Einführung zu bekommen – bei RPA war das anders.“</p><p>Welche Beobachtungen er bei der KI-Adaption in den Finanzteams großer und kleiner Unternehmen macht, berichtet Ralph Weiss hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Anbieter von Software für die Finanzabteilung reichern ihre Tools in immer stärkerem Maße mit Künstlicher Intelligenz an, und das in schnell aufeinanderfolgenden Update-Zyklen. Beispiel Finance &amp; Accounting: „Jedes halbe Jahr kommen Neuerungen in unsere Software, allen voran natürlich neue KI-Funktionen“, berichtet Ralph Weiss, Deutschlandchef von einem der Anbieter in diesem Bereich, Blackline.</p><p>„Bei der Datenbeschaffung und -bewertung leistet KI heute schon deutliche Unterstützung“, glaubt Weiss. Aber die Einführung gehe „sachte“ voran, insbesondere in sensiblen Bereichen der CFO-Domäne: „Der CFO muss natürlich auch im KI-Zeitalter weiterhin für die Richtigkeit der Zahlen geradestehen, wenn der Jahresabschluss an den Kapitalmarkt oder an das Finanzamt geht. In diesen regulierten Bereichen kann man die KI aktuell nur als Assistenten einsetzen, der Vorschläge macht und die Arbeit erleichtert.“</p><p>Doch im Rahmen des jeweils Möglichen schreitet die Anreicherung von Finanz-Software mit Künstlicher Intelligenz offenbar zügig voran. Und die Feedbacks der Nutzer seien besser als bei RPA (Robotic Process Automation), behauptet Weiss. Die Innovation RPA hatte Finanzteams vor einigen Jahren schon einmal große Produktivitätsgewinne in Aussicht gestellt, zum großen Durchbruch kam es aber nie. Weiss: „Der Unterschied zwischen KI und RPA aus meiner Sicht: RPA erfordert eine hohe technische Kompetenz. KI ist hingegen ein Massenthema. Wir begegnen KI-Assistenten auch im privaten Alltag. Künstliche Intelligenz kann man auch nutzen, ohne eine Einführung zu bekommen – bei RPA war das anders.“</p><p>Welche Beobachtungen er bei der KI-Adaption in den Finanzteams großer und kleiner Unternehmen macht, berichtet Ralph Weiss hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">e5d442f5-6a2e-49f0-822f-7702699e51b2</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/39ad6d40-5f7f-47f3-bae1-b921f48e6ca0/fI9Sp6mgfncNMSZrjF_NBWQA.jpg"/><pubDate>Mon, 03 Feb 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/f3951890-2a32-41fe-8b10-3a330f014294/blackline-mixdown.mp3" length="12091766" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>08:23</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Kann KI die Nachhaltigkeitsberichterstattung beschleunigen?</title><itunes:title>FINANCE TV – Kann KI die Nachhaltigkeitsberichterstattung beschleunigen?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Auch in der Nachhaltigkeitsberichterstattung ist Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch: An immer mehr Stellen können KI-Tools die Erhebung der Daten und die Erstellung beziehungsweise die Auswertung der Nachhaltigkeitsberichte beschleunigen.</p><p>Das kommt gerade rechtzeitig, denn im Zuge der CSRD-Richtlinie fallen in Kürze über 15.000 zusätzliche Unternehmen in Deutschland unter die Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. „Mit KI kann die komplexe Gesetzgebung für viele erst einmal handhabbar gemacht werden, insbesondere für die kleineren Unternehmen, die nicht so große Ressourcen auf dem Thema einsetzen können oder denen das Fachwissen fehlt. Wir reden hier über viele tausend Seiten Gesetzestext“, sagt Viola Möller, Leiterin des Bereichs Sustainability Services bei BDO, gegenüber FINANCE-TV.</p><p>Ferner könne KI dabei helfen, Nachhaltigkeitsberichte von Wettbewerbern auszuwerten und mit dem eigenen Report zu vergleichen: Wo erreicht die eigene Firma die Standards im Markt, und wo liegt noch Aufholpotential? „Das verbessert die Möglichkeiten, ein Unternehmen hinsichtlich ESG Value Creation strategisch zu steuern.“ Auch Wirtschaftsprüfer, Ratingagenturen und Hochschulen setzen bereits auf KI bei der Auswertung von Nachhaltigkeitsberichten.</p><p>„Aber man muss natürlich auch wissen, wie man mit der KI umgeht“, warnt die ESG-Spezialistin. „Da vermitteln einige ihren Kunden ein Bild, das nicht der Realität entspricht.“ Das ganze Interview mit Viola Möller zu KI im Nachhaltigkeitsbereich gibt es hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der Nachhaltigkeitsberichterstattung ist Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch: An immer mehr Stellen können KI-Tools die Erhebung der Daten und die Erstellung beziehungsweise die Auswertung der Nachhaltigkeitsberichte beschleunigen.</p><p>Das kommt gerade rechtzeitig, denn im Zuge der CSRD-Richtlinie fallen in Kürze über 15.000 zusätzliche Unternehmen in Deutschland unter die Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. „Mit KI kann die komplexe Gesetzgebung für viele erst einmal handhabbar gemacht werden, insbesondere für die kleineren Unternehmen, die nicht so große Ressourcen auf dem Thema einsetzen können oder denen das Fachwissen fehlt. Wir reden hier über viele tausend Seiten Gesetzestext“, sagt Viola Möller, Leiterin des Bereichs Sustainability Services bei BDO, gegenüber FINANCE-TV.</p><p>Ferner könne KI dabei helfen, Nachhaltigkeitsberichte von Wettbewerbern auszuwerten und mit dem eigenen Report zu vergleichen: Wo erreicht die eigene Firma die Standards im Markt, und wo liegt noch Aufholpotential? „Das verbessert die Möglichkeiten, ein Unternehmen hinsichtlich ESG Value Creation strategisch zu steuern.“ Auch Wirtschaftsprüfer, Ratingagenturen und Hochschulen setzen bereits auf KI bei der Auswertung von Nachhaltigkeitsberichten.</p><p>„Aber man muss natürlich auch wissen, wie man mit der KI umgeht“, warnt die ESG-Spezialistin. „Da vermitteln einige ihren Kunden ein Bild, das nicht der Realität entspricht.“ Das ganze Interview mit Viola Möller zu KI im Nachhaltigkeitsbereich gibt es hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">8277ffde-c82c-40a5-8075-b60da2f79d47</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/e974d6fd-a7fa-419c-80ad-15704fb5f8dc/oNdnP_gdyHfXR_s2E3kUbEn0.jpg"/><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/066044f5-0a97-498e-9f24-77b034d529e7/moeller-bdo-mixdown.mp3" length="13602628" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:26</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><podcast:alternateEnclosure type="video/youtube" title="Kann KI die Nachhaltigkeitsberichterstattung beschleunigen?"><podcast:source uri="https://youtu.be/qNGqo5GJyII"/></podcast:alternateEnclosure></item><item><title>FINANCE TV – Distressed M&amp;A 2025: Kommt die Deal-Welle?</title><itunes:title>FINANCE TV – Distressed M&amp;A 2025: Kommt die Deal-Welle?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Kommt 2025 zusammen mit der Insolvenz- auch die Distressed-M&amp;A-Welle? Und gibt es überhaupt genügend gute Restrukturierer, um Letztere vernünftig zu managen? Sanierer Pluta hat die Antworten.</p><p>Die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im abgelaufenen Jahr auf das höchste Niveau seit 2016 gestiegen. „Zusammen mit den Insolvenzzahlen hat auch die Anzahl von Distressed-M&amp;A-Transaktionen stark angezogen“, berichtet der Sanierungsspezialist Maximilian Pluta, Partner der gleichnamigen Kanzlei, im Distressed-M&amp;A-Outlook von FINANCE-TV.</p><p>Doch das Terrain, auf dem sich die Distressed-Käufer bewegen, ist schwierig. „Die Risiken im vorinsolvenzlichen Bereich sind stark gestiegen“, warnt Pluta. Die Folgen davon bemerkt er vor allem im Verhalten der strategischen Käufer, die er am Distressed-Markt als sehr vorsichtig erlebt. „Strategen werten die wirtschaftliche Unsicherheit stärker ein und sind derzeit verhaltener als die PE-Investoren.“ Deren größerer Deal-Hunger zeige sich auch bei ihren Plattformunternehmen, die Pluta zufolge Distressed-Deals gegenwärtig durchaus aktiv im Rahmen von „Buy &amp; Build“-Strategien nutzten.</p><p>Ob es 2025 zu einer Distressed-M&amp;A-Welle kommt und ob es überhaupt genügend gute Restrukturierer und Insolvenzspezialisten gibt, um die Insolvenzwelle vernünftig zu managen, das berichtet Maximilian Pluta bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Kommt 2025 zusammen mit der Insolvenz- auch die Distressed-M&amp;A-Welle? Und gibt es überhaupt genügend gute Restrukturierer, um Letztere vernünftig zu managen? Sanierer Pluta hat die Antworten.</p><p>Die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im abgelaufenen Jahr auf das höchste Niveau seit 2016 gestiegen. „Zusammen mit den Insolvenzzahlen hat auch die Anzahl von Distressed-M&amp;A-Transaktionen stark angezogen“, berichtet der Sanierungsspezialist Maximilian Pluta, Partner der gleichnamigen Kanzlei, im Distressed-M&amp;A-Outlook von FINANCE-TV.</p><p>Doch das Terrain, auf dem sich die Distressed-Käufer bewegen, ist schwierig. „Die Risiken im vorinsolvenzlichen Bereich sind stark gestiegen“, warnt Pluta. Die Folgen davon bemerkt er vor allem im Verhalten der strategischen Käufer, die er am Distressed-Markt als sehr vorsichtig erlebt. „Strategen werten die wirtschaftliche Unsicherheit stärker ein und sind derzeit verhaltener als die PE-Investoren.“ Deren größerer Deal-Hunger zeige sich auch bei ihren Plattformunternehmen, die Pluta zufolge Distressed-Deals gegenwärtig durchaus aktiv im Rahmen von „Buy &amp; Build“-Strategien nutzten.</p><p>Ob es 2025 zu einer Distressed-M&amp;A-Welle kommt und ob es überhaupt genügend gute Restrukturierer und Insolvenzspezialisten gibt, um die Insolvenzwelle vernünftig zu managen, das berichtet Maximilian Pluta bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">a896ddde-bff9-426b-bcb8-a24714b7df24</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/724e1620-0f9f-4eff-8c55-bad15550b8cc/9htK6F84dLHqieCzyYX6J1-a.jpg"/><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/38b3a2cc-35ce-463b-aace-62001d3a808a/pluta-20-1-mixdown.mp3" length="11796855" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>08:11</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – So erlebt Virpy Richter die digitale Transformation als Finanzchefin</title><itunes:title>FINANCE TV – So erlebt Virpy Richter die digitale Transformation als Finanzchefin</itunes:title><description><![CDATA[<p><em>Welche Rolle spielen CFOs bei der digitalen Transformation? Virpy Richter, CFO bei der Tech-Plattform Awin, gibt Einblicke in ihre Tätigkeit und sagt, worauf es bei Digitalprojekten wirklich ankommt.</em></p><p>Virpy Richter navigiert Awin als Finanzchefin durch eine spannende Phase. Awin ist eine Tech- und Beratungsplattform, die Unternehmen wie Zalando und Tui mit reichweitenstarken Plattformen aus dem Medien- und Internetbereich zusammenbringt und auswertet, welche Werbemaßnahmen – gemessen am eingesetzten Budget – die größte Wirkung erzielen. Das Unternehmen erwirtschaftet mit gut 1.400 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 200 Millionen Euro im Jahr und gehört den beiden Digitalkonzernen Axel Springer und United Internet. Die Unternehmensstrategie sieht vor, Awin durch eine exzellente Arbeit mit den vielfältigen, selbst generierten Daten zukunftsfest und dynamisch aufzustellen.</p><p>„Wie gut wir mit Daten arbeiten, ist absolut entscheidend für den Erfolg unseres Geschäfts“, sagt die Finanzchefin im Interview mit FINANCE-TV. Aufgabe des Finanzteams um CFO Virpy Richter im Rahmen der digitalen Transformation ist es, die Fortschritte zu messen und Awins Ressourcen auf die erfolgreichsten und rentabelsten Initiativen zu konzentrieren.</p><p>Entstehen dabei aber nicht auch Interessenkonflikte, wenn die Finanzabteilung nicht mehr nur Aufpasser und Sparringspartner ist, sondern selbst zum wesentlichen Treiber und Mitentscheider im operativen Geschäft wird? Das verneint Richter, beschreibt aber dennoch klar, wie sich das Rollenbild der Finanzabteilung verändert hat und wie eng ihr Team mittlerweile mit anderen Bereichen wie Vertrieb und Produktentwicklung verzahnt ist.</p><p>Warum sie die digitale Transformation bewusst nicht mit einem einheitlichen IT- und Steuerungssystem gestaltet, ob sie ihre neue, viel zentralere Rolle aus ihrer persönlichen Komfortzone herausgetrieben hat, und vieles mehr – ein intensives Gespräch über die Rolle von CFOs in der digitalen Transformation ihrer Unternehmen mit Virpy Richter, Finanzchefin von Awin.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Welche Rolle spielen CFOs bei der digitalen Transformation? Virpy Richter, CFO bei der Tech-Plattform Awin, gibt Einblicke in ihre Tätigkeit und sagt, worauf es bei Digitalprojekten wirklich ankommt.</em></p><p>Virpy Richter navigiert Awin als Finanzchefin durch eine spannende Phase. Awin ist eine Tech- und Beratungsplattform, die Unternehmen wie Zalando und Tui mit reichweitenstarken Plattformen aus dem Medien- und Internetbereich zusammenbringt und auswertet, welche Werbemaßnahmen – gemessen am eingesetzten Budget – die größte Wirkung erzielen. Das Unternehmen erwirtschaftet mit gut 1.400 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 200 Millionen Euro im Jahr und gehört den beiden Digitalkonzernen Axel Springer und United Internet. Die Unternehmensstrategie sieht vor, Awin durch eine exzellente Arbeit mit den vielfältigen, selbst generierten Daten zukunftsfest und dynamisch aufzustellen.</p><p>„Wie gut wir mit Daten arbeiten, ist absolut entscheidend für den Erfolg unseres Geschäfts“, sagt die Finanzchefin im Interview mit FINANCE-TV. Aufgabe des Finanzteams um CFO Virpy Richter im Rahmen der digitalen Transformation ist es, die Fortschritte zu messen und Awins Ressourcen auf die erfolgreichsten und rentabelsten Initiativen zu konzentrieren.</p><p>Entstehen dabei aber nicht auch Interessenkonflikte, wenn die Finanzabteilung nicht mehr nur Aufpasser und Sparringspartner ist, sondern selbst zum wesentlichen Treiber und Mitentscheider im operativen Geschäft wird? Das verneint Richter, beschreibt aber dennoch klar, wie sich das Rollenbild der Finanzabteilung verändert hat und wie eng ihr Team mittlerweile mit anderen Bereichen wie Vertrieb und Produktentwicklung verzahnt ist.</p><p>Warum sie die digitale Transformation bewusst nicht mit einem einheitlichen IT- und Steuerungssystem gestaltet, ob sie ihre neue, viel zentralere Rolle aus ihrer persönlichen Komfortzone herausgetrieben hat, und vieles mehr – ein intensives Gespräch über die Rolle von CFOs in der digitalen Transformation ihrer Unternehmen mit Virpy Richter, Finanzchefin von Awin.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">549fb713-a388-4f97-a7b9-0221221e956f</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/e14e2143-8bda-4e90-910a-8f72b09fe02c/x-tMDM6WrrKmirTlQU8JmGZv.jpg"/><pubDate>Wed, 18 Dec 2024 07:50:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/fd5bc03b-9d37-49d8-8bab-ec802268b44e/fin-TV-richter-mixdown.mp3" length="16149283" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>11:13</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future CFO – Matthias Heiden (IFS)</title><itunes:title>Future CFO – Matthias Heiden (IFS)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Vor gut zwei Jahren hat <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/dr-matthias-heiden/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Matthias Heiden</a> der Software AG und Deutschland beruflich den Rücken gekehrt, um bei IFS in Schweden anzuheuern. Dort hilft er dem ERP-Spezialisten nun beim Wachsen und testet auch KI-Anwendungen in der Finanzabteilung. Der Weg zu IFS war für den gebürtigen Lübecker lang: Er hat lange für den Softwaregiganten SAP gearbeitet, war aber auch für den Achsen- und Fahrsystemhersteller SAF-Holland aktiv. Während seiner Karriere hat der CFO vielfältige Erfahrungen sammeln können, die er im Gespräch teilt.</p><p>Warum hat er sich gegen eine Karriere bei SAP entschieden? Was hat Heiden in der klassischen Industrie bei SAF-Holland gelernt? Und wieso ist er dann doch zurück in die Softwarebranche?</p><p>All diese Fragen beantwortet Heiden im Gespräch mit FINANCE-Redakteur Jakob Eich und Headhunter <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a> in der neuen Folge des CFO-Karriere-Podcasts „Future CFO“.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut zwei Jahren hat <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/dr-matthias-heiden/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Matthias Heiden</a> der Software AG und Deutschland beruflich den Rücken gekehrt, um bei IFS in Schweden anzuheuern. Dort hilft er dem ERP-Spezialisten nun beim Wachsen und testet auch KI-Anwendungen in der Finanzabteilung. Der Weg zu IFS war für den gebürtigen Lübecker lang: Er hat lange für den Softwaregiganten SAP gearbeitet, war aber auch für den Achsen- und Fahrsystemhersteller SAF-Holland aktiv. Während seiner Karriere hat der CFO vielfältige Erfahrungen sammeln können, die er im Gespräch teilt.</p><p>Warum hat er sich gegen eine Karriere bei SAP entschieden? Was hat Heiden in der klassischen Industrie bei SAF-Holland gelernt? Und wieso ist er dann doch zurück in die Softwarebranche?</p><p>All diese Fragen beantwortet Heiden im Gespräch mit FINANCE-Redakteur Jakob Eich und Headhunter <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a> in der neuen Folge des CFO-Karriere-Podcasts „Future CFO“.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">a4162e93-f99f-497e-86e5-1920dc4efaf3</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/960d1b5e-7679-498d-bcc5-f567cb667380/lXl6d1HDBIY4Qz-juAWzaS9U.jpg"/><pubDate>Wed, 11 Dec 2024 08:05:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/5ffdbdd7-21e6-4008-9d58-ac86dc2057ab/FUTURE-CFO-Heiden-4-12-final.mp3" length="99752761" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>01:09:16</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Interimer im Controlling: „Der Markt wird eng“</title><itunes:title>FINANCE TV – Interimer im Controlling: „Der Markt wird eng“</itunes:title><description><![CDATA[<p><em>Der Markt für Interim-Controller wird eng. Personalberater Bernhard von Treuenfels berichtet, warum das einen guten Grund hat – und verrät, was Unternehmen Interim-Controller kosten können.</em></p><p>Die wachsende Zahl an Unternehmen, die restrukturieren oder ihre Liquiditätslage verbessern müssen, treibt die Nachfrage nach Interim-Managern „im Maschinenraum“ der Finanzabteilung spürbar an, beobachtet Bernhard von Treuenfels, Gründer und Inhaber der gleichnamigen Personalberatung: „Der Markt wird eng“, sagte er gegenüber FINANCE-TV.</p><p>Das Anwachsen der Nachfrage hält er für folgerichtig: „In einer Restrukturierung werden in der Regel auch im Controlling zusätzliche Leute gebraucht – einerseits, weil meistens Mitarbeiter gehen, aber auch, weil der Prozess der Restrukturierung im Finanzbereich für viele zusätzliche Aufgaben jenseits des Tagesgeschäfts sorgt, zum Beispiel in den Bereichen Reporting und Forecast.“ In Sachen Kreditoren- und Debitorenmanagement seien auch die Accountants von Bedeutung, um die Zahlungsströme verbessern zu können, so Treuenfels weiter.</p><p>Wie schnell Unternehmen in einer Krise ihr Finanzteam verstärken, hängt dem Treuenfels-Gründer zufolge stark davon ab, wer die Geschicke der Unternehmen lenkt: „Wenn an der Spitze auch schon Interim-Manager und Sanierer sitzen, wird meistens wenig darüber diskutiert, dass man Interimer auch im Maschinenraum benötigt. Denn ohne eine gute Finanzabteilung können auch die Interim-Geschäftsführer nicht so arbeiten, wie sie das gerne möchten.“</p><p>Wie lange der Personalberater empfiehlt, die Finanz-Interimer an Bord zu halten und was es ein Unternehmen kostet, wenn es gleich mehrere Interim-Finanzer benötigt – die Antworten von Bernhard von Treuenfels hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Markt für Interim-Controller wird eng. Personalberater Bernhard von Treuenfels berichtet, warum das einen guten Grund hat – und verrät, was Unternehmen Interim-Controller kosten können.</em></p><p>Die wachsende Zahl an Unternehmen, die restrukturieren oder ihre Liquiditätslage verbessern müssen, treibt die Nachfrage nach Interim-Managern „im Maschinenraum“ der Finanzabteilung spürbar an, beobachtet Bernhard von Treuenfels, Gründer und Inhaber der gleichnamigen Personalberatung: „Der Markt wird eng“, sagte er gegenüber FINANCE-TV.</p><p>Das Anwachsen der Nachfrage hält er für folgerichtig: „In einer Restrukturierung werden in der Regel auch im Controlling zusätzliche Leute gebraucht – einerseits, weil meistens Mitarbeiter gehen, aber auch, weil der Prozess der Restrukturierung im Finanzbereich für viele zusätzliche Aufgaben jenseits des Tagesgeschäfts sorgt, zum Beispiel in den Bereichen Reporting und Forecast.“ In Sachen Kreditoren- und Debitorenmanagement seien auch die Accountants von Bedeutung, um die Zahlungsströme verbessern zu können, so Treuenfels weiter.</p><p>Wie schnell Unternehmen in einer Krise ihr Finanzteam verstärken, hängt dem Treuenfels-Gründer zufolge stark davon ab, wer die Geschicke der Unternehmen lenkt: „Wenn an der Spitze auch schon Interim-Manager und Sanierer sitzen, wird meistens wenig darüber diskutiert, dass man Interimer auch im Maschinenraum benötigt. Denn ohne eine gute Finanzabteilung können auch die Interim-Geschäftsführer nicht so arbeiten, wie sie das gerne möchten.“</p><p>Wie lange der Personalberater empfiehlt, die Finanz-Interimer an Bord zu halten und was es ein Unternehmen kostet, wenn es gleich mehrere Interim-Finanzer benötigt – die Antworten von Bernhard von Treuenfels hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">b2f48b54-dbf2-4cc6-ae40-22c7cedf20ab</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/1cfc13cd-20f5-4572-81d4-b5d56ffea8ad/QTOtMsSiDPyy2B0sCcHOPWsb.jpg"/><pubDate>Wed, 11 Dec 2024 07:50:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/f795c571-6418-48bb-9775-5fe1488d1535/Finance-tv-treuenfels-mixdown.mp3" length="11553218" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>08:01</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Tappt Private Equity in die Factoring-Falle?</title><itunes:title>FINANCE TV – Tappt Private Equity in die Factoring-Falle?</itunes:title><description><![CDATA[<p><em>Der Zugang zu Factoring wird schwieriger. Welche Strategien aktuell hohe Transaktionssicherheit versprechen und wo speziell Private Equity auf der Hut sein sollte, sagt André Ofenloch von Gracher.</em></p><p>Gerade für Turnaround- oder Special-Situations-Investoren ist Factoring häufig der entscheidende Baustein für die Refinanzierung einer Akquisition und das Zurückführen ihres Eigenkapitaleinsatzes nach dem Closing.</p><p>Doch der Zugang zu Factoring wird schwieriger, berichtet der Factoring-Experte André Ofenloch vom Kredit- und Kautionsmakler Gracher im Gespräch mit FINANCE-TV: „Die Factoring-Anbieter werden selektiver. Sie suchen sich ihre Marktnischen aus und sind in gewissen Teilmärkten nicht mehr bereit, zu liefern.“ Für Turnaround-Finanzinvestoren bedeute das, so Ofenloch, „dass ihnen ein Teil des Factoring-Marktes nicht mehr zur Verfügung steht“.</p><p>Die neue Lage scheint aber noch nicht von allen Marktteilnehmern in ausreichendem Maße wahrgenommen zu werden. Ofenloch: „Oft erkennen Private-Equity-Häuser erst zwischen Signing und Closing der Transaktion, dass sie auf den falschen Factoring-Anbieter gesetzt haben, weil dieser seine anfängliche Finanzierungsbereitschaft am Ende doch nicht mehr als solides Commitment einlöst.“</p><p>Welche Strategien der Factoring-Anbieter im aktuellen Umfeld für deren Kunden noch hohe Transaktionssicherheit versprechen und bei welcher Art von Factoring speziell Finanzinvestoren auf der Hut sein sollten, verrät der Factoring-Experte im FINANCE-Talk.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Zugang zu Factoring wird schwieriger. Welche Strategien aktuell hohe Transaktionssicherheit versprechen und wo speziell Private Equity auf der Hut sein sollte, sagt André Ofenloch von Gracher.</em></p><p>Gerade für Turnaround- oder Special-Situations-Investoren ist Factoring häufig der entscheidende Baustein für die Refinanzierung einer Akquisition und das Zurückführen ihres Eigenkapitaleinsatzes nach dem Closing.</p><p>Doch der Zugang zu Factoring wird schwieriger, berichtet der Factoring-Experte André Ofenloch vom Kredit- und Kautionsmakler Gracher im Gespräch mit FINANCE-TV: „Die Factoring-Anbieter werden selektiver. Sie suchen sich ihre Marktnischen aus und sind in gewissen Teilmärkten nicht mehr bereit, zu liefern.“ Für Turnaround-Finanzinvestoren bedeute das, so Ofenloch, „dass ihnen ein Teil des Factoring-Marktes nicht mehr zur Verfügung steht“.</p><p>Die neue Lage scheint aber noch nicht von allen Marktteilnehmern in ausreichendem Maße wahrgenommen zu werden. Ofenloch: „Oft erkennen Private-Equity-Häuser erst zwischen Signing und Closing der Transaktion, dass sie auf den falschen Factoring-Anbieter gesetzt haben, weil dieser seine anfängliche Finanzierungsbereitschaft am Ende doch nicht mehr als solides Commitment einlöst.“</p><p>Welche Strategien der Factoring-Anbieter im aktuellen Umfeld für deren Kunden noch hohe Transaktionssicherheit versprechen und bei welcher Art von Factoring speziell Finanzinvestoren auf der Hut sein sollten, verrät der Factoring-Experte im FINANCE-Talk.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">a05306ce-20a4-4dd1-be8e-961c46621e87</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/c870dc26-485f-47f6-a329-7ecb919e629d/x5U_vEKB3AzFFRJQhmliAyZd.jpg"/><pubDate>Thu, 05 Dec 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/bc92c3f0-5f70-4fbf-8250-078487a3549e/finance-tv-ofenloch-mixdown.mp3" length="12824532" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>08:54</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Restrukturierer Lutz Jäde: „Oft fehlt das strategische Zielbild“</title><itunes:title>FINANCE TV – Restrukturierer Lutz Jäde: „Oft fehlt das strategische Zielbild“</itunes:title><description><![CDATA[<p><em>Viele Restrukturierungen werden zu kurzfristig und finanzgetrieben angegangen, glaubt Lutz Jäde von Oliver Wyman. Wie es besser geht, berichtet der Partner bei FINANCE-TV</em>.</p><p>Viele Unternehmensrestrukturierungen werden nicht langfristig genug angegangen, meint der Restrukturierungsberater Lutz Jäde, Partner bei Oliver Wyman. „Es ist wichtig, zu Beginn einer Restrukturierung ein strategisches Zielbild zu entwerfen, wie das Unternehmen in seinem Marktumfeld in einigen Jahren wieder nachhaltig erfolgreich sein will – mit welchen Produkten, welchen Kostenstrukturen und in welchen Teilmärkten“, sagte der Sanierungsexperte gegenüber FINANCE-TV.</p><p>Stattdessen würden aktuell viele Restrukturierungen mit einem – so Jäde – „zu kurzfristigen Horizont“ eingeleitet. „Man denkt die Restrukturierung von der Finanzierung her. Was gibt die her? Welche Mittel stehen zur Verfügung? Welche Annahmen müssen getroffen werden, damit wir diese Mittel bekommen? Dabei wird aber in vielen Fällen zu optimistisch geplant, und das führt schon nach wenigen Monaten häufig dazu, dass die Restrukturierung nachgeschärft werden muss.“</p><p>Aber ist ein langfristiges Zielbild nicht ein zu starres Managementkorsett, gerade angesichts der hohen Veränderungsdynamik in vielen Märkten? Jäde widerspricht: „Man muss den Plan wie eine Landkarte betrachten. Wenn man vom Kurs abkommt, zeigt er einem, wie man den Weg zum Ziel wiederfindet.“</p><p>Wie genau ein Management mit einem strategischen Zielbild in einer Restrukturierung arbeiten sollte, wie man die Finanzierungspartner auf eine so lange Reise mitnimmt und in wie viel Prozent der großen Restrukturierungen dieses Konzept aktuell schon zum Einsatz kommt – Lutz Jädes Antworten gibt es im heutigen Interview von FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Viele Restrukturierungen werden zu kurzfristig und finanzgetrieben angegangen, glaubt Lutz Jäde von Oliver Wyman. Wie es besser geht, berichtet der Partner bei FINANCE-TV</em>.</p><p>Viele Unternehmensrestrukturierungen werden nicht langfristig genug angegangen, meint der Restrukturierungsberater Lutz Jäde, Partner bei Oliver Wyman. „Es ist wichtig, zu Beginn einer Restrukturierung ein strategisches Zielbild zu entwerfen, wie das Unternehmen in seinem Marktumfeld in einigen Jahren wieder nachhaltig erfolgreich sein will – mit welchen Produkten, welchen Kostenstrukturen und in welchen Teilmärkten“, sagte der Sanierungsexperte gegenüber FINANCE-TV.</p><p>Stattdessen würden aktuell viele Restrukturierungen mit einem – so Jäde – „zu kurzfristigen Horizont“ eingeleitet. „Man denkt die Restrukturierung von der Finanzierung her. Was gibt die her? Welche Mittel stehen zur Verfügung? Welche Annahmen müssen getroffen werden, damit wir diese Mittel bekommen? Dabei wird aber in vielen Fällen zu optimistisch geplant, und das führt schon nach wenigen Monaten häufig dazu, dass die Restrukturierung nachgeschärft werden muss.“</p><p>Aber ist ein langfristiges Zielbild nicht ein zu starres Managementkorsett, gerade angesichts der hohen Veränderungsdynamik in vielen Märkten? Jäde widerspricht: „Man muss den Plan wie eine Landkarte betrachten. Wenn man vom Kurs abkommt, zeigt er einem, wie man den Weg zum Ziel wiederfindet.“</p><p>Wie genau ein Management mit einem strategischen Zielbild in einer Restrukturierung arbeiten sollte, wie man die Finanzierungspartner auf eine so lange Reise mitnimmt und in wie viel Prozent der großen Restrukturierungen dieses Konzept aktuell schon zum Einsatz kommt – Lutz Jädes Antworten gibt es im heutigen Interview von FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">8ad3c6f8-2888-419f-b371-a0c264d57224</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/3994989f-53aa-41fa-b5e3-f3e419a57c2d/nYMLkwDH9deKyAGVgcmE8Ejn.jpg"/><pubDate>Mon, 02 Dec 2024 08:30:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/119b47a4-c392-47d1-abf9-46d8dd0ec3d6/financetv-jaede-mixdown.mp3" length="12993289" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:01</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – „Die Banken werden nervöser“: Wenn die Finanzierung wackelt</title><itunes:title>FINANCE TV – „Die Banken werden nervöser“: Wenn die Finanzierung wackelt</itunes:title><description><![CDATA[<p>Aktuell ist ein noch schlechterer Zeitpunkt als ohnehin schon, um in eine prekäre Finanzierungssituation zu geraten – sei es durch unerwarteten Liquiditätsbedarf oder das Reißen von Covenants. „Die Banken werden nervöser und risikoscheuer“, berichtet der Finanzierungsberater Jens von Loos bei FINANCE-TV aus seinen Projekten der vergangenen Monate. Von Loos leitet das Debt &amp; Capital Advisory Team von Deloitte in Deutschland.</p><p>Damit werden eine gute Vorbereitung und die rechtzeitige Anbahnung der schwierigen Gespräche mit den Bankpartnern für CFOs noch erfolgsentscheidender, sagt von Loos: „Gerade, wenn es schwierig wird, ist es ganz wichtig, den Finanzierern zu zeigen, dass die vorliegenden Zahlen und Pläne auch belastbar sind. Insbesondere Abweichungen vom Business-Plan im Current Trading müssen gut erklärbar sein.“ Er hat die Erfahrung gemacht: „Eine Bank, die einmal entschieden hat, dass sie aussteigen will, wieder umzustimmen, ist so gut wie unmöglich.“</p><p>Als Grundlage für die notwendigen Gespräche und Verhandlungen empfiehlt der Finanzierungsberater CFOs, neben dem Teaser zur aktuellen Situationsbeschreibung auch ein ausführliches Info-Memo zu erstellen, dem die Banken die Krisenanalyse und den Turnaround-Plan detailliert entnehmen können.</p><p>Wie viel Zeit einzuplanen ist, bis ein gutes Info-Memo für den Refinanzierungsprozess steht, ob es tatsächlich ratsam ist, vor den Gesprächen mit den bestehenden Finanzierungspartnern schon Finanzierungsalternativen auszuloten, und warum es selbst wohlmeinenden Banken so schwerfällt, im Ernstfall das Finanzierungsvolumen einer ausscheidenden Bank zu übernehmen – Tipps für Finanzierungskrisen aus erster Hand hier im aktuellen FINANCE-TV-Talk.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell ist ein noch schlechterer Zeitpunkt als ohnehin schon, um in eine prekäre Finanzierungssituation zu geraten – sei es durch unerwarteten Liquiditätsbedarf oder das Reißen von Covenants. „Die Banken werden nervöser und risikoscheuer“, berichtet der Finanzierungsberater Jens von Loos bei FINANCE-TV aus seinen Projekten der vergangenen Monate. Von Loos leitet das Debt &amp; Capital Advisory Team von Deloitte in Deutschland.</p><p>Damit werden eine gute Vorbereitung und die rechtzeitige Anbahnung der schwierigen Gespräche mit den Bankpartnern für CFOs noch erfolgsentscheidender, sagt von Loos: „Gerade, wenn es schwierig wird, ist es ganz wichtig, den Finanzierern zu zeigen, dass die vorliegenden Zahlen und Pläne auch belastbar sind. Insbesondere Abweichungen vom Business-Plan im Current Trading müssen gut erklärbar sein.“ Er hat die Erfahrung gemacht: „Eine Bank, die einmal entschieden hat, dass sie aussteigen will, wieder umzustimmen, ist so gut wie unmöglich.“</p><p>Als Grundlage für die notwendigen Gespräche und Verhandlungen empfiehlt der Finanzierungsberater CFOs, neben dem Teaser zur aktuellen Situationsbeschreibung auch ein ausführliches Info-Memo zu erstellen, dem die Banken die Krisenanalyse und den Turnaround-Plan detailliert entnehmen können.</p><p>Wie viel Zeit einzuplanen ist, bis ein gutes Info-Memo für den Refinanzierungsprozess steht, ob es tatsächlich ratsam ist, vor den Gesprächen mit den bestehenden Finanzierungspartnern schon Finanzierungsalternativen auszuloten, und warum es selbst wohlmeinenden Banken so schwerfällt, im Ernstfall das Finanzierungsvolumen einer ausscheidenden Bank zu übernehmen – Tipps für Finanzierungskrisen aus erster Hand hier im aktuellen FINANCE-TV-Talk.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">6437ae6e-e0b4-46a6-8053-d80c39f8b217</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/19dad308-6f55-414e-9d14-9d96aa942a60/Yw7ruCJ9L956QmUZ9Qbfu2_G.jpg"/><pubDate>Mon, 25 Nov 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/db9be1a7-c9d4-4215-8eb1-3295cfc5f90b/finance-tv-von-loos-mixdown.mp3" length="14459886" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:02</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Commerzbank tritt SBTI bei: Die Folgen für Firmenkunden</title><itunes:title>FINANCE TV – Commerzbank tritt SBTI bei: Die Folgen für Firmenkunden</itunes:title><description><![CDATA[<p><strong> </strong>Mehr als 130 Banken weltweit sind schon Mitglied der „Science-based Target Initiative“ der Vereinten Nationen (SBTI). Ziel dieser Banken ist es, wissenschaftlich fundiert an der Dekarbonisierung ihrer Kreditbücher zu arbeiten. Eine dieser Banken ist die Commerzbank. „Net Zero als Ziel haben wir für das Jahr 2050 festgelegt“, berichtet Bülent Karakaya, Global Head of Sustainable Finance bei der Commerzbank, im Gespräch mit FINANCE-TV. „Und im Rahmen von SBTI ist es bis 2030 geplant, konkrete Zielpfade für die Dekarbonisierung zu erreichen.“</p><p>Für Firmenkunden kann dieser wissenschaftsbasierte Ansatz mit konkreten Zwischenzielen schon jetzt Folgen haben, wenn ihre Bank einer Initiative wie SBTI beigetreten ist. Karakaya erzählt, wie die Commerzbank hier vorgeht: „SBTI betrifft viele Prozesse und Produkte entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette. Gestartet sind wir mit der Risikofunktion, die dann für jeden Sektor Zielpfade definiert hat. Jetzt muss das Team im Firmenkundengeschäft mit unseren Kunden in Gespräche gehen und erfragen, inwieweit deren Dekarbonisierungsziele mit unseren Zielpfaden als Bank korrelieren.“</p><p>Wie der Dialog mit den Firmenkunden genau aussieht, was die Commerzbank von ihnen erwartet und wie die Bank ihrerseits ihre Kunden mit Input in Sachen Dekarbonisierung und Nachhaltigkeit unterstützen will, das verrät Bülent Karakaya im FINANCE-TV-Talk.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Mehr als 130 Banken weltweit sind schon Mitglied der „Science-based Target Initiative“ der Vereinten Nationen (SBTI). Ziel dieser Banken ist es, wissenschaftlich fundiert an der Dekarbonisierung ihrer Kreditbücher zu arbeiten. Eine dieser Banken ist die Commerzbank. „Net Zero als Ziel haben wir für das Jahr 2050 festgelegt“, berichtet Bülent Karakaya, Global Head of Sustainable Finance bei der Commerzbank, im Gespräch mit FINANCE-TV. „Und im Rahmen von SBTI ist es bis 2030 geplant, konkrete Zielpfade für die Dekarbonisierung zu erreichen.“</p><p>Für Firmenkunden kann dieser wissenschaftsbasierte Ansatz mit konkreten Zwischenzielen schon jetzt Folgen haben, wenn ihre Bank einer Initiative wie SBTI beigetreten ist. Karakaya erzählt, wie die Commerzbank hier vorgeht: „SBTI betrifft viele Prozesse und Produkte entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette. Gestartet sind wir mit der Risikofunktion, die dann für jeden Sektor Zielpfade definiert hat. Jetzt muss das Team im Firmenkundengeschäft mit unseren Kunden in Gespräche gehen und erfragen, inwieweit deren Dekarbonisierungsziele mit unseren Zielpfaden als Bank korrelieren.“</p><p>Wie der Dialog mit den Firmenkunden genau aussieht, was die Commerzbank von ihnen erwartet und wie die Bank ihrerseits ihre Kunden mit Input in Sachen Dekarbonisierung und Nachhaltigkeit unterstützen will, das verrät Bülent Karakaya im FINANCE-TV-Talk.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">64d7d62f-1f4a-4461-8cd3-c13814de75bb</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/4eb91e85-7763-4cb5-96f1-a5db6ab9b214/oT0dIInUNKarbVTexRYR8wgZ.jpg"/><pubDate>Fri, 22 Nov 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/d2915549-e85e-4c09-a36e-eca94b98a55e/commerzbank-2024-mixdown.mp3" length="15221356" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:34</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Finance-Recruiter: „Gehälter steigen moderater als zuletzt“</title><itunes:title>FINANCE TV – Finance-Recruiter: „Gehälter steigen moderater als zuletzt“</itunes:title><description><![CDATA[<p><strong> </strong>Viele CFOs und Finanzleiter können sich über eine leichte Entspannung im Bereich Gehalt freuen: Die großen Sprünge der vergangenen Jahre und die teils ausgesprochen ambitionierten Gehaltswünsche mancher Bewerber zeigen sich aktuell nicht mehr so stark wie zuletzt. „Die Gehälter im Finanzbereich steigen immer noch, aber moderater“, sagt Erich Schwinghammer, Bereichsleiter Finance bei Hays, anlässlich der Veröffentlichung des FINANCE-Gehaltsreports 2024 im Interview mit FINANCE-TV.</p><p>Der neue FINANCE-Gehaltsreport zeigt vor allem eine bemerkenswerte Entwicklung: Die Einstiegsgehälter in der Finanzabteilung steigen weiterhin, aber die Senior-Gehälter nicht mehr – sie stagnieren. Schwinghammer: „Wir interpretieren das so, dass Unternehmen auf diese Art versuchen, dem Fachkräftemangel zu begegnen und Talente an sich zu binden. Dort müssen Unternehmen investieren, um wettbewerbsfähig zu sein.“ Bei den Senior-Positionen zeige sich hingegen aktuell „eine spürbare Kostensensibilität“, erklärt der Recruiter, der hauptsächlich Posten im Finanzbereich besetzt.</p><p>Besonders betrifft der Spardruck ausgerechnet das Treasury – dort beobachtet Schwinghammer sogar ein Absinken der Gehälter. Warum das so ist und wie sich Treasurer, aber auch die Arbeitgeber sowie Spezialisten aus anderen Finance-Bereichen aktuell am besten auf Gehaltsverhandlungen vorbereiten – die Tipps und Markteindrücke des Finance-Recruiters gibt es hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Viele CFOs und Finanzleiter können sich über eine leichte Entspannung im Bereich Gehalt freuen: Die großen Sprünge der vergangenen Jahre und die teils ausgesprochen ambitionierten Gehaltswünsche mancher Bewerber zeigen sich aktuell nicht mehr so stark wie zuletzt. „Die Gehälter im Finanzbereich steigen immer noch, aber moderater“, sagt Erich Schwinghammer, Bereichsleiter Finance bei Hays, anlässlich der Veröffentlichung des FINANCE-Gehaltsreports 2024 im Interview mit FINANCE-TV.</p><p>Der neue FINANCE-Gehaltsreport zeigt vor allem eine bemerkenswerte Entwicklung: Die Einstiegsgehälter in der Finanzabteilung steigen weiterhin, aber die Senior-Gehälter nicht mehr – sie stagnieren. Schwinghammer: „Wir interpretieren das so, dass Unternehmen auf diese Art versuchen, dem Fachkräftemangel zu begegnen und Talente an sich zu binden. Dort müssen Unternehmen investieren, um wettbewerbsfähig zu sein.“ Bei den Senior-Positionen zeige sich hingegen aktuell „eine spürbare Kostensensibilität“, erklärt der Recruiter, der hauptsächlich Posten im Finanzbereich besetzt.