<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><?xml-stylesheet href="https://feeds.captivate.fm/style.xsl" type="text/xsl"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:googleplay="http://www.google.com/schemas/play-podcasts/1.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:podcast="https://podcastindex.org/namespace/1.0"><channel><atom:link href="https://feeds.captivate.fm/umsatz-statt-tools/" rel="self" type="application/rss+xml"/><title><![CDATA[Umsatz statt Tools]]></title><podcast:guid>1742e986-3e8f-597a-9294-385fb4af5e08</podcast:guid><lastBuildDate>Tue, 06 Oct 2026 07:46:37 +0000</lastBuildDate><generator>Captivate.fm</generator><language><![CDATA[de]]></language><copyright><![CDATA[Copyright 2026 Jonas Ernstberger]]></copyright><managingEditor>Jonas Ernstberger</managingEditor><itunes:summary><![CDATA[Umsatz statt Tools ist der Klartext-Podcast für Unternehmer und Geschäftsführer, die im Vertrieb endlich Ergebnisse statt Ausreden wollen.

Host Jonas Ernstberger, Gründer von Wholix, redet nicht über den nächsten Tool-Hype oder den großen KI-Zauber, sondern über das, was wirklich Umsatz bringt: deine Zahlen kennen, sauberen Vertrieb aufbauen, die richtigen Kunden ansprechen und Verantwortung übernehmen, statt sie an Tools, Agenturen und Mitarbeiter abzuschieben.

In jeder Folge zerlegt Jonas eine typische Vertriebsbremse aus der Praxis: die Excel-Liste, die dich Millionen kostet, der gefährlichste Satz ich hab schon alles probiert, die Datenschutz-Ausrede und vieles mehr. Ehrlich, direkt und sofort umsetzbar.

Wer seinen Vertrieb mit KI auf den Autopiloten stellen will, ohne sich etwas vorzumachen, ist hier richtig. Mehr unter wholix.ai]]></itunes:summary><image><url>https://artwork.captivate.fm/f00bbbbc-6e5f-4360-8a2b-19194b45086b/Umsatz-statt-Tools.jpg</url><title>Umsatz statt Tools</title><link><![CDATA[https://umsatz-statt-tools.captivate.fm]]></link></image><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f00bbbbc-6e5f-4360-8a2b-19194b45086b/Umsatz-statt-Tools.jpg"/><itunes:owner><itunes:name>Jonas Ernstberger</itunes:name></itunes:owner><itunes:author>Jonas Ernstberger</itunes:author><description>Umsatz statt Tools ist der Klartext-Podcast für Unternehmer und Geschäftsführer, die im Vertrieb endlich Ergebnisse statt Ausreden wollen.

Host Jonas Ernstberger, Gründer von Wholix, redet nicht über den nächsten Tool-Hype oder den großen KI-Zauber, sondern über das, was wirklich Umsatz bringt: deine Zahlen kennen, sauberen Vertrieb aufbauen, die richtigen Kunden ansprechen und Verantwortung übernehmen, statt sie an Tools, Agenturen und Mitarbeiter abzuschieben.

In jeder Folge zerlegt Jonas eine typische Vertriebsbremse aus der Praxis: die Excel-Liste, die dich Millionen kostet, der gefährlichste Satz ich hab schon alles probiert, die Datenschutz-Ausrede und vieles mehr. Ehrlich, direkt und sofort umsetzbar.

Wer seinen Vertrieb mit KI auf den Autopiloten stellen will, ohne sich etwas vorzumachen, ist hier richtig. Mehr unter wholix.ai</description><link>https://umsatz-statt-tools.captivate.fm</link><atom:link href="https://pubsubhubbub.appspot.com" rel="hub"/><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:type>episodic</itunes:type><itunes:category text="Business"><itunes:category text="Entrepreneurship"/></itunes:category><itunes:category text="Business"></itunes:category><itunes:category text="Business"><itunes:category text="Marketing"/></itunes:category><podcast:locked>no</podcast:locked><podcast:medium>podcast</podcast:medium><item><title>#011 - Das beste Cold-Mailing-Framework 2026, und warum es nicht das eine gibt</title><itunes:title>#011 - Das beste Cold-Mailing-Framework 2026, und warum es nicht das eine gibt</itunes:title><description><![CDATA[<p>Das eine beste Framework für Cold Mailing gibt es 2026 nicht. Jonas Ernstberger, Gründer und Geschäftsführer von Wholix, zeigt in dieser Folge von Umsatz statt Tools, warum es auf drei Dinge ankommt: die richtigen Leute anschreiben, die passende Art der Ansprache wählen und den Unterschied des eigenen Angebots klar benennen. Die Folge richtet sich an Unternehmer, die mit Cold Mailing anfangen oder sich schon die Finger verbrannt haben.</p><p></p><p>Jonas beginnt mit dem, was er selbst jeden Tag erlebt. Sobald er eine Stelle auf LinkedIn veröffentlicht, stehen Telefon, Postfach und LinkedIn nicht mehr still, weil fast alle Personalvermittler auf Signale setzen und denselben Kandidaten-Pitch schicken. Wer das Gleiche macht wie die Konkurrenz, landet im selben Sumpf. Dazu kommt die Technik: Eine neue Domain hat null Reputation und landet die ersten Monate im Spam, daran ändert auch ein Warm-up von zwei Wochen nichts. Jonas setzt deshalb auf weniger Volumen, 20 bis 30 E-Mails am Tag über die Hauptdomain, an einen sauber ausgewählten Kreis.</p><p></p><p>Danach stellt er drei Frameworks vor. Erstens die persönliche Vorstellung mit einem klaren USP statt einer E-Mail, die nach KI-Template klingt. Zweitens der Einstieg über eine News, etwa eine Auszeichnung oder einen Messebesuch. Drittens die Einladung in den eigenen Podcast, das eigene Event oder den Newsletter. Zum Schluss geht es um Zahlen: Wer eine Rückantwortquote nennt, muss auch sagen, von welcher Basis er rechnet.</p><p></p><p>Kapitel:</p><p>00:00 Cold Mailing 2026: warum es nicht das eine Framework gibt</p><p>01:07 Produkt-Attraktivität: nicht in die Tasche lügen</p><p>01:47 Kunden fragen, welche Cold Mails sie bekommen</p><p>02:13 Signale im Recruiting: alle akquirieren gleich</p><p>04:10 Fake-Agenturen und verbrannte Domains</p><p>04:47 Neue Domain: monatelang im Spam</p><p>06:22 Weniger Volumen über die Hauptdomain</p><p>07:19 Zielgruppe statt Masse</p><p>08:25 KI-Template-Mails werden sofort gelöscht</p><p>09:02 Framework 1: persönliche Vorstellung mit USP</p><p>15:53 Kundenbeispiel: 15 Prozent Rückantwortquote</p><p>16:36 Framework 2: Einstieg über eine News</p><p>17:40 Framework 3: Podcast-Einladung als Türöffner</p><p>21:12 Positionierung: aus einem Kostenthema ein Gewinnthema machen</p><p>23:55 Rückantwortquote: 60 Prozent von was?</p><p></p><p>Mehr von Umsatz statt Tools:</p><p>Jetzt Erstgespräch vereinbaren: <a href="https://www.wholix.ai/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.wholix.ai/erstgespraech-formular</a></p><p>Website: <a href="https://www.wholix.ai/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.wholix.ai</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@Wholix-ai</a></p><p></p><p>Keywords: Cold Mailing, Cold E-Mail, Kaltakquise, E-Mail-Akquise, Cold Mailing Framework, Signale Vertrieb, Domain Reputation, Spam vermeiden, Rückantwortquote, Wholix</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das eine beste Framework für Cold Mailing gibt es 2026 nicht. Jonas Ernstberger, Gründer und Geschäftsführer von Wholix, zeigt in dieser Folge von Umsatz statt Tools, warum es auf drei Dinge ankommt: die richtigen Leute anschreiben, die passende Art der Ansprache wählen und den Unterschied des eigenen Angebots klar benennen. Die Folge richtet sich an Unternehmer, die mit Cold Mailing anfangen oder sich schon die Finger verbrannt haben.