</p><p>Besonders betrifft der Spardruck ausgerechnet das Treasury – dort beobachtet Schwinghammer sogar ein Absinken der Gehälter. Warum das so ist und wie sich Treasurer, aber auch die Arbeitgeber sowie Spezialisten aus anderen Finance-Bereichen aktuell am besten auf Gehaltsverhandlungen vorbereiten – die Tipps und Markteindrücke des Finance-Recruiters gibt es hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">6894d203-a8a8-4af6-88c9-6d081f58247d</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/6a298e3e-7f0e-4855-bf9b-3ae0b4afb848/_xn9W4sMmDJhU-Otuz95SIaZ.jpg"/><pubDate>Tue, 19 Nov 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/40ab808f-2790-43fb-87eb-8fe2ec9191f6/schwinghamer-2024-mixdown.mp3" length="12431791" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>08:38</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – IFRS 18: Neuer Bilanzierungsstandard trifft IPO-Aspiranten</title><itunes:title>FINANCE TV – IFRS 18: Neuer Bilanzierungsstandard trifft IPO-Aspiranten</itunes:title><description><![CDATA[<p>Auf Unternehmen, die an der Börse notiert sind oder nach 2027 einen IPO anpeilen, kommt mit IFRS 18 eine wichtige Bilanzierungsänderung zu: „IFRS 18 adressiert die Thematik, dass Finanzpublikationen derzeit nicht miteinander vergleichbar sind. Die Strukturen der Gewinn- und Verlustrechnung sind von Unternehmen zu Unternehmen, von Branche zu Branche unterschiedlich. Das soll mit IFRS 18 vereinheitlicht werden“, erklärt Nikolaus Färber, Vorstand des Beratungshauses WTS Advisory, die bevorstehende Neuregulierung im Interview mit FINANCE-TV. IFRS 18 wird IAS 1 ablösen, laut Färber „einer der ältesten Bilanzierungsstandards überhaupt“.</p><p>Die Umstellung bedarf einer Menge Vorlauf, warnt Färber CFOs davor, das Thema zu unterschätzen – insbesondere solche, die Börsenpläne hegen. Der Grund: „Die Neuregelungen greifen tief in die Strukturen ein.“ Unter anderem in der Kapitalmarktkommunikation, in der viele Unternehmen selbst kreierte, individuelle KPIs verwenden, um ihre Investoren über ihre Geschäfts-Performance zu informieren. „Aber auch Dinge wie die Erfassung von Belegen werden berührt“, betont Färber. Damit müssten auch Schnittstellen zu Reporting-Systemen verändert werden.</p><p>Wieviel Zeit Finanzabteilungen für die Implementierung von IFRS 18 einplanen sollten und mit welchen ohnehin anstehenden Strukturprojekten sich die IFRS-Einführung eventuell smart verknüpfen ließe – dies und mehr zum neuen IFRS-Standard im FINANCE-TV-Interview mit Nikolaus Färber.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Unternehmen, die an der Börse notiert sind oder nach 2027 einen IPO anpeilen, kommt mit IFRS 18 eine wichtige Bilanzierungsänderung zu: „IFRS 18 adressiert die Thematik, dass Finanzpublikationen derzeit nicht miteinander vergleichbar sind. Die Strukturen der Gewinn- und Verlustrechnung sind von Unternehmen zu Unternehmen, von Branche zu Branche unterschiedlich. Das soll mit IFRS 18 vereinheitlicht werden“, erklärt Nikolaus Färber, Vorstand des Beratungshauses WTS Advisory, die bevorstehende Neuregulierung im Interview mit FINANCE-TV. IFRS 18 wird IAS 1 ablösen, laut Färber „einer der ältesten Bilanzierungsstandards überhaupt“.</p><p>Die Umstellung bedarf einer Menge Vorlauf, warnt Färber CFOs davor, das Thema zu unterschätzen – insbesondere solche, die Börsenpläne hegen. Der Grund: „Die Neuregelungen greifen tief in die Strukturen ein.“ Unter anderem in der Kapitalmarktkommunikation, in der viele Unternehmen selbst kreierte, individuelle KPIs verwenden, um ihre Investoren über ihre Geschäfts-Performance zu informieren. „Aber auch Dinge wie die Erfassung von Belegen werden berührt“, betont Färber. Damit müssten auch Schnittstellen zu Reporting-Systemen verändert werden.</p><p>Wieviel Zeit Finanzabteilungen für die Implementierung von IFRS 18 einplanen sollten und mit welchen ohnehin anstehenden Strukturprojekten sich die IFRS-Einführung eventuell smart verknüpfen ließe – dies und mehr zum neuen IFRS-Standard im FINANCE-TV-Interview mit Nikolaus Färber.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">7b88e46f-6f57-49a5-8520-cdc31fa989fd</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/243bb6f6-8d2d-4ca9-a6b0-2d7438b96e5b/VJn9ygoxnyjqpShH55qdIc_O.jpg"/><pubDate>Wed, 13 Nov 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/72057c36-d443-4663-8553-9619a90cb565/faerber-mixdown.mp3" length="11297636" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>07:50</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Investitionsflaute: Segen oder Bedrohung für die Leasinganbieter?</title><itunes:title>FINANCE TV – Investitionsflaute: Segen oder Bedrohung für die Leasinganbieter?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die deutsche Industrie gerät immer stärker aus dem Tritt: „Seit dem Sommer hat sich der Rückgang der Investitionsneigung der Unternehmen in vielen Branchen noch einmal beschleunigt“, berichtet Sonja Kardorf aus dem Vorstand der Deutschen Leasing im Gespräch mit FINANCE-TV.</p><p>Doch Leasing profitiert auch in dieser Abschwungphase wieder einmal von dem besonderen Charakter dieses Finanzierungsinstruments und vom Bedarf vieler CFOs, ihre Liquidität zu schonen und Investitionsausgaben zu strecken. Diesen Rückenwind erlebt Sonja Kardorf auch im eigenen Haus: „Wir bei der Deutschen Leasing haben zum dritten Mal in Folge die 10-Milliarden-Euro-Grenze beim Neugeschäft überschritten.“ Allerdings seien es eher Spezialthemen wie Autoflottenleasing oder einzelne Großinvestitionen im Infrastrukturbereich, die das Geschäft der Leasinganbieter vorantreiben und weniger die klassischen Unternehmensinvestitionen in Maschinen und Anlagen, berichtet sie.</p><p>Warum die im Frühsommer eingeleitete Zinswende bislang noch kein positives Gegengewicht zur allgemeinen Flaute gebracht hat und ob die aktuell problematisch wirkenden Investitionen der Autoindustrie in die E-Mobilität eine potentielle Gefahr für deren Leasinggeber darstellen – die Antworten darauf gibt Sonja Kardorf im FINANCE-TV-Interview.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Industrie gerät immer stärker aus dem Tritt: „Seit dem Sommer hat sich der Rückgang der Investitionsneigung der Unternehmen in vielen Branchen noch einmal beschleunigt“, berichtet Sonja Kardorf aus dem Vorstand der Deutschen Leasing im Gespräch mit FINANCE-TV.</p><p>Doch Leasing profitiert auch in dieser Abschwungphase wieder einmal von dem besonderen Charakter dieses Finanzierungsinstruments und vom Bedarf vieler CFOs, ihre Liquidität zu schonen und Investitionsausgaben zu strecken. Diesen Rückenwind erlebt Sonja Kardorf auch im eigenen Haus: „Wir bei der Deutschen Leasing haben zum dritten Mal in Folge die 10-Milliarden-Euro-Grenze beim Neugeschäft überschritten.“ Allerdings seien es eher Spezialthemen wie Autoflottenleasing oder einzelne Großinvestitionen im Infrastrukturbereich, die das Geschäft der Leasinganbieter vorantreiben und weniger die klassischen Unternehmensinvestitionen in Maschinen und Anlagen, berichtet sie.</p><p>Warum die im Frühsommer eingeleitete Zinswende bislang noch kein positives Gegengewicht zur allgemeinen Flaute gebracht hat und ob die aktuell problematisch wirkenden Investitionen der Autoindustrie in die E-Mobilität eine potentielle Gefahr für deren Leasinggeber darstellen – die Antworten darauf gibt Sonja Kardorf im FINANCE-TV-Interview.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">f8959277-9550-46d8-bd73-525a685bada1</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/b4c0a1b8-46af-4eba-a358-e91eee6022d2/qXRgcQ2pfOy2zVCgWT5pO58L.jpg"/><pubDate>Mon, 28 Oct 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/0423e3ff-6ed0-47cc-93c4-afe9bcefcd76/FIN-TV-Kardorf-mixdown.mp3" length="12186979" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>08:27</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future CFO – Sebastian Bielski (Zeal)</title><itunes:title>Future CFO – Sebastian Bielski (Zeal)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Seit gut einem Jahr ist <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/sebastian-bielski/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sebastian Bielski</a> Finanzchef des Online-Lotterieanbieters Zeal Network. In seiner Karriere hat er verschiedene Stationen durchlaufen, er begann bei Goldman Sachs im Investmentbanking, wechselte zum australischen Finanzinvestor Archer Capital und hatte eine wichtige Funktion beim Essenslieferanten Delivery Hero. Vor Zeal war Bielski dann noch sieben Jahre lang CFO des Kreditvermittlers Smava.</p><p>Welche Erfahrungen hat Sebastian Bielski in seiner Karriere gesammelt? Was können aspirierende CFOs von seiner Vita mitnehmen? Und wie arbeitsintensiv war es bei Delivery Hero wirklich?</p><p>All diese Fragen beantwortet Bielski im Gespräch mit FINANCE-Redakteur Jakob Eich und Headhunter <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a> in der neuen Folge des CFO-Karriere-Podcasts „Future CFO“.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit gut einem Jahr ist <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/sebastian-bielski/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sebastian Bielski</a> Finanzchef des Online-Lotterieanbieters Zeal Network. In seiner Karriere hat er verschiedene Stationen durchlaufen, er begann bei Goldman Sachs im Investmentbanking, wechselte zum australischen Finanzinvestor Archer Capital und hatte eine wichtige Funktion beim Essenslieferanten Delivery Hero. Vor Zeal war Bielski dann noch sieben Jahre lang CFO des Kreditvermittlers Smava.</p><p>Welche Erfahrungen hat Sebastian Bielski in seiner Karriere gesammelt? Was können aspirierende CFOs von seiner Vita mitnehmen? Und wie arbeitsintensiv war es bei Delivery Hero wirklich?</p><p>All diese Fragen beantwortet Bielski im Gespräch mit FINANCE-Redakteur Jakob Eich und Headhunter <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a> in der neuen Folge des CFO-Karriere-Podcasts „Future CFO“.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">12ba105e-f6d9-437b-a7c4-3a4ead108991</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/eacc2e6c-3fef-44a6-adac-24d19234d042/3eNN8cSRwkvcI2zvhG7smxpR.jpg"/><pubDate>Fri, 25 Oct 2024 09:15:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/029b3fe9-d963-4e70-af02-326a131e789e/FutureCFO-bielski-23-10.mp3" length="80082935" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>55:36</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – 20 Jahre Structured FINANCE: Die Highlights des Jubiläums-Events</title><itunes:title>FINANCE TV – 20 Jahre Structured FINANCE: Die Highlights des Jubiläums-Events</itunes:title><description><![CDATA[<p>Am 27. und 28. November geht die Structured FINANCE an der Messe Stuttgart in ihre 20. Ausgabe. Das Jubiläum fällt in ein Jahr, in dem CFOs etwas Entlastung von der Zinsseite erfahren, dafür aber in vielen anderen Domänen gefordert sind. „Für viele CFOs – gerade von Unternehmen, die gerade inmitten einer Transformation stecken – gilt es jetzt, die Finanzierung zukunftssicher aufzustellen. Die CFOs sind aber auch darin gefordert, ihre Unternehmen umzubauen, zum Teil sogar neu zu erfinden. Es ist auffallend, dass im SF-Programm ein stärkerer Fokus als sonst in diesem Jahr auf dem Risikomanagement liegt“, berichtet FINANCE-Chefredakteur Markus Dentz in einer kleinen „Sneak Preview“ bei FINANCE-TV.</p><p>Beim in den vergangenen Jahren strategisch dominierenden Thema ESG / Green Finance stehen Dentz zufolge in diesem Jahr eher Fragen der Anwendung im Vordergrund: „Was bringen ESG-Links? Welche KPIs sind die richtigen? Und sind die ambitioniert genug? Das ist ein ganz anderer Dialog zwischen den Unternehmen, den Banken und den Investoren als früher.“</p><p>Auch die Treasurer – die zweite Kernzielgruppe der Veranstaltung – sind gerade stark gefordert. Bei diesen „sind die Zinsen gerade ein heißes Eisen“, beobachtet Dentz. „Es gibt aber auch viele Workshops, die sich mit der weiteren Digitalisierung im Treasury beschäftigen.“</p><p>Was für Trends sich aus den Themen der rund 100 Workshops herauslesen lassen und was sich das Event-Team speziell zum 20. Geburtstag der SF hat einfallen lassen – die Vorschau auf die Structured FINANCE 2024 mit FINANCE-Chefredakteur Markus Dentz.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. und 28. November geht die Structured FINANCE an der Messe Stuttgart in ihre 20. Ausgabe. Das Jubiläum fällt in ein Jahr, in dem CFOs etwas Entlastung von der Zinsseite erfahren, dafür aber in vielen anderen Domänen gefordert sind. „Für viele CFOs – gerade von Unternehmen, die gerade inmitten einer Transformation stecken – gilt es jetzt, die Finanzierung zukunftssicher aufzustellen. Die CFOs sind aber auch darin gefordert, ihre Unternehmen umzubauen, zum Teil sogar neu zu erfinden. Es ist auffallend, dass im SF-Programm ein stärkerer Fokus als sonst in diesem Jahr auf dem Risikomanagement liegt“, berichtet FINANCE-Chefredakteur Markus Dentz in einer kleinen „Sneak Preview“ bei FINANCE-TV.</p><p>Beim in den vergangenen Jahren strategisch dominierenden Thema ESG / Green Finance stehen Dentz zufolge in diesem Jahr eher Fragen der Anwendung im Vordergrund: „Was bringen ESG-Links? Welche KPIs sind die richtigen? Und sind die ambitioniert genug? Das ist ein ganz anderer Dialog zwischen den Unternehmen, den Banken und den Investoren als früher.“</p><p>Auch die Treasurer – die zweite Kernzielgruppe der Veranstaltung – sind gerade stark gefordert. Bei diesen „sind die Zinsen gerade ein heißes Eisen“, beobachtet Dentz. „Es gibt aber auch viele Workshops, die sich mit der weiteren Digitalisierung im Treasury beschäftigen.“</p><p>Was für Trends sich aus den Themen der rund 100 Workshops herauslesen lassen und was sich das Event-Team speziell zum 20. Geburtstag der SF hat einfallen lassen – die Vorschau auf die Structured FINANCE 2024 mit FINANCE-Chefredakteur Markus Dentz.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">d88ad3fd-311b-4c44-b477-568635af0745</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/419e1a9d-1190-48d8-bc0b-a6ebe08929e6/8_7wYCCE5G00bfY0inQXhqPI.jpg"/><pubDate>Mon, 21 Oct 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/e83bfce2-fe06-4455-bedc-d44501f65112/fintv-SF-vorschau-dentz-mixdown.mp3" length="13030678" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:03</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Ist die Energietransformation ein Investitionsfeld für Private Equity?</title><itunes:title>FINANCE TV – Ist die Energietransformation ein Investitionsfeld für Private Equity?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Wohl kaum ein Vorhaben rüttelt den deutschen Mittelstand derart durch wie die Bemühungen, neben der Stromerzeugung auch noch die industrielle Produktion zu dekarbonisieren. Die Kosten und Schwierigkeiten, die mit der Energietransformation verbunden sind, haben einen erheblichen Anteil an der schwachen Performance der Industrie in Deutschland.</p><p>Andi Klein, Managing Partner des Smaller-Midcap-Fonds beim PE-Haus Triton, sieht die Transformationsphase positiver, als die Makrodaten es suggerieren: „Die Energietransformation macht in Deutschland gewaltige Fortschritte“, sagt er im Gespräch mit FINANCE-TV. „Aber das wird überschattet von der Bürokratie, die da dranhängt.“</p><p>Eigentlich bieten Phasen der Unsicherheit rückblickend meistens gute Investitionsgelegenheiten für Private Equity. Klein glaubt, dass das auch diesmal so sein wird: „Immer, wenn es in einem Markt Disruption gibt, führt das unweigerlich zu einer Konsolidierung. Größere Unternehmen können die damit verbundenen Themen einfach besser abarbeiten.“</p><p>Für Private Equity böten sich da interessante Gelegenheiten. Dennoch müsse man „als Investor aufpassen, wenn man sich engagieren will“, warnt der Triton-Manager, „insbesondere dort, wo es gerade zu großen technologischen Veränderungen kommt.“ Doch dies betreffe nur einen Teil des potentiellen Zielmarktes für PE-Deals: „Der Dienstleistungsbereich rund um die Energiewende ist durchaus eine interessante Investitionsgelegenheit. In diesen indirekten Bereichen, die mithelfen, die Transformation zu bewältigen, fühlen wir uns bei Triton als Investor sehr wohl.“</p><p>Welche Strategie Triton in Deutschland bei dem auf Kältetechnik spezialisierten Portfoliounternehmen Bluu Unit und im Windanlagenbau bei Fairwind verfolgt und ob das PE-Haus den Anteil von Transformations-Cases an seinem Portfolio noch weiter ausbauen will, verrät Andi Klein bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wohl kaum ein Vorhaben rüttelt den deutschen Mittelstand derart durch wie die Bemühungen, neben der Stromerzeugung auch noch die industrielle Produktion zu dekarbonisieren. Die Kosten und Schwierigkeiten, die mit der Energietransformation verbunden sind, haben einen erheblichen Anteil an der schwachen Performance der Industrie in Deutschland.</p><p>Andi Klein, Managing Partner des Smaller-Midcap-Fonds beim PE-Haus Triton, sieht die Transformationsphase positiver, als die Makrodaten es suggerieren: „Die Energietransformation macht in Deutschland gewaltige Fortschritte“, sagt er im Gespräch mit FINANCE-TV. „Aber das wird überschattet von der Bürokratie, die da dranhängt.“</p><p>Eigentlich bieten Phasen der Unsicherheit rückblickend meistens gute Investitionsgelegenheiten für Private Equity. Klein glaubt, dass das auch diesmal so sein wird: „Immer, wenn es in einem Markt Disruption gibt, führt das unweigerlich zu einer Konsolidierung. Größere Unternehmen können die damit verbundenen Themen einfach besser abarbeiten.“</p><p>Für Private Equity böten sich da interessante Gelegenheiten. Dennoch müsse man „als Investor aufpassen, wenn man sich engagieren will“, warnt der Triton-Manager, „insbesondere dort, wo es gerade zu großen technologischen Veränderungen kommt.“ Doch dies betreffe nur einen Teil des potentiellen Zielmarktes für PE-Deals: „Der Dienstleistungsbereich rund um die Energiewende ist durchaus eine interessante Investitionsgelegenheit. In diesen indirekten Bereichen, die mithelfen, die Transformation zu bewältigen, fühlen wir uns bei Triton als Investor sehr wohl.“</p><p>Welche Strategie Triton in Deutschland bei dem auf Kältetechnik spezialisierten Portfoliounternehmen Bluu Unit und im Windanlagenbau bei Fairwind verfolgt und ob das PE-Haus den Anteil von Transformations-Cases an seinem Portfolio noch weiter ausbauen will, verrät Andi Klein bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">59cdbc4e-2325-45de-8873-e7e052cdbc68</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/7d4b23a6-49dc-4f3f-b765-cfcb39b54866/RQc-TaNNkLWLZ7gFUvMC5v8O.jpg"/><pubDate>Mon, 14 Oct 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/59912582-8e62-4929-854f-583f015eee99/fin-tv-klein-okt-mixdown-v2.mp3" length="18510311" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:51</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Stützt die Zinswende den Leveraged-Finance-Markt?</title><itunes:title>FINANCE TV – Stützt die Zinswende den Leveraged-Finance-Markt?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die EZB hat die Leitzinsen seit dem Sommer zweimal um 25 Basispunkte gesenkt, die US-Notenbank Fed sogar in einem einzigen Schritt gleich um 50 Basispunkte. An den Finanzierungsmärkten ist das positiv aufgenommen worden – spielentscheidend ist es aber nicht, glaubt man Oliver Wolter, dem Leveraged-Finance-Chef der SMBC-Bank in der DACH-Region. „Der Markt hat über den Sommer tatsächlich Schwung aufgenommen. Das liegt aber eher am Zwang der PE-Szene, Verkäufe realisieren zu müssen. Die Zinswende ist nicht der ausschlaggebende Punkt“, sagte Wolter gegenüber FINANCE-TV.</p><p>Als einen der aktuellen Trends im Leveraged-Finance-Geschäft macht der Banker die wachsende Größe von Unitranche-Finanzierungen aus, die aktuell in einer gewissen Regelmäßigkeit schon eine Höhe von 2 bis 3 Milliarden Euro erreichen – ein aus früherer Sicht gewaltiges Niveau. Wolter sieht darin eine Konkurrenz sowohl zu Banken als auch zum Bondmarkt, aber noch keine einschneidende Marktveränderung. „Aktuell gewinnen Banken und der Kapitalmarkt schon wieder Marktanteile zurück. Die Kräfteverteilung in diesem Markt ist ganz einfach volatil.“</p><p>Was die Zinswende und das große Finanzierungsangebot für die Margen der Player im Leveraged-Finance-Geschäft bedeuten und welche Produktinnovationen in Leveraged Finance er gerade interessant findet – das Marktgespräch mit Oliver Wolter hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die EZB hat die Leitzinsen seit dem Sommer zweimal um 25 Basispunkte gesenkt, die US-Notenbank Fed sogar in einem einzigen Schritt gleich um 50 Basispunkte. An den Finanzierungsmärkten ist das positiv aufgenommen worden – spielentscheidend ist es aber nicht, glaubt man Oliver Wolter, dem Leveraged-Finance-Chef der SMBC-Bank in der DACH-Region. „Der Markt hat über den Sommer tatsächlich Schwung aufgenommen. Das liegt aber eher am Zwang der PE-Szene, Verkäufe realisieren zu müssen. Die Zinswende ist nicht der ausschlaggebende Punkt“, sagte Wolter gegenüber FINANCE-TV.</p><p>Als einen der aktuellen Trends im Leveraged-Finance-Geschäft macht der Banker die wachsende Größe von Unitranche-Finanzierungen aus, die aktuell in einer gewissen Regelmäßigkeit schon eine Höhe von 2 bis 3 Milliarden Euro erreichen – ein aus früherer Sicht gewaltiges Niveau. Wolter sieht darin eine Konkurrenz sowohl zu Banken als auch zum Bondmarkt, aber noch keine einschneidende Marktveränderung. „Aktuell gewinnen Banken und der Kapitalmarkt schon wieder Marktanteile zurück. Die Kräfteverteilung in diesem Markt ist ganz einfach volatil.“</p><p>Was die Zinswende und das große Finanzierungsangebot für die Margen der Player im Leveraged-Finance-Geschäft bedeuten und welche Produktinnovationen in Leveraged Finance er gerade interessant findet – das Marktgespräch mit Oliver Wolter hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">4dfb71ec-db6e-447e-8b3c-c9f12ac31c56</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/fd18e8fe-8790-4d64-95c5-cef8e7b0626a/FJN6WY1r9S3rzpDWIcTxkz65.jpg"/><pubDate>Mon, 07 Oct 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/d8a290fb-c5f8-43a3-8e0c-cfd847dfb0f2/fin-tv-wolter-mixdown.mp3" length="11566624" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>08:02</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – „New Space“: Ist die Branche in Deutschland schon bankable?</title><itunes:title>FINANCE TV – „New Space“: Ist die Branche in Deutschland schon bankable?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Ist die „New Space“-Industrie in Deutschland schon bankable? Und wie managen Banken die besonderen Branchenrisiken? Das beantwortet Stephan Miller von der BayernLB bei FINANCE-TV.</p><p>Unternehmen wie SpaceX machen mit Hilfe immer effizienterer Trägerraketen den Zugang zum Weltraum günstiger und günstiger. Infolgedessen entsteht ein gewaltiges Geschäft: Weltweit soll sich der Markt für weltraumgestützte Lösungen Marktforschern zufolge von zuletzt gut 300 Milliarden Euro bis 2040 in etwa vervierfachen.</p><p>In Deutschland stehen gleich eine ganze Reihe New-Space-Start-ups vor dem Durchbruch: Dazu gehören Raketenbauer, Satellitenbetreiber, aber auch technische Dienstleister, die Weltrauminfrastruktur nutzen, um ihrerseits Dienste anzubieten. „Jetzt geht es um die Verknüpfung von Raumfahrtanwendungen mit der herkömmlichen Industrie“, erklärt Stephan Miller, der im Branchencluster „Aviation &amp; Space“ der BayernLB die Branche in Deutschland begleitet. Beispiele sind etwa satellitengestützte Navigation im Verkehrs- und Logistikbereich oder die Optimierung der Felderbewirtschaftung in der Landwirtschaft.</p><p>„Die Branche ist auf jeden Fall bankable“, gibt sich Miller im Interview mit FINANCE-TV überzeugt. Die Finanzierungslösungen für New-Space-Unternehmen in Deutschland umfassen schon weit mehr als nur den klassischen Bank- oder Investitionskredit. „Wir sehen bereits Schuldscheine in diesem Bereich, auch Asset-based Finanzierungslösungen verbreiten sich“, so Miller.</p><p>Doch die Risiken sind höher als in anderen Branchen. New Space steht für experimentelle Technik an der Grenze des Machbaren, Fehlschläge gehören zum Geschäft – eigentlich kein klassisches Betätigungsfeld für Banken. Wie Banken wie die BayernLB mit diesem Kreditprofil umgehen und worauf die Institute bei der Finanzierung dieser Wachstumsbranche achten – unser Ausflug in den Weltraum mit Stephan Miller bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ist die „New Space“-Industrie in Deutschland schon bankable? Und wie managen Banken die besonderen Branchenrisiken? Das beantwortet Stephan Miller von der BayernLB bei FINANCE-TV.</p><p>Unternehmen wie SpaceX machen mit Hilfe immer effizienterer Trägerraketen den Zugang zum Weltraum günstiger und günstiger. Infolgedessen entsteht ein gewaltiges Geschäft: Weltweit soll sich der Markt für weltraumgestützte Lösungen Marktforschern zufolge von zuletzt gut 300 Milliarden Euro bis 2040 in etwa vervierfachen.</p><p>In Deutschland stehen gleich eine ganze Reihe New-Space-Start-ups vor dem Durchbruch: Dazu gehören Raketenbauer, Satellitenbetreiber, aber auch technische Dienstleister, die Weltrauminfrastruktur nutzen, um ihrerseits Dienste anzubieten. „Jetzt geht es um die Verknüpfung von Raumfahrtanwendungen mit der herkömmlichen Industrie“, erklärt Stephan Miller, der im Branchencluster „Aviation &amp; Space“ der BayernLB die Branche in Deutschland begleitet. Beispiele sind etwa satellitengestützte Navigation im Verkehrs- und Logistikbereich oder die Optimierung der Felderbewirtschaftung in der Landwirtschaft.</p><p>„Die Branche ist auf jeden Fall bankable“, gibt sich Miller im Interview mit FINANCE-TV überzeugt. Die Finanzierungslösungen für New-Space-Unternehmen in Deutschland umfassen schon weit mehr als nur den klassischen Bank- oder Investitionskredit. „Wir sehen bereits Schuldscheine in diesem Bereich, auch Asset-based Finanzierungslösungen verbreiten sich“, so Miller.</p><p>Doch die Risiken sind höher als in anderen Branchen. New Space steht für experimentelle Technik an der Grenze des Machbaren, Fehlschläge gehören zum Geschäft – eigentlich kein klassisches Betätigungsfeld für Banken. Wie Banken wie die BayernLB mit diesem Kreditprofil umgehen und worauf die Institute bei der Finanzierung dieser Wachstumsbranche achten – unser Ausflug in den Weltraum mit Stephan Miller bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">f4c0ac18-638b-41aa-bb76-67c06b8cb079</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/5cf9102b-b33a-4742-8df3-aa662a8aec60/S3SDn_PaJxaea0QxRqGpb5vZ.jpg"/><pubDate>Mon, 30 Sep 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/d214749d-79e4-4ca6-a461-830425cfbf2c/fint-tv-miller-mixdown.mp3" length="12742242" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>08:51</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – PAS und CFGI: Darum geht es bei der Beraterfusion</title><itunes:title>FINANCE TV – PAS und CFGI: Darum geht es bei der Beraterfusion</itunes:title><description><![CDATA[<p>Nur zwei Jahre nach der Gründung ist PAS mit der US-Beratung CFGI fusioniert. Was hinter diesem Deal steckt und was nun die Pläne sind, haben wir bei FINANCE-TV PAS-Chef Markus Groß gefragt.</p><p>Anfang Mai hat das CFO-Beratungshaus PAS – selbst erst vor zwei Jahren aus FAS hervorgegangen – den Verkauf an die US-Consultingfirma CFGI bekanntgegeben. Bei FINANCE-TV erklärt PAS-Chef Markus Groß nun die Hintergründe dieser Transaktion und äußert sich auch zu den weiteren Wachstumsplänen von PAS, hinter der nun via CFGI die beiden PE-Häuser CVC und Carlyle stehen.</p><p>„Wir sind seit unserer Gründung gut vorangekommen und konnten unsere Mitarbeiterzahl in den ersten zwei Jahren auf 125 Köpfe verdreifachen. Für das Zusammengehen mit CFGI haben wir uns vor allem entschieden, um jetzt noch schneller skalieren zu können, vor allem international“, erklärt Groß im FINANCE-Talk.</p><p>Nun will der PAS-Chef die Unternehmensgröße bis Ende 2026 – gemessen an der Mitarbeiterzahl – noch einmal mehr als verdoppeln. Angestrebt wird eine Teamgröße von 300. Das Wachstum soll auch durch die Eröffnung von Auslandsstandorten erzielt werden, zum Beispiel in Österreich, der Schweiz und in Spanien.</p><p>Inhaltlich nennt er Cybersecurity als eines der zentralen Wachstumsfelder. Aber auch die kapitalmarktnahe Beratung von CFOs soll weiter ausgebaut werden. „Wir orientieren uns als Peer Group an den Big Four – insbesondere jetzt, da wir auch international präsent sind“, erklärt er weiter. „Aber sehr wichtig ist es uns, trotz der wachsenden Größe agil zu bleiben, wie es eher für die Next Six typisch ist.“</p><p>Welche Unterschiede es bei den Vergütungs- und Incentive-Paketen der Partner zwischen der nun Private-Equity-finanzierten PAS und den Big-Four-Gesellschaften gibt und wie sichergestellt werden soll, dass die Schlüsselpersonen auch unter dem Dach des neuen Hauptgesellschafters den eingeschlagenen Weg weiter mitgehen werden, das erklärt Markus Groß im FINANCE-TV-Interview.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Nur zwei Jahre nach der Gründung ist PAS mit der US-Beratung CFGI fusioniert. Was hinter diesem Deal steckt und was nun die Pläne sind, haben wir bei FINANCE-TV PAS-Chef Markus Groß gefragt.</p><p>Anfang Mai hat das CFO-Beratungshaus PAS – selbst erst vor zwei Jahren aus FAS hervorgegangen – den Verkauf an die US-Consultingfirma CFGI bekanntgegeben. Bei FINANCE-TV erklärt PAS-Chef Markus Groß nun die Hintergründe dieser Transaktion und äußert sich auch zu den weiteren Wachstumsplänen von PAS, hinter der nun via CFGI die beiden PE-Häuser CVC und Carlyle stehen.</p><p>„Wir sind seit unserer Gründung gut vorangekommen und konnten unsere Mitarbeiterzahl in den ersten zwei Jahren auf 125 Köpfe verdreifachen. Für das Zusammengehen mit CFGI haben wir uns vor allem entschieden, um jetzt noch schneller skalieren zu können, vor allem international“, erklärt Groß im FINANCE-Talk.</p><p>Nun will der PAS-Chef die Unternehmensgröße bis Ende 2026 – gemessen an der Mitarbeiterzahl – noch einmal mehr als verdoppeln. Angestrebt wird eine Teamgröße von 300. Das Wachstum soll auch durch die Eröffnung von Auslandsstandorten erzielt werden, zum Beispiel in Österreich, der Schweiz und in Spanien.</p><p>Inhaltlich nennt er Cybersecurity als eines der zentralen Wachstumsfelder. Aber auch die kapitalmarktnahe Beratung von CFOs soll weiter ausgebaut werden. „Wir orientieren uns als Peer Group an den Big Four – insbesondere jetzt, da wir auch international präsent sind“, erklärt er weiter. „Aber sehr wichtig ist es uns, trotz der wachsenden Größe agil zu bleiben, wie es eher für die Next Six typisch ist.“</p><p>Welche Unterschiede es bei den Vergütungs- und Incentive-Paketen der Partner zwischen der nun Private-Equity-finanzierten PAS und den Big-Four-Gesellschaften gibt und wie sichergestellt werden soll, dass die Schlüsselpersonen auch unter dem Dach des neuen Hauptgesellschafters den eingeschlagenen Weg weiter mitgehen werden, das erklärt Markus Groß im FINANCE-TV-Interview.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">2502ee1e-3fc5-4bb4-8b43-48d392709a21</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/a1d26785-8bae-4dcc-bd93-46c3183161f0/DsY5zNJfxmZOAc4lG3WWS3Fn.jpg"/><pubDate>Mon, 23 Sep 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/f653bbd3-0f9b-4808-9f82-194410676931/fin-tv-gro-mixdown.mp3" length="13026205" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:02</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – „Interim to Perm“: Funktioniert dieses Geschäft für Headhunter?</title><itunes:title>FINANCE TV – „Interim to Perm“: Funktioniert dieses Geschäft für Headhunter?</itunes:title><description><![CDATA[<p>„Interim to Perm“: Funktioniert der Service, von dem sich Headhunter so viel versprechen? Paul Taaffe, Chef von FPS Finance People Solutions, zieht eine Bilanz.</p><p>Der Zeitdruck bei der Nachbesetzung vakanter Managementpositionen im Mittelstand wird nicht gerade geringer, je schneller sich die Transformationsspirale dreht. Entsprechend stark ist in den vergangenen Jahren der Markt für Interim-Manager gewachsen, die übergangsweise einspringen, um Vakanzen zu überbrücken oder zeitlich begrenzte Projekte abzuschließen.</p><p>Vor vier Jahren haben die CFO-Headhunter von FPS Finance People Solutions einen Service namens „Interim to Perm“ am Markt lanciert. Bei FINANCE-TV resümiert FPS-Gründer Paul Taaffe, ob sich dieses Produkt wie erhofft am Markt etabliert hat.</p><p>FPS hat Taaffe zufolge inzwischen schon über 100 „Interim to Perm“-Mandate besetzt. Mit dieser Marktakzeptanz zeigt er sich im Großen und Ganzen zufrieden. Doch es ist immer noch Aufklärungsarbeit zu leisten: „Manche Kunden – Unternehmen wie auch PE-Häuser – haben eine gewisse Skepsis, dass die Interimer zu schnell wieder weiterziehen wollen, obwohl ‚Interim to Perm‘ das Ziel ist“, berichtet Taaffe.</p><p>Der Headhunter, der früher selbst CFO in PE-finanzierten Unternehmen war, sieht darin ein Missverständnis und sagt: „Die meisten Interimer haben in Wirklichkeit sogar großes Interesse daran, länger zu bleiben. Die wollen nicht alle sechs Monate auf ein neues Projekt – vor allem nicht im PE-Umfeld“. Kein Wunder, winken dort den Managern bei einem erfolgreichen Exit des PE-Investors doch stattliche Sonderzahlungen. „Gute Interimer in unseren Pool zu bekommen, war daher nie ein Problem“, so Taaffe weiter. „Eher war es so, dass manche Kunden etwas länger von Interim to Perm überzeugt werden mussten. Aber Fakt ist: Keine Firma hat heutzutage noch die Zeit, sechs oder neun Monate auf einen neuen CEO oder CFO zu warten.“</p><p>Welche Situationen und Herausforderungen sich in der Interim-to-Perm-Praxis als mitunter problematisch herausgestellt haben und in welcher Hinsicht sich der Service reibungsloser etabliert hat als von ihm erwartet, das verrät Paul Taaffe im FINANCE-TV-Talk.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Interim to Perm“: Funktioniert der Service, von dem sich Headhunter so viel versprechen? Paul Taaffe, Chef von FPS Finance People Solutions, zieht eine Bilanz.</p><p>Der Zeitdruck bei der Nachbesetzung vakanter Managementpositionen im Mittelstand wird nicht gerade geringer, je schneller sich die Transformationsspirale dreht. Entsprechend stark ist in den vergangenen Jahren der Markt für Interim-Manager gewachsen, die übergangsweise einspringen, um Vakanzen zu überbrücken oder zeitlich begrenzte Projekte abzuschließen.</p><p>Vor vier Jahren haben die CFO-Headhunter von FPS Finance People Solutions einen Service namens „Interim to Perm“ am Markt lanciert. Bei FINANCE-TV resümiert FPS-Gründer Paul Taaffe, ob sich dieses Produkt wie erhofft am Markt etabliert hat.</p><p>FPS hat Taaffe zufolge inzwischen schon über 100 „Interim to Perm“-Mandate besetzt. Mit dieser Marktakzeptanz zeigt er sich im Großen und Ganzen zufrieden. Doch es ist immer noch Aufklärungsarbeit zu leisten: „Manche Kunden – Unternehmen wie auch PE-Häuser – haben eine gewisse Skepsis, dass die Interimer zu schnell wieder weiterziehen wollen, obwohl ‚Interim to Perm‘ das Ziel ist“, berichtet Taaffe.</p><p>Der Headhunter, der früher selbst CFO in PE-finanzierten Unternehmen war, sieht darin ein Missverständnis und sagt: „Die meisten Interimer haben in Wirklichkeit sogar großes Interesse daran, länger zu bleiben. Die wollen nicht alle sechs Monate auf ein neues Projekt – vor allem nicht im PE-Umfeld“. Kein Wunder, winken dort den Managern bei einem erfolgreichen Exit des PE-Investors doch stattliche Sonderzahlungen. „Gute Interimer in unseren Pool zu bekommen, war daher nie ein Problem“, so Taaffe weiter. „Eher war es so, dass manche Kunden etwas länger von Interim to Perm überzeugt werden mussten. Aber Fakt ist: Keine Firma hat heutzutage noch die Zeit, sechs oder neun Monate auf einen neuen CEO oder CFO zu warten.“</p><p>Welche Situationen und Herausforderungen sich in der Interim-to-Perm-Praxis als mitunter problematisch herausgestellt haben und in welcher Hinsicht sich der Service reibungsloser etabliert hat als von ihm erwartet, das verrät Paul Taaffe im FINANCE-TV-Talk.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">09ae3a3c-ce17-49e4-87f5-1af5d32cae4b</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/acaba25a-9c71-4193-bb9d-4438226263d5/ny5ZZGnHhPEEqMsAInxaAx89.jpg"/><pubDate>Mon, 16 Sep 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/d9cf74a7-318f-44f7-9c92-a1eafab5bd94/fin-tv-taafe-mixdown.mp3" length="14570309" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:07</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Tech-Unicorns: „Die Funding-Flaute ist vorbei“</title><itunes:title>FINANCE TV – Tech-Unicorns: „Die Funding-Flaute ist vorbei“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die Funding-Flaute bei Tech-Unicorns scheint vorbei, es gibt wieder Zugang zu Kapital. Bringen sich parallel Strategen in Stellung? Das Tech-M&amp;A-Update von GP Bullhounds DACH-Chef Martin Rezaie.</p><p>Mehr als 90 Prozent der europäischen „Unicorns“ – Start- oder Scale-ups mit einem Unternehmenswert von über 1 Milliarde Euro – haben zuletzt 2021 oder 2022 Finanzierungsrunden platzieren können. Seitdem herrscht Ebbe, und viele Unicorns versuchen, ihre „Cash Runway“ zu verlängern, indem sie ihre Wachstumspläne zurechtstutzen und dem Sprung in die Gewinnzone den Vorrang geben.</p><p>„Denjenigen, die den Cash-Breakeven geschafft haben, gibt das jetzt die Freiheit, nicht auf neue Funding-Runden oder M&amp;A-Exits um jeden Preis angewiesen zu sein“, lobt der Tech-Investmentbanker Martin Rezaie, DACH-Chef von GP Bullhound, gegenüber FINANCE-TV die Überwinterungsstrategie der meisten Management-Teams.</p><p>Nun aber scheint sich das Bild zu wandeln: „Die Funding-Flaute bei Tech-Unicorns ist vorbei. Gute Unternehmen haben wieder Zugang zu Kapital“, berichtet Rezaie. Und just zu diesem Zeitpunkt scheint – glaubt man dem M&amp;A-Berater – auch das Interesse strategischer Käufer an Akquisitionen starker Tech-Unternehmen neu zu erwachen.</p><p>Was die großen Konzerne aktuell noch davon abhält, die schwierige Finanzierungslage mancher Unicorns entschlossener für M&amp;A-Offerten auszunutzen und ob sich auch Chancen für Midcap-PE-Investoren ergeben könnten – die Antworten hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Funding-Flaute bei Tech-Unicorns scheint vorbei, es gibt wieder Zugang zu Kapital. Bringen sich parallel Strategen in Stellung? Das Tech-M&amp;A-Update von GP Bullhounds DACH-Chef Martin Rezaie.</p><p>Mehr als 90 Prozent der europäischen „Unicorns“ – Start- oder Scale-ups mit einem Unternehmenswert von über 1 Milliarde Euro – haben zuletzt 2021 oder 2022 Finanzierungsrunden platzieren können. Seitdem herrscht Ebbe, und viele Unicorns versuchen, ihre „Cash Runway“ zu verlängern, indem sie ihre Wachstumspläne zurechtstutzen und dem Sprung in die Gewinnzone den Vorrang geben.</p><p>„Denjenigen, die den Cash-Breakeven geschafft haben, gibt das jetzt die Freiheit, nicht auf neue Funding-Runden oder M&amp;A-Exits um jeden Preis angewiesen zu sein“, lobt der Tech-Investmentbanker Martin Rezaie, DACH-Chef von GP Bullhound, gegenüber FINANCE-TV die Überwinterungsstrategie der meisten Management-Teams.</p><p>Nun aber scheint sich das Bild zu wandeln: „Die Funding-Flaute bei Tech-Unicorns ist vorbei. Gute Unternehmen haben wieder Zugang zu Kapital“, berichtet Rezaie. Und just zu diesem Zeitpunkt scheint – glaubt man dem M&amp;A-Berater – auch das Interesse strategischer Käufer an Akquisitionen starker Tech-Unternehmen neu zu erwachen.</p><p>Was die großen Konzerne aktuell noch davon abhält, die schwierige Finanzierungslage mancher Unicorns entschlossener für M&amp;A-Offerten auszunutzen und ob sich auch Chancen für Midcap-PE-Investoren ergeben könnten – die Antworten hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">ac6a7b74-a777-4a24-94a4-e85d169ae78a</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/d94f15eb-b355-43da-8c39-bed5beaed829/0Kdj63iS3sMR27uNwhwGW32z.jpg"/><pubDate>Mon, 09 Sep 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/4084faa6-41e4-419d-b953-791ef24098e7/fin-tv-rezaie-mixdown.mp3" length="28432480" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>19:44</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – PE-Investor Kleingarn: „Für Käufer ist es gerade extrem attraktiv“</title><itunes:title>FINANCE TV – PE-Investor Kleingarn: „Für Käufer ist es gerade extrem attraktiv“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die Flaute am deutschen Private-Equity-Markt nimmt für den einen oder anderen Marktteilnehmer bedenkliche Ausmaße an: Nach wie vor kommen nicht genügend Exits aus den PE-Portfolien zum Abschluss, und das verärgert die institutionellen Investoren, die „LPs“, von denen die Private-Equity-Fonds ihre Investitionsmittel erhalten. Manche Häuser bringt das in Bedrängnis, weil die LPs aufgrund ausbleibender Rückflüsse wenig Bereitschaft zeigen, im Rahmen von Fundraisings neue Gelder zuzusagen. </p><p>Branchenveteran Holger Kleingarn, Deutschlandchef des Upper-Midcap-Investors HIG Capital, sieht, dass sich diese Situation auf die verschiedenen Player am PE-Markt auswirkt: „Der Conversion-Druck im M&amp;A-Markt wird höher“, sagt Kleingarn gegenüber FINANCE-TV. Mit „Conversion“ meint er, dass angefangene Deals dann auch wirklich bis zum erfolgreichen Abschluss durchgezogen werden. „Und diesen Druck haben natürlich auch Private-Equity-Investoren, denn zu deren Geschäft gehört das Verkaufen ja dazu“, so Kleingarn. </p><p>HIG hat rückblickend gutes Timing bewiesen: Die beiden zentralen Fonds für das Investment-Team in der DACH-Region wurden Ende 2020 beziehungsweise im Jahr 2021 aufgelegt, mit einem Gesamtvolumen von über 3 Milliarden Euro. Kleingarn und sein Team befinden sich also mitten in der Investitionsphase und scheinen darauf zu hoffen, von der schwierigen Marktlage zu profitieren: „Für Käufer ist es momentan extrem attraktiv“, sagt Kleingarn. „Der M&amp;A-Markt bietet viele Optionen, und die Preise haben sich in die richtige Richtung bewegt.