</p><p></p><p>Jonas beginnt mit dem, was er selbst jeden Tag erlebt. Sobald er eine Stelle auf LinkedIn veröffentlicht, stehen Telefon, Postfach und LinkedIn nicht mehr still, weil fast alle Personalvermittler auf Signale setzen und denselben Kandidaten-Pitch schicken. Wer das Gleiche macht wie die Konkurrenz, landet im selben Sumpf. Dazu kommt die Technik: Eine neue Domain hat null Reputation und landet die ersten Monate im Spam, daran ändert auch ein Warm-up von zwei Wochen nichts. Jonas setzt deshalb auf weniger Volumen, 20 bis 30 E-Mails am Tag über die Hauptdomain, an einen sauber ausgewählten Kreis.</p><p></p><p>Danach stellt er drei Frameworks vor. Erstens die persönliche Vorstellung mit einem klaren USP statt einer E-Mail, die nach KI-Template klingt. Zweitens der Einstieg über eine News, etwa eine Auszeichnung oder einen Messebesuch. Drittens die Einladung in den eigenen Podcast, das eigene Event oder den Newsletter. Zum Schluss geht es um Zahlen: Wer eine Rückantwortquote nennt, muss auch sagen, von welcher Basis er rechnet.</p><p></p><p>Kapitel:</p><p>00:00 Cold Mailing 2026: warum es nicht das eine Framework gibt</p><p>01:07 Produkt-Attraktivität: nicht in die Tasche lügen</p><p>01:47 Kunden fragen, welche Cold Mails sie bekommen</p><p>02:13 Signale im Recruiting: alle akquirieren gleich</p><p>04:10 Fake-Agenturen und verbrannte Domains</p><p>04:47 Neue Domain: monatelang im Spam</p><p>06:22 Weniger Volumen über die Hauptdomain</p><p>07:19 Zielgruppe statt Masse</p><p>08:25 KI-Template-Mails werden sofort gelöscht</p><p>09:02 Framework 1: persönliche Vorstellung mit USP</p><p>15:53 Kundenbeispiel: 15 Prozent Rückantwortquote</p><p>16:36 Framework 2: Einstieg über eine News</p><p>17:40 Framework 3: Podcast-Einladung als Türöffner</p><p>21:12 Positionierung: aus einem Kostenthema ein Gewinnthema machen</p><p>23:55 Rückantwortquote: 60 Prozent von was?</p><p></p><p>Mehr von Umsatz statt Tools:</p><p>Jetzt Erstgespräch vereinbaren: <a href="https://www.wholix.ai/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.wholix.ai/erstgespraech-formular</a></p><p>Website: <a href="https://www.wholix.ai/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.wholix.ai</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@Wholix-ai</a></p><p></p><p>Keywords: Cold Mailing, Cold E-Mail, Kaltakquise, E-Mail-Akquise, Cold Mailing Framework, Signale Vertrieb, Domain Reputation, Spam vermeiden, Rückantwortquote, Wholix</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://umsatz-statt-tools.captivate.fm]]></link><guid isPermaLink="false">c3d8af4a-875a-4089-abdb-de1e29ab8177</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f00bbbbc-6e5f-4360-8a2b-19194b45086b/Umsatz-statt-Tools.jpg"/><pubDate>Tue, 06 Oct 2026 04:30:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/c3d8af4a-875a-4089-abdb-de1e29ab8177.mp3" length="54545175" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>28:25</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>#010 - Nur 4 von 600 Unternehmen kennen diese Zahl - Mit Bjarke M.-O. Pahrmann</title><itunes:title>#010 - Nur 4 von 600 Unternehmen kennen diese Zahl - Mit Bjarke M.-O. Pahrmann</itunes:title><description><![CDATA[<p>Von über 600 Unternehmen, die Bjarke M.-O. Pahrmann beraten hat, konnten genau vier ihre Fluktuationskosten benennen. Pahrmann ist Geschäftsführer der BMSJ Venture GmbH und leitet das Institut für betriebliches Wohlbefinden. Im Podcast Umsatz statt Tools von Jonas Ernstberger rechnet er vor, warum ein einziger Mitarbeiterwechsel 30.000 bis 70.000 Euro kostet und nicht die 3.000 Euro, die Geschäftsführer dafür veranschlagen. Wer diese Zahl kennt, trifft bei Gesundheit im Betrieb eine andere Entscheidung.</p><p></p><p>Pahrmann zerlegt die Rechnung in ihre Teile. Neben den sichtbaren Kosten für Anzeigen stehen die Zeit der Personalabteilung, die Einarbeitung und vor allem die Vakanz: drei bis sechs Monate dauert es im Schnitt, bis eine Stelle neu besetzt ist. Bei einer Bruttowertschöpfung von 140 bis 200 Euro pro Mitarbeiter und Arbeitstag sind das 12.000 Euro bei drei Monaten und 24.000 Euro bei sechs. Ein einzelner Krankheitstag kostet rund 300 Euro, bei 100 Mitarbeitern und einem Tag weniger im Jahr sind das 30.000 Euro. Bei 95 Unternehmen, die das Institut begleitet hat, sanken die Krankheitstage im Schnitt um 19 Prozent und die Fluktuation um 15 Prozent. Alle 95 lagen bei einem ROI über 1, sparten also mehr, als sie investiert hatten.</p><p></p><p>Die Folge richtet sich an Geschäftsführer und Personalverantwortliche, die Gesundheit bisher als Kostenblock sehen. Sie bekommen die Rechnung dazu und die Kriterien für ein Konzept, das mehr ist als ein Obstkorb.</p><p></p><p><strong>Gast dieser Folge:</strong></p><p>Bjarke M.-O. Pahrmann, MBA: Geschäftsführer BMSJ Venture GmbH, Leiter Institut für betriebliches Wohlbefinden</p><p></p><p><strong>Kapitel:</strong></p><p>00:00 Gesundheit als Rendite</p><p>02:10 Vom Konzern zur Beratung</p><p>06:23 Zwei Herzinfarkte</p><p>29:33 Was Fluktuation kostet</p><p>41:43 Warum Kosten unsichtbar sind</p><p>42:50 Beratung ohne Rechnung</p><p>49:51 Wertschätzung statt Obstkorb</p><p>55:29 Zwei-Klassen-Medizin</p><p>59:46 200 Euro steuerfrei</p><p>01:07:25 Kontakt und Erstgespräch</p><p></p><p><strong>Mehr von Bjarke M.-O. Pahrmann:</strong></p><p>Website: <a href="https://www.betriebliches-wohlbefinden.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.betriebliches-wohlbefinden.de</a></p><p></p><p><strong>Mehr von Umsatz statt Tools:</strong></p><p>Jetzt Erstgespräch vereinbaren: <a href="https://www.wholix.ai/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.wholix.ai/erstgespraech-formular</a></p><p>Website: <a href="https://www.wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.wholix.ai</a></p><p></p><p>Keywords: betriebliche Gesundheitsvorsorge, Fluktuationskosten, Krankheitstage senken, ROI Gesundheit, Bruttowertschöpfung, Mitarbeiterbindung, Vakanzkosten, betriebliches Gesundheitsmanagement, Gesundheitskonzept Unternehmen, Paragraf 3 Nummer 34 EStG</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Von über 600 Unternehmen, die Bjarke M.-O. Pahrmann beraten hat, konnten genau vier ihre Fluktuationskosten benennen. Pahrmann ist Geschäftsführer der BMSJ Venture GmbH und leitet das Institut für betriebliches Wohlbefinden. Im Podcast Umsatz statt Tools von Jonas Ernstberger rechnet er vor, warum ein einziger Mitarbeiterwechsel 30.000 bis 70.000 Euro kostet und nicht die 3.000 Euro, die Geschäftsführer dafür veranschlagen. Wer diese Zahl kennt, trifft bei Gesundheit im Betrieb eine andere Entscheidung.</p><p></p><p>Pahrmann zerlegt die Rechnung in ihre Teile. Neben den sichtbaren Kosten für Anzeigen stehen die Zeit der Personalabteilung, die Einarbeitung und vor allem die Vakanz: drei bis sechs Monate dauert es im Schnitt, bis eine Stelle neu besetzt ist. Bei einer Bruttowertschöpfung von 140 bis 200 Euro pro Mitarbeiter und Arbeitstag sind das 12.000 Euro bei drei Monaten und 24.000 Euro bei sechs. Ein einzelner Krankheitstag kostet rund 300 Euro, bei 100 Mitarbeitern und einem Tag weniger im Jahr sind das 30.000 Euro. Bei 95 Unternehmen, die das Institut begleitet hat, sanken die Krankheitstage im Schnitt um 19 Prozent und die Fluktuation um 15 Prozent. Alle 95 lagen bei einem ROI über 1, sparten also mehr, als sie investiert hatten.