“ </p><p>Wird es nun bald zu einem Dammbruch an aufgestauten Private-Equity-Exits kommen? Und wie viele PE-Häuser werden am Ende der Flaute in Deutschland aus dem Geschäft ausscheiden müssen? Holger Kleingarns Einschätzungen hier bei FINANCE-TV.  </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Flaute am deutschen Private-Equity-Markt nimmt für den einen oder anderen Marktteilnehmer bedenkliche Ausmaße an: Nach wie vor kommen nicht genügend Exits aus den PE-Portfolien zum Abschluss, und das verärgert die institutionellen Investoren, die „LPs“, von denen die Private-Equity-Fonds ihre Investitionsmittel erhalten. Manche Häuser bringt das in Bedrängnis, weil die LPs aufgrund ausbleibender Rückflüsse wenig Bereitschaft zeigen, im Rahmen von Fundraisings neue Gelder zuzusagen. </p><p>Branchenveteran Holger Kleingarn, Deutschlandchef des Upper-Midcap-Investors HIG Capital, sieht, dass sich diese Situation auf die verschiedenen Player am PE-Markt auswirkt: „Der Conversion-Druck im M&amp;A-Markt wird höher“, sagt Kleingarn gegenüber FINANCE-TV. Mit „Conversion“ meint er, dass angefangene Deals dann auch wirklich bis zum erfolgreichen Abschluss durchgezogen werden. „Und diesen Druck haben natürlich auch Private-Equity-Investoren, denn zu deren Geschäft gehört das Verkaufen ja dazu“, so Kleingarn. </p><p>HIG hat rückblickend gutes Timing bewiesen: Die beiden zentralen Fonds für das Investment-Team in der DACH-Region wurden Ende 2020 beziehungsweise im Jahr 2021 aufgelegt, mit einem Gesamtvolumen von über 3 Milliarden Euro. Kleingarn und sein Team befinden sich also mitten in der Investitionsphase und scheinen darauf zu hoffen, von der schwierigen Marktlage zu profitieren: „Für Käufer ist es momentan extrem attraktiv“, sagt Kleingarn. „Der M&amp;A-Markt bietet viele Optionen, und die Preise haben sich in die richtige Richtung bewegt.“ </p><p>Wird es nun bald zu einem Dammbruch an aufgestauten Private-Equity-Exits kommen? Und wie viele PE-Häuser werden am Ende der Flaute in Deutschland aus dem Geschäft ausscheiden müssen? Holger Kleingarns Einschätzungen hier bei FINANCE-TV.  </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">e6e8f4f4-93ea-462b-92ab-e1c303c3cbeb</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/95cec6b0-145c-4a58-80ec-5d84e2810ff1/cGdrpZQR3xiBBRPN5ngwEUHx.jpg"/><pubDate>Mon, 02 Sep 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/d863084a-a159-49a5-9b45-886ed3412c9f/fin-Tv-kleingarn-mixdown.mp3" length="16282190" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>11:18</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Was Trump 2.0 für deutsche Unternehmen bedeutet</title><itunes:title>FINANCE TV – Was Trump 2.0 für deutsche Unternehmen bedeutet</itunes:title><description><![CDATA[<p>Möglicherweise wird der nächste US-Präsident ein alter Bekannter sein – Donald Trump. Die zum Teil brachiale Steuer-, Wirtschafts- und Handelspolitik seiner ersten Amtszeit ist vielen noch in Erinnerung. Womit aber könnten beziehungsweise müssten deutsche Unternehmen in einer möglichen zweiten Amtszeit des Republikaners rechnen?</p><p>Ein Research-Team von Roland Berger hat verschiedene ökonomische Politikfelder analysiert und kommt zu einem erstaunlichen Schluss: „Wir erwarten auf ökonomischem Gebiet keine Disruption im Falle einer zweiten Amtszeit für Donald Trump“, sagt David Born, Leiter des hauseigenen Thinktanks „Roland Berger Institute“, im Interview mit FINANCE-TV. Der erstaunliche Grund: Nach Borns Ansicht habe die Biden-Administration wesentliche Teile von Trumps Wirtschaftspolitik fortgesetzt, beispielsweise Steuersenkungen oder die harte Haltung im Außenhandel mit China.</p><p>Im Haushaltsbereich erwartet Roland Berger eine Verlängerung der umfangreichen Steuersenkungen aus Trumps erster Amtszeit – diese laufen 2025 eigentlich aus. Eine Vertrauenskrise des Kapitalmarkts hinsichtlich der Solidität der US-Staatsfinanzen befürchtet Born trotzdem nicht, zumindest nicht kurzfristig.</p><p>Auch das für deutsche Unternehmen wichtige Subventionsprogramm „Inflation Reduction Act“ (IRA) werde Trump nicht einkassieren, so Born. Und in der Handelspolitik sei zwar mit scharfer Rhetorik zu rechnen, am Ende aber dann doch eher mit verschiedenen „Deals“ als einem großangelegten Handelskrieg der USA gegen China oder die EU. „In Summe könnte der Wirtschaftsstandort USA für deutsche Unternehmen unter Trump sogar noch attraktiver werden“, resümiert Born die Analyse seines Teams.</p><p>Was genau Roland Berger ökonomisch von Trump 2.0 erwartet und welche Analyse deutsche Unternehmen jetzt in der verbleibenden Zeit bis zur US-Präsidentschaftswahl unbedingt noch anstellen sollten, verrät David Born im FINANCE-TV-Talk.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Möglicherweise wird der nächste US-Präsident ein alter Bekannter sein – Donald Trump. Die zum Teil brachiale Steuer-, Wirtschafts- und Handelspolitik seiner ersten Amtszeit ist vielen noch in Erinnerung. Womit aber könnten beziehungsweise müssten deutsche Unternehmen in einer möglichen zweiten Amtszeit des Republikaners rechnen?</p><p>Ein Research-Team von Roland Berger hat verschiedene ökonomische Politikfelder analysiert und kommt zu einem erstaunlichen Schluss: „Wir erwarten auf ökonomischem Gebiet keine Disruption im Falle einer zweiten Amtszeit für Donald Trump“, sagt David Born, Leiter des hauseigenen Thinktanks „Roland Berger Institute“, im Interview mit FINANCE-TV. Der erstaunliche Grund: Nach Borns Ansicht habe die Biden-Administration wesentliche Teile von Trumps Wirtschaftspolitik fortgesetzt, beispielsweise Steuersenkungen oder die harte Haltung im Außenhandel mit China.</p><p>Im Haushaltsbereich erwartet Roland Berger eine Verlängerung der umfangreichen Steuersenkungen aus Trumps erster Amtszeit – diese laufen 2025 eigentlich aus. Eine Vertrauenskrise des Kapitalmarkts hinsichtlich der Solidität der US-Staatsfinanzen befürchtet Born trotzdem nicht, zumindest nicht kurzfristig.</p><p>Auch das für deutsche Unternehmen wichtige Subventionsprogramm „Inflation Reduction Act“ (IRA) werde Trump nicht einkassieren, so Born. Und in der Handelspolitik sei zwar mit scharfer Rhetorik zu rechnen, am Ende aber dann doch eher mit verschiedenen „Deals“ als einem großangelegten Handelskrieg der USA gegen China oder die EU. „In Summe könnte der Wirtschaftsstandort USA für deutsche Unternehmen unter Trump sogar noch attraktiver werden“, resümiert Born die Analyse seines Teams.</p><p>Was genau Roland Berger ökonomisch von Trump 2.0 erwartet und welche Analyse deutsche Unternehmen jetzt in der verbleibenden Zeit bis zur US-Präsidentschaftswahl unbedingt noch anstellen sollten, verrät David Born im FINANCE-TV-Talk.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">c0150338-5c23-4393-8727-b55ba912e44e</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/fcd340e9-b7dc-4bdf-a8ed-2c2d615f7344/0ATTVSJsUgEz-p-R6puKqWyn.jpg"/><pubDate>Mon, 26 Aug 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/f315c3d3-b621-4d9b-80f9-e4cf73a92ee4/FIN-TV-Born-mixdown.mp3" length="13014106" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:02</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><podcast:alternateEnclosure type="video/youtube" title="Was Trump 2.0 für deutsche Unternehmen bedeutet"><podcast:source uri="https://youtu.be/tBrdc3HPBYU"/></podcast:alternateEnclosure></item><item><title>FINANCE TV – WTS-Chef Esterer: „KI wird die Steuerabteilung revolutionieren“</title><itunes:title>FINANCE TV – WTS-Chef Esterer: „KI wird die Steuerabteilung revolutionieren“</itunes:title><description><![CDATA[<p><strong> </strong>Ein eher ungeliebter, an Arbeit und Dokumentationspflichten reicher Teil der CFO-Domäne steht vor einer tiefgreifenden Transformation, meint Fritz Esterer, Chef des Beratungshauses WTS: „KI wird die Arbeit von Steuerabteilungen in Unternehmen revolutionieren, wir stehen vor einer Zeitenwende“, erklärte er im Interview mit FINANCE-TV.</p><p>Die Transformation befindet sich Esterer zufolge bereits in voller Fahrt: „Die Unternehmen haben die Notwendigkeit von KI definitiv begriffen, und die Berater werden von ihren Mandanten dazu gedrängt. Auch die Finanzverwaltungen haben erkannt, dass sie diese Entwicklung mitgehen müssen. Und soweit ich weiß, stellen die Länder ihren Finanzverwaltungen auch die dafür nötigen finanziellen Mittel bereit.“</p><p>Den größten Nutzen der KI-Transformation im Steuerbereich seiner Unternehmenskunden sieht Esterer in der Betriebsprüfung. „Heute dauern Betriebsprüfungen ewig, und die Prüfung reicht manchmal zehn, zwölf Jahre zurück. Es war schon immer ein großes Anliegen der Unternehmen, Betriebsprüfungen schneller zu machen. Und das kann dank Künstlicher Intelligenz jetzt bald gelingen.“</p><p>Trotzdem ist der KI-Boom nach Esterers Dafürhalten für Unternehmen „kein reiner Segen“. Zum einen müssen die internen Teams KI-fit gemacht werden, zum anderen wird die Qualität der steuerrelevanten Daten im KI-Zeitalter wichtiger denn je. Und nicht zu vergessen: Auch die Finanzämter bekommen mit KI ein sehr scharfes Schwert in die Hand, um mögliche Fälle von Steuerhinterziehung aufzudecken. Wie Unternehmen sich darauf vorbereiten sollten und was die KI-Disruption für das Steuerberatungsgeschäft seines eigenen Hauses bedeutet – das beantwortet WTS-Chef Fritz Esterer im FINANCE-TV-Talk.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Ein eher ungeliebter, an Arbeit und Dokumentationspflichten reicher Teil der CFO-Domäne steht vor einer tiefgreifenden Transformation, meint Fritz Esterer, Chef des Beratungshauses WTS: „KI wird die Arbeit von Steuerabteilungen in Unternehmen revolutionieren, wir stehen vor einer Zeitenwende“, erklärte er im Interview mit FINANCE-TV.</p><p>Die Transformation befindet sich Esterer zufolge bereits in voller Fahrt: „Die Unternehmen haben die Notwendigkeit von KI definitiv begriffen, und die Berater werden von ihren Mandanten dazu gedrängt. Auch die Finanzverwaltungen haben erkannt, dass sie diese Entwicklung mitgehen müssen. Und soweit ich weiß, stellen die Länder ihren Finanzverwaltungen auch die dafür nötigen finanziellen Mittel bereit.“</p><p>Den größten Nutzen der KI-Transformation im Steuerbereich seiner Unternehmenskunden sieht Esterer in der Betriebsprüfung. „Heute dauern Betriebsprüfungen ewig, und die Prüfung reicht manchmal zehn, zwölf Jahre zurück. Es war schon immer ein großes Anliegen der Unternehmen, Betriebsprüfungen schneller zu machen. Und das kann dank Künstlicher Intelligenz jetzt bald gelingen.“</p><p>Trotzdem ist der KI-Boom nach Esterers Dafürhalten für Unternehmen „kein reiner Segen“. Zum einen müssen die internen Teams KI-fit gemacht werden, zum anderen wird die Qualität der steuerrelevanten Daten im KI-Zeitalter wichtiger denn je. Und nicht zu vergessen: Auch die Finanzämter bekommen mit KI ein sehr scharfes Schwert in die Hand, um mögliche Fälle von Steuerhinterziehung aufzudecken. Wie Unternehmen sich darauf vorbereiten sollten und was die KI-Disruption für das Steuerberatungsgeschäft seines eigenen Hauses bedeutet – das beantwortet WTS-Chef Fritz Esterer im FINANCE-TV-Talk.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">a866dd91-561c-4135-b901-be600057643e</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/b7747a17-9788-4837-b2ea-5f54a788ccb6/2XRbgs5i8fasYlGmqvC9Ozz9.jpg"/><pubDate>Mon, 22 Jul 2024 08:30:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/b0b1c389-269b-403f-8aea-2cb86f2ef9ee/FIN-TV-esterer-mixdown.mp3" length="17592059" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:13</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Warum viele Family Offices schlechte Erfahrungen mit Private Equity gemacht haben</title><itunes:title>FINANCE TV – Warum viele Family Offices schlechte Erfahrungen mit Private Equity gemacht haben</itunes:title><description><![CDATA[<p>Viele Family Offices haben sich mit Private-Equity-Investments die Finger verbrannt. Warum und wie sie darauf reagieren, analysiert Holger Rossbach von Palladio Partners bei FINANCE-TV.</p><p>Bis zu 800 Single Family Offices gibt es mittlerweile in Deutschland, „und die große Mehrheit davon hat Appetit auf Private Equity“, wie Holger Rossbach, Co-Head Private Equity und Venture Capital bei dem Asset-Manager Palladio Partners, im Interview mit FINANCE-TV berichtet. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Das Kapital dieser Investoren stammt häufig aus dem (ehemaligen) eigenen Familienunternehmen und die unternehmerische Art zu investieren ist tief in der DNA dieser Investorengruppe verankert.</p><p>Manche Family Offices haben sich Rossbach zufolge für Direktinvestitionen in Unternehmen entschieden, andere für eine Allokation ihres Kapitals in mehrere Private-Equity-Fonds. „Interessanterweise haben wir oft auch eine Mischform dieser zwei Wege gesehen.“</p><p>Doch vielfach seien die Private-Equity-Investments nicht so gelaufen, wie von den Verantwortlichen erhofft. Die Probleme sind Rossbach zufolge interessanterweise „vermehrt im Direktbeteiligungsbereich aufgetreten“, insbesondere dort, wo es „unglaublich ambitionierte Vorstellungen“ auf Seiten der Family Offices gegeben habe. „Dort haben die Verantwortlichen jetzt vielerorts auf die Bremse getreten und einen Investitionsstopp verhängt“, erklärt er weiter. Immerhin: „Perspektivisch scheinen diese Anbieter der Assetklasse treu zu bleiben, wenn auch eher über Fonds-Investments.“</p><p>Ob sich die Private-Equity-Branche in Zukunft mit weniger Geld aus der Family-Office-Welt begnügen muss, was die Probleme mit der Größe der Investment-Teams in vielen Family Offices zu tun haben und ob Family Offices die aktuelle Marktschwäche gerade nutzen, um sich mit guten Leuten aus der PE-Branche zu verstärken – die Antworten gibt Holger Rossbach bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Viele Family Offices haben sich mit Private-Equity-Investments die Finger verbrannt. Warum und wie sie darauf reagieren, analysiert Holger Rossbach von Palladio Partners bei FINANCE-TV.</p><p>Bis zu 800 Single Family Offices gibt es mittlerweile in Deutschland, „und die große Mehrheit davon hat Appetit auf Private Equity“, wie Holger Rossbach, Co-Head Private Equity und Venture Capital bei dem Asset-Manager Palladio Partners, im Interview mit FINANCE-TV berichtet. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Das Kapital dieser Investoren stammt häufig aus dem (ehemaligen) eigenen Familienunternehmen und die unternehmerische Art zu investieren ist tief in der DNA dieser Investorengruppe verankert.</p><p>Manche Family Offices haben sich Rossbach zufolge für Direktinvestitionen in Unternehmen entschieden, andere für eine Allokation ihres Kapitals in mehrere Private-Equity-Fonds. „Interessanterweise haben wir oft auch eine Mischform dieser zwei Wege gesehen.“</p><p>Doch vielfach seien die Private-Equity-Investments nicht so gelaufen, wie von den Verantwortlichen erhofft. Die Probleme sind Rossbach zufolge interessanterweise „vermehrt im Direktbeteiligungsbereich aufgetreten“, insbesondere dort, wo es „unglaublich ambitionierte Vorstellungen“ auf Seiten der Family Offices gegeben habe. „Dort haben die Verantwortlichen jetzt vielerorts auf die Bremse getreten und einen Investitionsstopp verhängt“, erklärt er weiter. Immerhin: „Perspektivisch scheinen diese Anbieter der Assetklasse treu zu bleiben, wenn auch eher über Fonds-Investments.“</p><p>Ob sich die Private-Equity-Branche in Zukunft mit weniger Geld aus der Family-Office-Welt begnügen muss, was die Probleme mit der Größe der Investment-Teams in vielen Family Offices zu tun haben und ob Family Offices die aktuelle Marktschwäche gerade nutzen, um sich mit guten Leuten aus der PE-Branche zu verstärken – die Antworten gibt Holger Rossbach bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">227ba074-ffb6-46c8-9e4a-3323812bd3c4</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/eef51572-de52-46f8-80c4-5626209906eb/iuW5cAKsPJj10_4fZ_PAazrf.jpg"/><pubDate>Mon, 15 Jul 2024 08:30:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/9681ab64-830e-4e2b-a0bb-aabbec992ee2/FIN-TV-rossbach-mixdown.mp3" length="14106790" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:47</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Familienunternehmen als M&amp;A-Targets: „Das Geschäft ist intakt“</title><itunes:title>FINANCE TV – Familienunternehmen als M&amp;A-Targets: „Das Geschäft ist intakt“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Auch Familienunternehmen leiden unter der Flaute am M&amp;A-Markt. Allerdings scheint in diesem Bereich des M&amp;A-Marktes die Motivation, einen einmal gestarteten Deal tatsächlich durchzuziehen, größer ausgeprägt zu sein als in anderen Teilbereichen. „Der M&amp;A-Markt für Familienunternehmen aus dem Mittelstand ist absolut intakt“, berichtet Christian Rödl, Kenner von Familienunternehmen und Chef des Beratungshauses Rödl &amp; Partner, im Gespräch mit FINANCE-TV. Aber er schränkt seine positive Marktsicht auch ein wenig ein: „Natürlich müssen auch verkaufsbereite Unternehmer beziehungsweise Unternehmerfamilien vorab das aktuell geltende Preisumfeld am M&amp;A-Markt akzeptieren.“</p><p>Bei den Gründen dafür, die Unternehmensnachfolge ausgerechnet über einen M&amp;A-Prozess zu regeln und das dann auch durchzuziehen, sieht Rödl Veränderungen: „In der Altersstruktur hat sich etwas verschoben. Der Anteil der älteren Unternehmer, die gerade ihr Unternehmen zum Verkauf stellen, ist deutlich niedriger als das früher der Fall war.“ Jetzt verkaufen eher jüngere Unternehmer mit einem klaren Plan, was sie noch mit ihrem Leben und ihrem Vermögen anfangen möchten.</p><p>Ob Private Equity unter den Familienunternehmen in Deutschland inzwischen als M&amp;A-Transaktionspartner komplett akzeptiert ist und wie die Unternehmer speziell auf Turnaround-Investoren blicken – dies und mehr im FINANCE-TV-Talk mit Christian Rödl.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch Familienunternehmen leiden unter der Flaute am M&amp;A-Markt. Allerdings scheint in diesem Bereich des M&amp;A-Marktes die Motivation, einen einmal gestarteten Deal tatsächlich durchzuziehen, größer ausgeprägt zu sein als in anderen Teilbereichen. „Der M&amp;A-Markt für Familienunternehmen aus dem Mittelstand ist absolut intakt“, berichtet Christian Rödl, Kenner von Familienunternehmen und Chef des Beratungshauses Rödl &amp; Partner, im Gespräch mit FINANCE-TV. Aber er schränkt seine positive Marktsicht auch ein wenig ein: „Natürlich müssen auch verkaufsbereite Unternehmer beziehungsweise Unternehmerfamilien vorab das aktuell geltende Preisumfeld am M&amp;A-Markt akzeptieren.“</p><p>Bei den Gründen dafür, die Unternehmensnachfolge ausgerechnet über einen M&amp;A-Prozess zu regeln und das dann auch durchzuziehen, sieht Rödl Veränderungen: „In der Altersstruktur hat sich etwas verschoben. Der Anteil der älteren Unternehmer, die gerade ihr Unternehmen zum Verkauf stellen, ist deutlich niedriger als das früher der Fall war.“ Jetzt verkaufen eher jüngere Unternehmer mit einem klaren Plan, was sie noch mit ihrem Leben und ihrem Vermögen anfangen möchten.</p><p>Ob Private Equity unter den Familienunternehmen in Deutschland inzwischen als M&amp;A-Transaktionspartner komplett akzeptiert ist und wie die Unternehmer speziell auf Turnaround-Investoren blicken – dies und mehr im FINANCE-TV-Talk mit Christian Rödl.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">08acde35-4fab-49d0-9d23-38d0d50f548e</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/a78c81f3-5827-4e35-a979-3bd7edf78334/8tITeM92OQJMDSfsnUirLLLP.jpg"/><pubDate>Mon, 08 Jul 2024 08:30:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/ab5305ee-2723-4721-9eb5-595995d4fd07/FIN-TV-Roedl-mixdown.mp3" length="14870612" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:19</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – M&amp;A: Wer konsolidiert die Autozuliefererbranche?</title><itunes:title>FINANCE TV – M&amp;A: Wer konsolidiert die Autozuliefererbranche?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Bemerkenswerte Entwicklung: In den vergangenen zehn Jahren sind die Umsätze der Autozulieferer in Deutschland nicht einmal halb so stark gewachsen wie die der Autohersteller. Aber an einem „Branchensterben“ liegt das noch nicht, wie Constantin Gall, Automobilexperte von EY, im Gespräch mit FINANCE-TV einordnet: „Es sind gar nicht so viele Zulieferer vom Markt verschwunden“, so Gall. „Viele sind in einer ersten Konsolidierungswelle von anderen Anbietern übernommen worden.“</p><p>Jetzt kommt aber noch eine zusätzliche Herausforderung hinzu: der Rückschlag beim Hochfahren der E-Mobilität in Deutschland. „Durch die fehlenden Stückzahlen erreichen die Zulieferer nicht die notwendige Kostendegression, und das ist fatal“, meint Gall.</p><p>EY ist der Ansicht, dass die Folgen dieser Entwicklung auch am M&amp;A-Markt zu sehen sein werden – in Form einer weiteren Automotive-Konsolidierungswelle, diesmal jedoch weiter oben in der Wertschöpfungskette, bei den Tier-1- und Tier-2-Zulieferern. „Das Thema Konsolidierung beziehungsweise Partnerschaften steht im Moment weit oben auf den Strategie-Boards der großen Player im Markt“, sagt Gall und verweist auf die USA: „Dort haben sich in den vergangenen sechs Monaten schon einige große Zulieferer zusammengeschlossen.“</p><p>Welche Player als Konsolidierer bei deutschen Autozulieferern auftreten könnten – große Namen aus Deutschland, ausländische Strategen, vielleicht sogar Private-Equity-Häuser – und welche Rolle „Last Man Standing“-Strategien, wie sie Mutares beispielsweise verfolgt, dabei spielen werden – die M&amp;A-bezogene Marktanalyse mit Constantin Gall hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Bemerkenswerte Entwicklung: In den vergangenen zehn Jahren sind die Umsätze der Autozulieferer in Deutschland nicht einmal halb so stark gewachsen wie die der Autohersteller. Aber an einem „Branchensterben“ liegt das noch nicht, wie Constantin Gall, Automobilexperte von EY, im Gespräch mit FINANCE-TV einordnet: „Es sind gar nicht so viele Zulieferer vom Markt verschwunden“, so Gall. „Viele sind in einer ersten Konsolidierungswelle von anderen Anbietern übernommen worden.“</p><p>Jetzt kommt aber noch eine zusätzliche Herausforderung hinzu: der Rückschlag beim Hochfahren der E-Mobilität in Deutschland. „Durch die fehlenden Stückzahlen erreichen die Zulieferer nicht die notwendige Kostendegression, und das ist fatal“, meint Gall.</p><p>EY ist der Ansicht, dass die Folgen dieser Entwicklung auch am M&amp;A-Markt zu sehen sein werden – in Form einer weiteren Automotive-Konsolidierungswelle, diesmal jedoch weiter oben in der Wertschöpfungskette, bei den Tier-1- und Tier-2-Zulieferern. „Das Thema Konsolidierung beziehungsweise Partnerschaften steht im Moment weit oben auf den Strategie-Boards der großen Player im Markt“, sagt Gall und verweist auf die USA: „Dort haben sich in den vergangenen sechs Monaten schon einige große Zulieferer zusammengeschlossen.“</p><p>Welche Player als Konsolidierer bei deutschen Autozulieferern auftreten könnten – große Namen aus Deutschland, ausländische Strategen, vielleicht sogar Private-Equity-Häuser – und welche Rolle „Last Man Standing“-Strategien, wie sie Mutares beispielsweise verfolgt, dabei spielen werden – die M&amp;A-bezogene Marktanalyse mit Constantin Gall hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">6871a191-343e-4adc-ba8f-6644505a2b0e</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/d8f9e0b3-4527-41c6-bbc5-95c708b67232/TUW-OjCntI5lYdPHk6wAYD_Q.jpg"/><pubDate>Mon, 01 Jul 2024 08:30:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/881f2472-e2fa-4edb-86b2-3c7720d9f42d/FINANCE-TV-Gall-mixdown.mp3" length="16889497" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>11:43</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Stockende Private-Equity-Deals: „Die Exit-Vorbereitung ist alles“</title><itunes:title>FINANCE TV – Stockende Private-Equity-Deals: „Die Exit-Vorbereitung ist alles“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Am M&amp;A-Markt ist nach wie vor der Wurm drin, viele angestoßene Transaktionen werden im Lauf des Prozesses wieder abgebrochen oder auf Eis gelegt. Das liegt nicht immer nur an unterschiedlichen Preisvorstellungen, sondern wie man hört auch daran, dass ein nennenswerter Anteil der Deals nicht sorgfältig genug vorbereitet wird.</p><p>„Aber eine gute Exit-Vorbereitung ist im aktuellen Umfeld alles“, meint Andi Klein, Managing Partner des Triton Smaller-Midcap-Fonds. Dem deutsch-skandinavischen PE-Haus sind in den vergangenen 18 Monaten mehrere Exits gelungen, etwa bei Norstat und Norres, die an das Family Office der Ikea-Familie gingen, aber auch bei Eqos und Bormioli, die in Trade Sales von den strategischen Käufern Eiffage beziehungsweise Gerresheimer übernommen wurden.</p><p>„Das Exit-Handwerk muss im Moment besser gemacht werden als früher“, sagt Klein gegenüber FINANCE-TV. Auf welchen Feldern der Exit Readiness Triton bei seinen jüngsten Exits intensiver gearbeitet hat als in der Vergangenheit und ob dieser Mehraufwand auch die Beraterkosten treibt – Andi Kleins Antworten hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am M&amp;A-Markt ist nach wie vor der Wurm drin, viele angestoßene Transaktionen werden im Lauf des Prozesses wieder abgebrochen oder auf Eis gelegt. Das liegt nicht immer nur an unterschiedlichen Preisvorstellungen, sondern wie man hört auch daran, dass ein nennenswerter Anteil der Deals nicht sorgfältig genug vorbereitet wird.</p><p>„Aber eine gute Exit-Vorbereitung ist im aktuellen Umfeld alles“, meint Andi Klein, Managing Partner des Triton Smaller-Midcap-Fonds. Dem deutsch-skandinavischen PE-Haus sind in den vergangenen 18 Monaten mehrere Exits gelungen, etwa bei Norstat und Norres, die an das Family Office der Ikea-Familie gingen, aber auch bei Eqos und Bormioli, die in Trade Sales von den strategischen Käufern Eiffage beziehungsweise Gerresheimer übernommen wurden.</p><p>„Das Exit-Handwerk muss im Moment besser gemacht werden als früher“, sagt Klein gegenüber FINANCE-TV. Auf welchen Feldern der Exit Readiness Triton bei seinen jüngsten Exits intensiver gearbeitet hat als in der Vergangenheit und ob dieser Mehraufwand auch die Beraterkosten treibt – Andi Kleins Antworten hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">6f68bfc0-4e5a-4344-9261-2cd4e0598ec5</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/4da41238-2801-4dee-b884-73a384431e3f/F-zE6FwVRqSkcE-LUYpIVsDA.jpg"/><pubDate>Mon, 24 Jun 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/1a6ed312-33ac-4927-b48c-943eacf62b52/klein-2024-mixdown.mp3" length="18201438" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:38</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><podcast:alternateEnclosure type="video/youtube" title="Stockende Private-Equity-Deals: „Die Exit-Vorbereitung ist alles“"><podcast:source uri="https://youtu.be/F5Gj6lesT8Y"/></podcast:alternateEnclosure></item><item><title>FINANCE TV – ZEB-Chef Thiesmeyer: Hier müssen Banken jetzt investieren</title><itunes:title>FINANCE TV – ZEB-Chef Thiesmeyer: Hier müssen Banken jetzt investieren</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die Banken verdienen so gut wie lange nicht mehr. Aber diese Kraft müssen sie jetzt auch für strategische Projekte einsetzen, rät ZEB-Chef Markus Thiesmeyer. Die Details im FINANCE-TV-Talk.</p><p>So sehr die harsche Zinswende der Konjunkturdynamik schadet, so sehr hat sie den Banken genutzt: Viele Institute verdienen so gut wie seit Ewigkeiten nicht mehr. Nach Einschätzung von Markus Thiesmeyer, Chef des auf die Finanzbranche spezialisierten Beratungshauses ZEB, liegt das gute Abschneiden der Banken aber nicht nur an der Zinswelle, die gut geritten wurde: „Darüber hinaus haben die Banken ihre Risiken im Griff, und auch die Kosten haben sie gut gemanagt. So konnten sie sehr stark vom Zinsanstieg seit Februar 2022 profitieren“, sagte Thiesmeyer im Interview mit FINANCE-TV.</p><p>Doch jetzt, da der Rückenwind von der Zinsseite abebbt, könnte sich die Performance der einzelnen Banken wieder stärker ausdifferenzieren, erwartet Thiesmeyer: „Die Zinsen haben ihren Höhepunkt überschritten. Deshalb glaube ich nicht, dass wir bei den Banken in Summe noch viel bessere Ergebnisse sehen werden als 2023.“ Im Vergleich innerhalb der Banken werde es nun „stark darauf ankommen, wie gut ein Haus gemanagt wird“.</p><p>Welche Stellhebel der Strategieberater für die wichtigsten hält und auf welchen Feldern die Banken ihre wiedergewonnene Stärke jetzt unbedingt in kräftige Investitionen ummünzen sollten – das Banken-Strategiegespräch von FINANCE-TV mit ZEB-Chef Thiesmeyer.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Banken verdienen so gut wie lange nicht mehr. Aber diese Kraft müssen sie jetzt auch für strategische Projekte einsetzen, rät ZEB-Chef Markus Thiesmeyer. Die Details im FINANCE-TV-Talk.</p><p>So sehr die harsche Zinswende der Konjunkturdynamik schadet, so sehr hat sie den Banken genutzt: Viele Institute verdienen so gut wie seit Ewigkeiten nicht mehr. Nach Einschätzung von Markus Thiesmeyer, Chef des auf die Finanzbranche spezialisierten Beratungshauses ZEB, liegt das gute Abschneiden der Banken aber nicht nur an der Zinswelle, die gut geritten wurde: „Darüber hinaus haben die Banken ihre Risiken im Griff, und auch die Kosten haben sie gut gemanagt. So konnten sie sehr stark vom Zinsanstieg seit Februar 2022 profitieren“, sagte Thiesmeyer im Interview mit FINANCE-TV.</p><p>Doch jetzt, da der Rückenwind von der Zinsseite abebbt, könnte sich die Performance der einzelnen Banken wieder stärker ausdifferenzieren, erwartet Thiesmeyer: „Die Zinsen haben ihren Höhepunkt überschritten. Deshalb glaube ich nicht, dass wir bei den Banken in Summe noch viel bessere Ergebnisse sehen werden als 2023.“ Im Vergleich innerhalb der Banken werde es nun „stark darauf ankommen, wie gut ein Haus gemanagt wird“.</p><p>Welche Stellhebel der Strategieberater für die wichtigsten hält und auf welchen Feldern die Banken ihre wiedergewonnene Stärke jetzt unbedingt in kräftige Investitionen ummünzen sollten – das Banken-Strategiegespräch von FINANCE-TV mit ZEB-Chef Thiesmeyer.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">11324608-e1f0-47a3-b86f-8f2bb23144f6</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/cf74e8fc-4599-4ba2-81ec-b6df2c805cc9/KVZCO2hqrhDcPOjFRQG08dPT.jpg"/><pubDate>Mon, 10 Jun 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/09c2cd74-9f34-4c29-b012-08e83f7aab42/Thiesmeyer-mixdown.mp3" length="18319125" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:43</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Darum scheiterte das Projekt „SGT German Private Equity“</title><itunes:title>FINANCE TV – Darum scheiterte das Projekt „SGT German Private Equity“</itunes:title><description><![CDATA[<p><strong> </strong>Das 2020 gestartete Projekt des internationalen PE-Fonds SGT in Deutschland fand im März ein abruptes Ende: Die in Deutschland börsennotierte Managementholding stoppte die Zusammenarbeit und kündigte an, nicht mehr als börsennotierter Private-Equity-Asset-Manager agieren zu wollen. Die Reaktion der Investoren war harsch: Die Aktie brach um mehr als die Hälfte ein.</p><p>Bei FINANCE-TV erläutert CEO Christoph Gerlinger erstmals öffentlich die Gründe für das Scheitern des Projekts: „Das Private-Equity-Team, mit dem wir uns 2020 zusammengetan haben, ist beim Fundraising und der Anzahl der durchgeführten Transaktionen weit hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben.“ Konkreter Auslöser für das Auflösen der Partnerschaft sei ein fest vereinbarter Deal gewesen, der dann aber doch nicht umgesetzt werden konnte. Dies habe 2023 einen nicht erwarteten Jahresverlust der börsennotierten Gesellschaft ausgelöst. „Es war auch keine positive Ertragsperspektive mehr da“, begründet Gerlinger seine Entscheidung, die Allianz aufzulösen.</p><p>Gegenüber FINANCE-TV legt der Unternehmer und Investor dar, wie das neue Geschäfts- und Investitionsmodell der Gruppe aussehen soll. Es fokussiert sich auf Künstliche Intelligenz und ist eine Mischung aus operativen Geschäften sowie Investitionen in KI-bezogene Unternehmen. „Wir wollen gute Leute mit AI-Wissen an uns binden, unter anderem eine AI-Akademie gründen und von dieser Basis aus dann auch AI-Start-ups aufbauen und zusammen mit Partnern in AI-Unternehmen investieren.“</p><p>Wie groß die Finanzkraft der Gruppe nach dem gescheiterten Ausflug in die PE-Welt noch ist und welche Rolle bei der Anschubfinanzierung der KI-Strategie das noch vorhandene Beteiligungsportfolio spielen wird – Christoph Gerlingers Antworten hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Das 2020 gestartete Projekt des internationalen PE-Fonds SGT in Deutschland fand im März ein abruptes Ende: Die in Deutschland börsennotierte Managementholding stoppte die Zusammenarbeit und kündigte an, nicht mehr als börsennotierter Private-Equity-Asset-Manager agieren zu wollen. Die Reaktion der Investoren war harsch: Die Aktie brach um mehr als die Hälfte ein.</p><p>Bei FINANCE-TV erläutert CEO Christoph Gerlinger erstmals öffentlich die Gründe für das Scheitern des Projekts: „Das Private-Equity-Team, mit dem wir uns 2020 zusammengetan haben, ist beim Fundraising und der Anzahl der durchgeführten Transaktionen weit hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben.“ Konkreter Auslöser für das Auflösen der Partnerschaft sei ein fest vereinbarter Deal gewesen, der dann aber doch nicht umgesetzt werden konnte. Dies habe 2023 einen nicht erwarteten Jahresverlust der börsennotierten Gesellschaft ausgelöst. „Es war auch keine positive Ertragsperspektive mehr da“, begründet Gerlinger seine Entscheidung, die Allianz aufzulösen.</p><p>Gegenüber FINANCE-TV legt der Unternehmer und Investor dar, wie das neue Geschäfts- und Investitionsmodell der Gruppe aussehen soll. Es fokussiert sich auf Künstliche Intelligenz und ist eine Mischung aus operativen Geschäften sowie Investitionen in KI-bezogene Unternehmen. „Wir wollen gute Leute mit AI-Wissen an uns binden, unter anderem eine AI-Akademie gründen und von dieser Basis aus dann auch AI-Start-ups aufbauen und zusammen mit Partnern in AI-Unternehmen investieren.“</p><p>Wie groß die Finanzkraft der Gruppe nach dem gescheiterten Ausflug in die PE-Welt noch ist und welche Rolle bei der Anschubfinanzierung der KI-Strategie das noch vorhandene Beteiligungsportfolio spielen wird – Christoph Gerlingers Antworten hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">fc37c5ef-16c6-4be2-9726-e73e8b0ed8d4</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/ecb8133d-5cf8-49d8-84dd-f148d02544c5/C_gvfEpmK7y0Wq0lHmExCC59.jpg"/><pubDate>Mon, 03 Jun 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/30f9bdf7-bef8-4d95-b93e-0cb7ca3cfcd6/FIN-TV-Gerlinger-mixdown.mp3" length="17845088" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:23</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Das bedeutet die A&amp;O-Shearman-Fusion für Deutschland</title><itunes:title>FINANCE TV – Das bedeutet die A&amp;O-Shearman-Fusion für Deutschland</itunes:title><description><![CDATA[<p>Was verändert sich durch den Merger von Allen &amp; Overy und Shearman &amp; Sterling für CFO- und PE-Kunden in Deutschland? Das fragen wir Wolf Bussian, Deutschlandchef der fusionierten Kanzlei.</p><p>Anfang Mai wurde die Mega-Fusion der beiden Großkanzleien Allen &amp; Overy und Shearman &amp; Sterling abgeschlossen. Entstanden ist eine der fünf größten Law Firms der Welt. Die strategische Logik ist offensichtlich: Die vor allem in Europa starke „Magic Circle“-Kanzlei A&amp;O und das Wall-Street-Haus Shearman &amp; Sterling schließen zusammen die jeweiligen regionalen Schwachstellen des Fusionspartners. „Es ist kein Geheimnis, dass wir schon lange nach einem Partner in den USA gesucht haben, um unsere strategische Tiefe am US-Markt zu verstärken – und eine Fusion ist da der Königsweg“, berichtet Wolf Bussian, Deutschlandchef von A&amp;O Shearman, im Gespräch mit FINANCE-TV.</p><p>Aber Fusionen zwischen Großkanzleien haben in der Vergangenheit langfristig nicht immer den Nutzen gebracht, auf den beim Signing gesetzt wurde. Und die Integrationsarbeit ist bei Kanzleien mindestens genauso schwer wie bei Industriefusionen. „Ein Netzwerkansatz oder eine Allianz passen aber nicht zu unserer Strategie, eine global voll integrierte Kanzlei zu sein, in der alle Partner an einem Strang ziehen – zumindest nicht in großen Märkten wie den USA“, so Bussian.</p><p>Für Deutschland und die hier ansässigen Kunden der fusionierten Kanzlei sei der Merger „ganz besonders wichtig, weil keine andere Wirtschaftsnation so viele Verbindungen in die USA hat wie Deutschland“. Deshalb müsse der Wachstumskurs der neu formierten Kanzlei hierzulande „auch nochmal verstärkt werden“.</p><p>Welche Bereiche in Deutschland nun im Wachstumsfokus stehen und was sich durch die neue Aufstellung von A&amp;O Shearman speziell für CFO- und Private-Equity-Kunden der Kanzlei verändern könnte, das verrät Wolf Bussian im FINANCE-TV-Talk.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Was verändert sich durch den Merger von Allen &amp; Overy und Shearman &amp; Sterling für CFO- und PE-Kunden in Deutschland? Das fragen wir Wolf Bussian, Deutschlandchef der fusionierten Kanzlei.</p><p>Anfang Mai wurde die Mega-Fusion der beiden Großkanzleien Allen &amp; Overy und Shearman &amp; Sterling abgeschlossen. Entstanden ist eine der fünf größten Law Firms der Welt. Die strategische Logik ist offensichtlich: Die vor allem in Europa starke „Magic Circle“-Kanzlei A&amp;O und das Wall-Street-Haus Shearman &amp; Sterling schließen zusammen die jeweiligen regionalen Schwachstellen des Fusionspartners. „Es ist kein Geheimnis, dass wir schon lange nach einem Partner in den USA gesucht haben, um unsere strategische Tiefe am US-Markt zu verstärken – und eine Fusion ist da der Königsweg“, berichtet Wolf Bussian, Deutschlandchef von A&amp;O Shearman, im Gespräch mit FINANCE-TV.</p><p>Aber Fusionen zwischen Großkanzleien haben in der Vergangenheit langfristig nicht immer den Nutzen gebracht, auf den beim Signing gesetzt wurde. Und die Integrationsarbeit ist bei Kanzleien mindestens genauso schwer wie bei Industriefusionen. „Ein Netzwerkansatz oder eine Allianz passen aber nicht zu unserer Strategie, eine global voll integrierte Kanzlei zu sein, in der alle Partner an einem Strang ziehen – zumindest nicht in großen Märkten wie den USA“, so Bussian.</p><p>Für Deutschland und die hier ansässigen Kunden der fusionierten Kanzlei sei der Merger „ganz besonders wichtig, weil keine andere Wirtschaftsnation so viele Verbindungen in die USA hat wie Deutschland“. Deshalb müsse der Wachstumskurs der neu formierten Kanzlei hierzulande „auch nochmal verstärkt werden“.</p><p>Welche Bereiche in Deutschland nun im Wachstumsfokus stehen und was sich durch die neue Aufstellung von A&amp;O Shearman speziell für CFO- und Private-Equity-Kunden der Kanzlei verändern könnte, das verrät Wolf Bussian im FINANCE-TV-Talk.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">6e6e7ec0-202b-42fd-862e-1de1f6d272c9</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/bb7654ef-8042-48b7-85f9-697fa7cfec59/BnmmmmZCCf1DeAj5TI6XVUWb.png"/><pubDate>Mon, 27 May 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/6704e485-452a-4746-b0f7-1822301677a2/bussian-mixdown.mp3" length="18036224" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:31</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><podcast:alternateEnclosure type="video/youtube" title="Das bedeutet die A&amp;O-Shearman-Fusion für Deutschland"><podcast:source uri="https://youtu.be/AaD_MXc7oqA"/></podcast:alternateEnclosure></item><item><title>FINANCE TV – KI in der Finanzabteilung: „Noch viel Grundlagenarbeit zu leisten“</title><itunes:title>FINANCE TV – KI in der Finanzabteilung: „Noch viel Grundlagenarbeit zu leisten“</itunes:title><description><![CDATA[<p>In Finanzabteilungen dringt Künstliche Intelligenz nur langsam vor – und das, obwohl sie dort einen Fortschritt bringen kann. Was eine KI für Finanzchefs künftig leisten könnte, sagt Björn Maaß von Board.</p><p>Die Finanzabteilungen gehören offenbar zu jenen Bereichen, in die Künstliche Intelligenz am langsamsten vordringt. „Gerade im Controlling muss bei den allermeisten Unternehmen noch viel Grundlagenarbeit geleistet werden, bevor KI richtig eingesetzt werden kann. Aber natürlich zählt der Finanzbereich zu den großen nächsten Feldern, wo KI einen Fortschritt bringen kann“, ordnet Björn Maaß, KI-Experte bei Board, einem Anbieter von digitalen Management-Informationssystemen, den Stand der Dinge gegenüber FINANCE-TV ein.</p><p>Aber er berichtet auch, dass „manche Finanzabteilungen schon konkrete Anwendungsfälle mit KI haben“. Die Adaption nimmt also langsam an Fahrt auf, und das Zielbild ist attraktiv. Die „Königsdisziplin“ für den Einsatz von KI in der Finanzabteilung sieht Maaß im Bereich der Entscheidungsfindung. Dort könnte der Nutzen von KI vor allem darin liegen, dass Daten „unvoreingenommen“ ausgewertet werden, was menschlichen Analytikern naturgemäß nicht leichtfällt.