</p><p></p><p>Die Folge richtet sich an Geschäftsführer und Personalverantwortliche, die Gesundheit bisher als Kostenblock sehen. Sie bekommen die Rechnung dazu und die Kriterien für ein Konzept, das mehr ist als ein Obstkorb.</p><p></p><p><strong>Gast dieser Folge:</strong></p><p>Bjarke M.-O. Pahrmann, MBA: Geschäftsführer BMSJ Venture GmbH, Leiter Institut für betriebliches Wohlbefinden</p><p></p><p><strong>Kapitel:</strong></p><p>00:00 Gesundheit als Rendite</p><p>02:10 Vom Konzern zur Beratung</p><p>06:23 Zwei Herzinfarkte</p><p>29:33 Was Fluktuation kostet</p><p>41:43 Warum Kosten unsichtbar sind</p><p>42:50 Beratung ohne Rechnung</p><p>49:51 Wertschätzung statt Obstkorb</p><p>55:29 Zwei-Klassen-Medizin</p><p>59:46 200 Euro steuerfrei</p><p>01:07:25 Kontakt und Erstgespräch</p><p></p><p><strong>Mehr von Bjarke M.-O. Pahrmann:</strong></p><p>Website: <a href="https://www.betriebliches-wohlbefinden.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.betriebliches-wohlbefinden.de</a></p><p></p><p><strong>Mehr von Umsatz statt Tools:</strong></p><p>Jetzt Erstgespräch vereinbaren: <a href="https://www.wholix.ai/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.wholix.ai/erstgespraech-formular</a></p><p>Website: <a href="https://www.wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.wholix.ai</a></p><p></p><p>Keywords: betriebliche Gesundheitsvorsorge, Fluktuationskosten, Krankheitstage senken, ROI Gesundheit, Bruttowertschöpfung, Mitarbeiterbindung, Vakanzkosten, betriebliches Gesundheitsmanagement, Gesundheitskonzept Unternehmen, Paragraf 3 Nummer 34 EStG</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://umsatz-statt-tools.captivate.fm]]></link><guid isPermaLink="false">ce7f9447-37e5-4391-90b8-a78830064fb4</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f00bbbbc-6e5f-4360-8a2b-19194b45086b/Umsatz-statt-Tools.jpg"/><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 06:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/ce7f9447-37e5-4391-90b8-a78830064fb4.mp3" length="140526615" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>01:13:11</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>#009 - KI treibt uns in den Wahnsinn, und das nächste Tool rettet dich nicht</title><itunes:title>#009 - KI treibt uns in den Wahnsinn, und das nächste Tool rettet dich nicht</itunes:title><description><![CDATA[<p>Jeden Tag ein neues Modell, jede Woche ein neues Tool, und trotzdem steigt die Produktivität nicht. Jonas Ernstberger, Gründer und Geschäftsführer von Wholix, spricht in dieser Folge von Umsatz statt Tools offen darüber, wie ihn die KI an den Rand des Wahnsinns getrieben hat und warum fast jeder Geschäftsführer, mit dem er spricht, das gleiche Gefühl hat: ständig abgehängt zu sein. Seine Antwort ist kein weiteres Tool, sondern eine solide Basis, in der eine KI im Unternehmen arbeiten kann.</p><p></p><p>Jonas vergleicht den KI-Hype mit Geldanlage. Wer jedem Trend hinterherrennt, hat am Ende meist den wenigsten Erfolg, wer stur in ein paar Immobilien investiert, ist oft vermögender. Genauso sieht er Unternehmen, die von Tool zu Tool springen, zwanzig Anwendungen parallel verwalten und dabei mit dem Kerngeschäft nicht vorankommen. Sein Gegenentwurf ist ein Company OS: Wissen, Prozesse und Regeln so dokumentiert, dass ein Agent darauf zugreifen kann, und ein Modell, das sich austauschen lässt, sobald ein besseres kommt.</p><p></p><p>Wie das in der Praxis aussieht, zeigt Jonas an seinem eigenen Angebots-Workflow. Am Anfang war er eine Katastrophe. Erst als er jede Aufgabe als Skill beschrieben und jeden Fehler in einer Feedback-Datenbank festgehalten hat, lief er zuverlässig. Rund 50 Angebote hat es gedauert. Heute kopiert er das Gesprächstranskript in den Chat und bekommt ein korrektes Angebot, auch mit einem kleinen, günstigen Modell. Die Folge richtet sich an Unternehmer, die KI einsetzen wollen, ohne jedem Hype hinterherzulaufen.</p><p></p><p><strong>Kapitel:</strong></p><p>00:00 Abgehängt von der KI</p><p>02:07 Trendhüpfer gegen Basisarbeiter</p><p>05:01 Busy statt produktiv</p><p>07:05 Company OS statt Tool-Hype</p><p>09:24 KI wie ein Junior-Mitarbeiter</p><p>13:00 Weitere Skills ausrollen</p><p>17:04 Fokus aufs eigene Geschäft</p><p></p><p><strong>Mehr von Umsatz statt Tools:</strong></p><p>Jetzt Erstgespräch vereinbaren: <a href="https://www.wholix.ai/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.wholix.ai/erstgespraech-formular</a></p><p>Website: <a href="https://www.wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.wholix.ai</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@Wholix-ai</a></p><p></p><p>Keywords: KI im Unternehmen, KI Überforderung, KI Hype, Company OS, KI Agenten, KI Skills, Prozesse dokumentieren, Angebote mit KI schreiben, KI Produktivität, Wholix</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag ein neues Modell, jede Woche ein neues Tool, und trotzdem steigt die Produktivität nicht. Jonas Ernstberger, Gründer und Geschäftsführer von Wholix, spricht in dieser Folge von Umsatz statt Tools offen darüber, wie ihn die KI an den Rand des Wahnsinns getrieben hat und warum fast jeder Geschäftsführer, mit dem er spricht, das gleiche Gefühl hat: ständig abgehängt zu sein. Seine Antwort ist kein weiteres Tool, sondern eine solide Basis, in der eine KI im Unternehmen arbeiten kann.</p><p></p><p>Jonas vergleicht den KI-Hype mit Geldanlage. Wer jedem Trend hinterherrennt, hat am Ende meist den wenigsten Erfolg, wer stur in ein paar Immobilien investiert, ist oft vermögender. Genauso sieht er Unternehmen, die von Tool zu Tool springen, zwanzig Anwendungen parallel verwalten und dabei mit dem Kerngeschäft nicht vorankommen. Sein Gegenentwurf ist ein Company OS: Wissen, Prozesse und Regeln so dokumentiert, dass ein Agent darauf zugreifen kann, und ein Modell, das sich austauschen lässt, sobald ein besseres kommt.</p><p></p><p>Wie das in der Praxis aussieht, zeigt Jonas an seinem eigenen Angebots-Workflow. Am Anfang war er eine Katastrophe. Erst als er jede Aufgabe als Skill beschrieben und jeden Fehler in einer Feedback-Datenbank festgehalten hat, lief er zuverlässig. Rund 50 Angebote hat es gedauert. Heute kopiert er das Gesprächstranskript in den Chat und bekommt ein korrektes Angebot, auch mit einem kleinen, günstigen Modell. Die Folge richtet sich an Unternehmer, die KI einsetzen wollen, ohne jedem Hype hinterherzulaufen.