</p><p>Welche Informationen eine KI Finanzchefs in Zukunft an die Hand geben könnte, wann umfassende KI-Anwendungen in Finanzabteilungen Standard sein werden und warum es dann dort ein bisschen wie bei Star Trek zugehen könnte – der FINANCE-TV-Talk zu KI in der Finanzabteilung.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>In Finanzabteilungen dringt Künstliche Intelligenz nur langsam vor – und das, obwohl sie dort einen Fortschritt bringen kann. Was eine KI für Finanzchefs künftig leisten könnte, sagt Björn Maaß von Board.</p><p>Die Finanzabteilungen gehören offenbar zu jenen Bereichen, in die Künstliche Intelligenz am langsamsten vordringt. „Gerade im Controlling muss bei den allermeisten Unternehmen noch viel Grundlagenarbeit geleistet werden, bevor KI richtig eingesetzt werden kann. Aber natürlich zählt der Finanzbereich zu den großen nächsten Feldern, wo KI einen Fortschritt bringen kann“, ordnet Björn Maaß, KI-Experte bei Board, einem Anbieter von digitalen Management-Informationssystemen, den Stand der Dinge gegenüber FINANCE-TV ein.</p><p>Aber er berichtet auch, dass „manche Finanzabteilungen schon konkrete Anwendungsfälle mit KI haben“. Die Adaption nimmt also langsam an Fahrt auf, und das Zielbild ist attraktiv. Die „Königsdisziplin“ für den Einsatz von KI in der Finanzabteilung sieht Maaß im Bereich der Entscheidungsfindung. Dort könnte der Nutzen von KI vor allem darin liegen, dass Daten „unvoreingenommen“ ausgewertet werden, was menschlichen Analytikern naturgemäß nicht leichtfällt.</p><p>Welche Informationen eine KI Finanzchefs in Zukunft an die Hand geben könnte, wann umfassende KI-Anwendungen in Finanzabteilungen Standard sein werden und warum es dann dort ein bisschen wie bei Star Trek zugehen könnte – der FINANCE-TV-Talk zu KI in der Finanzabteilung.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">5b963b81-d181-4f58-881b-048dda6cab00</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/ff1a71f0-77b0-43bc-9e46-7d2977d1560d/Xg27JQLlsIz38UPP_nHoKKvS.jpg"/><pubDate>Tue, 21 May 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/220005fb-07e2-4398-a45a-b4d6b1bc964e/FINANCE-TV-Maa-KI-mixdown.mp3" length="13902370" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:39</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><podcast:alternateEnclosure type="video/youtube" title="KI in der Finanzabteilung: „Noch viel Grundlagenarbeit zu leisten“"><podcast:source uri="https://youtu.be/tpS6bLGSxE0"/></podcast:alternateEnclosure></item><item><title>FINANCE TV – So lassen sich Tech-Experten in die Finanzabteilung lotsen</title><itunes:title>FINANCE TV – So lassen sich Tech-Experten in die Finanzabteilung lotsen</itunes:title><description><![CDATA[<p>Analytics, KI und digitale Transformation: Jeder CFO braucht Digital-Know-how im Team. Doch wie holt man diese Tech-Experten in die Finanzabteilung? Die Antworten gibt Sarah Fischer von Treuenfels bei FINANCE-TV.</p><p>In den Finanzabteilungen wächst der Anteil der Stellen, auf denen tiefes Tech- und Digitalisierungs-Know-how gefragt ist, um die Finanzprozesse KI- und transformationsfähig zu machen. Aber gerade hier ist der Stellenmarkt besonders leergefegt, weshalb schon viele CFOs schlechte Erfahrungen beim Aufbau digitaler Skills in ihren Teams gemacht haben.</p><p>„Die Recruiting-Zeiten bei diesen sehr gefragten Spezialisten sind tatsächlich häufig sehr lang, und die Suche ist schwierig“, bestätigt die Recruiterin Sarah Fischer von Treuenfels Projects diesen Befund. Ihr Rat: „Die CFOs müssen sich unbedingt in die Beschreibung der Anforderungsprofile einbringen, damit die Recruiter die passenden Spezialisten finden können“, erklärte sie gegenüber FINANCE-TV.</p><p>Zwei klassische „Work-arounds“ greifen bei solchen Suchen nur bedingt, so Fischer: „Viele gute Kandidaten finden sich im Ausland. Aber vor deren Einstellung ist in vielen Unternehmen leider noch Kulturarbeit zu leisten.“ Auch der Weg, sich die Spezialisten durch Inhouse-Fortbildungen selbst heranzuzüchten, sei häufig steinig, weil die benötigten Anforderungsprofile sehr speziell seien, insbesondere mit Blick auf Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz.</p><p>Vielversprechender ist laut Sarah Fischer der Einsatz von Interim-Managern. „Diese können schon einmal die Strukturen und Prozesse schaffen, während parallel die neuen Fachkräfte noch gesucht werden. Das spart Zeit und bringt Tempo.“</p><p>Welche Fehler bei der Rekrutierung von Finanzspezialisten mit digitalem Know-how häufig gemacht werden und mit welchen Tricks und Kniffen die Kandidatensuche deutlich erfolgversprechender in Gang gesetzt werden kann, das verrät uns die Recruiterin bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Analytics, KI und digitale Transformation: Jeder CFO braucht Digital-Know-how im Team. Doch wie holt man diese Tech-Experten in die Finanzabteilung? Die Antworten gibt Sarah Fischer von Treuenfels bei FINANCE-TV.</p><p>In den Finanzabteilungen wächst der Anteil der Stellen, auf denen tiefes Tech- und Digitalisierungs-Know-how gefragt ist, um die Finanzprozesse KI- und transformationsfähig zu machen. Aber gerade hier ist der Stellenmarkt besonders leergefegt, weshalb schon viele CFOs schlechte Erfahrungen beim Aufbau digitaler Skills in ihren Teams gemacht haben.</p><p>„Die Recruiting-Zeiten bei diesen sehr gefragten Spezialisten sind tatsächlich häufig sehr lang, und die Suche ist schwierig“, bestätigt die Recruiterin Sarah Fischer von Treuenfels Projects diesen Befund. Ihr Rat: „Die CFOs müssen sich unbedingt in die Beschreibung der Anforderungsprofile einbringen, damit die Recruiter die passenden Spezialisten finden können“, erklärte sie gegenüber FINANCE-TV.</p><p>Zwei klassische „Work-arounds“ greifen bei solchen Suchen nur bedingt, so Fischer: „Viele gute Kandidaten finden sich im Ausland. Aber vor deren Einstellung ist in vielen Unternehmen leider noch Kulturarbeit zu leisten.“ Auch der Weg, sich die Spezialisten durch Inhouse-Fortbildungen selbst heranzuzüchten, sei häufig steinig, weil die benötigten Anforderungsprofile sehr speziell seien, insbesondere mit Blick auf Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz.</p><p>Vielversprechender ist laut Sarah Fischer der Einsatz von Interim-Managern. „Diese können schon einmal die Strukturen und Prozesse schaffen, während parallel die neuen Fachkräfte noch gesucht werden. Das spart Zeit und bringt Tempo.“</p><p>Welche Fehler bei der Rekrutierung von Finanzspezialisten mit digitalem Know-how häufig gemacht werden und mit welchen Tricks und Kniffen die Kandidatensuche deutlich erfolgversprechender in Gang gesetzt werden kann, das verrät uns die Recruiterin bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">d2df5a96-7ce6-40fe-9f59-386fd6d29700</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/93fa4c34-c7ad-4be4-bbdb-52c67be1f4ee/ivg5pZzDx0xi616f5f75QO20.jpg"/><pubDate>Mon, 13 May 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/1a555496-04ae-4172-b172-79a51ef3c3d3/FINTV-Fischer-mixdown.mp3" length="12171480" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>08:27</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><podcast:alternateEnclosure type="video/youtube" title="So lassen sich Tech-Experten in die Finanzabteilung lotsen"><podcast:source uri="https://youtu.be/0WH3Sli07XA"/></podcast:alternateEnclosure></item><item><title>FINANCE TV – Fusionskontrolle: Das bringt die neue EU Screening Regulation</title><itunes:title>FINANCE TV – Fusionskontrolle: Das bringt die neue EU Screening Regulation</itunes:title><description><![CDATA[<p>Seit Jahresbeginn liegt der Entwurf einer neuen EU Screening Regulation auf dem Tisch, die das Ziel hat, EU-weit die einzelnen nationalen Verordnungen bezüglich der Übernahme europäischer Unternehmen durch ausländische Käufer zu harmonisieren. Experten und Juristen wie Dimitri Slobodenjuk, Partner bei Clifford Chance, bewerten den Weg, den die EU mit ihrem Entwurf eingeschlagen hat, kritisch: „Die EU-Kommission hat zum Beispiel zahlreiche Industrien aufgelistet, die sie als kritisch einstuft, aber leider ist die Vorlage sehr allgemein gefasst“, bemängelt Slobodenjuk im Gespräch mit FINANCE-TV.</p><p>Das könnte Folgen für das M&amp;A-Geschäft haben: „Die Anzahl der Transaktionen, die vor dem Vollzug zur Prüfung angemeldet werden müssen, wird zunehmen. Das bedeutet einen deutlichen bürokratischen Mehraufwand“, erwartet der Clifford-Chance-Partner. Aber nicht nur mit mehr Aufwand und Kosten, sondern auch mit längeren Zeiten bei der Durchführung von M&amp;A-Deals ist zu rechnen. Und diese Problematik könnte selbst Small-Cap-M&amp;A-Deals treffen, sofern das Target aus Sicht der Behörden zu einer der definierten „kritischen“ Branchen hinzugezählt werden kann.</p><p>Ob auch positive Aspekte in der neuen EU Screening Regulation stecken, ob es denkbar ist, dass die eine oder andere Schwachstelle der Vorlage noch entschärft wird und wann die neuen Spielregeln wahrscheinlich in Kraft treten werden – die wichtigsten Antworten zur EU Screening Regulation von Dimitri Slobodenjuk hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahresbeginn liegt der Entwurf einer neuen EU Screening Regulation auf dem Tisch, die das Ziel hat, EU-weit die einzelnen nationalen Verordnungen bezüglich der Übernahme europäischer Unternehmen durch ausländische Käufer zu harmonisieren. Experten und Juristen wie Dimitri Slobodenjuk, Partner bei Clifford Chance, bewerten den Weg, den die EU mit ihrem Entwurf eingeschlagen hat, kritisch: „Die EU-Kommission hat zum Beispiel zahlreiche Industrien aufgelistet, die sie als kritisch einstuft, aber leider ist die Vorlage sehr allgemein gefasst“, bemängelt Slobodenjuk im Gespräch mit FINANCE-TV.</p><p>Das könnte Folgen für das M&amp;A-Geschäft haben: „Die Anzahl der Transaktionen, die vor dem Vollzug zur Prüfung angemeldet werden müssen, wird zunehmen. Das bedeutet einen deutlichen bürokratischen Mehraufwand“, erwartet der Clifford-Chance-Partner. Aber nicht nur mit mehr Aufwand und Kosten, sondern auch mit längeren Zeiten bei der Durchführung von M&amp;A-Deals ist zu rechnen. Und diese Problematik könnte selbst Small-Cap-M&amp;A-Deals treffen, sofern das Target aus Sicht der Behörden zu einer der definierten „kritischen“ Branchen hinzugezählt werden kann.</p><p>Ob auch positive Aspekte in der neuen EU Screening Regulation stecken, ob es denkbar ist, dass die eine oder andere Schwachstelle der Vorlage noch entschärft wird und wann die neuen Spielregeln wahrscheinlich in Kraft treten werden – die wichtigsten Antworten zur EU Screening Regulation von Dimitri Slobodenjuk hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">75a00ab5-df3d-439f-91bc-2cefa5695a5d</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/9aba4662-1933-4607-b608-1a8d82b9d8cc/YCC1-dlXEIs2Ii4lDe1NU4x0.jpg"/><pubDate>Mon, 06 May 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/ff2432e0-584f-4506-a568-51ca1a8a2fc6/FINTV-slobodenjuk-2024.mp3" length="11441472" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>07:56</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><podcast:alternateEnclosure type="video/youtube" title="Fusionskontrolle: Das bringt die neue EU Screening Regulation"><podcast:source uri="https://youtu.be/2-GYmdKe80g"/></podcast:alternateEnclosure></item><item><title>FINANCE TV – EnBW-CFO Kusterer: „Grüne Finanzierungen sind entscheidend für uns“</title><itunes:title>FINANCE TV – EnBW-CFO Kusterer: „Grüne Finanzierungen sind entscheidend für uns“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Der Energiekonzern EnBW hat im abgelaufenen Geschäftsjahr enorm von den stark gestiegenen Strompreisen profitiert. Auf Basis eines bereinigten Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von mehr als 6 Milliarden Euro und einer kerngesunden Bilanz hat der Konzern angekündigt, bis 2030 rund 40 Milliarden Euro in Erneuerbare Energien, moderne Netze und Ladestationen für E-Autos zu investieren.</p><p>CFO Thomas Kusterer sieht den Konzern für diese Investitionsoffensive gerüstet, fächert im Gespräch mit FINANCE-TV die dafür vorgesehene Finanzierungsstrategie aber noch etwas detaillierter auf: „Unsere guten operativen Erträge steuern nur einen Teil zur Finanzierung unserer Investitionen bei. Rund 18 Milliarden Euro dürften aus dem Verkauf von Minderheitsanteilen an unseren Wind- und Solarparks kommen. Und 2,5 bis 3 Milliarden Euro müssen wir uns pro Jahr am Kapitalmarkt besorgen.“</p><p>Ein „entscheidender Faktor“ für das Gelingen dieser großen Aufgabe sind aus Kusterers Sicht nachhaltige Finanzierungen. Davon hat EnBW aktuell schon 5,5 Milliarden Euro ausstehen, was etwa 50 Prozent aller Kapitalmarktfinanzierungen des Konzerns entspricht. „85 Prozent unserer Investitionen sind bereits ‚taxonomy-aligned‘. Das wird uns helfen, diesen Anteil weiter auszubauen“, berichtet Kusterer.</p><p>Wie hoch der Anteil nachhaltiger Finanzierungen bis 2030 steigen könnte, ob die Anforderungen der institutionellen Investoren an Green Finance wachsen und ob es wirklich sicher ist, dass das „Cash-Recycling“ über Anteilsverkäufe auch tatsächlich die geplanten Summen bringt – die kleine FINANCE-TV-Tour durch die Finanzen von EnBW mit dem CFO des Jahres 2023, Thomas Kusterer.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Energiekonzern EnBW hat im abgelaufenen Geschäftsjahr enorm von den stark gestiegenen Strompreisen profitiert. Auf Basis eines bereinigten Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von mehr als 6 Milliarden Euro und einer kerngesunden Bilanz hat der Konzern angekündigt, bis 2030 rund 40 Milliarden Euro in Erneuerbare Energien, moderne Netze und Ladestationen für E-Autos zu investieren.</p><p>CFO Thomas Kusterer sieht den Konzern für diese Investitionsoffensive gerüstet, fächert im Gespräch mit FINANCE-TV die dafür vorgesehene Finanzierungsstrategie aber noch etwas detaillierter auf: „Unsere guten operativen Erträge steuern nur einen Teil zur Finanzierung unserer Investitionen bei. Rund 18 Milliarden Euro dürften aus dem Verkauf von Minderheitsanteilen an unseren Wind- und Solarparks kommen. Und 2,5 bis 3 Milliarden Euro müssen wir uns pro Jahr am Kapitalmarkt besorgen.“</p><p>Ein „entscheidender Faktor“ für das Gelingen dieser großen Aufgabe sind aus Kusterers Sicht nachhaltige Finanzierungen. Davon hat EnBW aktuell schon 5,5 Milliarden Euro ausstehen, was etwa 50 Prozent aller Kapitalmarktfinanzierungen des Konzerns entspricht. „85 Prozent unserer Investitionen sind bereits ‚taxonomy-aligned‘. Das wird uns helfen, diesen Anteil weiter auszubauen“, berichtet Kusterer.</p><p>Wie hoch der Anteil nachhaltiger Finanzierungen bis 2030 steigen könnte, ob die Anforderungen der institutionellen Investoren an Green Finance wachsen und ob es wirklich sicher ist, dass das „Cash-Recycling“ über Anteilsverkäufe auch tatsächlich die geplanten Summen bringt – die kleine FINANCE-TV-Tour durch die Finanzen von EnBW mit dem CFO des Jahres 2023, Thomas Kusterer.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">07387b92-94d8-4b07-8904-58fa0dc02570</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/2d6116d8-a42f-4287-ae96-fa5c11beaacf/zJzDIClGEm8cTC-9MJBSrXSs.jpg"/><pubDate>Mon, 29 Apr 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/1b531bc9-26e2-4bc5-a38c-c44d8f4d5ccd/FIN-TV-Kusterer.mp3" length="13132263" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:07</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Einbruch am Schuldscheinmarkt: Nur eine Normalisierung?</title><itunes:title>FINANCE TV – Einbruch am Schuldscheinmarkt: Nur eine Normalisierung?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Der Schuldscheinmarkt ist 2023 um über 30 Prozent eingebrochen – allerdings gegenüber dem absoluten Ausnahmejahr 2022. Aber erlebt der Markt gerade tatsächlich nicht mehr als eine bloße „Normalisierung“?</p><p>Marcus Offenhuber, Head of DCM beim Schuldschein-Marktführer LBBW, hält zwar an der Normalisierungsthese fest, wies im Gespräch mit FINANCE-TV aber auch darauf hin, dass der Bondmarkt für viele Treasurer und CFOs seit Mitte vergangenen Jahres gegenüber dem Schuldscheinmarkt „deutlich an Attraktivität gewonnen“ hat. „Das geht immer in Wellenbewegungen hin und her“, sagte Offenhuber.</p><p>Mit Blick auf die aktuellen geopolitischen Risiken sieht Offenhuber aber auch Aufholpotential für den Schuldscheinmarkt, den er als sicheren Hafen beschreibt – und dem er in diesem Jahr wieder höhere Emissionsvolumina zutraut als im vergangenen: „Der Schuldscheinmarkt ist extrem resilient. In geopolitisch schwierigen Phasen sind Schuldscheine immer stark gefragt.“</p><p><br></p><p>Ob sich zuletzt auch etwas an der Qualität der Emittenten verändert hat, warum die Laufzeit vieler neuer Schuldscheine unter vier Jahre gesunken ist und ob es problematisch ist, dass der Anteil ausländischer Emittenten seit längerem abnimmt – die Antworten gibt Marcus Offenhuber im Interview.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Schuldscheinmarkt ist 2023 um über 30 Prozent eingebrochen – allerdings gegenüber dem absoluten Ausnahmejahr 2022. Aber erlebt der Markt gerade tatsächlich nicht mehr als eine bloße „Normalisierung“?</p><p>Marcus Offenhuber, Head of DCM beim Schuldschein-Marktführer LBBW, hält zwar an der Normalisierungsthese fest, wies im Gespräch mit FINANCE-TV aber auch darauf hin, dass der Bondmarkt für viele Treasurer und CFOs seit Mitte vergangenen Jahres gegenüber dem Schuldscheinmarkt „deutlich an Attraktivität gewonnen“ hat. „Das geht immer in Wellenbewegungen hin und her“, sagte Offenhuber.</p><p>Mit Blick auf die aktuellen geopolitischen Risiken sieht Offenhuber aber auch Aufholpotential für den Schuldscheinmarkt, den er als sicheren Hafen beschreibt – und dem er in diesem Jahr wieder höhere Emissionsvolumina zutraut als im vergangenen: „Der Schuldscheinmarkt ist extrem resilient. In geopolitisch schwierigen Phasen sind Schuldscheine immer stark gefragt.“</p><p><br></p><p>Ob sich zuletzt auch etwas an der Qualität der Emittenten verändert hat, warum die Laufzeit vieler neuer Schuldscheine unter vier Jahre gesunken ist und ob es problematisch ist, dass der Anteil ausländischer Emittenten seit längerem abnimmt – die Antworten gibt Marcus Offenhuber im Interview.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">a3f05e38-7fa1-4e10-914c-23a23a115dac</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/4665ceb8-2887-4495-95dd-0b67ca354000/WTeUXtESSdJzik6d12FHNgti.jpg"/><pubDate>Mon, 22 Apr 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/fe6e239e-5006-415b-a0b5-1f72f15e3de7/FIN-TV-offenhuber-schuldscheine.mp3" length="14155839" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:49</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future CFO - Dr. Sebastian Hirsch (Grenke)</title><itunes:title>Future CFO - Dr. Sebastian Hirsch (Grenke)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Seit anderthalb Jahren ist <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/sebastian-hirsch/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sebastian Hirsch</a> CEO und CFO in Personalunion des Finanzdienstleisters Grenke. Seit 2004 arbeitet der 43-Jährige für den SDax-Konzern und hat in dieser Zeit einiges erlebt. So wurde Grenke im Herbst 2020 inmitten der Corona-Pandemie Opfer einer heftigen Shortseller-Attacke, die Hirsch mit seinen Vorstandskollegen abwehren musste. Nach einer Erkrankung seines Vorgängers wurde der Hobby-Fußballer zunächst zum Interims-CEO und später zur Dauerlösung für den Chefsessel berufen. Wie hat Sebastian Hirsch den schwierigen Schritt vom CFO zum CEO geschafft? Was hat gerade ihn dazu befähigt? Und wie erlebte er die Shortseller-Attacke?</p><p>All diese Fragen beantwortet Hirsch im Gespräch mit FINANCE-Redakteur Jakob Eich und Headhunter <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a> in der neuen Folge des CFO-Karriere-Podcasts „Future CFO“.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit anderthalb Jahren ist <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/sebastian-hirsch/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sebastian Hirsch</a> CEO und CFO in Personalunion des Finanzdienstleisters Grenke. Seit 2004 arbeitet der 43-Jährige für den SDax-Konzern und hat in dieser Zeit einiges erlebt. So wurde Grenke im Herbst 2020 inmitten der Corona-Pandemie Opfer einer heftigen Shortseller-Attacke, die Hirsch mit seinen Vorstandskollegen abwehren musste. Nach einer Erkrankung seines Vorgängers wurde der Hobby-Fußballer zunächst zum Interims-CEO und später zur Dauerlösung für den Chefsessel berufen. Wie hat Sebastian Hirsch den schwierigen Schritt vom CFO zum CEO geschafft? Was hat gerade ihn dazu befähigt? Und wie erlebte er die Shortseller-Attacke?</p><p>All diese Fragen beantwortet Hirsch im Gespräch mit FINANCE-Redakteur Jakob Eich und Headhunter <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a> in der neuen Folge des CFO-Karriere-Podcasts „Future CFO“.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">39b20919-36a2-4680-ae58-8ec3b8e4618e</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f09f9edc-631e-43b9-8f57-339eb02fbb9d/yHdcWMxfWZQFo3eCTqpl4Z2x.jpg"/><pubDate>Fri, 19 Apr 2024 09:29:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/adfac227-e527-441c-a182-e98add24c3d3/Future-CFO-Hirsch.mp3" length="75327026" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>52:18</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – JP Morgans Mittelstandsoffensive: Bernhard Brinker zieht Bilanz</title><itunes:title>FINANCE TV – JP Morgans Mittelstandsoffensive: Bernhard Brinker zieht Bilanz</itunes:title><description><![CDATA[<p>2019 startete JP Morgan eine Mittelstandsoffensive im deutschen Firmenkundengeschäft und holte dafür Bernhard Brinker von der Unicredit. Die großen Krisen, die den Mittelstand seitdem erschüttert haben, scheinen JP Morgan beim Erschließen dieser neuen Kundengruppe nicht besonders gebremst zu haben, folgt man Brinkers Worten im Gespräch mit FINANCE-TV: „Wir haben den Bereich schneller ausgebaut, als wir uns das 2019 vorgenommen hatten. Inzwischen haben wir eine gut dreistellige Zahl an Firmenkunden, mit denen wir aktiv arbeiten. Darunter sind wenig Kunden, mit denen wir ausschließlich Kreditgeschäft machen.“</p><p>Als Ziel gibt Brinker aus, die Zahl der Kunden in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln. Gelingen soll dies unter anderem mit Hilfe von Vorstößen in neue Zielbranchen wie Lifescience, Green Tech und Technologie sowie einer Stärkung des Midcap-M&amp;A-Teams.</p><p>Doch derzeit sind eher andere Services gefragt, so Brinker: „Aktuell arbeiten wir mit unseren Firmenkunden stark an deren globaler Integration und Verschlankung des Cash Managements und am Pooling von Cash. Generell sind Cash Management, Zahlungsverkehr und Hedging sehr wichtige Bereiche für uns.“</p><p>Wie er den Zielerreichungsgrad der Mittelstandsoffensive bewertet, warum die Pandemie auf eine andere Art herausfordernd war, als man denken würde, und ob sich Jamie Dimons Renditeziele im deutschen Mittelstand tatsächlich auch ohne Rückenwind aus dem M&amp;A-Geschäft erreichen ließen, das alles beantwortet Bernhard Brinker im Gespräch mit Michael Hedtstück bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>2019 startete JP Morgan eine Mittelstandsoffensive im deutschen Firmenkundengeschäft und holte dafür Bernhard Brinker von der Unicredit. Die großen Krisen, die den Mittelstand seitdem erschüttert haben, scheinen JP Morgan beim Erschließen dieser neuen Kundengruppe nicht besonders gebremst zu haben, folgt man Brinkers Worten im Gespräch mit FINANCE-TV: „Wir haben den Bereich schneller ausgebaut, als wir uns das 2019 vorgenommen hatten. Inzwischen haben wir eine gut dreistellige Zahl an Firmenkunden, mit denen wir aktiv arbeiten. Darunter sind wenig Kunden, mit denen wir ausschließlich Kreditgeschäft machen.“</p><p>Als Ziel gibt Brinker aus, die Zahl der Kunden in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln. Gelingen soll dies unter anderem mit Hilfe von Vorstößen in neue Zielbranchen wie Lifescience, Green Tech und Technologie sowie einer Stärkung des Midcap-M&amp;A-Teams.</p><p>Doch derzeit sind eher andere Services gefragt, so Brinker: „Aktuell arbeiten wir mit unseren Firmenkunden stark an deren globaler Integration und Verschlankung des Cash Managements und am Pooling von Cash. Generell sind Cash Management, Zahlungsverkehr und Hedging sehr wichtige Bereiche für uns.“</p><p>Wie er den Zielerreichungsgrad der Mittelstandsoffensive bewertet, warum die Pandemie auf eine andere Art herausfordernd war, als man denken würde, und ob sich Jamie Dimons Renditeziele im deutschen Mittelstand tatsächlich auch ohne Rückenwind aus dem M&amp;A-Geschäft erreichen ließen, das alles beantwortet Bernhard Brinker im Gespräch mit Michael Hedtstück bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">3796d633-1fad-4e13-ba58-1428895a41c6</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/a2ceb427-eb63-4119-ae53-042d95755610/E4fXIeixBzc7nKzLckKZ8Pvr.jpg"/><pubDate>Mon, 15 Apr 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/d0e124e0-df6c-49f2-af8c-daab4b394c93/brinker-FINTV-mixdown.mp3" length="15495974" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:45</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – So funktioniert der neue „grüne“ Fonds von Argos Wityu</title><itunes:title>FINANCE TV – So funktioniert der neue „grüne“ Fonds von Argos Wityu</itunes:title><description><![CDATA[<p>Das Private-Equity-Haus Argos Wityu wirbt gerade einen klassischen Buy-out-Fonds mit einem neuartigen Ansatz ein: Er soll speziell „graue“ Unternehmen erwerben und diese dann auf einen steilen Abbaupfad bei den CO2-Emissionen führen. Obwohl die Zielunternehmen damit noch nicht „grün“ sind, ist der Fonds nach Artikel 9 zertifiziert. „Wir haben 60 Prozent des Zielvolumens von 300 Millionen Euro bereits eingesammelt und sind sehr zuversichtlich, dass wir das Fundraising im Sommer abschließen können“, erklärt Argos-Wityu-Partner Fabian Söffge im Gespräch mit FINANCE-TV. Ein erstes Unternehmen aus Italien hat der neue Fonds bereits erworben.</p><p>Um die „grüne Value Creation“ zu systematisieren, hat Argos Wityu ein spezielles Tool entwickelt, mit dem sich technische Ansätze für Emissionssenkungen evaluieren und deren Rentabilität berechnen lassen. „Außerdem machen wir immer eine Dekarbonisierungs-Due-Diligence“, erzählt Söffge. Erklärtes Ziel ist es, die CO2-Emissionen der Portfoliounternehmen – gemessen am Umsatz – um 7,5 Prozent pro Jahr zu reduzieren. An die Erreichung dieses Ziels ist ein Viertel des Carrys – also die Überrenditebeteiligung des Teams – geknüpft, so Söffge.</p><p>Wie sich die mit solchen Projekten verbundenen Sprunginvestitionen bei den Unternehmen mit dem Profil eines Buy-out-Fonds vereinbaren lassen, in welchen Branchen er die größten Potentiale sieht und ob sich für einen solchen Fonds höhere Management Fees durchsetzen lassen als für „normale“ Buy-out-Fonds – Fabian Söffges Antworten hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Private-Equity-Haus Argos Wityu wirbt gerade einen klassischen Buy-out-Fonds mit einem neuartigen Ansatz ein: Er soll speziell „graue“ Unternehmen erwerben und diese dann auf einen steilen Abbaupfad bei den CO2-Emissionen führen. Obwohl die Zielunternehmen damit noch nicht „grün“ sind, ist der Fonds nach Artikel 9 zertifiziert. „Wir haben 60 Prozent des Zielvolumens von 300 Millionen Euro bereits eingesammelt und sind sehr zuversichtlich, dass wir das Fundraising im Sommer abschließen können“, erklärt Argos-Wityu-Partner Fabian Söffge im Gespräch mit FINANCE-TV. Ein erstes Unternehmen aus Italien hat der neue Fonds bereits erworben.</p><p>Um die „grüne Value Creation“ zu systematisieren, hat Argos Wityu ein spezielles Tool entwickelt, mit dem sich technische Ansätze für Emissionssenkungen evaluieren und deren Rentabilität berechnen lassen. „Außerdem machen wir immer eine Dekarbonisierungs-Due-Diligence“, erzählt Söffge. Erklärtes Ziel ist es, die CO2-Emissionen der Portfoliounternehmen – gemessen am Umsatz – um 7,5 Prozent pro Jahr zu reduzieren. An die Erreichung dieses Ziels ist ein Viertel des Carrys – also die Überrenditebeteiligung des Teams – geknüpft, so Söffge.</p><p>Wie sich die mit solchen Projekten verbundenen Sprunginvestitionen bei den Unternehmen mit dem Profil eines Buy-out-Fonds vereinbaren lassen, in welchen Branchen er die größten Potentiale sieht und ob sich für einen solchen Fonds höhere Management Fees durchsetzen lassen als für „normale“ Buy-out-Fonds – Fabian Söffges Antworten hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">f9553b51-43e7-4607-b2ab-813c0ec2591e</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/88b70a3c-299e-4633-8db3-380683fdd564/KYdGDNGEl6s5fNlKfT5tHMq4.jpg"/><pubDate>Mon, 08 Apr 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/dc5e3b6e-3d96-4554-93d6-db5c922344ae/soeffge-FINTV-mixdown.mp3" length="14513894" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:04</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Alois Flatz und Christopher Hoffmann forcieren ihr PE-Projekt</title><itunes:title>FINANCE TV – Alois Flatz und Christopher Hoffmann forcieren ihr PE-Projekt</itunes:title><description><![CDATA[<p>Der österreichische Unternehmer und ESG-Veteran Alois Flatz – einer der Väter des Dow Jones Sustainability Index – startet gemeinsam mit dem Ex-CFO Christopher Hoffmann (unter anderem Va-q-tec und Scope) einen neuen Private-Equity-Fonds, der sich investitionsstrategisch zwischen dem Venture Capital- und dem Buy-out-Bereich ansiedelt. Im Fokus stehen „Scale-ups“ aus Zentraleuropa, die sich im Bereich „Green Tech“ engagieren. Der Fonds soll 150 Millionen Euro schwer werden, das erste Closing wurde bei 60 Millionen Euro bereits erreicht. Bei den Geldgebern des Fonds handelt es sich Flatz zufolge ausschließlich um Unternehmer.  </p><p>„Bei Unternehmen in dieser Wachstumsphase sehen wir eine große Finanzierungslücke“, erklärt Flatz im Gespräch mit FINANCE-TV. Besonders große Investitionschancen sieht er „in der Energietransformation, in der Mobilität und in der Produktion“. Wichtig ist dem Multi-Unternehmer bei einer Due Diligence der Nachweis, „dass die Firma auch tatsächlich stark skalieren kann“.  </p><p>Ob das Hin und Her in der staatlichen Förderung grüner Technologien in Deutschland dem Investitionsklima geschadet hat, wie Flatz und sein Team die Herausforderung angehen, dass sie Management-Teams vom VC- ins PE-Stadium begleiten müssen, und wann er glaubt, in seinem Segment den ersten Impact-Fonds etablierter Private-Equity-Häuser zu begegnen – das Gespräch mit Alois Flatz bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische Unternehmer und ESG-Veteran Alois Flatz – einer der Väter des Dow Jones Sustainability Index – startet gemeinsam mit dem Ex-CFO Christopher Hoffmann (unter anderem Va-q-tec und Scope) einen neuen Private-Equity-Fonds, der sich investitionsstrategisch zwischen dem Venture Capital- und dem Buy-out-Bereich ansiedelt. Im Fokus stehen „Scale-ups“ aus Zentraleuropa, die sich im Bereich „Green Tech“ engagieren. Der Fonds soll 150 Millionen Euro schwer werden, das erste Closing wurde bei 60 Millionen Euro bereits erreicht. Bei den Geldgebern des Fonds handelt es sich Flatz zufolge ausschließlich um Unternehmer.  </p><p>„Bei Unternehmen in dieser Wachstumsphase sehen wir eine große Finanzierungslücke“, erklärt Flatz im Gespräch mit FINANCE-TV. Besonders große Investitionschancen sieht er „in der Energietransformation, in der Mobilität und in der Produktion“. Wichtig ist dem Multi-Unternehmer bei einer Due Diligence der Nachweis, „dass die Firma auch tatsächlich stark skalieren kann“.  </p><p>Ob das Hin und Her in der staatlichen Förderung grüner Technologien in Deutschland dem Investitionsklima geschadet hat, wie Flatz und sein Team die Herausforderung angehen, dass sie Management-Teams vom VC- ins PE-Stadium begleiten müssen, und wann er glaubt, in seinem Segment den ersten Impact-Fonds etablierter Private-Equity-Häuser zu begegnen – das Gespräch mit Alois Flatz bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">b929b4a3-4246-4ae7-ba24-2d1366cd1560</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/e4d704b6-e341-4b30-85e3-57ebd6e7f16a/ujSmJIylU41FXjx4z1C5xvJC.jpg"/><pubDate>Tue, 02 Apr 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/4611da80-2d16-4cff-bed5-165a51aca8a6/FIN-TV-flatz-mixdown.mp3" length="15258083" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:35</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – IR-Experte Henning Zülch: „Wer mehr macht, wird mehr gehört“</title><itunes:title>FINANCE TV – IR-Experte Henning Zülch: „Wer mehr macht, wird mehr gehört“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die Aufmerksamkeitsökonomie, in der die Konsumenten nicht gelangweilt werden wollen und sich stark über die sozialen Medien informieren, wird zu einer Herausforderung für die klassische Kapitalmarktkommunikation. Das glaubt der Wissenschaftler Henning Zülch, der an der HHL Leipzig zu Accounting- und Investor-Relations-Themen forscht und lehrt: „Die Unternehmen drohen gerade, in der digitalen Community die Deutungshoheit über ihre Zahlen zu verlieren“, warnt er. </p><p>Die Investoren wollen „die relevanten Daten sehen, aber nicht extrem elaboriert, sondern einfach, und ausgespielt über Social-Media-Kanäle“, beschreibt er im Gespräch mit FINANCE-TV die Herausforderung. „Storytelling lautet hier das Stichwort, kommunikatives Reporting, digitale Equity Story. Linkedin wird die Plattform sein, die als Kommunikationskanal künftig alles dominieren wird.“ </p><p>Doch noch agieren die IR-Teams in Deutschland in dieser Hinsicht zögerlich. „Zum Beispiel verfügen nur wenige der 160 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland über einen digitalen Geschäftsbericht. Aber einen PDF-Geschäftsbericht kann man sich einfach nicht mehr leisten.“ </p><p>Ist bei der Modernisierung der Investor-Relations-Arbeit der CFO gefragt? Zülch: „Ja, das muss von oben vorgegeben werden, und dann wird das IR-seitig auch gelebt. Aber man schiebt Dinge gerne vor sich her, und digitale Investorenkommunikation gehört leider dazu. Aber wir müssen die Finanzkommunikation neu denken. Unternehmen brauchen Videobotschaften, Erklärvideos und so weiter. Das Gute ist: Wer mehr macht, wird auch mehr gehört – auch am Kapitalmarkt. Aber nur 20 Prozent der IR-Teams in Deutschland beherrschen das bereits.“ </p><p>Wie ein guter digitaler Geschäftsbericht aussieht, wie intensiv digitale IR-Kanäle bespielt werden können und wie wichtig Finfluencer in Zukunft für die Wahrnehmung eines Unternehmens am Kapitalmarkt sein werden – die (kritische) Bestandsaufnahme von Henning Zülch bei FINANCE-TV.  </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufmerksamkeitsökonomie, in der die Konsumenten nicht gelangweilt werden wollen und sich stark über die sozialen Medien informieren, wird zu einer Herausforderung für die klassische Kapitalmarktkommunikation. Das glaubt der Wissenschaftler Henning Zülch, der an der HHL Leipzig zu Accounting- und Investor-Relations-Themen forscht und lehrt: „Die Unternehmen drohen gerade, in der digitalen Community die Deutungshoheit über ihre Zahlen zu verlieren“, warnt er. </p><p>Die Investoren wollen „die relevanten Daten sehen, aber nicht extrem elaboriert, sondern einfach, und ausgespielt über Social-Media-Kanäle“, beschreibt er im Gespräch mit FINANCE-TV die Herausforderung. „Storytelling lautet hier das Stichwort, kommunikatives Reporting, digitale Equity Story. Linkedin wird die Plattform sein, die als Kommunikationskanal künftig alles dominieren wird.“ </p><p>Doch noch agieren die IR-Teams in Deutschland in dieser Hinsicht zögerlich. „Zum Beispiel verfügen nur wenige der 160 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland über einen digitalen Geschäftsbericht. Aber einen PDF-Geschäftsbericht kann man sich einfach nicht mehr leisten.“ </p><p>Ist bei der Modernisierung der Investor-Relations-Arbeit der CFO gefragt? Zülch: „Ja, das muss von oben vorgegeben werden, und dann wird das IR-seitig auch gelebt. Aber man schiebt Dinge gerne vor sich her, und digitale Investorenkommunikation gehört leider dazu. Aber wir müssen die Finanzkommunikation neu denken. Unternehmen brauchen Videobotschaften, Erklärvideos und so weiter. Das Gute ist: Wer mehr macht, wird auch mehr gehört – auch am Kapitalmarkt. Aber nur 20 Prozent der IR-Teams in Deutschland beherrschen das bereits.“ </p><p>Wie ein guter digitaler Geschäftsbericht aussieht, wie intensiv digitale IR-Kanäle bespielt werden können und wie wichtig Finfluencer in Zukunft für die Wahrnehmung eines Unternehmens am Kapitalmarkt sein werden – die (kritische) Bestandsaufnahme von Henning Zülch bei FINANCE-TV.  </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">b973a33c-1c38-4ba9-b8a5-fc0300fafece</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/142bf4cd-9fd9-4563-8efa-ec544bb6c9a7/2w2HwERKktV8oIcYG6h2Ovsr.jpg"/><pubDate>Mon, 25 Mar 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/3c003c04-bef5-49a5-bfe6-cebfd99da2ec/fin-tv-zuelch-mixdown.mp3" length="14775973" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:15</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Gehaltsexplosion im Finanzbereich: Was jetzt zu tun ist</title><itunes:title>FINANCE TV – Gehaltsexplosion im Finanzbereich: Was jetzt zu tun ist</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die enorme Gehaltsentwicklung unter den Spezialisten in der Finanzabteilung trägt immer buntere Züge. So bezeichnet der Personalberater Jens Oerding von Treuenfels bei FINANCE-TV die Situation als „flächendeckende Gehaltsexplosion im Finanzbereich“, die sich quer durch so gut wie alle Jobprofile ziehe. „Und die Bewerbenden versuchen, ihre Gehaltsforderungen auch durchzusetzen“, weiß er zu berichten.</p><p>Das Problem beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die Auswirkungen auf die Gewinn- und Verlustrechnung oder die Budgets der Finanzabteilung. Inzwischen birgt es sogar Sprengstoff für den Betriebsfrieden in den Teams der CFOs. „Wir raten unseren Kunden immer öfter, Kandidaten, die viel fordern, nicht um jeden Preis einzustellen. Solche Leute sind oft wechselwillig, und man gerät außerdem noch in die Gefahr, sich ein Problem ins Haus zu holen. Schließlich haben Mitarbeiter im Controlling und im Rechnungswesen oft die Möglichkeit, die Gehälter der Neuen einzusehen.“</p><p>Bei FINANCE-TV gibt der Treuenfels-Geschäftsführer Tipps, wie sich CFOs und HR-Manager ein Stück weit gegen die Gehaltsexplosion stemmen können und erzählt von einem besonders krassen Fall, in dem ein Spezialist aus der Finanzabteilung sein Gehalt auf mehr als das Doppelte hochgetrieben hat</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die enorme Gehaltsentwicklung unter den Spezialisten in der Finanzabteilung trägt immer buntere Züge. So bezeichnet der Personalberater Jens Oerding von Treuenfels bei FINANCE-TV die Situation als „flächendeckende Gehaltsexplosion im Finanzbereich“, die sich quer durch so gut wie alle Jobprofile ziehe. „Und die Bewerbenden versuchen, ihre Gehaltsforderungen auch durchzusetzen“, weiß er zu berichten.</p><p>Das Problem beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die Auswirkungen auf die Gewinn- und Verlustrechnung oder die Budgets der Finanzabteilung. Inzwischen birgt es sogar Sprengstoff für den Betriebsfrieden in den Teams der CFOs. „Wir raten unseren Kunden immer öfter, Kandidaten, die viel fordern, nicht um jeden Preis einzustellen. Solche Leute sind oft wechselwillig, und man gerät außerdem noch in die Gefahr, sich ein Problem ins Haus zu holen. Schließlich haben Mitarbeiter im Controlling und im Rechnungswesen oft die Möglichkeit, die Gehälter der Neuen einzusehen.“</p><p>Bei FINANCE-TV gibt der Treuenfels-Geschäftsführer Tipps, wie sich CFOs und HR-Manager ein Stück weit gegen die Gehaltsexplosion stemmen können und erzählt von einem besonders krassen Fall, in dem ein Spezialist aus der Finanzabteilung sein Gehalt auf mehr als das Doppelte hochgetrieben hat</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">21256d69-9cc5-4ead-815c-024bb81e9e1b</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/9727a000-56d8-4294-8ad8-cbfaf7e82fd9/5OSMiY2j_5KaL04TXjEba4AN.jpg"/><pubDate>Mon, 18 Mar 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/bca44c5d-274b-4e69-ba80-2e7b395ea044/oerding-2024-mixdown.mp3" length="11785553" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>08:11</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Scale-up-Finanzierung: Die Banken kommen</title><itunes:title>FINANCE TV – Scale-up-Finanzierung: Die Banken kommen</itunes:title><description><![CDATA[<p>Deutschland ist ein Land der Ideen, fast täglich gründen sich aus den Universitäten vielversprechende Hightech-Start-ups aus. Doch irgendwann auf dem Weg zum profitablen, etablierten Unternehmen geht den meisten die Luft aus. Das liegt vor allem am Finanzierungsumfeld in Deutschland, meint der Mentor vieler Start-ups, Helmut Schönenberger von der TU München: „Die Seed-Finanzierung hat sich in Deutschland in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Aber größere Finanzierungen über mehrere hundert Millionen Euro können wir aus Deutschland heraus immer noch nicht stemmen“, so lautet seine Bestandsaufnahme im Gespräch mit FINANCE-TV.</p><p>Ein Problem: In Deutschland gibt es eine Menge erfolgreicher Unternehmer aus dem Ingenieurswesen, aber nicht viele von ihnen stecken ihr Vermögen auch in aufstrebende, junge Tech-Unternehmen, die so genannten „Scale-ups“. Die zweite Hürde ist der weitgehend versperrte Zugang der Scale-ups zu Bankfinanzierungen, zum Beispiel um Lagerbestände aufzubauen oder Investitionen zu tätigen.</p><p>„Auf der Fremdkapitalseite war es in der Vergangenheit extrem mühsam“, sagt Schönenberger. „Aber jetzt sehen wir, dass viele Banken, zum Beispiel Deutsche Bank, Unicredit und Oddo, die Fremdfinanzierung von Scale-ups wieder als interessant betrachten. Unsere Gespräche mit Banken werden intensiver.“</p><p>Das ist per se eine gute Nachricht, aber es hakt offenbar auch im Zusammenspiel zwischen Eigenkapitalgebern, kreditgebenden Geschäftsbanken und Förderbanken wie der KfW. „Das muss noch viel unkomplizierter und schneller werden“, fordert Schönenberger. Bei FINANCE-TV präsentiert er Vorschläge für ein besseres Zusammenspiel der Finanzierungspartner und erklärt, warum ihn der Verweis zögernder Banken auf die Regulierung des Kreditgeschäfts nicht überzeugt.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist ein Land der Ideen, fast täglich gründen sich aus den Universitäten vielversprechende Hightech-Start-ups aus. Doch irgendwann auf dem Weg zum profitablen, etablierten Unternehmen geht den meisten die Luft aus. Das liegt vor allem am Finanzierungsumfeld in Deutschland, meint der Mentor vieler Start-ups, Helmut Schönenberger von der TU München: „Die Seed-Finanzierung hat sich in Deutschland in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Aber größere Finanzierungen über mehrere hundert Millionen Euro können wir aus Deutschland heraus immer noch nicht stemmen“, so lautet seine Bestandsaufnahme im Gespräch mit FINANCE-TV.</p><p>Ein Problem: In Deutschland gibt es eine Menge erfolgreicher Unternehmer aus dem Ingenieurswesen, aber nicht viele von ihnen stecken ihr Vermögen auch in aufstrebende, junge Tech-Unternehmen, die so genannten „Scale-ups“. Die zweite Hürde ist der weitgehend versperrte Zugang der Scale-ups zu Bankfinanzierungen, zum Beispiel um Lagerbestände aufzubauen oder Investitionen zu tätigen.</p><p>„Auf der Fremdkapitalseite war es in der Vergangenheit extrem mühsam“, sagt Schönenberger. „Aber jetzt sehen wir, dass viele Banken, zum Beispiel Deutsche Bank, Unicredit und Oddo, die Fremdfinanzierung von Scale-ups wieder als interessant betrachten. Unsere Gespräche mit Banken werden intensiver.“</p><p>Das ist per se eine gute Nachricht, aber es hakt offenbar auch im Zusammenspiel zwischen Eigenkapitalgebern, kreditgebenden Geschäftsbanken und Förderbanken wie der KfW. „Das muss noch viel unkomplizierter und schneller werden“, fordert Schönenberger. Bei FINANCE-TV präsentiert er Vorschläge für ein besseres Zusammenspiel der Finanzierungspartner und erklärt, warum ihn der Verweis zögernder Banken auf die Regulierung des Kreditgeschäfts nicht überzeugt.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">e87c3c5a-5156-47e9-8637-1136c8ff6383</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/40594f42-2b81-4c63-88fe-f7d0d344d70f/95RPx7aeXDFDuwHIRZSValDr.jpg"/><pubDate>Mon, 11 Mar 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/31a32b67-7b28-416a-bb6b-62721c23d249/FIN-TV-schoenenberger-mixdown.mp3" length="14443823" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:01</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Sind Interimer die besseren CFOs für Private Equity?</title><itunes:title>FINANCE TV – Sind Interimer die besseren CFOs für Private Equity?</itunes:title><description><![CDATA[<p>Interim-Manager gehen mit längerer Perspektive als CFO in Private-Equity-Projekte. Können die das? Und was bringen sie mit? Wir diskutieren das bei FINANCE-TV mit dem Headhunter Paul Taaffe.</p><p>Die Private-Equity-Investoren haben gerade zu kämpfen, insbesondere ihre Portfoliounternehmen – unter anderem mit der dümpelnden Konjunktur, der Inflation und der Zinswende. „‚Make things happen quickly‘, das ist gerade die Devise im Private-Equity-Umfeld“, berichtet Paul Taaffe, der als Headhunter viele Managementpositionen in PE-finanzierten Unternehmen besetzt, bei FINANCE-TV.</p><p>Und das erzeugt offenbar auch Druck auf der Personalseite: „Die Dringlichkeit ist so hoch, dass es PE-Häuser sich einfach nicht mehr leisten können, eine CFO-Position länger unbesetzt zu lassen.“ Taaffe, Gründer von FINANCE People Solutions, hält Interim-Manager für die Lösung dieses Problems: „Interimer sind nicht nur schneller verfügbar, sondern in der Regel auch schneller unterwegs als andere CFOs“, sagt der Headhunter, der früher selbst als Private-Equity-CFO tätig war.</p><p>Doch manche Private-Equity-Häuser hegen Vorbehalte gegenüber der Zusammenarbeit mit Interim-Managern, weil diese – so die landläufige Meinung – häufig die Unternehmen wechseln und gerne zügig wieder eine neue Herausforderung suchen. „Manche PEs fragen sich zum Beispiel, ob sie von einem Interimer tatsächlich auch ein volles Commitment bekommen“, berichtet Taaffe.</p><p>Dem Headhunter zufolge sind es inzwischen jedoch auch die Interimer, die lieber längere Mandate als die üblichen 6 bis 12 Monate hätten. Und ein Private-Equity-Projekt mit einer klaren Exit-Perspektive in einigen Jahren sei für viele Interimer attraktiv, so Taaffe: „Die Verdienstperspektiven bei einem erfolgreichen Exit nehmen natürlich auch die Interimer gerne an.“</p><p>Ob sich Interimer auch für normal bis gut laufende Private-Equity-Projekte eignen, wie viele PE-geeignete Interimer es in Deutschland überhaupt gibt und ob die Nachfrage nach diesen Managern seitens Private Equity größer oder kleiner als der Personal-Pool ist, die Antworten gibt Paul Taaffe bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Interim-Manager gehen mit längerer Perspektive als CFO in Private-Equity-Projekte. Können die das? Und was bringen sie mit? Wir diskutieren das bei FINANCE-TV mit dem Headhunter Paul Taaffe.</p><p>Die Private-Equity-Investoren haben gerade zu kämpfen, insbesondere ihre Portfoliounternehmen – unter anderem mit der dümpelnden Konjunktur, der Inflation und der Zinswende. „‚Make things happen quickly‘, das ist gerade die Devise im Private-Equity-Umfeld“, berichtet Paul Taaffe, der als Headhunter viele Managementpositionen in PE-finanzierten Unternehmen besetzt, bei FINANCE-TV.</p><p>Und das erzeugt offenbar auch Druck auf der Personalseite: „Die Dringlichkeit ist so hoch, dass es PE-Häuser sich einfach nicht mehr leisten können, eine CFO-Position länger unbesetzt zu lassen.“ Taaffe, Gründer von FINANCE People Solutions, hält Interim-Manager für die Lösung dieses Problems: „Interimer sind nicht nur schneller verfügbar, sondern in der Regel auch schneller unterwegs als andere CFOs“, sagt der Headhunter, der früher selbst als Private-Equity-CFO tätig war.</p><p>Doch manche Private-Equity-Häuser hegen Vorbehalte gegenüber der Zusammenarbeit mit Interim-Managern, weil diese – so die landläufige Meinung – häufig die Unternehmen wechseln und gerne zügig wieder eine neue Herausforderung suchen. „Manche PEs fragen sich zum Beispiel, ob sie von einem Interimer tatsächlich auch ein volles Commitment bekommen“, berichtet Taaffe.</p><p>Dem Headhunter zufolge sind es inzwischen jedoch auch die Interimer, die lieber längere Mandate als die üblichen 6 bis 12 Monate hätten. Und ein Private-Equity-Projekt mit einer klaren Exit-Perspektive in einigen Jahren sei für viele Interimer attraktiv, so Taaffe: „Die Verdienstperspektiven bei einem erfolgreichen Exit nehmen natürlich auch die Interimer gerne an.“</p><p>Ob sich Interimer auch für normal bis gut laufende Private-Equity-Projekte eignen, wie viele PE-geeignete Interimer es in Deutschland überhaupt gibt und ob die Nachfrage nach diesen Managern seitens Private Equity größer oder kleiner als der Personal-Pool ist, die Antworten gibt Paul Taaffe bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">f6795017-6a5d-48d6-a425-3a1091ea033e</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/06ae946c-0faf-4a69-8943-2334046dc20f/tnLjPsZtojjTVMlAdgzgfgfL.jpg"/><pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/6166e822-8d8d-4883-9b7a-e3fa9e6f2ce8/FIN-TV-paul-taaffe-2024.mp3" length="14311338" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:56</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Arbeitsmarkt im Banking: Zwischen Fachkräftemangel und Bonussaison</title><itunes:title>FINANCE TV – Arbeitsmarkt im Banking: Zwischen Fachkräftemangel und Bonussaison</itunes:title><description><![CDATA[<p>Gerade ist wieder Bonussaison, und da müssen sich die Banken strecken, denn auch auch im Banking herrscht längst ein Mangel an Fachkräften. „In bestimmten Bereichen gibt es am Markt einfach zu wenig Hände, und das macht diese Leute dann teuer“, räumt auch Tino Benker-Schwuchow, der Chief People Officer der BNP Paribas in Deutschland und Österreich, im Gespräch mit FINANCE-TV ein. Aber seine Bank scheint im „War for Talents“ wehrhaft zu sein: „Bei der Bonussaison kann es hier und da eine positive Überraschung geben“, kündigt der oberste HR-Manager der Großbank an.</p><p>Auf welchen personalstrategischen Feldern er die Großbanken gegenüber den kleinen Boutiquen im Vorteil sieht, in welchen Altersklassen die BNP auch unter Corporate-Treasurern rekrutiert und wo genau im Firmenkunden- und Corporate-Finance-Geschäft die BNP Paribas und ihre Wettbewerber gerade Stellen auf- oder abbauen – die Antworten gibt es hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Gerade ist wieder Bonussaison, und da müssen sich die Banken strecken, denn auch auch im Banking herrscht längst ein Mangel an Fachkräften. „In bestimmten Bereichen gibt es am Markt einfach zu wenig Hände, und das macht diese Leute dann teuer“, räumt auch Tino Benker-Schwuchow, der Chief People Officer der BNP Paribas in Deutschland und Österreich, im Gespräch mit FINANCE-TV ein. Aber seine Bank scheint im „War for Talents“ wehrhaft zu sein: „Bei der Bonussaison kann es hier und da eine positive Überraschung geben“, kündigt der oberste HR-Manager der Großbank an.</p><p>Auf welchen personalstrategischen Feldern er die Großbanken gegenüber den kleinen Boutiquen im Vorteil sieht, in welchen Altersklassen die BNP auch unter Corporate-Treasurern rekrutiert und wo genau im Firmenkunden- und Corporate-Finance-Geschäft die BNP Paribas und ihre Wettbewerber gerade Stellen auf- oder abbauen – die Antworten gibt es hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">e40b1207-97f0-496f-9367-1267273dc388</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/914ef154-4a24-4d57-ab30-65812da8da33/4GwmX5B2TyQLqfxiBkl0EIp6.jpg"/><pubDate>Mon, 26 Feb 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/5978b94c-773a-4800-89ac-2743d488d05e/fin-tv-benko-schwuchow.mp3" length="14909233" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>10:21</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Südzucker-CFO vor dem Ruhestand: Ein Resümee von Thomas Kölbl</title><itunes:title>FINANCE TV – Südzucker-CFO vor dem Ruhestand: Ein Resümee von Thomas Kölbl</itunes:title><description><![CDATA[<p>Nach über 19 Jahren als CFO von Südzucker verabschiedet sich Thomas Kölbl Ende Mai in den Ruhestand. Kurz vor Schluss schaute er nochmal bei FINANCE-TV vorbei, um seine Karriere, die größten Krisen, aber auch die Veränderungen in der CFO-Rolle Revue passieren zu lassen, die sich in den 19 Jahren ereignet haben.</p><p>„Die deutlichste Veränderung gegenüber meinem Start als CFO ist der massive Anstieg der rechtlichen Anforderungen und Risiken im CFO-Bereich, Stichwort Vorstandshaftung oder Ad-hoc-Publizität. Auch andere formale Anforderungen an den CFO sind deutlich umfangreicher geworden“, erzählt Kölbl. Das habe aber nicht nur für mehr Arbeit, sondern auch für mehr Qualität gesorgt, so seine Einschätzung: „Die Qualität der Gremien und die ihrer Arbeit ist über die Zeit gestiegen.“</p><p>Zu diskutieren gab es in den Südzucker-Gremien tatsächlich einiges, vor allem rund um die beiden massiven politischen Eingriffe in den Zuckermarkt 2006 und 2017. Beide Eingriffe setzten Südzuckers Profitabilität und die strategische Ausrichtung schwer unter Druck. „Schwache Zucker-Cashflows und gleichzeitig hohe Investitionsanforderungen für die Diversifikation des Geschäfts, das war schon herausfordernd“, erinnert sich Kölbl.</p><p>Wie er rückblickend die Reaktion der Südzucker-Führung auf diese Einschnitte bewertet, warum es wichtig war, dass die Ratingagenturen damals den Zusagen des CFOs Glauben schenkten und warum der Konzern jetzt auf seinen letzten Metern als CFO die Tochter Cropenergies wieder von der Börse nehmen will – das FINANCE-TV-Abschiedsinterview mit Thomas Kölbl.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach über 19 Jahren als CFO von Südzucker verabschiedet sich Thomas Kölbl Ende Mai in den Ruhestand. Kurz vor Schluss schaute er nochmal bei FINANCE-TV vorbei, um seine Karriere, die größten Krisen, aber auch die Veränderungen in der CFO-Rolle Revue passieren zu lassen, die sich in den 19 Jahren ereignet haben.</p><p>„Die deutlichste Veränderung gegenüber meinem Start als CFO ist der massive Anstieg der rechtlichen Anforderungen und Risiken im CFO-Bereich, Stichwort Vorstandshaftung oder Ad-hoc-Publizität. Auch andere formale Anforderungen an den CFO sind deutlich umfangreicher geworden“, erzählt Kölbl. Das habe aber nicht nur für mehr Arbeit, sondern auch für mehr Qualität gesorgt, so seine Einschätzung: „Die Qualität der Gremien und die ihrer Arbeit ist über die Zeit gestiegen.“</p><p>Zu diskutieren gab es in den Südzucker-Gremien tatsächlich einiges, vor allem rund um die beiden massiven politischen Eingriffe in den Zuckermarkt 2006 und 2017. Beide Eingriffe setzten Südzuckers Profitabilität und die strategische Ausrichtung schwer unter Druck. „Schwache Zucker-Cashflows und gleichzeitig hohe Investitionsanforderungen für die Diversifikation des Geschäfts, das war schon herausfordernd“, erinnert sich Kölbl.</p><p>Wie er rückblickend die Reaktion der Südzucker-Führung auf diese Einschnitte bewertet, warum es wichtig war, dass die Ratingagenturen damals den Zusagen des CFOs Glauben schenkten und warum der Konzern jetzt auf seinen letzten Metern als CFO die Tochter Cropenergies wieder von der Börse nehmen will – das FINANCE-TV-Abschiedsinterview mit Thomas Kölbl.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">778729ca-4d3e-4c1a-8b3b-69a3dfc8867e</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/fb14715c-9785-49dd-b774-5c86087f3e77/nwezxkr_ZLpgjaMplr0U3fK5.jpg"/><pubDate>Mon, 19 Feb 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/b218be28-eb60-44b0-b60f-cd5d30751342/koelbl-FIN-TV-mixdown.mp3" length="18304727" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>12:42</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – US-M&amp;A: „CFIUS ist kritisch wie eh und je“</title><itunes:title>FINANCE TV – US-M&amp;A: „CFIUS ist kritisch wie eh und je“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Bewertungen, Wettbewerb, CFIUS: Bei FINANCE-TV gibt Nils Rahlf von Norton Rose Fulbright Tipps, wie sich deutsche M&amp;A-Strategen auf Übernahmeversuche in den USA vorbereiten sollten.</p><p>Die starke US-Konjunktur sorgt auch bei deutschen Unternehmen für ein hohes Interesse an Zukäufen in den USA. Doch dort schauen sich auch Unternehmen aus anderen Ländern um, und das macht US-M&amp;A-Deals gerade zu einer Herausforderung, berichtet Nils Rahlf, der als Partner für die Kanzlei Norton Rose Fulbright viele deutsch-amerikanische M&amp;A-Deals begleitet: „Der US-M&amp;A-Markt ist extrem kompetitiv, die Bewertungen sind aktuell 20 bis 30 Prozent höher als auf den europäischen M&amp;A-Märkten“, sagte Rahlf gegenüber FINANCE-TV. Damit werden gute Vorbereitung und hohe Handlungsschnelligkeit zu wichtigen Faktoren, um in den harten M&amp;A-Prozessen eine Chance zu haben.</p><p>Doch das ist nicht leicht sicherzustellen, mahnt der M&amp;A-Anwalt mit Blick auf das politische und regulatorische Umfeld: „Auch in den USA ist die Regulierung ausländischer Investitionen in den Vordergrund gerückt. Das Sicherheitskomitee CFIUS zum Beispiel ist kritisch wie eh und je und schaut sehr genau hin, vor allem bei Tech-Deals sowie der Übernahme von US-Unternehmen, die mit sensiblen Daten der Bürger arbeiten.“</p><p>Die Verkäufer der begehrten US-Targets berücksichtigen diesen Unsicherheitsfaktor bei der Auswahl ihrer Transaktionspartner. Rahlf: „Sie erwarten von Kaufinteressenten eine gründliche Einschätzung dazu, ob die Transaktion auch tatsächlich durchgehen würde.“ Darauf vorbereitet zu sein, sei ein wichtiger Faktor für den Erfolg einer geplanten Übernahme in den USA.</p><p>In welchen Sektoren deutsche Unternehmen gerade besonders intensiv an US-Targets interessiert sind und welche konkreten Schritte M&amp;A-Strategen schon im Vorfeld von M&amp;A-Verhandlungen einleiten sollten – die Antworten gibt es im FINANCE-TV-Talk.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Bewertungen, Wettbewerb, CFIUS: Bei FINANCE-TV gibt Nils Rahlf von Norton Rose Fulbright Tipps, wie sich deutsche M&amp;A-Strategen auf Übernahmeversuche in den USA vorbereiten sollten.</p><p>Die starke US-Konjunktur sorgt auch bei deutschen Unternehmen für ein hohes Interesse an Zukäufen in den USA. Doch dort schauen sich auch Unternehmen aus anderen Ländern um, und das macht US-M&amp;A-Deals gerade zu einer Herausforderung, berichtet Nils Rahlf, der als Partner für die Kanzlei Norton Rose Fulbright viele deutsch-amerikanische M&amp;A-Deals begleitet: „Der US-M&amp;A-Markt ist extrem kompetitiv, die Bewertungen sind aktuell 20 bis 30 Prozent höher als auf den europäischen M&amp;A-Märkten“, sagte Rahlf gegenüber FINANCE-TV. Damit werden gute Vorbereitung und hohe Handlungsschnelligkeit zu wichtigen Faktoren, um in den harten M&amp;A-Prozessen eine Chance zu haben.</p><p>Doch das ist nicht leicht sicherzustellen, mahnt der M&amp;A-Anwalt mit Blick auf das politische und regulatorische Umfeld: „Auch in den USA ist die Regulierung ausländischer Investitionen in den Vordergrund gerückt. Das Sicherheitskomitee CFIUS zum Beispiel ist kritisch wie eh und je und schaut sehr genau hin, vor allem bei Tech-Deals sowie der Übernahme von US-Unternehmen, die mit sensiblen Daten der Bürger arbeiten.“</p><p>Die Verkäufer der begehrten US-Targets berücksichtigen diesen Unsicherheitsfaktor bei der Auswahl ihrer Transaktionspartner. Rahlf: „Sie erwarten von Kaufinteressenten eine gründliche Einschätzung dazu, ob die Transaktion auch tatsächlich durchgehen würde.“ Darauf vorbereitet zu sein, sei ein wichtiger Faktor für den Erfolg einer geplanten Übernahme in den USA.</p><p>In welchen Sektoren deutsche Unternehmen gerade besonders intensiv an US-Targets interessiert sind und welche konkreten Schritte M&amp;A-Strategen schon im Vorfeld von M&amp;A-Verhandlungen einleiten sollten – die Antworten gibt es im FINANCE-TV-Talk.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">07d96433-f9e5-44c0-b425-d07ccda9cd6b</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/bd36afa3-ff64-4fb5-be25-c3f8de6d9b2e/ZhAex82alYe-o5iHV4Ak8IDT.jpg"/><pubDate>Mon, 12 Feb 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/0a4afbee-5e74-4ec8-8f1b-1c31c4ced6ef/FIN-TV-Rahlf-mixdown.mp3" length="10624932" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>07:22</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Dealcircle-Gründer Hesselmann: „M&amp;A-Berater könnten Umsätze an Tool-Anbieter verlieren“</title><itunes:title>FINANCE TV – Dealcircle-Gründer Hesselmann: „M&amp;A-Berater könnten Umsätze an Tool-Anbieter verlieren“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Steht die Branche der M&amp;A-Berater vor einer tiefgreifenden Veränderung? Die Digitalisierung nebst Künstlicher Intelligenz dringt jedenfalls mit zunehmendem Tempo auch in das Geschäftsfeld der M&amp;A-Beratung vor, wie Kai Hesselmann bei FINANCE-TV berichtet: „Über den kompletten Zyklus der M&amp;A-Beratung kommen gerade viele neue digitale Lösungen an den Markt“, so der Gründer der digitalen M&amp;A-Plattform Dealcircle. </p><p>Das könnte Folgen haben: „Es kann sein, dass ein gewisser Teil der Umsätze von den M&amp;A-Beratern zu den Anbietern digitaler Tools wandern wird“, erwartet Hesselmann, schränkt aber zugleich ein: „Das muss aber nicht zwingend bedeuten, dass die M&amp;A-Berater auch Ertrag abgeben müssen – sofern es ihnen gelingt, auch ihren eigenen Ressourceneinsatz zu reduzieren.“ </p><p>Teilweise könnte die Digitalisierung den M&amp;A-Beratern auch uneingeschränkt zugutekommen, zum Beispiel in der schwierigen aktuellen Lage, die Hesselmann so wahrnimmt: „Die M&amp;A-Berater haben Druck von zwei Seiten: Einerseits akquirieren sie viele neue Mandate, die sie bearbeiten müssen, andererseits dauert es lang, bis die Deals abgeschlossen werden. Viele M&amp;A-Berater arbeiten gerade an zu vielen Deals parallel, und digitale Tools könnten helfen, die Produktivitätsverluste zu kompensieren.“ </p><p>Target-Analyse, Sichtung der Dealpipeline, Erstellen der Info-Memos: An welchen Stellen KI den M&amp;A-Beratungsprozess disruptieren könnte und für welche Zwecke erste PE-Investoren bereits digitale Tools einsetzen – mehr dazu im Interview zur Digitalisierung der M&amp;A-Beratung bei FINANCE-TV.  </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Steht die Branche der M&amp;A-Berater vor einer tiefgreifenden Veränderung? Die Digitalisierung nebst Künstlicher Intelligenz dringt jedenfalls mit zunehmendem Tempo auch in das Geschäftsfeld der M&amp;A-Beratung vor, wie Kai Hesselmann bei FINANCE-TV berichtet: „Über den kompletten Zyklus der M&amp;A-Beratung kommen gerade viele neue digitale Lösungen an den Markt“, so der Gründer der digitalen M&amp;A-Plattform Dealcircle. </p><p>Das könnte Folgen haben: „Es kann sein, dass ein gewisser Teil der Umsätze von den M&amp;A-Beratern zu den Anbietern digitaler Tools wandern wird“, erwartet Hesselmann, schränkt aber zugleich ein: „Das muss aber nicht zwingend bedeuten, dass die M&amp;A-Berater auch Ertrag abgeben müssen – sofern es ihnen gelingt, auch ihren eigenen Ressourceneinsatz zu reduzieren.“ </p><p>Teilweise könnte die Digitalisierung den M&amp;A-Beratern auch uneingeschränkt zugutekommen, zum Beispiel in der schwierigen aktuellen Lage, die Hesselmann so wahrnimmt: „Die M&amp;A-Berater haben Druck von zwei Seiten: Einerseits akquirieren sie viele neue Mandate, die sie bearbeiten müssen, andererseits dauert es lang, bis die Deals abgeschlossen werden. Viele M&amp;A-Berater arbeiten gerade an zu vielen Deals parallel, und digitale Tools könnten helfen, die Produktivitätsverluste zu kompensieren.“ </p><p>Target-Analyse, Sichtung der Dealpipeline, Erstellen der Info-Memos: An welchen Stellen KI den M&amp;A-Beratungsprozess disruptieren könnte und für welche Zwecke erste PE-Investoren bereits digitale Tools einsetzen – mehr dazu im Interview zur Digitalisierung der M&amp;A-Beratung bei FINANCE-TV.  </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">5c7b630a-62e1-4f70-a220-b6d749a282e8</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/d7b3365e-b2a2-4d43-8eb7-94458645ce84/vEU1uIKfv7gBoJjQw7klyvmE.jpg"/><pubDate>Mon, 05 Feb 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/63517845-f28c-4881-aa51-511ece6f30e3/FINANCE-TV-Hesselmann-2024-mixdown.mp3" length="15955077" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>11:04</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Sanierer Michailov: „Die Sensibilität der Warenkreditversicherer steigt“</title><itunes:title>FINANCE TV – Sanierer Michailov: „Die Sensibilität der Warenkreditversicherer steigt“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Offenbar wächst unter den Warenkreditversicherern die Nervosität bezüglich der Zahlungsfähigkeit aktuell restrukturierungsbedürftiger Unternehmen. „Die Sensibilität der Warenkreditversicherer ist massiv angestiegen“, berichtet der Sanierer Georgiy Michailov, Managing Partner der Restrukturierungsberatung Struktur Management Partner (SMP), im Gespräch mit FINANCE-TV. Derzeit besonders betroffen: Baustoffzulieferer. „Diese Branche wird bei vielen Warenkreditversicherern gerade neu auf rot gestellt“, so Michailov. </p><p>Finanzchefs sollten diese Entwicklung im Auge behalten und gegebenenfalls sogar ihren Fokus darauf richten, intensiver als in der Vergangenheit in Richtung der Warenkreditversicherer zu kommunizieren. CFOs – rät Michailov – „sollten die wichtigsten Leute bei den Warenkreditversicherern in Deutschland kennen und ihre direkten Geschäftspartner regelmäßig auf dem Laufenden halten. Eine Liquiditätsvorschau für 16 bis 18 Wochen wäre meine Empfehlung.“  </p><p>Welche Fehler CFOs mit Blick auf ihre Warenkreditversicherer unbedingt vermeiden sollten und ob Restrukturierungen 2024 einfacher sein werden als 2023, verrät der erfahrene Restrukturierer im FINANCE-TV-Talk.  </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar wächst unter den Warenkreditversicherern die Nervosität bezüglich der Zahlungsfähigkeit aktuell restrukturierungsbedürftiger Unternehmen. „Die Sensibilität der Warenkreditversicherer ist massiv angestiegen“, berichtet der Sanierer Georgiy Michailov, Managing Partner der Restrukturierungsberatung Struktur Management Partner (SMP), im Gespräch mit FINANCE-TV. Derzeit besonders betroffen: Baustoffzulieferer. „Diese Branche wird bei vielen Warenkreditversicherern gerade neu auf rot gestellt“, so Michailov. </p><p>Finanzchefs sollten diese Entwicklung im Auge behalten und gegebenenfalls sogar ihren Fokus darauf richten, intensiver als in der Vergangenheit in Richtung der Warenkreditversicherer zu kommunizieren. CFOs – rät Michailov – „sollten die wichtigsten Leute bei den Warenkreditversicherern in Deutschland kennen und ihre direkten Geschäftspartner regelmäßig auf dem Laufenden halten. Eine Liquiditätsvorschau für 16 bis 18 Wochen wäre meine Empfehlung.“  </p><p>Welche Fehler CFOs mit Blick auf ihre Warenkreditversicherer unbedingt vermeiden sollten und ob Restrukturierungen 2024 einfacher sein werden als 2023, verrät der erfahrene Restrukturierer im FINANCE-TV-Talk.  </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">05aa6241-9965-44a8-9922-59f66b598c88</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/af01a53b-a2ed-4405-9fbb-589d9cbe60bd/KkSWgDmsGANFoZvW50-L96ZN.jpg"/><pubDate>Mon, 29 Jan 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/a35c78d5-8f6f-4626-9ae7-7013c163fe9a/FIN-TV-Podcast-Michailov-mixdown.mp3" length="16020912" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>11:07</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – DBAG-Vorstand Tom Alzin: „Wir können befreit aufspielen“</title><itunes:title>FINANCE TV – DBAG-Vorstand Tom Alzin: „Wir können befreit aufspielen“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Knapp ein Jahr ist der neue Vorstand um Tom Alzin und Jannick Hunecke bei der DBAG, einem der Marktführer im deutschen Mittelstands-Private-Equity, im Amt. Bei FINANCE-TV berichtet Tom Alzin, welche Akzente die beiden neuen Chefs seitdem gesetzt haben. Dazu zählt auch die Ankündigung, dass das Investitionstempo der DBAG bald wieder anziehen dürfte: „Wir haben zum Glück in den Hochpreisjahren 2020 und 2021 nicht viel investiert, so dass uns jetzt noch 60 Prozent der Mittel aus unserem aktuellen Flaggschiff-Fonds DBAG 8 zur Verfügung stehen. Wir können deshalb befreit aufspielen und glauben, dass das ein sehr guter Fonds sein wird“, sagte Alzin im Interview. </p><p>Dass es im Zuge dieser schnelleren Gangart auch zu größeren Veränderungen in der Strategie oder der internen Aufstellung kommen könnte, verneint der DBAG-Chef: „Unser Team haben wir schon in den vergangenen Jahren stark verjüngt“, so Alzin. Auch die Investitionsstrategie wurde bereits unter Vorgänger Torsten Grede neu justiert: weniger klassische Industrie, dafür mehr Software, Healthcare und Breitband-Telekommunikation. In diesem Zuge sank der Anteil klassischer Industriebetriebe am Portfolio der DBAG schon auf unter 50 Prozent. Dabei dürfte es nun in etwa bleiben, ließ Alzin durchblicken. Noch stärker auf die drei neuen Fokusbranchen will er das Portfolio jedenfalls nicht ausrichten, denn „wir gehen keine großen Wetten in einzelnen Sektoren ein“. </p><p>Warum der neue Vorstand stattdessen als erste große Weichenstellung ausgerechnet den Private-Debt-Anbieter ELF Capital übernommen hat und ob die DBAG weiterhin an ihrem Italien-Geschäft festhalten will, das beantwortet Tom Alzin im FINANCE-TV-Interview. </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Knapp ein Jahr ist der neue Vorstand um Tom Alzin und Jannick Hunecke bei der DBAG, einem der Marktführer im deutschen Mittelstands-Private-Equity, im Amt. Bei FINANCE-TV berichtet Tom Alzin, welche Akzente die beiden neuen Chefs seitdem gesetzt haben. Dazu zählt auch die Ankündigung, dass das Investitionstempo der DBAG bald wieder anziehen dürfte: „Wir haben zum Glück in den Hochpreisjahren 2020 und 2021 nicht viel investiert, so dass uns jetzt noch 60 Prozent der Mittel aus unserem aktuellen Flaggschiff-Fonds DBAG 8 zur Verfügung stehen. Wir können deshalb befreit aufspielen und glauben, dass das ein sehr guter Fonds sein wird“, sagte Alzin im Interview. </p><p>Dass es im Zuge dieser schnelleren Gangart auch zu größeren Veränderungen in der Strategie oder der internen Aufstellung kommen könnte, verneint der DBAG-Chef: „Unser Team haben wir schon in den vergangenen Jahren stark verjüngt“, so Alzin. Auch die Investitionsstrategie wurde bereits unter Vorgänger Torsten Grede neu justiert: weniger klassische Industrie, dafür mehr Software, Healthcare und Breitband-Telekommunikation. In diesem Zuge sank der Anteil klassischer Industriebetriebe am Portfolio der DBAG schon auf unter 50 Prozent. Dabei dürfte es nun in etwa bleiben, ließ Alzin durchblicken. Noch stärker auf die drei neuen Fokusbranchen will er das Portfolio jedenfalls nicht ausrichten, denn „wir gehen keine großen Wetten in einzelnen Sektoren ein“. </p><p>Warum der neue Vorstand stattdessen als erste große Weichenstellung ausgerechnet den Private-Debt-Anbieter ELF Capital übernommen hat und ob die DBAG weiterhin an ihrem Italien-Geschäft festhalten will, das beantwortet Tom Alzin im FINANCE-TV-Interview. </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">da47e922-d23e-4d58-9b26-64e6acd6bbef</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f5872b50-aa7c-4e52-8f1a-229baba22616/_OpM5rxowvX0yirEQNwAuEqf.jpg"/><pubDate>Mon, 22 Jan 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/e47b12ef-c04d-44cf-852f-37c90fa291c9/FINANCE-TV-Alzin-mixdown.mp3" length="13056146" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:04</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Klimaneutralität? „Die Dax40-Konzerne sind auf einem 3-Grad-Celsius-Kurs“</title><itunes:title>FINANCE TV – Klimaneutralität? „Die Dax40-Konzerne sind auf einem 3-Grad-Celsius-Kurs“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Fast jedes Unternehmen will einen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten. Doch zwischen Ankündigung und Realität klafft offenbar ein großes Loch. Warum das ausgerechnet jetzt bedenklich ist. </p><p>Praktisch jedes große Unternehmen hat sich verpflichtet, einen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel zu leisten. Doch es klafft offenbar ein gewaltiges Loch zwischen diesen Ankündigungen und der Realität: „Unserer Analyse zufolge sind die Dax40-Unternehmen aktuell auf einem 3-Grad-Celsius-Kurs, was ihren Beitrag zur Klimaerwärmung angeht“, behauptet der Klimawissenschaftler und Unternehmer Sebastian Müller, Co-Gründer des Analysehauses Right.based on Science, im Interview mit FINANCE-TV. </p><p>Aus Müllers Sicht leitet sich daraus ab, dass Deutschlands Unternehmen ihre angekündigten Pläne zur Emissionsreduktion – auch entlang ihrer Lieferkette – spürbar verschärfen müssten, um ihr Portfolio wirklich in Einklang mit dem weltweiten 1,5-Grad-Ziel zu bringen. „Das gilt auch für viele Unternehmen, die behaupten, jetzt bereits 1,5-Grad-konform zu sein.“ Und das ist nicht nur ein PR-Problem, wie Müller erklärt: „Die CSRD-Richtlinie verpflichtet Unternehmen künftig dazu, ihre konkreten Maßnahmenpläne offenzulegen, wie sie auf einen 1,5-Grad-Celsius-Kurs kommen möchten.“ Und diese ließen sich nach der Veröffentlichung mit wissenschaftlichen Methoden durch Dritte objektiv überprüfen. </p><p>Ob es an fehlendem Willen oder an anderen Gründen liegt, dass so viele Unternehmen (noch) zu schwache Dekarbonisierungspläne verfolgen und ob Banken und Asset-Manager engagierter dabei vorgehen, ihre Portfolios 1,5-Grad-konform zu machen – die Antworten gibt Sebastian Müller bei FINANCE-TV. </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Fast jedes Unternehmen will einen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten. Doch zwischen Ankündigung und Realität klafft offenbar ein großes Loch. Warum das ausgerechnet jetzt bedenklich ist. </p><p>Praktisch jedes große Unternehmen hat sich verpflichtet, einen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel zu leisten. Doch es klafft offenbar ein gewaltiges Loch zwischen diesen Ankündigungen und der Realität: „Unserer Analyse zufolge sind die Dax40-Unternehmen aktuell auf einem 3-Grad-Celsius-Kurs, was ihren Beitrag zur Klimaerwärmung angeht“, behauptet der Klimawissenschaftler und Unternehmer Sebastian Müller, Co-Gründer des Analysehauses Right.based on Science, im Interview mit FINANCE-TV. </p><p>Aus Müllers Sicht leitet sich daraus ab, dass Deutschlands Unternehmen ihre angekündigten Pläne zur Emissionsreduktion – auch entlang ihrer Lieferkette – spürbar verschärfen müssten, um ihr Portfolio wirklich in Einklang mit dem weltweiten 1,5-Grad-Ziel zu bringen. „Das gilt auch für viele Unternehmen, die behaupten, jetzt bereits 1,5-Grad-konform zu sein.“ Und das ist nicht nur ein PR-Problem, wie Müller erklärt: „Die CSRD-Richtlinie verpflichtet Unternehmen künftig dazu, ihre konkreten Maßnahmenpläne offenzulegen, wie sie auf einen 1,5-Grad-Celsius-Kurs kommen möchten.“ Und diese ließen sich nach der Veröffentlichung mit wissenschaftlichen Methoden durch Dritte objektiv überprüfen. </p><p>Ob es an fehlendem Willen oder an anderen Gründen liegt, dass so viele Unternehmen (noch) zu schwache Dekarbonisierungspläne verfolgen und ob Banken und Asset-Manager engagierter dabei vorgehen, ihre Portfolios 1,5-Grad-konform zu machen – die Antworten gibt Sebastian Müller bei FINANCE-TV. </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">ebd7b5f2-aa1e-4b23-9f73-2b849ec23451</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/fe669aa9-88d7-486b-ad46-843b8cc4a1a8/t222Ka_hhD8wWN8AMagtK_FZ.jpg"/><pubDate>Mon, 15 Jan 2024 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/61f84040-1373-440b-9631-61fd355ce537/financeTV-15-1-24.mp3" length="16308826" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>11:19</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Innovationsfinanzierung: Diese Finanzierungsquellen gibt es noch</title><itunes:title>FINANCE TV – Innovationsfinanzierung: Diese Finanzierungsquellen gibt es noch</itunes:title><description><![CDATA[<p>Von wem bekommen innovative Unternehmen aktuell noch Kapital? Philipp Wackerbeck, Partner der Unternehmensberatung Strategy&amp;, hat bei FINANCE-TV die Antwort.</p><p>Für innovative Unternehmen ist es schwer geworden, Wachstumsfinanzierungen zu bekommen. Das gilt nicht nur für Start-ups, sondern auch für Scale-ups und sogar für innovative Mittelständler mit bereits erprobten Geschäftsmodellen. „Die Finanzierungssituation für innovative Unternehmen ist im Lauf des Jahres deutlich schwieriger geworden. Da trennt sich jetzt die Spreu vom Weizen. Unternehmen an der Schwelle zur Profitabilität tun sich viel leichter bei der Kapitalsuche als stark defizitäre Firmen“, berichtet der Finanzierungsexperte Philipp Wackerbeck, Partner der Unternehmensberatung Strategy&amp;, im Gespräch bei FINANCE-TV.</p><p>Aber er hat auch gute Nachrichten im Gepäck: „Zum Beispiel rechne ich fest damit, dass Förderbanken im nächsten Jahr einige innovative neue Finanzierungslösungen auf den Markt bringen werden“, hofft Wackerbeck. Warum auch Asset-based Finance aktuell eine interessante Alternative für Start-ups und Scale-ups sein könnte, und wie es nach dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank um die Verfügbarkeit von Venture Debt bestellt ist – die Antworten gibt es hier bei FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Von wem bekommen innovative Unternehmen aktuell noch Kapital? Philipp Wackerbeck, Partner der Unternehmensberatung Strategy&amp;, hat bei FINANCE-TV die Antwort.</p><p>Für innovative Unternehmen ist es schwer geworden, Wachstumsfinanzierungen zu bekommen. Das gilt nicht nur für Start-ups, sondern auch für Scale-ups und sogar für innovative Mittelständler mit bereits erprobten Geschäftsmodellen. „Die Finanzierungssituation für innovative Unternehmen ist im Lauf des Jahres deutlich schwieriger geworden. Da trennt sich jetzt die Spreu vom Weizen. Unternehmen an der Schwelle zur Profitabilität tun sich viel leichter bei der Kapitalsuche als stark defizitäre Firmen“, berichtet der Finanzierungsexperte Philipp Wackerbeck, Partner der Unternehmensberatung Strategy&amp;, im Gespräch bei FINANCE-TV.</p><p>Aber er hat auch gute Nachrichten im Gepäck: „Zum Beispiel rechne ich fest damit, dass Förderbanken im nächsten Jahr einige innovative neue Finanzierungslösungen auf den Markt bringen werden“, hofft Wackerbeck. Warum auch Asset-based Finance aktuell eine interessante Alternative für Start-ups und Scale-ups sein könnte, und wie es nach dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank um die Verfügbarkeit von Venture Debt bestellt ist – die Antworten gibt es hier bei FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">3531f11f-3aca-48a7-815a-8eb0bd623a14</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/4f96b352-fa3d-4506-91d2-88f4638ff17a/o15Vba3yOGOWS9_itVvg5bXW.jpg"/><pubDate>Tue, 19 Dec 2023 10:56:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/f2b25225-13e1-4815-8064-8a3e91fa954f/wackerbeck-2023.mp3" length="13288748" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:13</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Private-Debt-Manager Hagemann: „Wir sind nach wie vor lieferfähig“</title><itunes:title>FINANCE TV – Private-Debt-Manager Hagemann: „Wir sind nach wie vor lieferfähig“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die Zinsexplosion, die schwierige Wirtschaftslage und der Rückgang des M&amp;A-Geschäfts stellen auch die Anbieter von Private-Debt-Finanzierungen – die großen Gewinner der Nullzinsphase – vor große Herausforderungen. 2023 sei kein leichtes Jahr für die Finanzierer von Private-Equity-Deals gewesen, räumt Lars Hagemann, Private-Debt-Investor und Head of Structured Finance von Berenberg, im Gespräch mit FINANCE-TV ein: „Banken und Private-Debt-Geber haben in gleichem Maße mit der aktuellen Situation zu kämpfen. Bei neuen Finanzierungen sehe ich im Moment aber die Private-Debt-Anbieter leicht im Vorteil.“</p><p>Dies könnte Signalwirkung haben: „Wir haben im November und Dezember sehr viele neue Transaktionen anlaufen sehen. Und an Private Debt zur Finanzierung dieser Transaktionen wird es nicht mangeln“, berichtet Hagemann im Gespräch. Wo die neuen Schallmauern beim Leverage liegen und ob Private-Equity- und Private-Debt-Anbieter im nächsten Jahr mehr oder weniger Krisenfälle in ihren Portfolios verbuchen müssen als 2023 – das Private-Debt-Update von FINANCE-TV.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Zinsexplosion, die schwierige Wirtschaftslage und der Rückgang des M&amp;A-Geschäfts stellen auch die Anbieter von Private-Debt-Finanzierungen – die großen Gewinner der Nullzinsphase – vor große Herausforderungen. 2023 sei kein leichtes Jahr für die Finanzierer von Private-Equity-Deals gewesen, räumt Lars Hagemann, Private-Debt-Investor und Head of Structured Finance von Berenberg, im Gespräch mit FINANCE-TV ein: „Banken und Private-Debt-Geber haben in gleichem Maße mit der aktuellen Situation zu kämpfen. Bei neuen Finanzierungen sehe ich im Moment aber die Private-Debt-Anbieter leicht im Vorteil.“</p><p>Dies könnte Signalwirkung haben: „Wir haben im November und Dezember sehr viele neue Transaktionen anlaufen sehen. Und an Private Debt zur Finanzierung dieser Transaktionen wird es nicht mangeln“, berichtet Hagemann im Gespräch. Wo die neuen Schallmauern beim Leverage liegen und ob Private-Equity- und Private-Debt-Anbieter im nächsten Jahr mehr oder weniger Krisenfälle in ihren Portfolios verbuchen müssen als 2023 – das Private-Debt-Update von FINANCE-TV.