</p><p></p><p><strong>Kapitel:</strong></p><p>00:00 Abgehängt von der KI</p><p>02:07 Trendhüpfer gegen Basisarbeiter</p><p>05:01 Busy statt produktiv</p><p>07:05 Company OS statt Tool-Hype</p><p>09:24 KI wie ein Junior-Mitarbeiter</p><p>13:00 Weitere Skills ausrollen</p><p>17:04 Fokus aufs eigene Geschäft</p><p></p><p><strong>Mehr von Umsatz statt Tools:</strong></p><p>Jetzt Erstgespräch vereinbaren: <a href="https://www.wholix.ai/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.wholix.ai/erstgespraech-formular</a></p><p>Website: <a href="https://www.wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.wholix.ai</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.youtube.com/@Wholix-ai</a></p><p></p><p>Keywords: KI im Unternehmen, KI Überforderung, KI Hype, Company OS, KI Agenten, KI Skills, Prozesse dokumentieren, Angebote mit KI schreiben, KI Produktivität, Wholix</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://umsatz-statt-tools.captivate.fm]]></link><guid isPermaLink="false">461948a9-47c2-4e6e-9c0b-a3b31045bd14</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f00bbbbc-6e5f-4360-8a2b-19194b45086b/Umsatz-statt-Tools.jpg"/><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/461948a9-47c2-4e6e-9c0b-a3b31045bd14.mp3" length="35039511" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>18:15</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>#008 - Warum funktionierende KI wieder abgeschaltet wird - Mit Dr.-Ing. Martin Schiele</title><itunes:title>#008 - Warum funktionierende KI wieder abgeschaltet wird - Mit Dr.-Ing. Martin Schiele</itunes:title><description><![CDATA[<p>Ein KI-System hebt die Trefferquote im Dokumenteneingang von 30 auf über 90 Prozent. Wenige Monate später wird es wieder abgeschaltet. Nicht wegen der Kosten und nicht wegen der Technik, sondern weil die Belegschaft nicht mitgezogen hat. Dr.-Ing. Martin Schiele hat sechs Jahre lang KI-Projekte im Mittelstand und in Konzernen umgesetzt und sagt Jonas Ernstberger in dieser Folge, woran sie wirklich scheitern.</p><p></p><p>Martin kommt aus der Fahrzeugtechnik, hat über Reinforcement Learning promoviert und mit seiner Firma GenAI-Modelle direkt auf die Infrastruktur der Kunden gebracht, datenschutzkonform und ohne Umweg über amerikanische Anbieter. Sein Fazit nach sechs Jahren ist nüchtern: die Technik ist selten das Problem. Es sind die Mitarbeiter, die um ihren Job fürchten, die Drittanbieter, die keine Schnittstelle herausgeben, und die Geschäftsführung, die mit dem größten Projekt anfangen will statt mit dem kleinsten. Dazu kommt die Kostenfrage, die fast alle unterschätzen: wer KI nur als Abo für 20 Euro im Monat kennt, erlebt im produktiven Einsatz eine teure Überraschung. Jonas und Martin sprechen außerdem darüber, was auf einer Grafikkarte für 3.000 Euro lokal wirklich läuft, warum Vibe Coding spätestens bei der Produktionsreife auseinanderbricht und was World Models für die nächsten zehn Jahre bedeuten.</p><p></p><p>Gast dieser Folge: Dr.-Ing. Martin Schiele</p><p></p><p>Buch dir ein Beratungsgespräch auf wholix.ai</p><p></p><p><strong>Timestamps</strong></p><p>00:00 Aus der Praxis für die Praxis statt theoretisches Rumgelaber</p><p>00:55 Vom Automobilingenieur zum KI-Unternehmer</p><p>03:01 Sechs Jahre KI-Projekte: was Martin daraus gelernt hat</p><p>04:13 Der menschliche Faktor ist immer größer als erwartet</p><p>04:57 Wenn der Software-Hersteller die Schnittstelle blockiert</p><p>06:34 KI ist kein heiliger Gral</p><p>07:33 Von 30 auf über 90 Prozent und trotzdem abgeschaltet</p><p>09:04 Der Fragebogen, der ausgedruckt und per Fax zurückkommt</p><p>10:24 Warum die neuen KI-Enablement-Firmen an der Einführung scheitern</p><p>13:35 Nur 40 Prozent der Projekte waren wirklich gut</p><p>17:53 Was KI im echten Einsatz wirklich kostet</p><p>19:38 Was lokal auf einer Grafikkarte für 3.000 Euro läuft</p><p>23:49 Vibe Coding bricht bei der Produktionsreife auseinander</p><p>35:35 World Models, Robotik und die physische Arbeit in zehn Jahren</p><p>38:38 Fazit: es scheitert am Menschen, nicht an der Technik</p><p></p><p><strong>Links</strong></p><p>Website: <a href="https://www.wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">wholix.ai</a></p><p>Kostenloses Erstgespräch: <a href="https://www.wholix.ai/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jetzt buchen</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@Wholix-ai</a></p><p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wholix</a></p><p></p><p>KI im Mittelstand, KI-Projekte scheitern, Change Management KI, On-Premise KI, KI Kosten, Vibe Coding, World Models, KI Einführung Unternehmen, Automatisierung Dokumente, Wholix</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein KI-System hebt die Trefferquote im Dokumenteneingang von 30 auf über 90 Prozent. Wenige Monate später wird es wieder abgeschaltet. Nicht wegen der Kosten und nicht wegen der Technik, sondern weil die Belegschaft nicht mitgezogen hat. Dr.-Ing. Martin Schiele hat sechs Jahre lang KI-Projekte im Mittelstand und in Konzernen umgesetzt und sagt Jonas Ernstberger in dieser Folge, woran sie wirklich scheitern.</p><p></p><p>Martin kommt aus der Fahrzeugtechnik, hat über Reinforcement Learning promoviert und mit seiner Firma GenAI-Modelle direkt auf die Infrastruktur der Kunden gebracht, datenschutzkonform und ohne Umweg über amerikanische Anbieter. Sein Fazit nach sechs Jahren ist nüchtern: die Technik ist selten das Problem. Es sind die Mitarbeiter, die um ihren Job fürchten, die Drittanbieter, die keine Schnittstelle herausgeben, und die Geschäftsführung, die mit dem größten Projekt anfangen will statt mit dem kleinsten. Dazu kommt die Kostenfrage, die fast alle unterschätzen: wer KI nur als Abo für 20 Euro im Monat kennt, erlebt im produktiven Einsatz eine teure Überraschung. Jonas und Martin sprechen außerdem darüber, was auf einer Grafikkarte für 3.000 Euro lokal wirklich läuft, warum Vibe Coding spätestens bei der Produktionsreife auseinanderbricht und was World Models für die nächsten zehn Jahre bedeuten.</p><p></p><p>Gast dieser Folge: Dr.-Ing. Martin Schiele</p><p></p><p>Buch dir ein Beratungsgespräch auf wholix.ai</p><p></p><p><strong>Timestamps</strong></p><p>00:00 Aus der Praxis für die Praxis statt theoretisches Rumgelaber</p><p>00:55 Vom Automobilingenieur zum KI-Unternehmer</p><p>03:01 Sechs Jahre KI-Projekte: was Martin daraus gelernt hat</p><p>04:13 Der menschliche Faktor ist immer größer als erwartet</p><p>04:57 Wenn der Software-Hersteller die Schnittstelle blockiert</p><p>06:34 KI ist kein heiliger Gral</p><p>07:33 Von 30 auf über 90 Prozent und trotzdem abgeschaltet</p><p>09:04 Der Fragebogen, der ausgedruckt und per Fax zurückkommt</p><p>10:24 Warum die neuen KI-Enablement-Firmen an der Einführung scheitern</p><p>13:35 Nur 40 Prozent der Projekte waren wirklich gut</p><p>17:53 Was KI im echten Einsatz wirklich kostet</p><p>19:38 Was lokal auf einer Grafikkarte für 3.000 Euro läuft</p><p>23:49 Vibe Coding bricht bei der Produktionsreife auseinander</p><p>35:35 World Models, Robotik und die physische Arbeit in zehn Jahren</p><p>38:38 Fazit: es scheitert am Menschen, nicht an der Technik</p><p></p><p><strong>Links</strong></p><p>Website: <a href="https://www.wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">wholix.ai</a></p><p>Kostenloses Erstgespräch: <a href="https://www.wholix.ai/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jetzt buchen</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@Wholix-ai</a></p><p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wholix</a></p><p></p><p>KI