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">3d8b7cd2-fdfb-4d04-81e9-88547debdd05</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/fcd1bdcc-7635-4587-99f9-fb355affbce0/gFqYooD4fULqzjlDyvdleiUO.jpg"/><pubDate>Thu, 14 Dec 2023 08:01:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/eb528582-2cd6-4ab4-b0b9-8a3f8153a8cf/hagemann-mixdown-8-12.mp3" length="13516268" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:23</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>FINANCE TV – Schaeffler-CFO Bauer: „Wir werden strategisch wichtiger“</title><itunes:title>FINANCE TV – Schaeffler-CFO Bauer: „Wir werden strategisch wichtiger“</itunes:title><description><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen ist Schaeffler bei der geplanten Übernahme von Vitesco ein großes Stück vorangekommen: Beide Seiten haben ein „Business Combination Agreement“ unterzeichnet, wodurch Schaeffler besseren Zugang zu Vitesco bekommt. Im Gegensatz stockte Schaeffler das Übernahmeangebot von 91 auf 94 Euro je Vitesco-Aktie auf. Damit rückt nun die Umsetzung der Transaktion in den Blick – und die Diskussion der strategischen Vorteile und potentiellen Herausforderungen für Schaeffler. </p><p>Bei FINANCE-TV gibt Schaeffler-CFO Claus Bauer ein Update zu dem Deal. Eine wichtige Motivation ist ihm zufolge die Aussicht, gemeinsam mit Vitesco im Geschäft mit E-Mobilität resilienter zu werden: „Als kombinierte Einheit werden wir für unsere Kunden und Lieferanten strategisch wichtiger werden“, hofft Bauer. Dies wäre auch wichtig, denn nach eigenen Schätzungen rückt der Geschäftsbereich E-Mobilität spätestens gegen Ende der Dekade mit einem Umsatzanteil von über 30 Prozent ins Zentrum des Schaeffler-Konzerns. Zudem sollen alle anderen Sparten auf Free Cashflow hin gemanagt werden, um den Hochlauf der E-Mobilität finanziell zu flankieren.  </p><p>Welchen strategischen Beitrag die übrigen Sparten jenseits der Cash-Generierung künftig leisten sollen, welche Vorbehalte die Investoren gegenüber dem Deal vorgebracht haben und wann Bauer glaubt, dass sich der Blick des Kapitalmarkts auf die Transaktion ins Positive drehen könnte, das alles erfahren Sie im <a href="https://www.finance-magazin.de/tv/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE-TV-Interview</a>. </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen ist Schaeffler bei der geplanten Übernahme von Vitesco ein großes Stück vorangekommen: Beide Seiten haben ein „Business Combination Agreement“ unterzeichnet, wodurch Schaeffler besseren Zugang zu Vitesco bekommt. Im Gegensatz stockte Schaeffler das Übernahmeangebot von 91 auf 94 Euro je Vitesco-Aktie auf. Damit rückt nun die Umsetzung der Transaktion in den Blick – und die Diskussion der strategischen Vorteile und potentiellen Herausforderungen für Schaeffler. </p><p>Bei FINANCE-TV gibt Schaeffler-CFO Claus Bauer ein Update zu dem Deal. Eine wichtige Motivation ist ihm zufolge die Aussicht, gemeinsam mit Vitesco im Geschäft mit E-Mobilität resilienter zu werden: „Als kombinierte Einheit werden wir für unsere Kunden und Lieferanten strategisch wichtiger werden“, hofft Bauer. Dies wäre auch wichtig, denn nach eigenen Schätzungen rückt der Geschäftsbereich E-Mobilität spätestens gegen Ende der Dekade mit einem Umsatzanteil von über 30 Prozent ins Zentrum des Schaeffler-Konzerns. Zudem sollen alle anderen Sparten auf Free Cashflow hin gemanagt werden, um den Hochlauf der E-Mobilität finanziell zu flankieren.  </p><p>Welchen strategischen Beitrag die übrigen Sparten jenseits der Cash-Generierung künftig leisten sollen, welche Vorbehalte die Investoren gegenüber dem Deal vorgebracht haben und wann Bauer glaubt, dass sich der Blick des Kapitalmarkts auf die Transaktion ins Positive drehen könnte, das alles erfahren Sie im <a href="https://www.finance-magazin.de/tv/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE-TV-Interview</a>. </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">037ea6c2-dbd6-4247-8b96-69d7a7b50a97</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/2aa1f63b-c0e1-481e-ad08-b25a7dd9e798/vIzBV98lwBOcCRmc1JzrcyYq.jpg"/><pubDate>Fri, 08 Dec 2023 09:20:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/5a6bf322-3a66-4fb5-ba56-b83e77d7764f/schaeffler-fin-TV-Podcast.mp3" length="21296300" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>14:47</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future CFO - Dr. Veronika von Heise-Rotenburg (Everphone)</title><itunes:title>Future CFO - Dr. Veronika von Heise-Rotenburg (Everphone)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Everphone ist ein Berliner Start-up, das sich auf Geschäftsfeld Asset-as-a-Service mit Mobilfunkgeräten spezialisiert hat. Seit Mai wird das Team um Gründer Jan Dzulko von der Finanzerin Veronika von Heise-Rotenburg unterstützt. CFO von Heise-Rotenburg erzählt im FINANCE-Karriere-Podcast von ihren Erfahrungen als Finanzchefin in Start-ups – Everphone ist nämlich nicht das einzige Jungunternehmen in ihrem Werdegang. Im Podcast erzählt sie auch, wieso BCG sie an McKinsey empfohlen hat – wie immer persönlich, kurzweilig und mit vielen wertvollen Einblicken für andere Finanzvorstände und jene, die es werden wollen.</p><p>Jetzt reinhören!</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Everphone ist ein Berliner Start-up, das sich auf Geschäftsfeld Asset-as-a-Service mit Mobilfunkgeräten spezialisiert hat. Seit Mai wird das Team um Gründer Jan Dzulko von der Finanzerin Veronika von Heise-Rotenburg unterstützt. CFO von Heise-Rotenburg erzählt im FINANCE-Karriere-Podcast von ihren Erfahrungen als Finanzchefin in Start-ups – Everphone ist nämlich nicht das einzige Jungunternehmen in ihrem Werdegang. Im Podcast erzählt sie auch, wieso BCG sie an McKinsey empfohlen hat – wie immer persönlich, kurzweilig und mit vielen wertvollen Einblicken für andere Finanzvorstände und jene, die es werden wollen.</p><p>Jetzt reinhören!</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">4b8b40e5-58c0-4ce5-bb75-5fd344eaace3</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/695a88f9-6ca0-42ed-8d31-6b5a9f6f1f0c/1QbGtyTkQEU2_O5hUHrBV7s4.jpg"/><pubDate>Tue, 17 May 2022 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/1ac66a05-ac5c-4557-92ff-49713f30afbf/Folge-208-20-20von-20Heise-20Rotenburg.mp3" length="75372285" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>52:20</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future CFO - Muhamad Said Chahrour (flatexDEGIRO)</title><itunes:title>Future CFO - Muhamad Said Chahrour (flatexDEGIRO)</itunes:title><description><![CDATA[<p>FlatexDEGIRO ist Europas größter Online-Broker, eifriger Akteur an den M&amp;A-Märkten und Hauptsponsor von Borussia Mönchengladbach. CFO Muhamad Said Chahrour erzählt im FINANCE-Karriere-Podcast von seinen Erfahrungen im S-DAX, von Post-Merger-Integration und von seiner Fußballleidenschaft. Nach Stationen bei UBS, PwC und Rocket Internet kam er 2015 zu Flatex und berichtet im Podcast über seinen Weg zum CFO und die Pläne für FlatexDEGIRO – wie immer persönlich, kurzweilig und mit vielen wertvollen Einblicken für andere Finanzvorstände und jene, die es werden wollen.</p><p>Jetzt reinhören!</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>FlatexDEGIRO ist Europas größter Online-Broker, eifriger Akteur an den M&amp;A-Märkten und Hauptsponsor von Borussia Mönchengladbach. CFO Muhamad Said Chahrour erzählt im FINANCE-Karriere-Podcast von seinen Erfahrungen im S-DAX, von Post-Merger-Integration und von seiner Fußballleidenschaft. Nach Stationen bei UBS, PwC und Rocket Internet kam er 2015 zu Flatex und berichtet im Podcast über seinen Weg zum CFO und die Pläne für FlatexDEGIRO – wie immer persönlich, kurzweilig und mit vielen wertvollen Einblicken für andere Finanzvorstände und jene, die es werden wollen.</p><p>Jetzt reinhören!</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">c3aa56d9-3611-4076-a3df-d3f75cad8e9d</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/baa952f6-098b-4321-a442-b31d10b3038a/cL8UyzjUoU10-leyg4eKo3ZO.jpg"/><pubDate>Tue, 05 Apr 2022 16:24:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/3d2d2de5-60c2-4afe-96e6-e03a73c61f18/Folge-207-20-20-20Chahrour-23-2.mp3" length="75153645" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>52:11</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Im Fokus – Founder-led Businesses, Strong Management Teams and their Role in Transactions</title><itunes:title>Im Fokus – Founder-led Businesses, Strong Management Teams and their Role in Transactions</itunes:title><description><![CDATA[<p><strong>Founders’ businesses are a special breed of companies – and highly attractive targets for (not just) PE investors. We discuss with Greta-Josefin Harnisch how to deal with entrepreneurial owners and strong management teams.</strong> </p><p>Founder-owned businesses often face a dilemma: they could grow further and faster with additional capital, but shy at diluting their equity share. Private equity (and other potential investors) face a similar dilemma: they crave for controlling such businesses, but fear losing the most valuable asset – the founder and top-management team – in the process. In our podcast, we discuss how both sides can find together for the benefit of all parties involved.  </p><p><strong>Eigentümergeführte Unternehmen sind besonders attraktive, häufig aber auch besonders schwierige Ziele für (PE-)Investoren. Wir sprechen mit Greta-Josefin Harnisch darüber, wie beide Seiten zusammenfinden können. </strong> </p><p>Eigentümergeführte Unternehmen stehen oft vor einem Dilemma: Sie könnten mit zusätzlichem (Eigen-)Kapital noch schneller wachsen – scheuen sich aber davor, entsprechende Anteile abzugeben. Private Equity und andere Investoren stehen auf der anderen Seite desselben Dilemmas: Sie würden gerne erfolgreiche eigentümergeführte Unternehmen ins Portfolio holen, wissen aber, dass das nur dann Sinn ergibt, wenn das Gründungs- und Managementteam nicht infolge der Übernahme abspringt. Wir diskutieren mit Greta-Josefin Harnisch Strukturen, Mittel und Wege, um beide Seiten zusammenzubringen. </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Founders’ businesses are a special breed of companies – and highly attractive targets for (not just) PE investors. We discuss with Greta-Josefin Harnisch how to deal with entrepreneurial owners and strong management teams.</strong> </p><p>Founder-owned businesses often face a dilemma: they could grow further and faster with additional capital, but shy at diluting their equity share. Private equity (and other potential investors) face a similar dilemma: they crave for controlling such businesses, but fear losing the most valuable asset – the founder and top-management team – in the process. In our podcast, we discuss how both sides can find together for the benefit of all parties involved.  </p><p><strong>Eigentümergeführte Unternehmen sind besonders attraktive, häufig aber auch besonders schwierige Ziele für (PE-)Investoren. Wir sprechen mit Greta-Josefin Harnisch darüber, wie beide Seiten zusammenfinden können. </strong> </p><p>Eigentümergeführte Unternehmen stehen oft vor einem Dilemma: Sie könnten mit zusätzlichem (Eigen-)Kapital noch schneller wachsen – scheuen sich aber davor, entsprechende Anteile abzugeben. Private Equity und andere Investoren stehen auf der anderen Seite desselben Dilemmas: Sie würden gerne erfolgreiche eigentümergeführte Unternehmen ins Portfolio holen, wissen aber, dass das nur dann Sinn ergibt, wenn das Gründungs- und Managementteam nicht infolge der Übernahme abspringt. Wir diskutieren mit Greta-Josefin Harnisch Strukturen, Mittel und Wege, um beide Seiten zusammenzubringen. </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">95a0d81d-d12d-4851-a728-11414e57eb4e</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/37b1cbd0-73cc-4256-b2e0-614a7c32b564/pDC0PRHnMl2Moyi0_60njFo0.jpg"/><pubDate>Tue, 29 Mar 2022 11:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/7a526f1b-0614-4cfb-acc6-569bd1860ca8/Kirkland-Ellis-Folge-Harnisch-23-3.mp3" length="26983417" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>18:44</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future CFO - Lukas Linnig (BRAIN Biotech AG)</title><itunes:title>Future CFO - Lukas Linnig (BRAIN Biotech AG)</itunes:title><description><![CDATA[<p>In der Welt von BRAIN-Biotech-CFO <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/lukas-linnig/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Lukas Linnig</a> spielen Akronyme eine noch größere Rolle als bei anderen Finanzvorständen. Nicht nur Ebitda, RoI und YoY sind relevant, sondern vor allem auch CRISPR (für Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats – grob gesagt: sich wiederholende Abschnitte in der DNA von Bakterien), Cas (wiederum für CRISPR-associated) oder BEC (wiederum für BRAIN Engineered Cas). Auf Biotech-Unternehmen ruhen große Hoffnung für die Medizin der Zukunft; ihr Erfolg steht und fällt aber oft mit dem einen großen Durchbruch. BRAIN Biotech versucht, eine Balance zwischen stabilem Geschäft und explorativen Projekten zu finden – und Lukas Linnig steht dabei im Zentrum. Denn er muss Investoren in einem schwer vorhersehbaren Geschäft die richtige Guidance geben und ist gleichzeitig im Vorstand für das wichtige, wie er sagt transformatorischen CRISPR-Projekt verantwortlich. Wie er diese Balance hält, wie er in kürzester Zeit vom VC-Investor zum CFO wurde, wie er sein Team zusammenstellt und wie er zum Thema Fußball steht – das alles erzählt er in unserer neuen Folge des CFO-Karriere-Podcast zusammen mit <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://www.financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a>.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Welt von BRAIN-Biotech-CFO <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/lukas-linnig/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Lukas Linnig</a> spielen Akronyme eine noch größere Rolle als bei anderen Finanzvorständen. Nicht nur Ebitda, RoI und YoY sind relevant, sondern vor allem auch CRISPR (für Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats – grob gesagt: sich wiederholende Abschnitte in der DNA von Bakterien), Cas (wiederum für CRISPR-associated) oder BEC (wiederum für BRAIN Engineered Cas). Auf Biotech-Unternehmen ruhen große Hoffnung für die Medizin der Zukunft; ihr Erfolg steht und fällt aber oft mit dem einen großen Durchbruch. BRAIN Biotech versucht, eine Balance zwischen stabilem Geschäft und explorativen Projekten zu finden – und Lukas Linnig steht dabei im Zentrum. Denn er muss Investoren in einem schwer vorhersehbaren Geschäft die richtige Guidance geben und ist gleichzeitig im Vorstand für das wichtige, wie er sagt transformatorischen CRISPR-Projekt verantwortlich. Wie er diese Balance hält, wie er in kürzester Zeit vom VC-Investor zum CFO wurde, wie er sein Team zusammenstellt und wie er zum Thema Fußball steht – das alles erzählt er in unserer neuen Folge des CFO-Karriere-Podcast zusammen mit <a href="https://www.finance-magazin.de/koepfe/paul-taaffe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a> von <a href="https://www.financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">FINANCE People Solutions</a>.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">b15a6b83-1b00-4885-9ce0-9be54b80268d</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/b13371f9-546e-470c-af6b-82cf0ba4198e/JxjbUj_0t2g8y7miSRlIuAWu.jpg"/><pubDate>Tue, 22 Feb 2022 09:30:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/99af3c27-23e6-4430-b85a-4bfd7746adf4/future-cfo-folge-6-11-2.mp3" length="60852611" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>42:15</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Im Fokus - Current Trends in Leveraged Finance</title><itunes:title>Im Fokus - Current Trends in Leveraged Finance</itunes:title><description><![CDATA[<p><strong>Leveraged finance is a broad and dynamic topic. Together with Alexander Laengsfeld, we look at the most important developments such as, for example, recent trends in covenants and debt baskets.</strong> </p><p>When it comes to leveraged finance, markets have seen a consistent trend towards ever more borrower-friendly terms in recent years. This overall trend, however, has materialized in many different ways and flavors. From covenants loose to covenants lite, from ratio based baskets to freebie baskets, and from dividends to other payments to the sponsor PE. In this episode of our podcast series with <a href="https://www.kirkland.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kirkland &amp; Ellis</a>, Alexander Laengsfeld discusses the current state of affairs in leveraged finance and dares to look ahead as well.  </p><p><strong>Leveraged Finance ist ein weites Feld – und ein dynamisches noch dazu. Zusammen mit Alexander Längsfeld besprechen wir die jüngsten Entwicklungen unter anderem, aber längst nicht nur, bei Covenants und Debt Baskets. </strong> </p><p>In den vergangenen Jahren gab es bei Leveraged Finance vor allem einen Trend: hin zu immer kreditnehmerfreundlicheren Konditionen. Dieser Trend aber kam in unterschiedlichsten Formen und Farben. Von „covenant loose“ bis „covenent lite“, von „ratio based baskets” bis „freebie baskets” und großzügigen Dividenden- und sonstigen Ausschüttungsregelungen. In dieser Folge des Podcast unserer fünfteiligen Serie mit <a href="https://www.kirkland.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kirkland &amp; Ellis</a> betrachten wir zusammen mit Alexander Längsfeld den Status-Quo bei Leveraged Finance und wagen auch einen kleinen Ausblick.   </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leveraged finance is a broad and dynamic topic. Together with Alexander Laengsfeld, we look at the most important developments such as, for example, recent trends in covenants and debt baskets.</strong> </p><p>When it comes to leveraged finance, markets have seen a consistent trend towards ever more borrower-friendly terms in recent years. This overall trend, however, has materialized in many different ways and flavors. From covenants loose to covenants lite, from ratio based baskets to freebie baskets, and from dividends to other payments to the sponsor PE. In this episode of our podcast series with <a href="https://www.kirkland.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kirkland &amp; Ellis</a>, Alexander Laengsfeld discusses the current state of affairs in leveraged finance and dares to look ahead as well.  </p><p><strong>Leveraged Finance ist ein weites Feld – und ein dynamisches noch dazu. Zusammen mit Alexander Längsfeld besprechen wir die jüngsten Entwicklungen unter anderem, aber längst nicht nur, bei Covenants und Debt Baskets. </strong> </p><p>In den vergangenen Jahren gab es bei Leveraged Finance vor allem einen Trend: hin zu immer kreditnehmerfreundlicheren Konditionen. Dieser Trend aber kam in unterschiedlichsten Formen und Farben. Von „covenant loose“ bis „covenent lite“, von „ratio based baskets” bis „freebie baskets” und großzügigen Dividenden- und sonstigen Ausschüttungsregelungen. In dieser Folge des Podcast unserer fünfteiligen Serie mit <a href="https://www.kirkland.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kirkland &amp; Ellis</a> betrachten wir zusammen mit Alexander Längsfeld den Status-Quo bei Leveraged Finance und wagen auch einen kleinen Ausblick.   </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">f9963f18-25f1-4989-8ea8-c5b04e875327</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/4db24fa7-2c37-4a4c-b778-102923759f79/zeWmgFp90n6U7M0ryCXnr1pB.jpg"/><pubDate>Mon, 14 Feb 2022 17:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/4e5d7d03-a8e6-4563-a765-adb0a21187fb/kirkland-ellis-folge-5-11-2.mp3" length="39202666" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>27:13</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Im Fokus - Tax Aspects in German Management Equity Programs ‒ Plain Vanilla?</title><itunes:title>Im Fokus - Tax Aspects in German Management Equity Programs ‒ Plain Vanilla?</itunes:title><description><![CDATA[<p><strong>Management equity programs are an integral part of many executive compensation packages, especially in PE-owned companies. Daniel Hiemer explains how they can best be implemented. </strong> </p><p>Private Equity is very active around the world, and German Mittelstand companies, in particular, are highly attractive targets with <a href="https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity/massiver-rekord-bei-mittelstands-private-equity-107806/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">record numbers of deals</a> completed in 2021. In many cases, management equity programs are part of the deal to keep top-level executives on board and drive further growth. But they can also cause headaches, especially with respect to their tax status. In our podcast, Daniel Hiemer takes a look at typical management equity programs, their tax implications, cross-border structures and recent developments. An essential summary for PE firms, PE-owned companies and anyone interested in management equity programs in general – tune in! </p><p> </p><p><strong>Aktienprogramme sind Teil vieler Vergütungspakete im Top-Management, gerade bei Unternehmen in Private-Equity-Hand. Wir diskutieren mit Daniel Hiemer, wie sie am besten implementiert werden. </strong> </p><p>2021 war weltweit ein dynamisches Jahr für Private Equity und Deutschland ist keine Ausnahme: Auch hierzulande hat die Zahl der <a href="https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity/massiver-rekord-bei-mittelstands-private-equity-107806/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Transaktionen</a> Rekordhöhen erreicht. Häufig sind Aktienpakete wesentlicher und attraktiver Bestandteil der Managementvergütung. Doch ihre Implementierung ist nicht trivial, insbesondere mit Blick auf steuerliche Implikationen. Zusammen mit Daniel Hiemer von der Kanzlei Kirkland &amp; Ellis werfen wir einen Blick auf typische Management-Equity-Programme, ihre steuerrechtliche Behandlung und jüngste Entwicklungen – gerade auch in Deutschland. Spannender Podcast für alle PEs, Manager in PE-Portfoliounternehmen und darüber hinaus. Jetzt anhören! </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Management equity programs are an integral part of many executive compensation packages, especially in PE-owned companies. Daniel Hiemer explains how they can best be implemented. </strong> </p><p>Private Equity is very active around the world, and German Mittelstand companies, in particular, are highly attractive targets with <a href="https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity/massiver-rekord-bei-mittelstands-private-equity-107806/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">record numbers of deals</a> completed in 2021. In many cases, management equity programs are part of the deal to keep top-level executives on board and drive further growth. But they can also cause headaches, especially with respect to their tax status. In our podcast, Daniel Hiemer takes a look at typical management equity programs, their tax implications, cross-border structures and recent developments. An essential summary for PE firms, PE-owned companies and anyone interested in management equity programs in general – tune in! </p><p> </p><p><strong>Aktienprogramme sind Teil vieler Vergütungspakete im Top-Management, gerade bei Unternehmen in Private-Equity-Hand. Wir diskutieren mit Daniel Hiemer, wie sie am besten implementiert werden. </strong> </p><p>2021 war weltweit ein dynamisches Jahr für Private Equity und Deutschland ist keine Ausnahme: Auch hierzulande hat die Zahl der <a href="https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity/massiver-rekord-bei-mittelstands-private-equity-107806/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Transaktionen</a> Rekordhöhen erreicht. Häufig sind Aktienpakete wesentlicher und attraktiver Bestandteil der Managementvergütung. Doch ihre Implementierung ist nicht trivial, insbesondere mit Blick auf steuerliche Implikationen. Zusammen mit Daniel Hiemer von der Kanzlei Kirkland &amp; Ellis werfen wir einen Blick auf typische Management-Equity-Programme, ihre steuerrechtliche Behandlung und jüngste Entwicklungen – gerade auch in Deutschland. Spannender Podcast für alle PEs, Manager in PE-Portfoliounternehmen und darüber hinaus. Jetzt anhören! </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">28e0f6cc-ef25-476c-81f6-076c2573eb73</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/1050b09f-77ef-4728-9626-2e2b0dcedc05/oE4Hv_0lM0yCN2IaU-1kIEU.jpg"/><pubDate>Mon, 07 Feb 2022 17:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/6e304f94-c4c0-4ce2-bc7a-cf0b6b256dac/kirkland-and-ellis-folge-3-1-2.mp3" length="31526378" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>21:53</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Im Fokus - Financial Restructuring in Germany: Back to normal after extraordinary times</title><itunes:title>Im Fokus - Financial Restructuring in Germany: Back to normal after extraordinary times</itunes:title><description><![CDATA[<p><strong>Marlene Ruf expects tough refinancing negotiations for many companies, less favorable lending conditions, and a noticeable increase in restructuring cases.</strong> </p><p>With ample liquidity, zero or even negative interest rates and generous crisis relief programs, the restructuring market has been surprisingly subdued throughout a more than two-year global pandemic. But it is far from dead, Marlene Ruf of international law firm Kirkland &amp; Ellis argues in our latest FINANCE-Podcast “In Focus”. With state-sponsored loans coming up for refinancing, interest rates rising and uncertainty increasing, lenders will be more selective and more restrictive going forward. In turn, many companies will find their financial structure unsustainable and in need for restructuring. In our podcast, we discuss the implications and how to successfully implement financial restructurings.  </p><p><strong>Marlene Ruf erwartet für zahlreiche Unternehmen intensive Diskussionen mit ihren Geldgebern und schlechtere Konditionen sowie einen spürbaren Anstieg an Restrukturierungsfällen. </strong> </p><p>Dank praktisch unbegrenzter Liquidität, teilweise negativen Zinsen und großzügigen Hilfsprogrammen war der Markt für Restrukturierungen in den vergangenen Jahren fast schon ungewöhnlich ruhig. Doch das wird sich ändern, sagt Marlene Ruf von der Kanzlei Kirkland &amp; Ellis im FINANCE-Podcast „Im Fokus“. Viele Hilfskredite stehen zur Refinanzierung an, die Zinsen steigen und die Unsicherheit in den Märkten ebenso. In der Folge werden Kreditgeber selektiver und restriktiver, und viele Firmen werden feststellen, dass ihr Finanzierung langfristig nicht tragfähig ist und neu strukturiert werden muss. In unserem Podcast besprechen wir die Implikationen und die Ansätze, um Restrukturierungen erfolgreich zu gestalten.  </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marlene Ruf expects tough refinancing negotiations for many companies, less favorable lending conditions, and a noticeable increase in restructuring cases.</strong> </p><p>With ample liquidity, zero or even negative interest rates and generous crisis relief programs, the restructuring market has been surprisingly subdued throughout a more than two-year global pandemic. But it is far from dead, Marlene Ruf of international law firm Kirkland &amp; Ellis argues in our latest FINANCE-Podcast “In Focus”. With state-sponsored loans coming up for refinancing, interest rates rising and uncertainty increasing, lenders will be more selective and more restrictive going forward. In turn, many companies will find their financial structure unsustainable and in need for restructuring. In our podcast, we discuss the implications and how to successfully implement financial restructurings.  </p><p><strong>Marlene Ruf erwartet für zahlreiche Unternehmen intensive Diskussionen mit ihren Geldgebern und schlechtere Konditionen sowie einen spürbaren Anstieg an Restrukturierungsfällen. </strong> </p><p>Dank praktisch unbegrenzter Liquidität, teilweise negativen Zinsen und großzügigen Hilfsprogrammen war der Markt für Restrukturierungen in den vergangenen Jahren fast schon ungewöhnlich ruhig. Doch das wird sich ändern, sagt Marlene Ruf von der Kanzlei Kirkland &amp; Ellis im FINANCE-Podcast „Im Fokus“. Viele Hilfskredite stehen zur Refinanzierung an, die Zinsen steigen und die Unsicherheit in den Märkten ebenso. In der Folge werden Kreditgeber selektiver und restriktiver, und viele Firmen werden feststellen, dass ihr Finanzierung langfristig nicht tragfähig ist und neu strukturiert werden muss. In unserem Podcast besprechen wir die Implikationen und die Ansätze, um Restrukturierungen erfolgreich zu gestalten.  </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">ed7eaf99-1963-4471-819f-e89327f639da</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/c231b325-3412-4640-84f0-4812b5f1e794/sOuITbN9DdqrToaovQCsGDlU.jpg"/><pubDate>Mon, 31 Jan 2022 17:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/cd955406-51ac-46a8-9796-94a39aa13897/kirkland-and-ellis-folge-2-ruf-28-1.mp3" length="36580767" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>25:23</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Im Fokus - Capital Markets Outlook: Legal trends that shaped the last years and what to expect in 2022</title><itunes:title>Im Fokus - Capital Markets Outlook: Legal trends that shaped the last years and what to expect in 2022</itunes:title><description><![CDATA[<p><strong>Together with Siegfried Buettner, we look at the most important trends in international capital markets. </strong> </p><p>Looking back at 2020/2021, and forward to 2022 and beyond, this podcast takes a close look at how capital markets have performed through the Covid-19-pandemic and what the most pertinent trends are to keep an eye on. From immediate crisis recovery programs, the somewhat surprising recovery and the most recent resurgence of Covid-19 to the growing importance of ESG-criteria and the dynamics regarding IPOs, M&amp;A, SPACs, and regulation, Siegfried Buettner of the Munich office of Kirkland &amp; Ellis is giving a condensed, yet substantial account of the most important developments in capital markets. Don’t miss out! </p><p><strong>Im Gespräch mit Siegfried Büttner gehen wir den wichtigsten Trends an den internationalen Kapitalmärkten auf den Grund.</strong> </p><p>In diesem Podcast blicken wir zurück auf die wilden Reaktionen an den Kapitalmärkten nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie, aber auch nach vorne, auf die wichtigsten Trends, die man 2022 und darüber hinaus im Blick haben sollte. Von den ersten Krisenprogrammen der Zentralbanken und die überraschend schnelle Erholung bis zu immer wichtiger werdenden ESG-Kriterien und den Entwicklungen rund um Börsengänge, M&amp;A, SPACs und Regulierung: Siegfried Büttner aus dem Münchner Büro von Kirkland &amp; Ellis gibt einen genauso fokussierten wie substanziellen Überblick über die wichtigsten Themen an den globalen Kapitalmärkten. Nicht verpassen! </p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Together with Siegfried Buettner, we look at the most important trends in international capital markets. </strong> </p><p>Looking back at 2020/2021, and forward to 2022 and beyond, this podcast takes a close look at how capital markets have performed through the Covid-19-pandemic and what the most pertinent trends are to keep an eye on. From immediate crisis recovery programs, the somewhat surprising recovery and the most recent resurgence of Covid-19 to the growing importance of ESG-criteria and the dynamics regarding IPOs, M&amp;A, SPACs, and regulation, Siegfried Buettner of the Munich office of Kirkland &amp; Ellis is giving a condensed, yet substantial account of the most important developments in capital markets. Don’t miss out! </p><p><strong>Im Gespräch mit Siegfried Büttner gehen wir den wichtigsten Trends an den internationalen Kapitalmärkten auf den Grund.</strong> </p><p>In diesem Podcast blicken wir zurück auf die wilden Reaktionen an den Kapitalmärkten nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie, aber auch nach vorne, auf die wichtigsten Trends, die man 2022 und darüber hinaus im Blick haben sollte. Von den ersten Krisenprogrammen der Zentralbanken und die überraschend schnelle Erholung bis zu immer wichtiger werdenden ESG-Kriterien und den Entwicklungen rund um Börsengänge, M&amp;A, SPACs und Regulierung: Siegfried Büttner aus dem Münchner Büro von Kirkland &amp; Ellis gibt einen genauso fokussierten wie substanziellen Überblick über die wichtigsten Themen an den globalen Kapitalmärkten. Nicht verpassen! </p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://www.finance-magazin.de/]]></link><guid isPermaLink="false">a5926ba4-ee11-419d-8b70-0b0e1b9ecde0</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/65bd9fbf-d5ef-4c88-bb69-dc86c87132cb/TLQ5iXHSItEwzFbFPzNIJfd2.jpg"/><pubDate>Mon, 24 Jan 2022 15:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/557dc634-8c0d-4978-9395-432f7e0e082c/podcast-kirkland-and-ellis-siegfried-buettner.mp3" length="34652299" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>24:02</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>Future CFO - Michael Moser (Enerjisa Enerji)</title><itunes:title>Future CFO - Michael Moser (Enerjisa Enerji)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Seit zweieinhalb Jahren ist Michael Moser CFO beim türkischen Energieversorger Enerjisa Enerji, einem Joint-Venture von E.On und der türkischen Sabanci-Gruppe. Im Pendelflug zwischen Frankfurt und Istanbul ist Moser inzwischen geübt, aber auch in vielen anderen Dimensionen internationalen Managements: Welche kulturellen Unterschiede gilt es bei Vertragsverhandlungen zu beachten? Wie erreiche ich eine Belegschaft von über 12.000 Mitarbeitern, ohne ihre Muttersprache zu sprechen? Wie behält man die Finanzierung im Griff, wenn Heimatwährung, Inflation und Kapitalmärkte um ein Vielfaches volatiler sind als in der Eurozone? Und wie schafft man es, bei diesem herausfordernden Tagesgeschäft immer wieder auch den strategischen Weitblick zu schärfen, um ein Unternehmen auf lange Sicht in sich verändernden Märkten richtig auszurichten? Im FINANCE CFO Karriere-Podcast erzählt Michael Moser von Antrittsreden auf Türkisch, Finanzierungslösungen mit internationalen Banken und Weiterbildungen auf fast allen Kontinenten – kurzweilig, zugänglich und reflektiert. Anhören lohnt sich!</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit zweieinhalb Jahren ist Michael Moser CFO beim türkischen Energieversorger Enerjisa Enerji, einem Joint-Venture von E.On und der türkischen Sabanci-Gruppe. Im Pendelflug zwischen Frankfurt und Istanbul ist Moser inzwischen geübt, aber auch in vielen anderen Dimensionen internationalen Managements: Welche kulturellen Unterschiede gilt es bei Vertragsverhandlungen zu beachten? Wie erreiche ich eine Belegschaft von über 12.000 Mitarbeitern, ohne ihre Muttersprache zu sprechen? Wie behält man die Finanzierung im Griff, wenn Heimatwährung, Inflation und Kapitalmärkte um ein Vielfaches volatiler sind als in der Eurozone? Und wie schafft man es, bei diesem herausfordernden Tagesgeschäft immer wieder auch den strategischen Weitblick zu schärfen, um ein Unternehmen auf lange Sicht in sich verändernden Märkten richtig auszurichten? Im FINANCE CFO Karriere-Podcast erzählt Michael Moser von Antrittsreden auf Türkisch, Finanzierungslösungen mit internationalen Banken und Weiterbildungen auf fast allen Kontinenten – kurzweilig, zugänglich und reflektiert. Anhören lohnt sich!</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://anchor.fm/future-cfo/episodes/CFO-zwischen-den-Welten-Brasilien--Deutschland--Trkei--Mnster--London--Boston--Michael-Moser--CFO-der-trkischen-E-On-Tochter-Enerjisa-Enerji--hat-viel-gesehen-und-noch-viel-vor-e1bdrbr]]></link><guid isPermaLink="false">62eae475-7484-423e-a41e-f8a8f4e0f205</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/5f0f0d69-a021-4e00-aeee-889d06227f72/YP0SCcxQ47ycaMUG71ZEB1EN.jpg"/><pubDate>Wed, 08 Dec 2021 11:09:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/7718e5b6-781e-4786-8cff-23cd2f469eb9/https-3a-2f-2fd3ctxlq1ktw2nl-cloudfront-net-2fstaging-2f2021-11.mp3" length="74564693" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>51:46</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:summary>Seit zweieinhalb Jahren ist Michael Moser CFO beim türkischen Energieversorger Enerjisa Enerji, einem Joint-Venture von E.On und der türkischen Sabanci-Gruppe. Im Pendelflug zwischen Frankfurt und Istanbul ist Moser inzwischen geübt, aber auch in vielen anderen Dimensionen internationalen Managements: Welche kulturellen Unterschiede gilt es bei Vertragsverhandlungen zu beachten? Wie erreiche ich eine Belegschaft von über 12.000 Mitarbeitern, ohne ihre Muttersprache zu sprechen? Wie behält man die Finanzierung im Griff, wenn Heimatwährung, Inflation und Kapitalmärkte um ein Vielfaches volatiler sind als in der Eurozone? Und wie schafft man es, bei diesem herausfordernden Tagesgeschäft immer wieder auch den strategischen Weitblick zu schärfen, um ein Unternehmen auf lange Sicht in sich verändernden Märkten richtig auszurichten? Im FINANCE CFO Karriere-Podcast erzählt Michael Moser von Antrittsreden auf Türkisch, Finanzierungslösungen mit internationalen Banken und Weiterbildungen auf fast allen Kontinenten – kurzweilig, zugänglich und reflektiert. Anhören lohnt sich!</itunes:summary></item><item><title>Future CFO - Dr. Sebastian Schulte (Deutz AG)</title><itunes:title>Future CFO - Dr. Sebastian Schulte (Deutz AG)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Geplant hat Sebastian Schulte seine Karriere nicht, sondern im Studium eher überlegt, wie er genug Zeit zum Rudern finden würde. Herausgekommen ist dabei ein Weltmeistertitel für den Deutschland-Achter, ein Finance-PhD in Cambridge und der CFO-Posten bei der Deutz AG. Im Gespräch verrät er, welche Herausforderungen jede dieser Stationen mit sich brachte, auf was er heute bei der Teamzusammenstellung besonders achtet und wie er seine Doppelrolle als Personalleiter und CFO miteinander in Einklang bringt.</p><p>Im Gespräch mit FINANCE-Herausgeber Armin Häberle und CFO-Veteran und Headhunter <strong><a href="https://www.financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a></strong> bekommen Sie hilfreiche Hinweise, die Sie auf Ihrem Weg weiterbringen.</p><p>Verpassen Sie keine weitere Episode und abonnieren Sie diesen Podcast. Damit Sie täglich auf der Höhe sind, empfehlen wir Ihnen auch den Bezug des FINANCE-Daily Newsletters: <strong><a href="https://www.finance-magazin.de/newsletter/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/newsletter/</a></strong></p><p>Nun aber viel Spaß mit Episode 4 des CFO-Karriere-Podcasts!</p><p>Musik: ©Lance</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Geplant hat Sebastian Schulte seine Karriere nicht, sondern im Studium eher überlegt, wie er genug Zeit zum Rudern finden würde. Herausgekommen ist dabei ein Weltmeistertitel für den Deutschland-Achter, ein Finance-PhD in Cambridge und der CFO-Posten bei der Deutz AG. Im Gespräch verrät er, welche Herausforderungen jede dieser Stationen mit sich brachte, auf was er heute bei der Teamzusammenstellung besonders achtet und wie er seine Doppelrolle als Personalleiter und CFO miteinander in Einklang bringt.</p><p>Im Gespräch mit FINANCE-Herausgeber Armin Häberle und CFO-Veteran und Headhunter <strong><a href="https://www.financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a></strong> bekommen Sie hilfreiche Hinweise, die Sie auf Ihrem Weg weiterbringen.</p><p>Verpassen Sie keine weitere Episode und abonnieren Sie diesen Podcast. Damit Sie täglich auf der Höhe sind, empfehlen wir Ihnen auch den Bezug des FINANCE-Daily Newsletters: <strong><a href="https://www.finance-magazin.de/newsletter/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/newsletter/</a></strong></p><p>Nun aber viel Spaß mit Episode 4 des CFO-Karriere-Podcasts!</p><p>Musik: ©Lance</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://anchor.fm/future-cfo/episodes/Karriere-zwischen-Leistungssport--Restrukturierung-und-Wachstum-Deutz-AG-CFO-Dr--Sebastian-Schulte-im-FINANCE-Future-CFO-Podcast-e18b4j1]]></link><guid isPermaLink="false">f17ad5b6-b23f-40bf-83c3-f201a00da17f</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/1aada0e3-2150-4fee-a037-df3441260550/BAwiXGFPkq3lHsx2Bh09z3Z0.jpg"/><pubDate>Wed, 06 Oct 2021 07:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/b6ba255d-5327-479a-b24d-9902b6b1cf28/https-3a-2f-2fd3ctxlq1ktw2nl-cloudfront-net-2fstaging-2f2021-9.mp3" length="49567204" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>51:38</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:summary>Geplant hat Sebastian Schulte seine Karriere nicht, sondern im Studium eher überlegt, wie er genug Zeit zum Rudern finden würde. Herausgekommen ist dabei ein Weltmeistertitel für den Deutschland-Achter, ein Finance-PhD in Cambridge und der CFO-Posten bei der Deutz AG. Im Gespräch verrät er, welche Herausforderungen jede dieser Stationen mit sich brachte, auf was er heute bei der Teamzusammenstellung besonders achtet und wie er seine Doppelrolle als Personalleiter und CFO miteinander in Einklang bringt.