im Mittelstand, KI-Projekte scheitern, Change Management KI, On-Premise KI, KI Kosten, Vibe Coding, World Models, KI Einführung Unternehmen, Automatisierung Dokumente, Wholix</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://umsatz-statt-tools.captivate.fm]]></link><guid isPermaLink="false">9e3acfac-6348-4f77-9594-df1656ed3371</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f00bbbbc-6e5f-4360-8a2b-19194b45086b/Umsatz-statt-Tools.jpg"/><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 04:00:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/9e3acfac-6348-4f77-9594-df1656ed3371.mp3" length="56975703" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>39:34</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>#007 - Die August-Ausrede kostet dich dein Jahresendgeschäft</title><itunes:title>#007 - Die August-Ausrede kostet dich dein Jahresendgeschäft</itunes:title><description><![CDATA[<p>Die rosigen Zeiten sind vorbei, in denen dein Vertrieb nur noch Bestellungen entgegennehmen musste. Jonas Ernstberger sagt in dieser Folge von Umsatz statt Tools klar, was jetzt zählt: rausgehen, Kaltakquise machen, Pipeline aufbauen.</p><p></p><p>Er beschreibt, was er in Gesprächen mit Unternehmern immer wieder hört. Der Vertrieb betreut Bestandskunden, sammelt Weiterempfehlungen und fährt einmal mehr auf die Messe. Das reicht zum Überleben, aber es wird von Jahr zu Jahr weniger. Für Jonas ist genau das ein Warnsignal. Er zeigt dir, wie du in kleinen Schritten in die Kaltakquise kommst, warum 10 bis 20 Anrufe am Tag als Einstieg völlig reichen und warum der Aufbau einer Pipeline Monate dauert und nicht Wochen. Und er räumt mit der beliebtesten Ausrede des Sommers auf. Wer im August nichts macht, startet im September aus dem Kaltstart, und der Kaltstart ist immer der teuerste. Wer dagegen auf Sparflamme weiterakquiriert, hält den Motor warm und erreicht genau die Menschen, die im Urlaubsmonat trotzdem am Schreibtisch sitzen. So kommst du mit einer vollen Pipeline ins Jahresendgeschäft, statt im Oktober bei null anzufangen.</p><p></p><p>Buch dir ein Beratungsgespräch auf wholix.de</p><p></p><p>00:00 Die rosigen Zeiten der Bestellannahme sind vorbei</p><p>00:26 Was dein Vertrieb heute in Wahrheit den ganzen Tag macht</p><p>00:40 Das Warnsignal, das die meisten Unternehmer überhören</p><p>00:59 Runter von der Couch und rein in die Kaltakquise</p><p>01:28 10 bis 20 Anrufe am Tag als realistischer Einstieg</p><p>02:13 Wie Wholix die nervige Akquise für dich übernimmt</p><p>02:42 Pipeline aufbauen dauert Monate, nicht zwei Wochen</p><p>02:58 Die August-Ausrede und warum der Kaltstart der teuerste ist</p><p>03:43 Wer im August erreichbar ist, während alle Vertriebler weg sind</p><p>04:47 Mit voller Pipeline ins Jahresendgeschäft</p><p></p><p></p><p>Kaltakquise, Vertrieb im August, Sommerloch Vertrieb, Pipeline aufbauen, Neukundenakquise, B2B Vertrieb, Jahresendgeschäft, Cold Calling, Vertrieb für Unternehmer, Wholix</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die rosigen Zeiten sind vorbei, in denen dein Vertrieb nur noch Bestellungen entgegennehmen musste. Jonas Ernstberger sagt in dieser Folge von Umsatz statt Tools klar, was jetzt zählt: rausgehen, Kaltakquise machen, Pipeline aufbauen.</p><p></p><p>Er beschreibt, was er in Gesprächen mit Unternehmern immer wieder hört. Der Vertrieb betreut Bestandskunden, sammelt Weiterempfehlungen und fährt einmal mehr auf die Messe. Das reicht zum Überleben, aber es wird von Jahr zu Jahr weniger. Für Jonas ist genau das ein Warnsignal. Er zeigt dir, wie du in kleinen Schritten in die Kaltakquise kommst, warum 10 bis 20 Anrufe am Tag als Einstieg völlig reichen und warum der Aufbau einer Pipeline Monate dauert und nicht Wochen. Und er räumt mit der beliebtesten Ausrede des Sommers auf. Wer im August nichts macht, startet im September aus dem Kaltstart, und der Kaltstart ist immer der teuerste. Wer dagegen auf Sparflamme weiterakquiriert, hält den Motor warm und erreicht genau die Menschen, die im Urlaubsmonat trotzdem am Schreibtisch sitzen. So kommst du mit einer vollen Pipeline ins Jahresendgeschäft, statt im Oktober bei null anzufangen.</p><p></p><p>Buch dir ein Beratungsgespräch auf wholix.de</p><p></p><p>00:00 Die rosigen Zeiten der Bestellannahme sind vorbei</p><p>00:26 Was dein Vertrieb heute in Wahrheit den ganzen Tag macht</p><p>00:40 Das Warnsignal, das die meisten Unternehmer überhören</p><p>00:59 Runter von der Couch und rein in die Kaltakquise</p><p>01:28 10 bis 20 Anrufe am Tag als realistischer Einstieg</p><p>02:13 Wie Wholix die nervige Akquise für dich übernimmt</p><p>02:42 Pipeline aufbauen dauert Monate, nicht zwei Wochen</p><p>02:58 Die August-Ausrede und warum der Kaltstart der teuerste ist</p><p>03:43 Wer im August erreichbar ist, während alle Vertriebler weg sind</p><p>04:47 Mit voller Pipeline ins Jahresendgeschäft</p><p></p><p></p><p>Kaltakquise, Vertrieb im August, Sommerloch Vertrieb, Pipeline aufbauen, Neukundenakquise, B2B Vertrieb, Jahresendgeschäft, Cold Calling, Vertrieb für Unternehmer, Wholix</p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://umsatz-statt-tools.captivate.fm]]></link><guid isPermaLink="false">07abd4ce-4107-4f2d-bff2-e7f5c58cbba2</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f00bbbbc-6e5f-4360-8a2b-19194b45086b/Umsatz-statt-Tools.jpg"/><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 04:30:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/07abd4ce-4107-4f2d-bff2-e7f5c58cbba2.mp3" length="10690071" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>05:34</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>#006 - Lemlist, Apollo &amp; Co. – warum dich Tools allein nicht retten</title><itunes:title>#006 - Lemlist, Apollo &amp; Co. – warum dich Tools allein nicht retten</itunes:title><description><![CDATA[<p>Neue Folge, neue Runde bei Umsatz statt Tools. Und der Name ist Programm, denn rund um KI im Vertrieb kursieren gerade die größten Versprechen: Knopf drücken, Template runterladen und schon wird man reich. Jonas Ernstberger legt die Realität auf den Tisch.</p><p></p><p>Seine klare Ansage: KI ist kein Wundermittel, sondern nur ein Beschleuniger. Wer seinen Vertrieb beherrscht, wird mit KI noch besser, und wer es vorher nicht kann, verdient auch mit den teuersten Tools kein Geld. Denn das Tool kennt weder dich noch deinen Markt noch deine Kunden. Deshalb musst du eine KI wie einen neuen Mitarbeiter behandeln und ihr ein sauberes Onboarding geben. Jonas zeigt an einem echten Kundenbeispiel, warum du erst deine Hausaufgaben machen, selbst akquirieren und deine Zahlen kennen musst, bevor KI deinen Vertrieb wirklich skaliert. Am Ende gilt immer: Shit in, Shit out.</p><p></p><p>Buch dir ein Beratungsgespräch auf <a href="wholix.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">wholix.de</a></p><p></p><p>Timestamps:</p><p>00:00 Umsatz statt Tools: was machst du besser als alle anderen</p><p>00:39 Knopf drücken und Millionär: die großen KI-Versprechen</p><p>01:07 Ohne Können verdienst du auch mit KI kein Geld</p><p>01:27 Zu Beginn hat Wholix jeden Deal angenommen</p><p>02:09 Das Tool kennt weder dich noch deinen Markt</p><p>02:34 Ohne Wissen wird Akquise zum Glücksspiel</p><p>02:49 Warum Jonas jeden Kunden streng vorfiltert</p><p>03:47 Eine KI ist wie ein neuer Mitarbeiter</p><p>04:14 Kaltakquise ehrlich als Experiment benennen</p><p>04:30 Kundenbeispiel: der erste Kunde nach sechs Monaten</p><p>05:39 Radikal vorfiltern und ehrlich beraten</p><p>07:14 Fazit: Shit in, Shit out, mach deine Hausaufgaben</p><p></p><p>Website:<a href=" https://wholix.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> https://wholix.de</a></p><p>Kostenloses Erstgespräch: <a href="https://wholix.de/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://wholix.de/erstgespraech-formular</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wholix.ai</a></p><p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Neue Folge, neue Runde bei Umsatz statt Tools. Und der Name ist Programm, denn rund um KI im Vertrieb kursieren gerade die größten Versprechen: Knopf drücken, Template runterladen und schon wird man reich. Jonas Ernstberger legt die Realität auf den Tisch.</p><p></p><p>Seine klare Ansage: KI ist kein Wundermittel, sondern nur ein Beschleuniger. Wer seinen Vertrieb beherrscht, wird mit KI noch besser, und wer es vorher nicht kann, verdient auch mit den teuersten Tools kein Geld. Denn das Tool kennt weder dich noch deinen Markt noch deine Kunden. Deshalb musst du eine KI wie einen neuen Mitarbeiter behandeln und ihr ein sauberes Onboarding geben. Jonas zeigt an einem echten Kundenbeispiel, warum du erst deine Hausaufgaben machen, selbst akquirieren und deine Zahlen kennen musst, bevor KI deinen Vertrieb wirklich skaliert. Am Ende gilt immer: Shit in, Shit out.</p><p></p><p>Buch dir ein Beratungsgespräch auf <a href="wholix.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">wholix.de</a></p><p></p><p>Timestamps:</p><p>00:00 Umsatz statt Tools: was machst du besser als alle anderen</p><p>00:39 Knopf drücken und Millionär: die großen KI-Versprechen</p><p>01:07 Ohne Können verdienst du auch mit KI kein Geld</p><p>01:27 Zu Beginn hat Wholix jeden Deal angenommen</p><p>02:09 Das Tool kennt weder dich noch deinen Markt</p><p>02:34 Ohne Wissen wird Akquise zum Glücksspiel</p><p>02:49 Warum Jonas jeden Kunden streng vorfiltert</p><p>03:47 Eine KI ist wie ein neuer Mitarbeiter</p><p>04:14 Kaltakquise ehrlich als Experiment benennen</p><p>04:30 Kundenbeispiel: der erste Kunde nach sechs Monaten</p><p>05:39 Radikal vorfiltern und ehrlich beraten</p><p>07:14 Fazit: Shit in, Shit out, mach deine Hausaufgaben</p><p></p><p>Website:<a href=" https://wholix.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> https://wholix.de</a></p><p>Kostenloses Erstgespräch: <a href="https://wholix.de/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://wholix.de/erstgespraech-formular</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.instagram.com/wholix.ai</a></p><p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://umsatz-statt-tools.captivate.fm]]></link><guid isPermaLink="false">e786d83c-150a-4716-aef6-39d69570f2d9</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/fcadcc99-4aaa-4832-919b-0fe94c4c50b8/Folge-6-Cover-3000x3000.jpg"/><pubDate>Thu, 09 Jul 2026 04:30:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/e786d83c-150a-4716-aef6-39d69570f2d9.mp3" length="15000855" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>07:49</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>#005 - Datenschutz ist kein Vertriebskiller, sondern deine Ausrede</title><itunes:title>#005 - Datenschutz ist kein Vertriebskiller, sondern deine Ausrede</itunes:title><description><![CDATA[<p>Nach Ausreden wie ich schiebe den Vertrieb vor mir her geht es heute um eine andere Lieblingsausrede: den Datenschutz. Jonas Ernstberger räumt aus Vertriebssicht mit den Vorurteilen auf. Seine Linie: bitte keinen Spam, sondern eine richtig gute, persönliche Akquise. Abmahnungen sind oft ein Geschäftsmodell, und auch dagegen gibt es klare Spielregeln, mit denen man sich wehren kann. Keine Rechtsberatung, sondern Praxis.</p><p></p><p><strong>Timestamps</strong></p><p>00:00 Datenschutz, die beliebteste Vertriebsausrede</p><p>00:44 Datenschutz und Vertrieb sind keine Freunde</p><p>01:23 Bitte mach keinen Spam</p><p>02:35 Sichtbarkeit bedeutet auch Gegenwind</p><p>03:12 Das Geschäftsmodell der Abmahnanwälte</p><p>04:26 Wie du dich gegen Abmahnungen wehrst</p><p>05:37 Warum schlechte Akquise nervt</p><p>07:23 Warum echte KI-Akquise aufwendig ist</p><p>08:36 Professionelle Akquise statt Massen-Spam</p><p>09:11 Abgesichert mit der Wholix-Academy</p><p></p><p><strong>Links</strong></p><p>Website: <a href="https://wholix.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">wholix.de</a></p><p>Kostenloses Erstgespräch: <a href="https://wholix.de/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jetzt buchen</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@Wholix-ai</a></p><p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wholix</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ausreden wie ich schiebe den Vertrieb vor mir her geht es heute um eine andere Lieblingsausrede: den Datenschutz. Jonas Ernstberger räumt aus Vertriebssicht mit den Vorurteilen auf. Seine Linie: bitte keinen Spam, sondern eine richtig gute, persönliche Akquise. Abmahnungen sind oft ein Geschäftsmodell, und auch dagegen gibt es klare Spielregeln, mit denen man sich wehren kann. Keine Rechtsberatung, sondern Praxis.</p><p></p><p><strong>Timestamps</strong></p><p>00:00 Datenschutz, die beliebteste Vertriebsausrede</p><p>00:44 Datenschutz und Vertrieb sind keine Freunde</p><p>01:23 Bitte mach keinen Spam</p><p>02:35 Sichtbarkeit bedeutet auch Gegenwind</p><p>03:12 Das Geschäftsmodell der Abmahnanwälte</p><p>04:26 Wie du dich gegen Abmahnungen wehrst</p><p>05:37 Warum schlechte Akquise nervt</p><p>07:23 Warum echte KI-Akquise aufwendig ist</p><p>08:36 Professionelle Akquise statt Massen-Spam</p><p>09:11 Abgesichert mit der Wholix-Academy</p><p></p><p><strong>Links</strong></p><p>Website: <a href="https://wholix.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">wholix.de</a></p><p>Kostenloses Erstgespräch: <a href="https://wholix.de/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jetzt buchen</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@Wholix-ai</a></p><p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wholix</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://umsatz-statt-tools.captivate.fm]]></link><guid isPermaLink="false">6cdec6f4-d50e-46d3-a53f-761a666fa1d2</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f00bbbbc-6e5f-4360-8a2b-19194b45086b/Umsatz-statt-Tools.jpg"/><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 04:30:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/6cdec6f4-d50e-46d3-a53f-761a666fa1d2.mp3" length="18268695" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:31</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>#004 - Niemand rettet deinen Vertrieb (außer dir)</title><itunes:title>#004 - Niemand rettet deinen Vertrieb (außer dir)</itunes:title><description><![CDATA[<p>Niemand wird dich retten und die Aufgaben erledigen, auf die du keinen Bock hast. Jonas Ernstberger bringt das in dieser Folge authentisch rüber, weil er es selbst erlebt hat. Vom Personal-Trainer-Prinzip über den psychischen Schmerz aufgeschobener Aufgaben bis zum Befreiungsschlag danach. Sein Kern: Kein Dienstleister macht deinen Vertrieb für dich. Erst wenn du selbst verkaufst, deine Zahlen kennst und ein Playbook baust, kannst du sinnvoll delegieren.