Im Gespräch mit FINANCE-Herausgeber Armin Häberle und CFO-Veteran und Headhunter https://www.financepeoplesolutions.com/ (Paul Taaffe) bekommen Sie hilfreiche Hinweise, die Sie auf Ihrem Weg weiterbringen.

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Nun aber viel Spaß mit Episode 4 des CFO-Karriere-Podcasts!

Musik: ©Lance</itunes:summary></item><item><title>Future CFO - Dr. Matthias Zieschang (Fraport AG)</title><itunes:title>Future CFO - Dr. Matthias Zieschang (Fraport AG)</itunes:title><description><![CDATA[<p>In Ausgabe 3 des Podcasts „Future CFO“ gibt Fraport-CFO Dr. Matthias Zieschang Einblicke in seine erfolgreiche Karriere. Von der Mikrooptimierung zur Restrukturierung und dem Verkauf einer Reederei, vom geplatzten Börsengang der Deutschen Bahn bis zur Milliardenfinanzierung des Flughafens zu Beginn der Corona-Pandemie – der MDax-CFO hat in seiner Karriere vieles erlebt. In der dritten Ausgabe des Finance Podcast gibt er zahlreiche Tipps, die jeden weiterbringen. Sie werden lernen, wie man mit konsequentem Krisenmanagement nicht nur eine Milliardenfinanzierung sichert, sondern auch zum CFO des Jahres 2020 werden kann. Sie erfahren, wie man mit Rückschlägen umgeht, welche Rolle Glück in einer Karriere spielt und was Fußball und eine CFO-Karriere gemeinsam haben<em>.</em></p><p>Im Gespräch mit FINANCE-Herausgeber Ole Jendis und CFO-Veteran und Headhunter <strong><a href="https://www.financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a></strong> bekommen Sie hilfreiche Hinweise, die Sie auf Ihrem Weg weiterbringen.</p><p>Die Hintergründe zur Karriere und den Stationen von Dr. Matthias Zieschang finden Sie in seinem FINANCE--Köpfe Profil: <a href="https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/dr-matthias-zieschang-fraport-ag/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/dr-matthias-zieschang-fraport-ag/</a></p><p>Mehr über die Gründe, warum Zieschang zum CFO des Jahres gewählt wurde, finden Sie hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/cfo/strategie/matthias-zieschang-ist-cfo-des-jahres-2020-2069941/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/cfo/strategie/matthias-zieschang-ist-cfo-des-jahres-2020-2069941/</a></p><p>Verpassen Sie keine weitere Episode und abonnieren Sie diesen Podcast. Damit Sie täglich auf der Höhe sind, empfehlen wir Ihnen auch den Bezug des FINANCE-Daily Newsletters: <strong><a href="https://www.finance-magazin.de/newsletter/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/newsletter/</a></strong></p><p>Nun aber viel Spaß mit Episode 3 des CFO-Karriere-Podcasts!</p><p><br></p><p>Musik: ©Lance</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>In Ausgabe 3 des Podcasts „Future CFO“ gibt Fraport-CFO Dr. Matthias Zieschang Einblicke in seine erfolgreiche Karriere. Von der Mikrooptimierung zur Restrukturierung und dem Verkauf einer Reederei, vom geplatzten Börsengang der Deutschen Bahn bis zur Milliardenfinanzierung des Flughafens zu Beginn der Corona-Pandemie – der MDax-CFO hat in seiner Karriere vieles erlebt. In der dritten Ausgabe des Finance Podcast gibt er zahlreiche Tipps, die jeden weiterbringen. Sie werden lernen, wie man mit konsequentem Krisenmanagement nicht nur eine Milliardenfinanzierung sichert, sondern auch zum CFO des Jahres 2020 werden kann. Sie erfahren, wie man mit Rückschlägen umgeht, welche Rolle Glück in einer Karriere spielt und was Fußball und eine CFO-Karriere gemeinsam haben<em>.</em></p><p>Im Gespräch mit FINANCE-Herausgeber Ole Jendis und CFO-Veteran und Headhunter <strong><a href="https://www.financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a></strong> bekommen Sie hilfreiche Hinweise, die Sie auf Ihrem Weg weiterbringen.</p><p>Die Hintergründe zur Karriere und den Stationen von Dr. Matthias Zieschang finden Sie in seinem FINANCE--Köpfe Profil: <a href="https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/dr-matthias-zieschang-fraport-ag/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/dr-matthias-zieschang-fraport-ag/</a></p><p>Mehr über die Gründe, warum Zieschang zum CFO des Jahres gewählt wurde, finden Sie hier: <a href="https://www.finance-magazin.de/cfo/strategie/matthias-zieschang-ist-cfo-des-jahres-2020-2069941/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/cfo/strategie/matthias-zieschang-ist-cfo-des-jahres-2020-2069941/</a></p><p>Verpassen Sie keine weitere Episode und abonnieren Sie diesen Podcast. Damit Sie täglich auf der Höhe sind, empfehlen wir Ihnen auch den Bezug des FINANCE-Daily Newsletters: <strong><a href="https://www.finance-magazin.de/newsletter/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/newsletter/</a></strong></p><p>Nun aber viel Spaß mit Episode 3 des CFO-Karriere-Podcasts!</p><p><br></p><p>Musik: ©Lance</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://anchor.fm/future-cfo/episodes/Krisenmanagement--Glck-und-Leistungs-Ethos-Fraport-CFO-Dr--Matthias-Zieschang-im-FINANCE-Future-CFO-Podcast-e13l7dn]]></link><guid isPermaLink="false">f250f7d5-aad8-4dd7-a61d-ca4c12e06cc2</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/54b3ae38-4a4c-4c39-82a2-74e68de1687b/ID7Ln75GhO1FcorMEIKiw7iV.jpg"/><pubDate>Mon, 26 Jul 2021 04:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/39032184-fcc5-4d18-a41d-3569a3dabe21/https-3a-2f-2fd3ctxlq1ktw2nl-cloudfront-net-2fstaging-2f2021-5.mp3" length="76198004" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>52:55</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:summary>In Ausgabe 3 des Podcasts „Future CFO“ gibt Fraport-CFO Dr. Matthias Zieschang Einblicke in seine erfolgreiche Karriere. Von der Mikrooptimierung zur Restrukturierung und dem Verkauf einer Reederei, vom geplatzten Börsengang der Deutschen Bahn bis zur Milliardenfinanzierung des Flughafens zu Beginn der Corona-Pandemie – der MDax-CFO hat in seiner Karriere vieles erlebt. In der dritten Ausgabe des Finance Podcast gibt er zahlreiche Tipps, die jeden weiterbringen. Sie werden lernen, wie man mit konsequentem Krisenmanagement nicht nur eine Milliardenfinanzierung sichert, sondern auch zum CFO des Jahres 2020 werden kann. Sie erfahren, wie man mit Rückschlägen umgeht, welche Rolle Glück in einer Karriere spielt und was Fußball und eine CFO-Karriere gemeinsam haben.