</p><p></p><p><strong>Timestamps</strong></p><p>00:00 Niemand rettet dich und macht deine Aufgaben</p><p>00:44 Das Personal-Trainer-Prinzip</p><p>01:59 Warum sich Probleme immer wiederholen</p><p>03:49 Der psychische Schmerz, den du täglich spürst</p><p>05:02 Der Befreiungsschlag nach dem Gespräch</p><p>06:14 Kein Dienstleister macht deinen Vertrieb für dich</p><p>07:27 Bau dir dein Vertriebs-Playbook</p><p>09:53 Erst selbst verkaufen, dann delegieren</p><p>11:06 Videoakademie als Onboarding-Gamechanger</p><p>12:23 Dein Auftrag für diese Woche</p><p></p><p><strong>Links</strong></p><p>Website: <a href="https://wholix.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">wholix.de</a></p><p>Kostenloses Erstgespräch: <a href="https://wholix.de/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jetzt buchen</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@Wholix-ai</a></p><p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wholix</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Niemand wird dich retten und die Aufgaben erledigen, auf die du keinen Bock hast. Jonas Ernstberger bringt das in dieser Folge authentisch rüber, weil er es selbst erlebt hat. Vom Personal-Trainer-Prinzip über den psychischen Schmerz aufgeschobener Aufgaben bis zum Befreiungsschlag danach. Sein Kern: Kein Dienstleister macht deinen Vertrieb für dich. Erst wenn du selbst verkaufst, deine Zahlen kennst und ein Playbook baust, kannst du sinnvoll delegieren.</p><p></p><p><strong>Timestamps</strong></p><p>00:00 Niemand rettet dich und macht deine Aufgaben</p><p>00:44 Das Personal-Trainer-Prinzip</p><p>01:59 Warum sich Probleme immer wiederholen</p><p>03:49 Der psychische Schmerz, den du täglich spürst</p><p>05:02 Der Befreiungsschlag nach dem Gespräch</p><p>06:14 Kein Dienstleister macht deinen Vertrieb für dich</p><p>07:27 Bau dir dein Vertriebs-Playbook</p><p>09:53 Erst selbst verkaufen, dann delegieren</p><p>11:06 Videoakademie als Onboarding-Gamechanger</p><p>12:23 Dein Auftrag für diese Woche</p><p></p><p><strong>Links</strong></p><p>Website: <a href="https://wholix.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">wholix.de</a></p><p>Kostenloses Erstgespräch: <a href="https://wholix.de/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jetzt buchen</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@Wholix-ai</a></p><p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wholix</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://umsatz-statt-tools.captivate.fm]]></link><guid isPermaLink="false">170c4a51-9501-4648-8588-a6984a58f372</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f00bbbbc-6e5f-4360-8a2b-19194b45086b/Umsatz-statt-Tools.jpg"/><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 04:30:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/170c4a51-9501-4648-8588-a6984a58f372.mp3" length="25093143" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>13:04</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>#003 - Ich hab schon alles probiert: der gefährlichste Satz im Vertrieb</title><itunes:title>#003 - Ich hab schon alles probiert: der gefährlichste Satz im Vertrieb</itunes:title><description><![CDATA[<p>Ich habe schon alles probiert. Tool gekauft, Agentur getestet, Mitarbeiter eingestellt, am Ende doch wieder alles selbst gemacht. Diesen Satz hört Jonas Ernstberger ständig, und er ist gefährlicher, als er klingt. In dieser Folge zeigt Jonas, warum die meisten Maßnahmen nicht scheitern, weil sie schlecht sind, sondern weil die Erwartung nicht zur Realität passt. Der erste Schritt ist nicht das nächste Tool, sondern Klarheit über die eigenen Zahlen.</p><p></p><p><strong>Timestamps</strong></p><p>00:00 Der gefährlichste Satz: ich hab schon alles probiert</p><p>00:49 Warum am Ende alles wieder an dir hängt</p><p>01:25 Falsche Erwartungen an Mitarbeiter und Tools</p><p>02:42 Kenne deine Zahlen: Sales Cycle und Dealgröße</p><p>04:31 Schritt 1: Ist-Zahlen sauber definieren</p><p>05:44 Wer ist dein echter Idealkunde</p><p>06:21 Erwartungsmanagement im Verkaufsgespräch</p><p>08:14 Verantwortung übernehmen statt abschieben</p><p>09:27 Der nächste Schritt mit Wholix</p><p></p><p></p><p><strong>Links</strong></p><p>Website: <a href="https://wholix.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">wholix.de</a></p><p>Kostenloses Erstgespräch: <a href="https://wholix.de/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jetzt buchen</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@Wholix-ai</a></p><p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wholix</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon alles probiert. Tool gekauft, Agentur getestet, Mitarbeiter eingestellt, am Ende doch wieder alles selbst gemacht. Diesen Satz hört Jonas Ernstberger ständig, und er ist gefährlicher, als er klingt. In dieser Folge zeigt Jonas, warum die meisten Maßnahmen nicht scheitern, weil sie schlecht sind, sondern weil die Erwartung nicht zur Realität passt. Der erste Schritt ist nicht das nächste Tool, sondern Klarheit über die eigenen Zahlen.</p><p></p><p><strong>Timestamps</strong></p><p>00:00 Der gefährlichste Satz: ich hab schon alles probiert</p><p>00:49 Warum am Ende alles wieder an dir hängt</p><p>01:25 Falsche Erwartungen an Mitarbeiter und Tools</p><p>02:42 Kenne deine Zahlen: Sales Cycle und Dealgröße</p><p>04:31 Schritt 1: Ist-Zahlen sauber definieren</p><p>05:44 Wer ist dein echter Idealkunde</p><p>06:21 Erwartungsmanagement im Verkaufsgespräch</p><p>08:14 Verantwortung übernehmen statt abschieben</p><p>09:27 Der nächste Schritt mit Wholix</p><p></p><p></p><p><strong>Links</strong></p><p>Website: <a href="https://wholix.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">wholix.de</a></p><p>Kostenloses Erstgespräch: <a href="https://wholix.de/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jetzt buchen</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@Wholix-ai</a></p><p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wholix</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://umsatz-statt-tools.captivate.fm]]></link><guid isPermaLink="false">f20e94c8-4a1d-4c58-b003-e5589619d497</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f00bbbbc-6e5f-4360-8a2b-19194b45086b/Umsatz-statt-Tools.jpg"/><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 04:35:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/f20e94c8-4a1d-4c58-b003-e5589619d497.mp3" length="18734103" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>09:45</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title>#002 - Die Excel-Liste, die dich Millionen kostet</title><itunes:title>#002 - Die Excel-Liste, die dich Millionen kostet</itunes:title><description><![CDATA[<p>Eine Excel-Tabelle ist keine Vertriebs- oder Wachstumsstrategie. Für den Start mag sie reichen, doch wer seit Jahren im Geschäft ist und vielleicht schon ein Vertriebsteam hat, verbrennt damit Umsatz. Jonas Ernstberger zeigt die zwei Punkte, warum die Excel-Liste ein Super-GAU ist: Datenqualität und Resultate. Sein Versprechen: Allein durch ein sauber gepflegtes CRM kannst du deinen Umsatz verdoppeln, ganz ohne KI und ohne neue Kampagnen.