Im Gespräch mit FINANCE-Herausgeber Ole Jendis und CFO-Veteran und Headhunter https://www.financepeoplesolutions.com/ (Paul Taaffe) bekommen Sie hilfreiche Hinweise, die Sie auf Ihrem Weg weiterbringen.

Die Hintergründe zur Karriere und den Stationen von Dr. Matthias Zieschang finden Sie in seinem FINANCE--Köpfe Profil: https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/dr-matthias-zieschang-fraport-ag/ (https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/dr-matthias-zieschang-fraport-ag/)

Mehr über die Gründe, warum Zieschang zum CFO des Jahres gewählt wurde, finden Sie hier: https://www.finance-magazin.de/cfo/strategie/matthias-zieschang-ist-cfo-des-jahres-2020-2069941/ (https://www.finance-magazin.de/cfo/strategie/matthias-zieschang-ist-cfo-des-jahres-2020-2069941/)

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Nun aber viel Spaß mit Episode 3 des CFO-Karriere-Podcasts!

Musik: ©Lance</itunes:summary></item><item><title>Future CFO - Tanja Dreilich (Constantia-Flexibles)</title><itunes:title>Future CFO - Tanja Dreilich (Constantia-Flexibles)</itunes:title><description><![CDATA[<p>In Ausgabe 2 des Podcasts „Future CFO“ steht Constantia-Flexibles-CFO Tanja Dreilich Rede und Antwort. Von der SAP-Einführung bis zur Milliardenfinanzierung, vom Change-Prozess bis Großübernahme: Tanja Dreilich hat alles erlebt und erfolgreich gemeistert. Die Managerin gibt Einblicke in ihre Karrierestationen und berichtet, wie sie verschiedenste Hürden überwunden hat. Sie erfahren, warum Performance und messbare Erfolge die Basis einer CFO-Karriere sind, aber auch, was es darüber hinaus noch braucht. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum der CFO immer präzise liefern muss, was das mit Emotionen und Resilienz zu tun hat und warum man als Leader immer sein Wissen teilen sollte.</p><p>Im Gespräch mit FINANCE-Herausgeber Ole Jendis und CFO-Veteran und Headhunter <u><a href="https://www.financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a></u> bekommen Sie hilfreiche Tipps, die Sie auf Ihrem Weg weiterbringen.</p><p>Die Hintergründe zur Karriere und den Stationen von Tanja Dreilich finden Sie in ihrem FINANCE--Köpfe Profil: <u><a href="https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/tanja-dreilich-constantia-flexibles-group-gmbh/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/tanja-dreilich-constantia-flexibles-group-gmbh/</a></u></p><p>Mehr zum Thema Karriere &amp; Führung lesen Sie auf in unserem FINANCE-Ressort: <u><a href="https://www.finance-magazin.de/cfo/fuehrung-karriere/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/cfo/fuehrung-karriere/</a></u></p><p>Verpassen Sie keine weitere Episode und abonnieren Sie diesen Podcast. Damit Sie täglich auf der Höhe sind, empfehlen wir Ihnen auch den Bezug des FINANCE Daily Newsletters: <u><a href="https://www.finance-magazin.de/newsletter/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/newsletter/</a></u></p><p>Nun aber viel Spaß mit Episode 2 des CFO-Karriere-Podcasts</p><p><br></p><p>Musik: ©Lance</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>In Ausgabe 2 des Podcasts „Future CFO“ steht Constantia-Flexibles-CFO Tanja Dreilich Rede und Antwort. Von der SAP-Einführung bis zur Milliardenfinanzierung, vom Change-Prozess bis Großübernahme: Tanja Dreilich hat alles erlebt und erfolgreich gemeistert. Die Managerin gibt Einblicke in ihre Karrierestationen und berichtet, wie sie verschiedenste Hürden überwunden hat. Sie erfahren, warum Performance und messbare Erfolge die Basis einer CFO-Karriere sind, aber auch, was es darüber hinaus noch braucht. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum der CFO immer präzise liefern muss, was das mit Emotionen und Resilienz zu tun hat und warum man als Leader immer sein Wissen teilen sollte.</p><p>Im Gespräch mit FINANCE-Herausgeber Ole Jendis und CFO-Veteran und Headhunter <u><a href="https://www.financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a></u> bekommen Sie hilfreiche Tipps, die Sie auf Ihrem Weg weiterbringen.</p><p>Die Hintergründe zur Karriere und den Stationen von Tanja Dreilich finden Sie in ihrem FINANCE--Köpfe Profil: <u><a href="https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/tanja-dreilich-constantia-flexibles-group-gmbh/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/tanja-dreilich-constantia-flexibles-group-gmbh/</a></u></p><p>Mehr zum Thema Karriere &amp; Führung lesen Sie auf in unserem FINANCE-Ressort: <u><a href="https://www.finance-magazin.de/cfo/fuehrung-karriere/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/cfo/fuehrung-karriere/</a></u></p><p>Verpassen Sie keine weitere Episode und abonnieren Sie diesen Podcast. 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Von der SAP-Einführung bis zur Milliardenfinanzierung, vom Change-Prozess bis Großübernahme: Tanja Dreilich hat alles erlebt und erfolgreich gemeistert. Die Managerin gibt Einblicke in ihre Karrierestationen und berichtet, wie sie verschiedenste Hürden überwunden hat. Sie erfahren, warum Performance und messbare Erfolge die Basis einer CFO-Karriere sind, aber auch, was es darüber hinaus noch braucht. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum der CFO immer präzise liefern muss, was das mit Emotionen und Resilienz zu tun hat und warum man als Leader immer sein Wissen teilen sollte.

Im Gespräch mit FINANCE-Herausgeber Ole Jendis und CFO-Veteran und Headhunter https://www.financepeoplesolutions.com/ (Paul Taaffe) bekommen Sie hilfreiche Tipps, die Sie auf Ihrem Weg weiterbringen.

Die Hintergründe zur Karriere und den Stationen von Tanja Dreilich finden Sie in ihrem FINANCE--Köpfe Profil: https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/tanja-dreilich-constantia-flexibles-group-gmbh/ (https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/tanja-dreilich-constantia-flexibles-group-gmbh/)

Mehr zum Thema Karriere and Führung lesen Sie auf in unserem FINANCE-Ressort: https://www.finance-magazin.de/cfo/fuehrung-karriere/ (https://www.finance-magazin.de/cfo/fuehrung-karriere/)

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Nun aber viel Spaß mit Episode 2 des CFO-Karriere-Podcasts

Musik: ©Lance</itunes:summary></item><item><title>Future CFO - Eckhard Schultz</title><itunes:title>Future CFO - Eckhard Schultz</itunes:title><description><![CDATA[<p>In der ersten Ausgabe von Future CFO liefert Ex-CFO Eckhard Schultz Einblicke in die wichtigsten Entscheidungen seiner Karrieren. Wie man einen IPO meistert, eine Restrukturierung bewerkstelligt und die Transformation für und mit einem PE Haus meistert, erzählt Schultz in der Premiere des FINANCE Podcast. Zusammen im Gespräch mit FINANCE Herausgeber Ole Jendis und CFO Veteran und Headhunter <u><a href="https://www.financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a></u> gibt es zahlreiche Tipps für CFO`s und diejenigen, die es werden wollen.</p><p>Mehr Hintergründe zur Karriere und den Stationen von Eckhard Schultz finden Sie auf <u><a href="https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/eckhard-schultz-ehemals-domicil-real-estate/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/eckhard-schultz-ehemals-domicil-real-estate/</a></u></p><p>Mehr zum Thema Transformation lesen Sie in unserem nächsten <u><a href="https://www.finance-magazin.de/transformation/#c2470011" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Newsletter</a></u>.</p><p>Abonnieren Sie diesen Podcast für weitere spannende Einblicke in dem nächsten Interview in wenigen Wochen. Alle relevanten Informationen und Hintergründe für Finanzentscheider erhalten Sie jeden Tag auf <u><a href="https://www.finance-magazin.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">www.finance-magazin.de</a></u></p><p>Musik: ©Lance</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Ausgabe von Future CFO liefert Ex-CFO Eckhard Schultz Einblicke in die wichtigsten Entscheidungen seiner Karrieren. Wie man einen IPO meistert, eine Restrukturierung bewerkstelligt und die Transformation für und mit einem PE Haus meistert, erzählt Schultz in der Premiere des FINANCE Podcast. Zusammen im Gespräch mit FINANCE Herausgeber Ole Jendis und CFO Veteran und Headhunter <u><a href="https://www.financepeoplesolutions.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Paul Taaffe</a></u> gibt es zahlreiche Tipps für CFO`s und diejenigen, die es werden wollen.</p><p>Mehr Hintergründe zur Karriere und den Stationen von Eckhard Schultz finden Sie auf <u><a href="https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/eckhard-schultz-ehemals-domicil-real-estate/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/eckhard-schultz-ehemals-domicil-real-estate/</a></u></p><p>Mehr zum Thema Transformation lesen Sie in unserem nächsten <u><a href="https://www.finance-magazin.de/transformation/#c2470011" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Newsletter</a></u>.</p><p>Abonnieren Sie diesen Podcast für weitere spannende Einblicke in dem nächsten Interview in wenigen Wochen. Alle relevanten Informationen und Hintergründe für Finanzentscheider erhalten Sie jeden Tag auf <u><a href="https://www.finance-magazin.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">www.finance-magazin.de</a></u></p><p>Musik: ©Lance</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://anchor.fm/future-cfo/episodes/IPO--Transformation-und-PE--Wie-CFOs-es-erfolgreich-meistern-e11ae6n]]></link><guid isPermaLink="false">8c35187e-10f2-4a9b-b023-9bac1a41daab</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/74673da6-b9e5-4097-b731-4c14a21d32d4/VZ9O0ZIBfXG8b13qE0WhYwvH.jpg"/><pubDate>Fri, 21 May 2021 14:52:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/bcb83260-6ad2-47f0-945f-4967ad5fc544/https-3a-2f-2fd3ctxlq1ktw2nl-cloudfront-net-2fstaging-2f2021-4.mp3" length="57818949" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>40:08</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:summary>In der ersten Ausgabe von Future CFO liefert Ex-CFO Eckhard Schultz Einblicke in die wichtigsten Entscheidungen seiner Karrieren. Wie man einen IPO meistert, eine Restrukturierung bewerkstelligt und die Transformation für und mit einem PE Haus meistert, erzählt Schultz in der Premiere des FINANCE Podcast. Zusammen im Gespräch mit FINANCE Herausgeber Ole Jendis und CFO Veteran und Headhunter https://www.financepeoplesolutions.com/ (Paul Taaffe) gibt es zahlreiche Tipps für CFO`s und diejenigen, die es werden wollen.

Mehr Hintergründe zur Karriere und den Stationen von Eckhard Schultz finden Sie auf https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/eckhard-schultz-ehemals-domicil-real-estate/ (https://www.finance-magazin.de/finance-koepfe/cfos/eckhard-schultz-ehemals-domicil-real-estate/)

Mehr zum Thema Transformation lesen Sie in unserem nächsten https://www.finance-magazin.de/transformation/#c2470011 (Newsletter).

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Musik: ©Lance</itunes:summary></item><item><title>FUTURE CFO - Der Trailer</title><itunes:title>FUTURE CFO - Der Trailer</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die Welt ist in Bewegung. Corona hat vieles verändert. Die Finanzabteilungen stehen vor immensen Herausforderungen und Veränderungen. Der CFO steht dabei im Fokus. Im FINANCE Karriere Podcast gehen Ole Jendis und Paul Taaffe auf die Suche nach Best Case Lösungen, treffen erfahrene Manager und entlocken Ihnen die Insights ihres Erfolges. In kompakten Episoden sprechen die Beiden mit wechselnden Gästen liefern Tipps für die tägliche Arbeit und die Karriere.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ist in Bewegung. Corona hat vieles verändert. Die Finanzabteilungen stehen vor immensen Herausforderungen und Veränderungen. Der CFO steht dabei im Fokus. Im FINANCE Karriere Podcast gehen Ole Jendis und Paul Taaffe auf die Suche nach Best Case Lösungen, treffen erfahrene Manager und entlocken Ihnen die Insights ihres Erfolges. In kompakten Episoden sprechen die Beiden mit wechselnden Gästen liefern Tipps für die tägliche Arbeit und die Karriere.</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://anchor.fm/future-cfo/episodes/FUTURE-CFO---Der-Trailer-e10k32u]]></link><guid isPermaLink="false">f12a6d6b-91e9-46fb-9b9e-09f80f2444b6</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/28bcf8e6-622f-4d8d-8676-f838f4036c1e/future-CFO.jpg"/><pubDate>Mon, 10 May 2021 13:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://podcasts.captivate.fm/media/ec54f4b9-88d0-4feb-ac56-02198ba02305/https-3a-2f-2fd3ctxlq1ktw2nl-cloudfront-net-2fstaging-2f2021-4.mp3" length="2212183" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>01:32</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:summary>Die Welt ist in Bewegung. Corona hat vieles verändert. Die  Finanzabteilungen stehen vor immensen Herausforderungen und  Veränderungen. Der CFO steht dabei im Fokus. Im FINANCE Karriere Podcast  gehen Ole Jendis und Paul Taaffe auf die Suche nach Best Case Lösungen, treffen erfahrene Manager und entlocken Ihnen die Insights ihres  Erfolges. In kompakten Episoden sprechen die Beiden mit wechselnden  Gästen liefern Tipps für die tägliche Arbeit und die Karriere.</itunes:summary></item></channel></rss>