</p><p></p><p><strong>Timestamps</strong></p><p>00:00 Eine Excel-Tabelle ist keine Vertriebsstrategie</p><p>00:47 Wann eine Excel-Liste okay ist</p><p>01:24 Punkt 1: Datenqualität, shit in shit out</p><p>02:38 Blacklist und Werbeverbote: das Abmahnrisiko</p><p>03:14 Punkt 2: Was dich fehlende Daten kosten</p><p>04:29 Transparenz im Team und höhere Closing-Rate</p><p>05:42 Warum KI ohne CRM nicht funktioniert</p><p>06:17 So digitalisierst du deine Excel-Liste</p><p>07:30 Umsatz verdoppeln ganz ohne KI</p><p></p><p><strong>Links</strong></p><p>Website: <a href="https://wholix.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">wholix.de</a></p><p>Kostenloses Erstgespräch: <a href="https://wholix.de/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jetzt buchen</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@Wholix-ai</a></p><p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wholix</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine Excel-Tabelle ist keine Vertriebs- oder Wachstumsstrategie. Für den Start mag sie reichen, doch wer seit Jahren im Geschäft ist und vielleicht schon ein Vertriebsteam hat, verbrennt damit Umsatz. Jonas Ernstberger zeigt die zwei Punkte, warum die Excel-Liste ein Super-GAU ist: Datenqualität und Resultate. Sein Versprechen: Allein durch ein sauber gepflegtes CRM kannst du deinen Umsatz verdoppeln, ganz ohne KI und ohne neue Kampagnen.</p><p></p><p><strong>Timestamps</strong></p><p>00:00 Eine Excel-Tabelle ist keine Vertriebsstrategie</p><p>00:47 Wann eine Excel-Liste okay ist</p><p>01:24 Punkt 1: Datenqualität, shit in shit out</p><p>02:38 Blacklist und Werbeverbote: das Abmahnrisiko</p><p>03:14 Punkt 2: Was dich fehlende Daten kosten</p><p>04:29 Transparenz im Team und höhere Closing-Rate</p><p>05:42 Warum KI ohne CRM nicht funktioniert</p><p>06:17 So digitalisierst du deine Excel-Liste</p><p>07:30 Umsatz verdoppeln ganz ohne KI</p><p></p><p><strong>Links</strong></p><p>Website: <a href="https://wholix.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">wholix.de</a></p><p>Kostenloses Erstgespräch: <a href="https://wholix.de/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jetzt buchen</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@Wholix-ai</a></p><p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wholix</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://umsatz-statt-tools.captivate.fm]]></link><guid isPermaLink="false">043c9c63-6488-4f75-8754-a1449d016456</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f00bbbbc-6e5f-4360-8a2b-19194b45086b/Umsatz-statt-Tools.jpg"/><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 04:32:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/043c9c63-6488-4f75-8754-a1449d016456.mp3" length="14661399" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>07:38</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:episode>2</itunes:episode><podcast:episode>2</podcast:episode></item><item><title>#001 - Warum du keinen Vertrieb startest (und dir selbst ins Knie schießt)</title><itunes:title>#001 - Warum du keinen Vertrieb startest (und dir selbst ins Knie schießt)</itunes:title><description><![CDATA[<p>In der allerersten Folge von Umsatz statt Tools geht es nicht um Software, sondern um die größte Bremse im Vertrieb: dich selbst.</p><p>Jonas Ernstberger spricht über die Angst vor dem ersten Schritt, über die Ausreden, mit denen wir uns das Anfangen verbieten, und darüber, warum noch kein Unternehmer an zu vielen Kunden gescheitert ist. Eine kurze, ehrliche Folge für jeden Geschäftsführer, der seinen Vertrieb endlich ins Rollen bringen will.</p><p></p><p><strong>Timestamps</strong></p><p>00:00 Niemand scheitert an zu vielen Kunden</p><p>00:35 Die Angst vor dem ersten Schritt</p><p>01:16 Warum Unternehmer im Vertrieb zögern</p><p>02:10 Der erste Schritt ist immer der schwerste</p><p>03:05 Jede Woche ein Stück besser</p><p>03:27 Darum geht es in diesem Podcast</p><p></p><p><strong>Links</strong></p><p>Website: <a href="https://wholix.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">wholix.de</a></p><p>Kostenloses Erstgespräch: <a href="https://wholix.de/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jetzt buchen</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@Wholix-ai</a></p><p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wholix</a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p>In der allerersten Folge von Umsatz statt Tools geht es nicht um Software, sondern um die größte Bremse im Vertrieb: dich selbst.</p><p>Jonas Ernstberger spricht über die Angst vor dem ersten Schritt, über die Ausreden, mit denen wir uns das Anfangen verbieten, und darüber, warum noch kein Unternehmer an zu vielen Kunden gescheitert ist. Eine kurze, ehrliche Folge für jeden Geschäftsführer, der seinen Vertrieb endlich ins Rollen bringen will.</p><p></p><p><strong>Timestamps</strong></p><p>00:00 Niemand scheitert an zu vielen Kunden</p><p>00:35 Die Angst vor dem ersten Schritt</p><p>01:16 Warum Unternehmer im Vertrieb zögern</p><p>02:10 Der erste Schritt ist immer der schwerste</p><p>03:05 Jede Woche ein Stück besser</p><p>03:27 Darum geht es in diesem Podcast</p><p></p><p><strong>Links</strong></p><p>Website: <a href="https://wholix.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">wholix.de</a></p><p>Kostenloses Erstgespräch: <a href="https://wholix.de/erstgespraech-formular" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jetzt buchen</a></p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/wholix.ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@wholix.ai</a></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@Wholix-ai" rel="noopener noreferrer" target="_blank">@Wholix-ai</a></p><p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61569565255457" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wholix</a></p>]]></content:encoded><link><![CDATA[https://umsatz-statt-tools.captivate.fm]]></link><guid isPermaLink="false">3e9b59a2-6908-4f48-8787-976e23292ef9</guid><itunes:image href="https://artwork.captivate.fm/f00bbbbc-6e5f-4360-8a2b-19194b45086b/Umsatz-statt-Tools.jpg"/><pubDate>Sun, 21 Jun 2026 04:30:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://episodes.captivate.fm/episode/3e9b59a2-6908-4f48-8787-976e23292ef9.mp3" length="7631127" type="audio/mpeg"/><itunes:duration>03:58</itunes:duration><itunes:explicit>false</itunes:explicit><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType><itunes:episode>1</itunes:episode><podcast:episode>1</podcast:episode></item></channel></rss>